Wow, das war ja eine Turbo-Runde heute bei unserem media coffee in Köln. Die Moderations-Premiere von Thomas Knüwer war kurzweilig, bissig und überaus profund! So soll es sein. Aber was haben wir dieses Mal über die Kommunikation 2020 erfahren? Meine persönliche Hammer-These des heutigen Abends: “Das Internet ist kein technisches Netz, sondern ein soziales!” So Prof. Peter Wippermann. Überhaupt hatte der Hamburger Trendforscher viel zu berichten über das Land der Kulturpessimisten. Während in Japan Roboter putzen und Alte pflegen, gefallen wir Deutsche uns darin, solche Dinge grundweg abzulehnen. In 10 bis 20 Jahren werden wir uns darüber kräftig ärgen. Den Anschluss an Spitzentechnologie haben wir dann nämlich komplett verloren.
Den ganzen Beitrag lesen
Zum vollständigen Informations-Angebot von Pressestellen an die Medien gehören auch digitale PR-Bilder. Ein Foto ist schnell gemacht, aber eignet es sich auch für die Unternehmenskommunikation und genügt es den Anforderungen der Medien? Welche ästhetischen und technischen Anforderungen Sie bei der Produktion von PR-Fotos beachten müssen, wie Sie Bilder bearbeiten können und welche Archivierungsmöglichkeiten es für Ihre PR-Fotos gibt, zeigt Ihnen der Profifotograf Bernd Beuermann in unserem media workshop “Digitalfotografie für Pressestellen“.
Im media workshop “Bildbearbeitung für Pressestellen” können Sie im Anschluss an “Digitalfotogafie” außerdem die Grundfunktionen und Werkzeuge von “Adobe Photoshop” und “Photoshop Elements” erlernen.
… und bei Anmeldung bis zum 31. August 2010 sparen Sie 15 Prozent auf den regulären Seminarpreis. Geben Sie bei der Online-Anmeldung einfach das Gutschein-Kenntwort “Sommer” an.

Unternehmen verändern sich kontinuierlich und müssen sich Marktgegebenheiten anpassen. Die Aufgabe von Führungskräften ist es dann, die Ziele der Veränderungen und die Chancen, die in den Veränderungen liegen, bestmöglich zu kommunizieren. Welches sind die Faktoren, an denen Veränderungsprozesse scheitern können? Wie können Veränderungsprozesse erfolgreich vermittelt und umgesetzt werden? Unsere beiden Referenten Iris Schwarz und Manfred Schwarz geben im PR Professional-Newsletter Tipps, wie Sie mit der Aufgabe optimal umgehen.
Wer sein Wissen dazu vertiefen und die Situation üben möchte, kann dies in unserem media workshop “Change Communication Veränderungsprozesse kommunizieren und steuern” am 20. und 21. September in Düsseldorf tun.

Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor: Internetbefragung zu Aus- und Weiterbildung in der Kommunkations- und PR-Branche.
Das ist ein eindeutiges Ergebnis: 70 Prozent der Agenturinhaber, Pressesprecher und PR-Fachleute sehen den größten Weiterbildungsbedarf immer noch bei Online-PR und Social Media. Das wundert nicht, da hier der größte Wandel in der Kommunikation stattfindet. Mit einigem Abstand folgen die klassischen Themenbereiche Strategische / Operative Planung (33,3 Prozent), Optimierung von Workflows und Qualität (22,6 Prozent) sowie Evaluation und Wertschöpfung (22,6 Prozent).
Mehr als 1.100 Branchenkenner haben bei der Blitzumfrage “Aus- und Weiterbildung in Kommunikation und PR” mitgemacht, die wir zusammen mit Faktenkontor im Juli durchgeführt haben. Das Votum für Online-PR und Social Media zeigt uns für die media workshops, dass wir mit dem Ausbau dieses Themenbereichs im aktuellen Programm genau richtig liegen und weitere Trends für die Zukunft aufgreifen werden.
Den ganzen Beitrag lesen
Die internationale Mobilität von Fach- und Führungskräften steigt an. Waren 2007 61 Prozent geneigt, im Ausland zu arbeiten, sind es heute bereits 64 Prozent, die sich vorstellen können, eine berufliche Chance im Ausland wahrzunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von StepStone Deutschland unter 66.000 Fach- und Führungskräften in 40 Ländern. In Deutschland ist der Anteil derjenigen, die mobil sind, in den letzten drei Jahren sogar um acht Prozent auf 79 Prozent gestiegen.
Die Befragung hat auch zu Tage gebracht, dass die Bereitschaft zu einem Jobwechsel ins Ausland größer ist, wenn das Bruttoinlandsprodukt im Herkunftsland stabil scheint. In Ländern, die besonders von der Krise betroffen sind, sind Fach- und Führungskräfte weniger mobil.
Und das Internet spielt auch hier wieder eine große Rolle. Internet-affine Menschen, besonders die “Generation Y“, sind über soziale Netzwerke international besonders gut vernetzt und kompetent in der Nutzung von Suchmaschinen bei der Jobsuche, auch im Ausland – beides gute Voraussetzung für Mobilität.
Mit einem beruflichen Umzug ins Ausland ist dann in der Regel auch verbunden, Präsentationen, Moderationen und Kundengespräche auf Englisch zu führen. Um diese Situationen souverän und charismatisch in englischer Sprache zu meistern und mit interkulturellen Unterschieden umgehen zu können, bereiten wir Sie mit unserer Trainerin Kerry Kennedy auf den Jobwechsel in Ausland vor: “Kommunikationstraining auf Englisch“
Eine Umweltkatastrophe kann über Wochen Thema der medialen Berichterstattung sein. Dies lässt sich gerade anschaulich am Fall BP verfolgen. Laut Peter Metzinger, Schweizer Experte für Krisenkommunikation, reißen die Negativ-Schlagzeilen im Fall BP auch deshalb nicht ab, weil Tony Hayward, CEO des Öl- und Energieunternehmens, offensichtlich ohne Vorbereitung und Erfahrung, sicher aber auch ohne die nötige Empathie für die Stakeholder, an der Kommunikationsfront stand. Für Metzinger liegen die Ursachen für das Versagen von BP auf der Hand:
„Es ist völlig unverständlich, dass BP keinen Plan für einen solchen Unfall hatte. Man hätte dies voraussehen und besser vorbereiten können. Neben der eigentlichen Story über die Katastrophe entstand dann schnell eine weitere Story über die Kommunikationskatastrophe, und aus dieser eine weitere über die schlechte Vorbereitung.“ Wie sich diese Kommunikationskrise zuspitzte, konnte man mit jedem Statement von Hayward verfolgen, der die Erwartungen der Öffentlichkeit und anderer Stakeholder regelmäßig auch dadurch enttäuschte, dass er immer wieder zu viel versprochen hat, anstatt verlässliche Informationen zu geben. Die Kommunikation geriet für BP dann vollends außer Kontrolle, als die amerikanische Politik die Themenführerschaft übernahm.
Den ganzen Beitrag lesen
80 Millionen Menschen in diesem Land haben regelmäßig mit Behörden, Sicherheits- und Hilfsorganisationen zu tun. Die Palette an Dienstleistungen ist riesig und häufig schlecht zu überblicken. Gute Öffentlichkeitsarbeit von Behörden ist deshalb enorm wichtig, um die Bürger über die unterschiedlichen Serviceangebote, Regelungen und Hilfen informiert zu halten. Genauso wichtig ist es, intern das eigene Angebot und Veränderungen zu kommunizieren. Denn nur ein Mitarbeiter, der sein Angebot kennt, kann auch ein verlässlicher und kompetenter Vertreter nach außen sein.
Erste Tipps, wie Öffentlichkeitsarbeit für Behörden nach außen UND nach innen funktioniert, geben Karsten Wolff und Christine Kunkis im Interview mit news aktuell. Vertiefendes Wissen über die richtigen Instrumente mit praxisnahen Beispielen und Rollenspielen erhalten Sie von den beiden Experten im media workshop “Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit für Behörden“.
4:0 siegte die deutsche Nationalmannschaft im ersten Spiel gegen Australien. Im Auftaktspiel zur Fußball-WM hat Joachim Löw seine Mannschaft hervorragend vorbereitet und taktisch klug aufgestellt. Wenige Stunden vor dem Anpfiff des zweiten Gruppenspiels sind wir sehr gespannt, auf welches Konzept er im Spiel gegen Serbien setzt.
Taktik, Konzepte und eine umfassende Strategie sind auch in der der PR von zentraler Bedeutung für den Erfolg. Für Ihre Fortbildung in diesen Themen gibt es bei den media workshops eine eigene Seminarkategorie. Über diese Seminare können Sie sich hier informieren: “Konzeption und Strategie”.
Jetzt heißt es aber erstmal Daumen drücken und den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale klar machen!

Jeff Jarvis
Gestern abend in München: volles Haus im schicken BMW-Pavillon am Lenbachplatz. DIE ZEIT hatte zur ersten ZEIT Online-Debatte in München geladen. Wer sich nicht rechtzeitig einen Stuhl sichern konnte, musste stehen. Das tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch. Stargast: Jeff Jarvis, Journalistik-Professor an der City University of New York und Autor des Bestsellers “What would Google do?”. Unprätentiös, witzig und gewohnt open minded.
Wolfgang Blau, Chefredakteur von ZEIT Online, stellte pointierte Fragen und hatte bereits im Vorfeld mit einer Twittpoll den Zuhörern Gelegenheit gegeben, die Themen des Abends mitzubestimmen. So ging es denn v.a. um drei wesentliche Fragen:
Wie sieht die Zukunft der Privatsphäre aus? Wie kann (investigativer) Journalismus weiterhin bestehen? Und welchen Einfluss hat Google auf Medien, Gesellschaft und Demokratie?
Den ganzen Beitrag lesen
Infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind weltweit neue Regeln für all jene Unternehmen entstanden, die sich am Kapitalmarkt bewegen. Immer häufiger geraten Vorstände und ihre Aufseher dadurch in Interessenkonflikte: Denn der wachsenden Zahl gesetzlicher Vorgaben steht die Notwendigkeit gegenüber, in dynamischen Märkten schnell und effizient Entscheidungen zu treffen.
Die FTD-Konferenz “Risiken aus Kapitalmarktbindung – Wie Vorstände und Aufsichtsräte Compliance sicherstellen” beschäftigt sich mit dieser Thematik.
euro adhoc ist exklusiver Medienpartner der Konferenz und freut sich auf Ihr Kommen!
Den ganzen Beitrag lesen