Eine rauschende Party! Jubiläumsfest zum 25. Geburtstag

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Sonntag, 24. August 2014 um 15:22 Uhr | Keine Kommentare

Fast 400 Gäste waren dabei, als wir im ‘Schöne Aussichten’ den 25. Geburtstag von news aktuell gefeiert haben! Danke an alle Gäste, die Gründer und Geschäftsführer Carl-Eduard Meyer einen solchen Abschied bereitet haben. Ja, denn Streumeyer, der Mr. Sendman der PR-Branche, geht in den Ruhestand. Wir werden Dich sehr vermissen, lieber Edu! Hier die ersten Fotos vom Event. Toll war’s!


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HD Plus und der Slackline-Weltrekordversuch: Content-Marketing vom Feinsten

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Account Managerin Multimedia
Donnerstag, 21. August 2014 um 14:19 Uhr | Keine Kommentare

Die geschickte Platzierung von Themen in den Medien war schon immer das Ziel von PR-Verantwortlichen aus Agenturen und Unternehmen. Heutzutage ist Content Marketing dabei die Königsdisziplin. Die Astra-Tochter HD Plus entwickelte sich in der letzten Woche zum Paradebeispiel dafür. In Zusammenarbeit mit der Agentur ergo Unternehmenskommunikation machte HD Plus im Rahmen eines Slackline-Weltrekordversuchs von sich reden und gleichzeitig Helgoland zur HD-Insel.

Der Extremsportler Alex Schulz schaffte es, 271 Meter auf einer Slackline, einem dünnen elastischen Band, über Wasser zu gehen. Die Story erinnerte an den Stratos-Sprung von Felix Baumgartner für Red Bull vor zwei Jahren und fand viel Gehör und Aufmerksamkeit in den deutschen Medien.

Wie hat die Aktion so viel Aufmerksamkeit erhalten?

Wenn eine PR-Aktion das Ziel hat, speziell die TV- und Online-Redakteure zu überzeugen, genügt es häufig nicht, nur ein paar Pressemitteilungen zu verschicken. Es ist wichtig, den Redaktionen gezielt Videomaterial zur Verfügung zu stellen.

Neben der üblichen Pressearbeit setzte ergo auch auf Bewegtbild. Die Agentur produzierte einen fertigen redaktionellen Beitrag sowie Schnittmaterial mithilfe eines Oktokopters, einer Helmkamera und einem Videoteam an Land. Dieses Material haben wir von news aktuell auf unserem Footage-Portal gehosted, archiviert und den über 300 bei uns registrierten TV- und Online-Redakteuren zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus haben wir gezielt regionale und überregionale Tagesmedien sowie Fachmedien auf das Videomaterial hingewiesen.

Dem Tagesbericht der dpa entnahmen wir, dass diese eine Berichterstattung zum Slackline-Weltrekordversuch auf Helgoland plante. Auf unsere Empfehlung hin und dank schneller Reaktion von Ergo TV Media Chef Martin Kerscher und dem Leiter der Unternehmenskommunikation von ergo Jan Manz, war das Material bereits wenige Stunden nach erfolgreichem Weltrekordversuch auf unserer Plattform zu finden. Die Redaktionen konnten daraufhin das Material in diversen Video-Formaten zur redaktionellen Verwendung kostenlos herunterladen und verarbeiten.

Und das machten sich viele Redaktionen zunutze, wie diese Beispiele zeigen:

Das RTL Nachtjournal übernahm das Videomaterial noch am selben Abend.

RTL Nachtjournal


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Alterung in Sekunden mit dem “Age Explorer”

Angela Schmid von Angela Schmid
Leiterin Personal - über unsere und andere Personalthemen
Montag, 14. Juli 2014 um 13:20 Uhr | Keine Kommentare

Unser Durchschnittsalter bei news aktuell beträgt rund 36 Jahre. Da hält man sich auch hier und da den Rücken, da zwickt es nach dem Fußballschauen in der Wade, da flucht man schon mal, wenn die Kantinenkarte unlesbar ist, weil die Brille auf dem Schreibtisch liegen geblieben ist.

