dpa erwirbt news aktuell – Teil zwei unserer Jubiläums-Chronik

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 10. April 2014 um 10:03 Uhr | 2 Kommentare

Wir schreiben das Jahr 1993. news aktuell hat sich vom Ein-Mann-Betrieb zu einem kleinen, aber florierenden Unternehmen entwickelt. Die Mitarbeiterzahl befindet sich bereits im zweistelligen Bereich und der Erfolg von Gründer Carl-Eduard Meyer ruft größere Player auf den Plan: Die Nachrichtenagentur dpa erkennt die Möglichkeiten des OTS-Geschäfts und schickt sich an, news aktuell zu übernehmen. Lesen Sie im zweiten Teil unserer Jubiläums-Chronik, wie news aktuell zur Enkeltochter der dpa wurde und wie die ersten Jahre unter neuer Flagge verliefen.

Das Jahr 1993 fing für Gründer Carl-Eduard Meyer äußerst interessant an. Verkaufsverhandlungen mit der Nachrichtenagentur dpa dominierten seinen Terminkalender. Vollkommen neue Perspektiven eröffneten sich seiner kleinen Firma, die noch immer direkt hinterm Hamburger Hauptbahnhof ihr Domizil hatte.

Der angestrebte Deal war sogar so wichtig, dass der SPIEGEL recherchierte und anschließend berichtete. “PR statt Nachricht”, meldete das Blatt dann prompt. Als ob dpa nun aufhören würde, Nachrichten zu produzieren…

Spiegel 1993

“Vom nächsten Jahr an, so der Plan, werden parallel zu eigenen, recherchierten Meldungen auch Verlautbarungen von Firmen, Verbänden und Parteien verbreitet”, meldetet DER SPIEGEL Mitte 1993. Und das Blatt behielt Recht. Ab dem 1. Januar 1994 gehörte news aktuell zur dpa-Gruppe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich waren beide Verhandlungspartner wenig begeistert über die suggestive SPIEGEL-Berichterstattung. Trotzdem ging aber am Ende alles glatt und am 7. Dezember 1993 meldete dpa Vollzug. Letztlich wurde aus news aktuell aber keine direkte Tochterfirma gemacht, sondern die Neuerwerbung wurde als “Enkeltochter” im Konzern verankert:


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Neue Veranstaltungsreihe “Recherche 2014 – Tipps für Ihre PR-Arbeit”

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Samstag, 01. März 2014 um 12:02 Uhr | Keine Kommentare

Termine Veranstaltungsreihe Recherche 2014news aktuell geht wieder auf Tour! Im März und April laden wir unsere Kunden und Interessierte ein, mit uns die Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie PR-Arbeit heute aussehen muss, damit die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Inhalten an den richtigen Orten erreicht werden.

Wo recherchieren Redakteure heute? Welche Inhalte wünschen sie sich von Pressestellen und PR-Agenturen? Welche Rolle spielen mobile Geräte inzwischen? Mit welchen Tools arbeiten Journalisten und wie kommt Pressematerial eigentlich “auf der anderen Seite des Schreibtisches” an? Und was kann news aktuell, um Kommunikatoren bei ihrer Arbeit zu unterstützen?

Folgende Termine stehen auf unserem Programm:

12. März, 9.30 Uhr     Düsseldorf    
12. März, 15 Uhr         Düsseldorf
13. März, 9.30 Uhr     Frankfurt      
20. März, 9.30 Uhr    München      
3. April, 9.30 Uhr      Hamburg
8. April, 9.30 Uhr       Berlin

Wir freuen uns auf Sie!

So beliebt sind unsere Apps: Mehr als 200.000 aktive Installationen

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 14. Februar 2014 um 11:29 Uhr | 2 Kommentare

Unsere Apps sind beliebt: Presseportal.de läuft mittlerweile auf mehr als 200.000 Smartphones und Tablets. Außerdem gehören wir regelmäßig zu den Top 20 der meistgenutzen News-Apps im Apple-Store. Kommunikation wird mobil. Wir haben das erkannt und stellen OTS und unsere anderen Dienste immer mehr darauf ein. Weiterer spannender Fakt: Rund ein Drittel aller Klicks auf die Browser-Variante von Presseportal.de erfolgt bereits mobil.

Machen wir uns nichts vor, der Smartphone-Kommunikation gehört die Zukunft. Oder zumindest ein wesentlicher Teil davon. Flexibilität, Handling, Personengebundenheit und der (ja!) … Sex Appeal der Geräte sind in ihrer Kombination unschlagbar. Das müssen Unternehmen und PR-Agenturen heute bei der Planung einer jeden Kommunikationskampagne verinnerlichen.

