Social Media: Wo stehen wir eigentlich?

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 06. Februar 2012 um 15:58 Uhr | Keine Kommentare

Zusammen mit ein paar Kolleginnen und Kollegen habe ich eben in unserem Bistro zusammengestanden und überlegt, was wir mit unserer kommenden Umfrage “Social Media Trendmonitor” eigentlich herausfinden wollen. Klar, irgendwie macht ja jeder irgendwo mit. So gut wie alle PR-Leute und Journalisten nutzen Twitter oder Facebook, die meisten Unternehmen haben einen YouTube-Kanal. Das wissen wir mehr oder weniger genau. Aber was kommt jetzt? Folgende Fragen hatten heute das höchste Erregungspotenzial: Wann ist Social Media überhaupt erfolgreich? Mit welchen Inhalten erziele ich den höchsten Engagement-Level? Und macht die Arbeit durch Social Media eigentlich mehr Spaß als früher? Was meinen Sie sollen wir im nächsten Trendmonitor abfragen?

Außerdem auf der Agenda heute im news aktuell-Bistro: Die Klassiker-Fragen nach Investitionen, Personal und Budgets. Wer bezahlt wie viel? Aber wir haben zum Beispiel auch diskutiert, wie lange das neue Berufsbild “Social Media Manager” wohl bestehen bleiben wird. In wenigen Jahren ist alles vielleicht schon wieder ganz anders. Auch über den geeigneten Umgang mit öffentlich geäußerter Kritik durch Kunden, Mitglieder oder Leser waren wir unterschiedlicher Meinung. Welche Tonalität ist die beste? Mich persönlich interessiert letztlich auch sehr, wie die Medien- und PR-Branche das Potential von Newcomern wie zum Beispiel dem sozialen Netzwerk Path einschätzt, dass es nur als App gibt. Fragen über Fragen, die man natürlich nicht alle komplett in einem einzigen Fragebogen unterbringen kann.


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Wenig Fans für Google+ … bisher!

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 16. November 2011 um 09:43 Uhr | 1 Kommentar

Logo Google+Google+ ist noch nicht in der PR-Welt angekommen. Nur knapp jeder zehnte deutsche Kommunikator glaubt derzeit, dass das noch junge Social Network des Suchmaschinen-Giganten in Zukunft wichtiger sein wird als Facebook. Zu diesem Ergebnis kommt unser aktueller PR-Trendmonitor. Das Ergebnis scheint auf den ersten Blick enttäuschend, ist es aber garnicht. Denn fest steht: Erst wenn die Unternehmens-Pages von Google+ sich weiter verbreitet haben, kann die PR-Branche ein echtes Fazit ziehen.

Schauen wir uns die Zahlen etwas genauer an: Nur jeweils ein gutes Drittel der Pressesprecher und PR-Fachleute ist derzeit der Meinung, dass Google+ weniger wichtig sein wird als Konkurrent Facebook. Das heißt, dass bereits im September, also zu einem Zeitpunkt als es vollkommen in den Sternen stand, wann Unternehmen sich auf Google+ zeigen dürfen, zwei Drittel der Kommunikationsbranche Google+ direkt oder indirekt ein großes Potenzial bescheinigte. (Bei den Pressestellen: 8,5 % “wichtiger als Facebook”, 31 % “genauso wichtig wie Facebook” und 25 % “weiß nicht”). Das sind Zahlen, bei denen man im Hause Google mit Vorfreude auf die Zukunft schauen kann.
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Neue Titel in 2011: Du wohnst schön und kochen kannst Du auch?