Letzte Woche haben sich aber auf einen Schlag unsere Zipperlein radikal verstärkt. Denn wir sind im Rahmen unseres internen Gesundheitsprogramms na•türlich gesund! in einen Altersanzug, den sogenannten „Age Explorer“ des Meyer-Hentschel-Instituts gestiegen und haben uns mit einem Prozess vertraut gemacht, dem wir alle ausgesetzt sind: Das Altern.

Versehen mit Sicht- und Hörbehinderung, Gewichten und piksenden Handschuhen haben wir ausprobiert, wie es klappt Treppen zu laufen, von niedrigen Sitzgelegenheiten aufzustehen und sich nach einem heruntergefallenen Stift zu bücken. Alltägliche Situationen, die im Age Explorer zu richtigen Herausforderungen wurden! Mit dem eingeschränkten Seh- und Hörvermögen waren „Ich verstehe kein Wort, ihr redet ja alle durcheinander. Da komme ich nicht mehr mit.“ oder „Ich kann nicht lesen, was da auf dem Display steht.“ nicht selten zu hörende O-Töne.

Ein interessantes Experiment, dass zum einen hilft, mehr Verständnis für ältere Menschen zu entwickeln, aber auch die Notwendigkeit deutlich macht, mit Sport die schon ab 30 abnehmende Muskulatur zu erhalten oder mit Kniebeugen beim Zähneputzen die Gelenke jung zu halten.

Und noch ein interessanter Aspekt: auch das Gefühl und die Beweglichkeit der Finger nimmt ab. Eine Tablettendose aufzubekommen, muss geübt sein! Um hier vorzubeugen hilft es, ein Instrument zu spielen oder ein bisschen Fingergymnastik zu machen. Da wird das Däumchen drehen auf einmal zu einer sinnvollen Beschäftigung.

Diese Fehler sollten Sie im Shitstorm unbedingt vermeiden

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 15. April 2014 um 09:01 Uhr | 2 Kommentare

Shitstorms sind nicht schön. Und die meisten davon sind sicher nicht absichtlich initiiert, um die eigene Marke überhaupt mal sichtbar zu machen. Wenn aber eine Krise im Social Web da ist, dann sollte man einige Dinge auf jeden Fall vermeiden. Der Shitstorm wird dann zwar nicht plötzlich komplett verschwinden. Aber für Unternehmen und Organisationen gilt es, die zehn größten Fehler unbedingt zu vermeiden, um den Schaden in Grenzen zu halten.

Welche Fehler das sind, haben wir gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor in einer hübschen Infografik zusammengetragen.

Fehler im Shitstorm

25 Jahre news aktuell: Wie damals alles begann …

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 18. Februar 2014 um 13:03 Uhr | 4 Kommentare

25 Jahre news aktuellnews aktuell feiert in diesem Jahr Jubiläum! Wir werden nämlich 25 Jahre alt! Am 03. August 1989 erblickte news aktuell das Licht der Welt. Gründer Carl-Eduard Meyer machte damals seine ersten Schritte in eine unsichere Zukunft. Meyers Idee: Für Unternehmen und Organisationen Pressemitteilungen verschicken und ihnen damit das Leben leichter machen. Heute ist news aktuell eine erfolgreiche Tochter der Deutschen Presse-Agentur (dpa), die gut 1oo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Mit OTS hat news aktuell einen überall anerkannten Standard geschaffen. Und mit ZIMPEL gehört mittlerweile ein weiteres Original zu uns. In den nächsten Monaten möchte ich Sie anlässlich unseres Jubiläums-Jahres in mehreren Blogbeiträgen mitnehmen auf eine kleine Zeitreise durch unsere Vergangenheit. Starten wir einfach mal im August 1989 …

Carl-Eduard Meyer

Gründer von news aktuell: Carl-Eduard Meyer um 1990 und heute

Im August vor 25 Jahren war die Welt noch eine andere. Die DDR dümpelte ihrem Ende entgegen, George Bush (der Ältere) regierte in Washington, wir alle bezahlten mit der guten alten D-Mark und vom Internet hatte sowieso noch niemand was gehört. Die gute Alte Zeit also.

