von Petra Busch Produktmanagerin epic relations und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten Freitag, 23. September 2011 um 13:32 Uhr
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Falls nicht, helfen die 55 Neuerscheinungen auf dem deutschen Medienmarkt. Auf unser Streben nach einem hübschen Leben und gutem Essen haben die deutschen Verlage eine Antwort. So zählt alleine der Themenbereich Lifestyle, Mode, Beauty und Wohnen bislang 20 neu erschienene Magazin- und Online-Titel. Darunter befindet sich auch die BESTAGER für die Leser 50+. Den ganzen Beitrag lesen
von Petra Busch Produktmanagerin epic relations und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten Freitag, 09. September 2011 um 13:28 Uhr
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Mit den Umbrüchen der Medienlandschaften haben auch die Sozialen Medien Einzug in den Journalistenalltag gehalten. Verlage, Redaktionen und einzelne Journalisten präsentieren sich auf Facebook, Xing und Twitter. Die anfängliche Diskussion um das Mitmachen-Müssen ist schon deutlich leiser geworden. Als Journalist twittert man die Themen der Redaktion oder im Redaktionsauftrag. Im Idealfall thematisiert und profiliert das Twittern einzelne Themen, Journalisten, Redaktionen oder ganze Medien.
von Lars Müller Leiter Geschäftsbereich Produktion Donnerstag, 14. Juli 2011 um 09:54 Uhr
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Das Internet wird für Privatanleger immer wichtiger. Hauptinformationsquelle im Web sind dabei die Onlineangebote von Finanzdienstleistern und Banken sowie Websites von Verlagen und andere Nachrichtenseiten.
Nur eine Minderheit der Privatanleger aber verlässt sich bei ihren Anlageentscheidungen auf Informationen aus Facebook, Twitter und Co.: lediglich 15 Prozent der Privatanleger vertrauen einem Rat zum Thema Geldanlage, den sie über diesen Weg erhalten. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK.
von Tanja Cordes Teamleiterin OTS.international - über internationale PR und weltweite Medienlandschaften Montag, 11. Juli 2011 um 12:39 Uhr
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„Damit Pressemeldungen die relevanten Zielgruppen im Internet erreichen und auch bei Google & Co gefunden werden, ist die suchmaschinenoptimierte Gestaltung der Texte wichtig“, so Michael Pranikoff von PR Newswire in einem aktuellen Video-Interview. Zum einen müssen Pressetexte wesentliche Keywords enthalten, zum anderen sollten sie verständlich und kurz gehalten werden. Sehen Sie hier das gesamte Interview:
von Lars Müller Leiter Geschäftsbereich Produktion Donnerstag, 30. Juni 2011 um 13:41 Uhr
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Griechenlandkrise, Atomkatastrophe in Japan, dramatische Zunahme der Staatsverschuldung in den USA – die Zeiten werden unruhiger, die Unsicherheiten über die Zukunft erhöhen sich. Zwar schützen gute Geschäftsergebnisse vor unliebsamen Überraschungen, aber in einer global vernetzten Welt – in der börsennotierte Unternehmen in einem internationalen Wettkampf um Aufmerksamkeit und Kapital stehen – kommt der professionellen Finanzkommunikation eine entscheidende Rolle zu.
Umso wichtiger ist es, einen professionellen Partner an seiner Seite zu wissen - am besten gleich den deutschen Marktführer in der Verbreitung von Unternehmens- und Presseinformationen. Was news aktuell im Bereich der professionellen Finanzkommunikation zu leisten im Stande ist, haben wir anschaulich in diesem Video zusammengestellt.
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Montag, 27. Juni 2011 um 16:48 Uhr
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Liebe Männer, entschuldigt, dass ihr in diesem Blogbeitrag so gut wie gar nicht vorkommen werdet.
Aber diese Woche ist für mich einfach unsere Woche – die Woche der Frauen. Auch wenn’s ein bißchen böse ist, aber mein derzeit absolutes Lieblingswerbeplakat ist auch gleichzeitig das Motto dieser Woche: “3. Plätze sind was für Männer!”
Unsere Mädels haben gestern gezeigt, wie es geht und der ARD damit einen Quotenrekord beschert. Das Auftaktspiel der Frauen-Fußball-WM erreichte die höchsten Einschaltquoten ever für ein Frauenfußballspiel in Deutschland. Großartig! Inzwischen gibt es auch eine App des DFB zum Turnier (iPad und iPhone). Und auch die ist erstklassig, wurde sie doch erst kürzlich mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.
Was es sonst noch so rund um die WM gibt, sammeln wir wie gewohnt in unserem Topthema im Presseportal: Kommentare und Vorabs von Medien, Unternehmensmeldungen, Quoten etc. Ganz besonders witzig finde ich übrigens den knallpinken Barbie-Tisch-Kicker. Acht weitere Exemplare touren um die Welt und sind Botschafter für die Frauen-Fußball-WM.
Dass wir Frauen übrigens Fußball-Muffel sein sollen, wie eine Studie herausgefunden haben will, kann ich allerdings nicht so recht glauben…
Zweites Highlight in dieser Woche: dieDLD Women in München. Unter der Schirmherrschaft von Maria Furtwängler diskutieren kluge Frauen aus Kultur, Wirtschaft und Politik und sprechen über ihre Erfahrungen in der “Female Decade”. Ich freue mich besonders auf Shahrizat Abdul Jalil, die malayische Ministerin für Frauen- und Familie, Gabi Zedlmayr, Vice-President bei HP und Catherine Miliken von den Berliner Philharmonikern.