App Store

App für Presseportal.de im Ranking: Zwischen heute.de und der Süddeutschen Zeitung

Klar, dass auch wir bei news aktuell das tun. Wir arbeiten nach der Maxime: Alle Inhalte, die wir via OTS für unsere Kunden bereitstellen, müssen auch mobil komfortabel abrufbar sein. Deshalb haben wir in den letzten beiden Jahren viel Energie und Ressourcen auf die Entwicklung unserer Apps gelegt – und zwar für IOS und Android gleichermaßen. Und der Erfolg gibt uns erfreulicher Weise Recht: Mehr als 200.000 Mal sind unsere Apps derzeit aktiv im Einsatz. Wahrscheinlich sind es sogar noch wesentlich mehr, denn rein technisch gesehen können wir nur die Installationen als “aktiv” klassifizieren, die mindestens ein Push-Abo aktiviert haben. Ansonsten halten sich App Store und Google Play Store leider ziemlich bedeckt, was Nutzungsstatistiken betrifft.


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Mobil und multimedial – Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ und was Pressestellen und PR-Agenturen darüber wissen sollten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 03. Februar 2014 um 10:23 Uhr | 8 Kommentare

Vor zwei Jahren haben wir Journalisten zum ersten Mal nach ihren Recherchegewohnheiten befragt. Nun haben wir’s erneut getan. Herausgekommen sind interessante Einblicke in die “Recherche 2014″.

Zunächst erstmal herzlichen Dank an die 2.217 Redakteure, die sich Zeit für unsere Befragung genommen haben! Über den enormen Zuspruch haben wir uns sehr gefreut. Bundesweit und quer durch alle Mediengattungen haben Journalisten uns Einblicke in ihre Recherchearbeit gewährt.

Welches PR-Material wünschen sich Redakteure? Wo suchen sie danach? Wie häufig setzen sie PR-Material ein? Und welche Rolle spielen inzwischen eigentlich mobile Endgeräte bei der journalistischen Recherche?

Die interessanten Ergebnisse vorweg:

  • Fast jeder zweite Redakteur geht täglich via Smartphone oder Tablet auf Informationssuche. 
  • Vier von fünf Journalisten wünschen sich Pressemitteilungen mit Bildern.
  • Videomaterial gewinnt an Bedeutung für die Recherche – auch jenseits von TV- und Onlineredaktionen.


Fast die Hälfte nutzt täglich mobile Endgeräte zur Recherche

Genauer gesagt: 42 Prozent der befragten Journalisten recherchiert jeden Tag auf dem Smartphone oder Tablet. Weitere 16 Prozent tun dies mindestens ein Mal pro Woche. Besonders mobil-affin sind Multimedia-Journalisten. 62 Prozent der Videoredakteure, 53 Prozent der Audioredakteure und 47 Prozent der Online-Redakteure suchen täglich nach Informationen für ihre redaktionelle Arbeit. Unterdurchschnittlich ist die Nutzung bei Textredakteuren (39 Prozent) und Bildredakteuren (40 Prozent).

Recherche 2014: Mobile Anwendungen

Besonders relevant ist für Journalisten das Abrufen von E-Mails auf ihren mobilen Geräten. Zwei Drittel der befragten Redakteure setzen ihr Handy hierfür ein.

Jeder Zweite nutzt Nachrichten-Apps.

Die Nutzung von Apps hat sich in 2013 weltweit mehr als verdoppelt. Damit steigt auch die Bedeutung mobiler Anwendungen für die journalistische Recherche. Knapp 49 Prozent der befragten Journalisten recherchiert mit Hilfe von Nachrichten-Apps und nutzt sie damit häufiger als soziale Netzwerke (41 Prozent).

Übrigens: Ein Viertel der befragten Journalisten setzt nie mobile Endgeräte für die Recherche ein.

Was uns außerdem überrascht hat: Ältere Redakteure nutzen ihr Smartphone oder Tablet häufiger zur Recherche als jüngere. Vorn liegen die 41- bis 50-Jährigen (44 Prozent tägliche Nutzung) vor den 31- bis 40-Jährigen (43 Prozent), den über 60-Jährigen (42 Prozent) und den 51- bis 60-Jährigen (41 Prozent). Schlusslicht sind die Youngster: nur ein Viertel (27 Prozent) der 21 bis 30-Jährigen Redakteure recherchiert lt. unserer Umfrage täglich mit Hilfe seines Mobilgeräts.


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“Jede zweite Pressemitteilung wird ungelesen gelöscht” – Warum eigentlich?