Und damit genau richtig, um eine revolutionären Idee zu starten. Blicken wir nochmal zurück: Journalismus fand 1989 ausschließlich in Papierform statt (lassen wir TV und Radio mal außen vor). Die einzigen, die eine Information digital in Echtzeit von A nach B schicken konnten, waren die Nachrichtenagenturen. Mittelalter sozusagen aus heutiger Perspektive.

Seit den frühen Achtziger Jahren arbeitete news-aktuell-Gründer Carl-Eduard Meyer für die Vertriebsabteilung der Nachrichtenagentur Reuters. Meyer wusste also aus erster Hand, wie schwierig und langsam damals alles vonstatten ging, wenn Unternehmen und Organisationen mit den Medien kommunizieren wollten. Um die eigene Reichweite zu erhöhen, hatte Reuters damals zusätzliche Satelliten-Sendezeit beim SID (Sport-Informations-Dienst) eingekauft. Meyer beobachtete, dass sich auch der Deutsche Gewerkschaftsbund dort Sendezeit besorgt hatte, um mit seinen Botschaften die richtigen Empfänger zu erreichen.

Die Geschäftsidee war damit geboren: Warum sollen einige wenige Unternehmen viel Geld für Satelliten-Sendezeit ausgeben, wenn es einen Makler geben könnte, der den Versand vergleichsweise kostengünstig übernimmt?

Auf geht’s, dachte sich Meyer und mietete sich in ein kleines Büro in der schmuddeligen Spaldingstraße gleich hinterm Hamburger Hauptbahnhof ein. Er ließ die notwendigsten Kabel, Telefone und Rechner installieren und legte einfach los. Meyer war niemand, der lange zögerte. Erster Kunde war der Heinrich Bauer Verlag (Heute Bauer Media Group). Meyer hatte schon seit längerem gute Kontakte zur Pressestelle des Verlags, die er nun aktivierte. Damals erschienen bei Bauer Zeitschriften wie Quick, Wiener, Esquire und der Playboy. Kurz darauf gingen die ersten Vorabmeldungen (Damals: “Klappermeldungen”) auf den Draht.

Aber wie genau lief damals das Geschäft, das wir heute OTS nennen und das täglich hunderte von Pressemitteilungen verteilt, in den ersten Tagen ab? Ganz einfach: Per Diskette und Modem wurden die Bauer-Vorabmeldungen von news aktuell an den SID geschickt. Grauenhafte piepsende Geräusche aus der Telefonleitung inklusive. Der SID wiederum verteilte dann die Texte via Satellit an die angeschlossenen Medien weiter.
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Wie recherchieren Journalisten? – Befragung zur “Recherche 2014″ gestartet

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 17. Oktober 2013 um 05:36 Uhr | 1 Kommentar
Umfrage

Quelle: http://erfolgreich-veraendern.de

Zwei Jahre ist es her, dass wir Journalisten zum ersten Mal befragt haben, wie sie nach Inhalten recherchieren und mit Material aus Pressestellen umgehen.

An unserer Umfrage “Recherche 2012  - Journalismus, PR und multimediale Inhalte” nahmen damals 1.400 Journalisten teil und gaben uns ein umfassendes Bild darüber, was Redaktionen sich von Pressestellen und PR-Agenturen wünschen.

Jetzt fiel der Startschuss zur Neuauflage unserer Umfrage. Zahlreiche Journalisten hatten letzte Woche Post von uns in der Mailbox mit der Bitte um Antworten auf unsere Fragen rund um die “Recherche 2014″.