Europäische Schuldenkrise, Krieg in Libyen, sinkendes Konsumklima in Deutschland – in diesen Tagen müssen die Finanzmärkte einige Hyobsbotschaften verkraften. Für Unternehmen, die sich über den Kapitalmarkt refinanzieren, stellt sich die Frage, wie erfolgreiche Finanzkommunikation in Krisenzeiten gestaltet werden sollte.
Im Gespräch mit news aktuell rät Henryk Deter, Vorstand der cometis AG und Experte für Finanz-PR und Investor Relations, “gleichmäßig und glaubwürdig zu kommunizieren”. Die Finanz- und Schuldenkrise habe für zunehmende Volatilität auf den Kapitalmärkten gesorgt, “jedes Unternehmen muss sich darauf einstellen, dass dies noch einige Zeit so bleiben wird”.
Professionelle Kommunikation ist für Deter ein wichtiger Schlüssel für erfolgreiches Agieren am Kapitalmarkt – und das in jeder Situation, sei es beim IPO, bei der Begabe von Anleihen oder bei der Suche nach internationalen Investoren: “Glaubwürdigkeit, Transparenz und Reaktionsschnelligkeit in der Kommunikation sind entscheidend.”
Lesen Sie hier das gesamte Expertengespräch oder erfahren Sie in unserem Workshop “Finanz-PR und Investor Relations”, was und wie Ihr Unternehmen an die “Financial Community” berichten sollte und wie Sie kostspielige Fehler in der Kommunikation vermeiden können.
Europäische Investment Professionals stehen Social-Media-Anwendungen und -Inhalten skeptisch gegenüber. Das zeigt die soeben erschienene Umfrage “Social Media Survey 2011″, die von der DVFA und der Deutsche EuroShop gemeinsam durchgeführt wurde.
“Die Mehrheit der Befragten ist skeptisch, was die Bedeutung und Zuverlässigkeit der Informationen auf Social Media Plattformen betrifft”, so Patrick Kiss, Leiter Investor & Public Relations der Deutschen EuroShop (übrigens einer der wenigen aktiven Twitter-User in der dt. IR-Szene!). Allerdings erwarten die Investment Professionals, dass Social-Media-Plattformen in Zukunft für die Informationsverbreitung und den Dialog an Bedeutung gewinnen werden.
von Frank Schleicher Produktmanager Eventbild-Service - über Fotografie als PR-Tool Montag, 18. April 2011 um 13:26 Uhr
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Foto: dpa/Jens Schierenbeck
Dieser Trend ist kaum zu übersehen: Die Bedeutung visueller Darstellungsformen und Inhalte nimmt in der PR-Kommunikation zu.
Ganz neu ist die Idee ja nicht, zu einer Pressemeldung auch PR-Fotos, Infografiken oder Videos als zusätzliches Pressematerial anzubieten. Was in der Vergangenheit häufig noch „nice-to-have“ war, entwickelt sich aber zunehmend zu einem „must-have”. Zumindest, wenn das Ziel darin besteht, eine starke Resonanz in den Medien zu erzeugen und entsprechend auch die Aufmerksamkeit vieler Medienkonsumenten zu gewinnen.
Zwei Entwicklungen machen es wichtiger denn je, Unternehmensnachrichten und PR-Botschaften auch über Bilder zu kommunizieren:
1. Der wachsende Appetit der Medien nach visuellen Inhalten, insbesondere bei den Online-Medien sowie in Social Media Plattformen
2. Der Wandel in den Redaktionen: Arbeit in multimedialen Newsrooms, erhöhter Zeitdruck Den ganzen Beitrag lesen
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Mittwoch, 06. April 2011 um 12:26 Uhr
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Die öffentliche Diskussion um den Twitteraccount des Regierungssprechers Steffen Seibert (der inzwischen übrigens offiziell “verifziert” ist) hat wieder einmal gezeigt: Twitter ist der hidden champion der sozialen Netzwerke und gehört zum regulären Kommunikationsmix von vielen Unternehmen und Institutionen dazu. Etwa die Hälfte der deutschen Medien teasert Inhalte über den Kurznachrichtendienst an. Unternehmen, Prominente, Parteien, Blogger, Redakteure usw. nutzen Twitter, um auf Themen aufmerksam zu machen, Dialoge zu führen und sich zu vernetzen.
Darum taugt Twitter mittlerweile nicht nur als Presseschau, sondern auch, um einen guten Überblick über die Aktivitäten der eigenen Branche zu bekommen – und zu sehen, was den Wettbewerb beschäftigt.
Wenn Sie wissen möchten, was in Ihrer Branche passiert, geben Ihnen die Branchen-Twitterfeeds des Presseportalseinen guten Überblick. Denn alle Pressemitteilungen, die wir für unsere Kunden via OTS verbreiten, werden automatisch auf Twitter verbreitet (genauso wie auf Facebook, Delicious, Friendfeed usw.). So behalten Sie den Überblick über das, was Unternehmen, Medien, Wirtschaft und Politik in Deutschland umtreibt.
Hier schreiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von news aktuell und schildern ihre persönliche Sicht auf die Entwicklungen im eigenen Unternehmen und in der Kommunikationsbranche insgesamt. Das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.