Christian Wulff, Stuttgart 21, Atomausstieg. Immer wieder haben wir in der Kommunikation mit kritischen Situationen, heiklen Themen oder Unglücksfällen zu tun – oft zusätzlich angeheizt oder überhaupt erst aufgedeckt durch die Nutzer sozialer Netzwerke.
Aber was können wir lernen aus vergangenen Krisen? Welche Chancen und Risiken birgt die Krisenkommunikation in und mit sozialen Netzwerken? Wie sollte die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Medien und der Öffentlichkeit bestenfalls laufen? Hierzu tauschen sich auch dieses Jahr wieder Kommunikatoren, Journalisten und Juristen beim Krisenkommunikationsgipfel aus. Am 22. März treffen sich die Krisen-Experten an der Uni Köln. Namhafte Referenten u.a. von Siemens, Lufthansa, Sony, dem NDR, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katrastrophenhilfe oder dem Landgericht Köln berichten aus der Praxis und zeigen ihr Vorgehen anhand von Fallbeispielen. Wer sich noch anmelden möchte, kann das hier tun.
Ausgerichtet wird der Gipfel vom Institut für Krisenforschung der Uni Kiel und dem Institut für Medien- und Kommunikationsrecht der Uni Köln. news aktuell ist Pressepartner. Und natürlich auch Partner, wenn es gilt, eine Krise zu kommunizieren. Wie man zum Beispiel bei Produktrückrufen vorgehen kann und welche Bedeutung dabei die Verteilung der Meldung und das Bereitstellen von Bildern hat, hat mein Kollege Frank Schleicher in seinem Blog aufgeschrieben.
Veränderungsprozesse in Unternehmen sind notwendig, rufen aber bei den Mitarbeitern zunächst fast zwangsläufig Widerstände hervor. Sicher wissen Sie um die wichtige Rolle der internen Kommunikation in einem solchen Prozess. Aber welche Kommunikationsstrategie verspricht Erfolg, hilft also den Mitarbeitern, sich auf den Veränderungsprozess einzulassen?
 Iris Schwarz |
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 Manfred Schwarz |
Lesen Sie hierzu unser aktuelles Expertengespräch mit den Coaches Iris und Manfred Schwarz. Oder entwickeln Sie im media workshop “Change Communication – Veränderungsprozesse kommunizieren und steuern” ihr individuelles Kommunikationsraster.

BASF und Daimler präsentieren gemeinsames Konzeptfahrzeug Foto: BASF
Für die Vertreter der Presse hat die 64. Internationale Automobil-Ausstellung bereits heute ihre Tore geöffnet. Dabei ist der IAA die mediale Aufmerksamkeit nicht nur in Deutschland sondern auch weltweit sicher.
Bereits die Vorberichterstattung zur IAA schaffte es in die Hauptnachrichten großer Fernsehsender. Darüber hinaus räumen so gut wie alle tagesaktuelle Medien den Messeneuheiten der IAA reichlich Platz in ihrer Berichterstattung ein. Das gilt natürlich erst recht für die Motorpresse, die Fachpublikationen und Automobil-Blogs.
Das erzeugt auf Medienseite natürlich eine starke Nachfrage nach aktuellen Pressefotos: nach Produktaufnahmen der vorgestellten Messeneuheiten wie auch von den aufwändig inszenierten Weltpremieren.
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Heute feiert sich das Radio selbst. Und hat recht damit: Das gute alte Kopfkino ist immer noch das reichweitenstärkste elektronische Medium in Deutschland. Und es segelt in den Stürmen des Medienwandels bisher deutlich stabiler als viele andere traditionelle Medien.
Hier die Nominierten in den einzelnen Kategorien und die aktuellen Pressemeldungen zum Thema.
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“Content marketing subscribes to the notion that delivering high-quality, relevant and valuable information to prospects and customers drives profitable consumer action”, so beschreibt Wikipedia das aktuelle Trendthema der Kommunikation. PR-Abteilungen stehen heute immer mehr vor der Herausforderung, nicht nur die klassischen Medien mit Informationen zu versorgen, sondern auch eine breit gefächerte Zielgruppe aus Kunden, Prospects, Partnern und anderen Multiplikatoren.