Von der Resonanz sind wir schon jetzt überwältigt! Bereits am ersten Tag haben über 1.500 Journalisten mitgemacht – mehr als bei der gesamten Umfrage 2012. Inzwischen sind es sogar weit über 2.000 Teilnehmer. Das freut uns natürlich sehr, wir sagen danke an alle fleißigen Teilnehmer und sind gespannt auf die Ergebnisse.

Apropos: Wie die Ergebnisse genau aussehen,  erfahren Sie pünktlich zum Jahresstart 2014, u.a. hier im Blog.

Dann geben wir Ihnen einen Einblick in die Recherche in Deutschland: welches Material wünschen sich Journalisten, wie nutzen Sie PR-Inhalte, welche Quellen nutzen sie zur Recherche usw. Was wir dieses Jahr erstmals wissen wollen, ist, welche Rolle mobile Endgeräte inzwischen bei der Recherche spielen. Schon jetzt kündigen sich spannende Ergebnisse an. Bleiben Sie gespannt!

Azubitag bei news aktuell: Höhenangst wird völlig überbewertet

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Account Managerin Multimedia
Mittwoch, 17. Juli 2013 um 10:22 Uhr | 1 Kommentar

Alle Jahre wieder steht bei news aktuell der Azubitag an, an dem sowohl die dualen Studenten als auch – natürlich – die Auszubildenden teilnehmen. Ob Schlittenbauen, Geocaching oder Standup Paddling – beim Azubitag kommt nie Langeweile auf.

Ungefähr eine Woche bevor es losgeht, erhalten wir eine Bilderrätselmail von unserer Personalleiterin Angela Schmid, in der aufgeführt wird, was wir alles benötigen sowie wann und wo wir uns treffen. Was genau gemacht wird, können wir nur erahnen. Und dann geht das Rätselraten los: Wofür braucht man Mut, Sporthose, Zopfgummi, Fahrrad und ganz viel Puste? Zudem sollte man gut gefrühstückt haben – am besten Spinat oder Cerealien. Also Kraft ist wohl auch von Nöten? Na Mensch, das kann ja alles sein…
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Post von Silent Media: Vorsicht vor falschen Rechnungen!

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 04. Juli 2013 um 16:49 Uhr | 6 Kommentare

Liebe Kunden,

sollten Sie dieser Tage Post von Silent Media Network bekommen, seien Sie wachsam! 

Seit Kurzem weisen uns Kunden darauf hin, dass sie von dieser Firma Zahlungsaufforderungen für angeblich auf Presseportal.de oder über andere Anbieter und PR-Portale verbreitete Meldungen erhalten. Es wird zur Zahlung für angeblich auf Presseportal.de verbreitete Pressemitteilungen aufgefordert. Bei flüchtigem Hinsehen sehen die Briefe wie reguläre Rechnungen aus,  tatsächlich ist im Kleingedruckten dann aber sichtbar, dass es sich lediglich um Angebote handelt.

Wie erkennen Sie eine falsche Rechnung?

In den ominösen Schreiben führt Silent Media die Überschrift der jeweiligen Meldung auf, nebst einem für die Veröffentlichung vermeintlich zu zahlenden Betrag. Es wird eine explizite Rechnungssumme und eine Zahlungsfrist gesetzt. Die Kontoverbindung für die vermeintlich zu tätigende Zahlung ist eine Bankverbindung in Holland, die Euro Betaalservice BV.

Erkennbar sind die falschen Rechnungen auch daran, dass am oberen rechten Rand der Seite folgende Zeile aufgeführt ist: “PRESS RELEASE REMINDER / OFFER”, und es wird für das “PUBLISHING OF YOUR PRESS RELEASE” ein bestimmter Betrag ausgewiesen – i.d.R. bisher 580,- bzw. 1080,- Euro.

Wie sollten Sie sich verhalten?

Zahlen Sie auf keinen Fall die auf den falschen Rechnungen aufgeführten Beträge.  news aktuell ist – auch wenn auf OTS-Meldungen in unserem Presseportal Bezug genommen wird -  NICHT der Absender dieser Schreiben.