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 18. Dezember 2013 um 17:08 Uhr | 2 Kommentare

PapierkorbHeute machte eine Studie der Universität der Bundeswehr in München die Runde. Das Google-Dilemma, so lautet der Titel. Jeder Unternehmenssprecher wird bei der Headline “Fast jede zweite Pressemitteilung wird ungelesen gelöscht” aufgeschreckt. Das ist ja auch die Absicht. Aber viel interessanter ist doch die Frage, warum Journalisten so handeln. Warum wandert so ein großer Teil der PMs in den digitalen Mülleimer? Meine These: Weil sich die Absender nicht genug Gedanken machen darüber, wen sie eigentlich erreichen wollen und müssen.

Ein weiteres Ergebnis der Studie sagt, dass nur ein Drittel der erhaltenen Pressemitteilungen ein “prinzipiell relevantes Thema” behandeln. Und ein Drittel aller PMs kommen auch noch zum falschen Zeitpunkt in den Redaktionen an. All das sind Zahlen, die selbstverständlich jeden Kommunikationsverantwortlichen zum Nachdenken anregen. Dass allerdings die Studienautoren aus diesen Zahlen herauslesen, dass “die Wirksamkeit des Versandes von Pressemitteilungen als Mittel der Medienkommunikation tendenziell abnimmt”, kann ich nur schwerlich nachvollziehen. Wie kann man von Tendenzen sprechen, wenn keine Vergleichszahlen aus den Vorjahren in Beziehung gesetzt werden? Heißt: Hätten im letzten Jahr Journalisten gesagt, sie würden 60 Prozent aller Pressemitteilungen ungelesen löschen, dann würden wir im Umkehrschluss heute von einem Bedeutungszuwachs von PMs sprechen müssen … So macht das keinen Sinn.

Außerdem wird bei der Studie komplett außen vor gelassen, dass Pressemitteilungen heute nicht mehr allein für Journalisten geschrieben werden. Vielmehr wissen Unternehmenssprecher, dass ihre Texte genauso von Marketingleuten, von Endkunden und von zahllosen Branchenkennern ebenfalls wahrgenommnen werden. (OK, natürlich nur, wenn man sie offen ins Netz stellt. Aber das tun ja wahrscheinlich mindestens 90 Prozent aller Unternehmen heutzutage.) Pressemitteilungen erweitern durch das Web ihre Wirkung und ihren Wirkungskreis. Das ist ein Fakt. Auch deshalb ist es einigermaßen fragwürdig, von einem Bedeutungsverlust der Pressemitteilung zu sprechen.
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Pressearbeit der Polizei via news aktuell: Jetzt auch in “MeckPomm”

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 02. Dezember 2013 um 13:57 Uhr | Keine Kommentare

Rund 250 Dienststellen von Polizei und Feuerwehr nutzen täglich OTS, um bundesweit alle Redaktionen mit aktuellen Presseberichten zu versorgen. news aktuell hat dafür Rahmenverträge mit den Bundesländern NRW, Hessen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen abgeschlossen. Jüngster Partner in dieser Riege ist Mecklenburg-Vorpommern. Seit Mitte 2013 ist das Bundesland im Boot. Nun hat das Polizei-Journal aus “MeckPomm” umfangreich über die Zusammenarbeit berichtet und macht deutlich, warum OTS ein so starkes System ist – und zwar nicht nur für die Polizei.

Pressearbeit Polizei

Bericht über news aktuell im “Polizei-Journal” des Landes Mecklenburg-Vorpommern

“Unkompliziert, schnell und äußerst effektvoll. Das ist ein Traum für jeden Pressesprecher.” So freut sich Jens Minzlaff vom Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern über den Start von OTS in seinem Bundesland. Jens Minzlaff hat die Einführung von OTS im Ostseeland vorangetrieben und koordiniert. Der große Vorteil unseres Dienstes: Durch die direkte Durchleitung der Meldungen in die ansonsten geschützen Redaktionssysteme haben die Medien uneingeschränkten Zugriff auf die Nachrichten der Polizei. Früher verpufften Meldungen gerne mal, wenn der persönlich angeschriebene Redakteur krank oder im Urlaub war. “Das Thema innere Sicherheit ist aber zu ernst, um es den Launen einzelner Redakteure zu überlassen,” schreibt Minzlaff im Polizei-Journal.
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Wie Videos von Unternehmen mit OTS die richtigen Empfänger erreichen

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 31. Oktober 2013 um 08:48 Uhr | Keine Kommentare

Bewegtbild ist schon lange nicht mehr nur Sache von Fernsehsendern, sondern auch Unternehmen und Organisationen haben Videos längst für sich entdeckt. Ob Interviews (z.B. E.ONs Geschäftsführer zu Windenergie), Making of’s (z.B. die Entstehung des Lavazza-Kalenders 2014), die Begleitung eher dröger Geschäftszahlen (z.B. Bertelsmann) oder interessante Blicke hinter die Kulissen (z.B. Condor Flugdienst, die Ausbildungsberufe in einer Videoserie vorstellen) – bewegte Bilder kommen an.