Kommunikationsfachleute müssen eine Antwort finden, wie sie ihre News möglichst gewinnbringend einsetzen. Eckpunkte dabei sind die Begriffe Social Media, SEO, Webmonitoring und Markenbildung. Ach ja, und letztlich soll die Kommunikation sich natürlich auch wirtschaftlich positiv niederschlagen. Die Messlatte liegt also hoch. Wie das alles geht, und was man dabei beachten muss, erklärt Michael Pranikoff von PR Newswire aus den USA in unserem Workshop beim Kommunikationkongress 2011.
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Wie es bei Expeditionen üblich ist, wissen die Reisenden oft nicht, ob sie bereits am Ziel ihrer Träume angekommen sind, oder ob sie noch einen weiten Weg vor sich haben. Oft erreichen die Suchenden Gestade, die sie gar nicht erreichen wollten. Und manche lassen sich trotzdem dort nieder. So oder so ähnlich geht es den deutschen Medienschaffenden, wenn sie auf der Brücke ihrer Flaggschiffe stehen. Unsere media coffee-Reihe “Expedition ins Ungewisse: Welche neue Medienwelt entdecken Verlage, Web und Social Media?” hat das in diesem Jahr sehr gut gezeigt. Gestern Abend stand die vorerst letzte Etappe in der Berliner Kalkscheune an. Wer lesefaul ist, der kann sich die Runde übrigens auch komplett bei YouTube ansehen (Ab Min. 2:20 geht’s so richtig los!)
Die Reise unserer Protagonisten aus Verlagen, Sendern und Internetunternehmen wurde in diesem Jahr sehr intensiv beobachtet: Mehr als 1.500 Gäste waren in den fünf Städten Hamburg, München, Frankfurt, Köln und Berlin dabei. Schön, dass Sie alle unsere Gäste waren! Unser Dank gilt natürlich auch allen Diskutanten, denen oft bewusst war, dass die See recht stürmisch ist, und dass man den einen oder anderen Spritzer abbekommen kann. Und natürlich auch den vielen helfenden Matrosen von news aktuell, ohne die wir gar nicht erst in See hätten stechen können.
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Henry-Morton Stanley hatte auf seiner Suche nach David Livingstone ein klares Ziel: Einen Forscher finden. Im Verlauf unserer Veranstaltungsreihe Expedition ins Ungewisse wurden die Ziele bisweilen immer unklarer: Suchen wir neue Erlösmodelle für bestehende Medien? Wird es in Zukunft noch Medien geben, die mit klassischen Erlösmodellen operieren? Werden wir Medien und Medienbegriff komplett neu definieren müssen? Es gibt darauf keine abschließende Antwort. Aber die Fragen bringen uns dem Ziel einer Vorahnung immer näher. In der Berliner Kalkscheune fand heute die letzte Runde der diesjährigen media coffee Reihe statt. Die Aufzeichnung des Livestreams gibt’s hier:
62% der Arbeitnehmer empfinden die Anforderungen, die im Job an sie gestellt werden, als deutlich gestiegen. 18% fühlen sich von der immer komplexeren Arbeitswelt sogar überfordert. Da verwundert es nicht, dass der Wunsch nach Trainings und Qualifizierungen ebenfalls zugenommen hat. 6 von 10 Arbeitnehmern sehen sich dabei allerdings nicht ausreichend durch ihren Arbeitsgeber unterstützt. Das ergab die aktuelle Umfrage im Rahmen des Randstadt Arbeitsbarometers, in der auch 810 Beschäftige in Deutschland befragt wurden.
Wir unterstützen Ihren Wunsch nach Fortbildung mit unseren media workshops. Wenn Sie Ihre Kenntnisse in der Pressearbeit, in PR, Marketing oder Online-Kommuniktion ausbauen oder neue Kompetenzen im Führen und Präsentieren erwerben wollen, schauen Sie doch mal in unserem Seminar-Finder nach dem passenden Thema. Und wenn der Arbeitgeber überzeugt werden muss, hilft vielleicht ein Hinweis auf unser aktuelles Angebot zu unserem Jubiläum. Das ganze Jahr über gibt es außerdem Fördermöglichkeiten des Bundes und der Länder, die wir auf unserer Seite zusammen gestellt haben.