Petra Busch von Petra Busch
Produktmanagerin MEDIAtlas und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten
Freitag, 23. September 2011 um 13:32 Uhr | Keine Kommentare

Falls nicht, helfen die 55 Neuerscheinungen auf dem deutschen Medienmarkt. Auf unser Streben nach einem hübschen Leben und gutem Essen haben die deutschen Verlage eine Antwort. So zählt alleine der Themenbereich Lifestyle, Mode, Beauty und Wohnen bislang 20 neu erschienene Magazin- und Online-Titel. Darunter befindet sich auch die BESTAGER für die Leser 50+.
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Guck mal wer da twittert

Petra Busch von Petra Busch
Produktmanagerin MEDIAtlas und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten
Freitag, 09. September 2011 um 13:28 Uhr | Keine Kommentare

Mit den Umbrüchen der Medienlandschaften haben auch die Sozialen Medien Einzug in den Journalistenalltag gehalten. Verlage, Redaktionen und einzelne Journalisten präsentieren sich auf Facebook, Xing und Twitter. Die anfängliche Diskussion um das Mitmachen-Müssen ist schon deutlich leiser geworden. Als Journalist twittert man die Themen der Redaktion oder im Redaktionsauftrag. Im Idealfall thematisiert und profiliert das Twittern einzelne Themen, Journalisten, Redaktionen oder ganze Medien.

Twitternde Medientypen


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Social Media: Für Privatanleger kaum relevant

Lars Müller von Lars Müller
Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell
Donnerstag, 14. Juli 2011 um 09:54 Uhr | 3 Kommentare

Das Internet wird für Privatanleger immer wichtiger. Hauptinformationsquelle im Web sind dabei die Onlineangebote von Finanzdienstleistern und Banken sowie Websites von Verlagen und andere Nachrichtenseiten.

Nur eine Minderheit der Privatanleger aber verlässt sich bei ihren Anlageentscheidungen auf Informationen aus Facebook, Twitter und Co.: lediglich 15 Prozent der Privatanleger vertrauen einem Rat zum Thema Geldanlage, den sie über diesen Weg erhalten. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK.


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Pressemitteilungen für Suchmaschinen optimieren

Tanja Cordes von Tanja Cordes
Teamleiterin Verkauf ots.International - über internationale PR und weltweite Medienlandschaften
Montag, 11. Juli 2011 um 12:39 Uhr | 2 Kommentare

„Damit Pressemeldungen die relevanten Zielgruppen im Internet erreichen und auch bei Google & Co gefunden werden, ist die suchmaschinenoptimierte Gestaltung der Texte wichtig“, so Michael Pranikoff von PR Newswire in einem aktuellen Video-Interview. Zum einen müssen Pressetexte wesentliche Keywords enthalten, zum anderen sollten sie verständlich und kurz gehalten werden. Sehen Sie hier das gesamte Interview:

Globale Finanzkommunikation in Zeiten der Krise

Lars Müller von Lars Müller
Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell
Donnerstag, 30. Juni 2011 um 13:41 Uhr | Keine Kommentare

Griechenlandkrise, Atomkatastrophe in Japan, dramatische Zunahme der Staatsverschuldung in den USA – die Zeiten werden unruhiger, die Unsicherheiten über die Zukunft erhöhen sich. Zwar schützen gute Geschäftsergebnisse vor unliebsamen Überraschungen, aber in einer global vernetzten Welt – in der börsennotierte Unternehmen in einem internationalen Wettkampf um Aufmerksamkeit und Kapital stehen – kommt der professionellen Finanzkommunikation eine entscheidende Rolle zu.

Umso wichtiger ist es, einen professionellen Partner an seiner Seite zu wissen -  am besten gleich den deutschen Marktführer in der Verbreitung von Unternehmens- und Presseinformationen. Was news aktuell im Bereich der professionellen Finanzkommunikation zu leisten im Stande ist, haben wir anschaulich in diesem Video zusammengestellt.

Die Woche der Frauen

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 27. Juni 2011 um 16:48 Uhr | Keine Kommentare

3. PlätzeLiebe Männer, entschuldigt, dass ihr in diesem Blogbeitrag so gut wie gar nicht vorkommen werdet.

Aber diese Woche ist für mich einfach unsere Woche – die Woche der Frauen. Auch wenn’s ein bißchen böse ist, aber mein derzeit absolutes Lieblingswerbeplakat ist auch gleichzeitig das Motto dieser Woche: “3. Plätze sind was für Männer!”