Nutzer wollen Online-Videos! Eine Studie der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) zeigt, dass 50 Prozent der Deutschen Videos im Nachrichtenkontext konsumieren.

Neu: OTS-Text-Video-Paket

Wie erreichen Videos von Unternehmen und Organisationen die richtigen Empfänger? 

Die richtigen Empfänger, wer sind das eigentlich? Kunden, Interessierte, Journalisten, Blogger und möglicherweise Menschen, von denen man gar nicht weiß, dass sie sich für ein bestimmtest Thema interessieren. Eine recht diffuse Gruppe. Die Vielfältigkeit der Zielgruppe spricht für einen Strauß an Kanälen:

- die großen Videoplattformen wie YouTube
- das Internet, also Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Portale etc., um eine hohe Reichweite und nachhaltige Auffindbarkeit sicher zu stellen
- professionelle Multimediadatenbanken (wie beispielsweise die Dickschiffe dpa Picture-Alliance oder iPicturemaxx), um Journalisten zu erreichen
- mobile Endgeräte, um dem steigenenden Bedarf mobiler Nutzung nachzukommen (die Anzahl der Smartphone-Video-Nutzer stieg lt. Comscore im letzten Jahr um 70%) 

Das Nachrichtennetzwerk OTS bedient mit Ihren Videos all diese Kanäle gleichzeitig.

Weil wir spüren, dass immer mehr Unternehmen und Organisationen auf die Verbreitung von Bewegtbild setzen, gibt es ab sofort ein Paket für Ihre Videoaussendung: einfach zu buchen und zum Fixpreis (Buchung über unser Serviceportal my•newsaktuell). Mit OTS gelangen Ihre Videos zu den richtigen Empfängern, begleitet von Ihrer erklärenden Pressemeldung.  Wie OTS geht, zeigt dieses – was wohl sonst – Video. ;-)

OTS in knapp zwei Minuten erklärt

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 17. Oktober 2013 um 10:46 Uhr | 2 Kommentare

“Wie funktioniert OTS eigentlich genau?” “Was bringt mir der Service?” “Was kann OTS, was ich nicht auch allein hinbekomme?” Diese berechtigten Fragen von PR-Verantwortlichen werden täglich an uns gestellt. Natürlich haben wir darauf passende Antworten. Was aber im Gespräch oder in einer E-Mail manchmal etwas schwer zu erklären ist, schaffen bewegte Bilder oft wesentlich einfacher.

OTS ist ein komplexes Netzwerk. Richtig! Aber der Nutzen für unsere Kunden ist ganz einfach: Mit OTS erreicht man die richtigen Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Inhalten. Schauen Sie selbst!

Der Video-Clip wurde von absolutsichtbar.de entwickelt und umgesetzt.

Der digitale Newsroom: eierlegende Wollmilch-PR

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 23. August 2013 um 10:02 Uhr | Keine Kommentare

Social Media Trendmonitor: Wer liest Pressemitteilungen? Vor einigen Monaten haben wir Pressestellen und PR-Agenturen gefragt, ob Ihre Presseinformationen neben Medien auch für Kunden, Marketing und Öffentlichkeit bestimmt sind. JA! Sagt der Großteil der Befragten.

Heißt: Jedes Unternehmen braucht neben klassischen Journalistenverteilern heute einen digitalen Ort , an dem es sein gesamtes Pressematerial hinterlegt und mit einem Klick für Medien und die Öffentlichkeit zugänglich macht: einen Newsroom.

Zwei Dritteln der Umfrage-Teilnehmer beim Social Media Trendmonitor ist es wichtig, dass ihre Meldungen auch mobil auf allen Kanälen gelesen werden können. Und ein Drittel optimiert Texte grundsätzlich für Google (Ausführliche Ergebnisse des Social Media Trendmonitors 2013).

Heißt: PR-News sollten in Suchmaschinen auffindbar, auf Social-Media-Plattformen teilbar und auf mobilen Geräten verfügbar sein. Der Newsroom sollte also ohne Zugangshürden daher kommen.
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Und jährlich grüßt der 1. April;-((

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Mittwoch, 27. März 2013 um 13:13 Uhr | Keine Kommentare

Immer wieder eine Herausforderung. Sehr schnell ist die Glaubwürdigkeit verspielt, wenn ein seriöses Medium einen Aprilscherz als echte Geschichte veröffentlicht. Und ebenso schnell werden Spott und Häme über die vermeintlich Leichtgläubigen ausgeschüttet. Da kann die Reputation schon einen gehörigen Kratzer bekommen.

Wie jedes Jahr deshalb die Bitte: „April, April“ … aber bitte nicht auf OTS