Echte Rechnungen von news aktuell erkennen Sie daran, dass Sie auf unserem Briefpapier mit den Ihnen bekannten Logos, Darstellungen und Bankverbindungen versendet werden. Sollten Sie unsicher sein, ob es sich um eine echte Rechnung von news aktuell handelt, melden Sie sich gern jederzeit bei uns.

Was am Ende übrig bleibt vom Fernsehen und von YouTube

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Freitag, 21. Juni 2013 um 10:40 Uhr | Keine Kommentare

Farhad Manjoo is Slate’s technology columnist

Ich schaue eher Webvideo als fern. TV schaue ich wenn, dann nur am Rechner oder Tablet. Ein speziell nur für dieses Medienangebot geeignetes Endgerät, aka Fernseher, hab ich seit Jahren nicht mehr. Aber obwohl meine Sympathien eindeutig auf Seiten des Webvideo liegen halte ich wenig davon, sich im ständigen Bemühen aufzureiben, das Eine (Webvideo) als den Totengräber des Anderen (TV) darzustellen. Ich verstehe immer noch nicht, wozu das gut sein soll.

Eine schöne Einordnung zu diesem Thema, mit etwas Wasser für meine Mühlen, habe ich heute bei Slate gefunden. “We watch as much YouTube in a month as we watch TV in a day”, schreibt dort unter anderem und liefert damit einmal eine Einordnung der Größenverhältnisse. Das sagt erstmal gar nichts über Qualität der Inhalte. Schon gar nicht relativiert es die Leistungen erfolgreicher YouTuber, die mit Ihrem Angebot in einigen Fällen mehrere Millionen Zuschauer erreichen. YouTube und das klassische Fernsehen als vermeintlich vergleichbar darzustellen und daraus abzuleiten, das YouTube das Fernsehen irgend wann ablösen wird, ist aber einfach Quatsch.

Hauptstadtpolitiker liegen bei der YouTube Nutzung vorn

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 05. Juni 2013 um 09:58 Uhr | Keine Kommentare

Eine interessante Untersuchung, die der BITKOM da in Auftrag gegeben hat. Soziale Netzwerke werden von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages fast flächendeckend genutzt. 8 von 10 Volksvertretern nutzen die verschiedenen Dienste von Facebook bis Xing. Oder aber sie haben zumindest jemanden, der das Internet für sie bedient.

Facebook und Twitter liegen in der Nutzung ganz vorn. YouTube wird nicht ganz so häufig genutzt. Angesichts des vergleoichsweise höheren Aufands einer Videoproduktion im Vergleich zu 140 Zeichen oder einem Statusupdate mit Bild ist das nachvollziehbar. Das schnelle, vor ort improvisiert gedrehte Bewegtbild ist offenbar die Sache der Politiker nicht.

 

 

Bundesland (Anz. MdB)

Facebook

Twitter

YouTube

Saarland (10)

100,0%

70,0%

50,0%

Hamburg (13)

92,3%

76,9%

46,2%

Berlin (23)

91,3%

82,6%

52,2%

Thüringen (18)

94,4%

44,4%

50,0%

Baden-Württemberg (84)

87,0%

54,8%

46,4%

Niedersachsen (62)

77,4%

51,6%

43,5%

Hessen (45)

77,8%

66,7%

48,8%

Bayern (90)

80,0%

36,7%

38,8%

Schleswig-Holstein (24)

66,7%

66,7%

41,7%

Bremen (6)

66,7%

66,7%

50,0%

Nordrhein-Westfalen (129)

70,5%

49,6%

45,7%

Rheinland-Pfalz (31)

80,6%

51,6%

35,5%

Mecklenburg-Vorpommern (14)

78,6%

42,8%

40,8%

Sachsen-Anhalt (17)

76,4%

76,4%

35,3%

Sachsen (35)

60,0%

40,0%

25,7%

Brandenburg (19)

52,6%

26,3%

21,1%

Quelle: BITKOM