Unsere Mädels haben gestern gezeigt, wie es geht und der ARD damit einen Quotenrekord beschert. Das Auftaktspiel der Frauen-Fußball-WM erreichte die höchsten Einschaltquoten ever für ein Frauenfußballspiel in Deutschland. Großartig! Inzwischen gibt es auch eine App des DFB zum Turnier (iPad und iPhone). Und auch die ist erstklassig, wurde sie doch erst kürzlich mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

Was es sonst noch so rund um die WM gibt, sammeln wir wie gewohnt in unserem Topthema im Presseportal: Kommentare und Vorabs von Medien, Unternehmensmeldungen, Quoten etc. Ganz besonders witzig finde ich übrigens den knallpinken Barbie-Tisch-Kicker. MattelAcht weitere Exemplare touren um die Welt und sind Botschafter für die Frauen-Fußball-WM.

Dass wir Frauen übrigens Fußball-Muffel sein sollen, wie eine Studie herausgefunden haben will, kann ich allerdings nicht so recht glauben… ;-)

Zweites Highlight in dieser Woche: die DLD Women in München. Unter der Schirmherrschaft von Maria Furtwängler diskutieren kluge Frauen aus Kultur, Wirtschaft und Politik und sprechen über ihre Erfahrungen in der “Female Decade”. Ich freue mich besonders auf Shahrizat Abdul Jalil, die malayische Ministerin für Frauen- und Familie, Gabi Zedlmayr, Vice-President bei HP und Catherine Miliken von den Berliner Philharmonikern.

Expertengespräch: Erfolgreiche Finanz-PR in Krisenzeiten

Lars Müller von Lars Müller
Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell
Donnerstag, 26. Mai 2011 um 11:30 Uhr | Keine Kommentare

Europäische Schuldenkrise, Krieg in Libyen, sinkendes Konsumklima in Deutschland – in diesen Tagen müssen die Finanzmärkte einige Hyobsbotschaften verkraften. Für Unternehmen, die sich über den Kapitalmarkt refinanzieren, stellt sich die Frage, wie erfolgreiche Finanzkommunikation in Krisenzeiten gestaltet werden sollte.

Im Gespräch mit news aktuell rät Henryk Deter, Vorstand der cometis AG und Experte für Finanz-PR und Investor Relations, “gleichmäßig und glaubwürdig zu kommunizieren”. Die Finanz- und Schuldenkrise habe für zunehmende Volatilität auf den Kapitalmärkten gesorgt, “jedes Unternehmen muss sich darauf einstellen, dass dies noch einige Zeit so bleiben wird”.

Professionelle Kommunikation ist für Deter ein wichtiger Schlüssel für erfolgreiches Agieren am Kapitalmarkt – und das in jeder Situation, sei es beim IPO, bei der Begabe von Anleihen oder bei der Suche nach internationalen Investoren: “Glaubwürdigkeit, Transparenz und Reaktionsschnelligkeit in der Kommunikation sind entscheidend.”

Lesen Sie hier das gesamte Expertengespräch oder erfahren Sie in unserem Workshop “Finanz-PR und Investor Relations”, was und wie Ihr Unternehmen an die “Financial Community” berichten sollte und wie Sie kostspielige Fehler in der Kommunikation vermeiden können.

Social Media im IR-Bereich? Analysten und Investoren sind skeptisch!

Lars Müller von Lars Müller
Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell
Donnerstag, 05. Mai 2011 um 16:00 Uhr | Keine Kommentare

Europäische Investment Professionals stehen Social-Media-Anwendungen und -Inhalten skeptisch gegenüber. Das zeigt die soeben erschienene Umfrage “Social Media Survey 2011″, die von der DVFA und der Deutsche EuroShop gemeinsam durchgeführt wurde.

“Die Mehrheit der Befragten ist skeptisch, was die Bedeutung und Zuverlässigkeit der Informationen auf Social Media Plattformen betrifft”, so Patrick Kiss, Leiter Investor & Public Relations der Deutschen EuroShop (übrigens einer der wenigen aktiven Twitter-User in der dt. IR-Szene!). Allerdings erwarten die Investment Professionals, dass Social-Media-Plattformen in Zukunft für die Informationsverbreitung und den Dialog an Bedeutung gewinnen werden.

Die Umfrageergebnisse stehen hier zum Download zur Verfügung: Die Nutzung von Social Media durch Kapitalmarktprofis