Was sich Journalisten in Sachen Bilder wünschen – Eindrücke von der CEPIC

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 05. Juni 2014 um 18:43 Uhr | Keine Kommentare
Medien-Panel auf der CEPIC

Das Medienpanel auf der CEPIC (von links): Ute Oelker (Neue Post), Michael Dilger (Die Welt), Annette Krumreihn (VEMAG Medien), Moderator Christian Roewekamp (dpa), Florian Stickel (Microsoft), Andreas Trampe (stern)

Wie sieht die Arbeit in Bildredaktionen heute aus? Was wünschen sich Journalisten von Fotoagenturen und Bildzulieferern? Wie sehen sie die Zukunft der Bildbeschaffung? Und was beudetet das für unsere (Unternehmens)-Kunden, die via OTS ihre Bilder an Redaktionen liefern? Antworten auf diese Fragen erhalten wir gerade auf dem CEPIC Congress in Berlin.

Drei Tage lang trifft sich in Berlin die internationale Fotoagenturen-Community auf dem CEPIC Kongress. Wir von news aktuell sind zum ersten Mal dabei. Besonders spannend für uns: welche Infos können wir für unsere Kunden mit nach Hause nehmen.

Interessanten Input gaben heute Bildchefs und (Chef)-Redakteure deutscher Medien in einer Podiumsdiskussion, moderiert von unserem dpa-Kollegen Christian Roewekamp: Andreas Trampe (Stern), Michael Dilger (Die Welt), Ute Oelker (Neue Post), Annette Krumreihn (Naumann & Göbel Verlag / Komet Verlag) und Florian Stickel (Microsoft).

Wo suchen Redaktionen nach Bildern?


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Wie PR-Bilder in Redaktionen gelangen (Teil 2): Metabildsuchmaschine picturemaxx

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 06. Mai 2014 um 07:13 Uhr | Keine Kommentare
Bildredaktion bei dpa

Foto: Tobias Felber / dpa

Pressetermine, Konferenzen, Redaktionsschluss – Journalisten arbeiten gegen die Zeit. Auch die Suche nach Bildern muss schnell gehen. Neben dem Nachrichtenticker und dem dpa-Bildfunk gehören in den meisten Redaktionen daher Bilddatenbanken zum Standard-Recherche-Repertoire und sind den ganzen Tag im Einsatz.

Profi-Bilddatenbanken bieten alles, was Redakteure brauchen: ein umfassendes Angebot an Bildmaterial, professionell aufbereitet, mit Angaben zu Inhalt, Quelle und Bildrechten.

Huckepack in den Datenbanken dabei: Ihre PR-Bilder, die mit dem Nachrichtennetzwerk OTS exklusiv dort einlaufen.

Was macht diese Bilddatenbanken aus? Wer nutzt sie? Wie finden Ihre PR-Bilder dort statt und was haben Sie davon? Diese Fragen beantworten wir hier im Blog und stellen Ihnen diesmal die picturemaxx vor:

Picturemaxx


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Wie PR-Bilder in Redaktionen gelangen (Teil 1): Multimediadatenbank der dpa Picture Alliance

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 05. Mai 2014 um 14:34 Uhr | Keine Kommentare
Blick in die Redaktion

Quelle: Ulrich Perrey / dpa

Journalisten wollen Bilder! 84 Prozent der Redakteure wünschen sich von Pressestellen visuelles Material als Ergänzung zu Pressemitteilungen. Doch wo genau recherchieren Redakteure eigentlich nach Bildern? Und wie gelangen Ihre PR-Bilder dort hin, wo Journalisten danach suchen?

In den meisten Redaktionen gehören Bilddatenbanken neben dem Nachrichtenticker und dem dpa-Bildfunk zum täglich eingesetzten Handwerkszeug.

Professionelle Bilddatenbanken bieten alles, was Redakteure brauchen: ein umfassendes Angebot an Bildmaterial, professionell aufbereitet, mit Angaben zu Inhalt, Quelle und Bildrechten.

Huckepack in diesen Datenbanken dabei: Ihre PR-Bilder, die über unser Nachrichtennetzwerk OTS exklusiv dort einlaufen.

Doch wie genau sieht das eigentlich aus, wenn Ihr PR-Bild in Profi-Datenbanken einläuft? Was macht diese Bilddatenbanken aus? Wer nutzt sie und was haben Sie davon? Diese Fragen beantworten wir hier im Blog. Los geht’s mit der dpa Picture-Alliance:

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Neue Veranstaltungsreihe “Recherche 2014 – Tipps für Ihre PR-Arbeit”

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Samstag, 01. März 2014 um 12:02 Uhr | Keine Kommentare

Termine Veranstaltungsreihe Recherche 2014news aktuell geht wieder auf Tour! Im März und April laden wir unsere Kunden und Interessierte ein, mit uns die Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie PR-Arbeit heute aussehen muss, damit die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Inhalten an den richtigen Orten erreicht werden.

Wo recherchieren Redakteure heute? Welche Inhalte wünschen sie sich von Pressestellen und PR-Agenturen? Welche Rolle spielen mobile Geräte inzwischen? Mit welchen Tools arbeiten Journalisten und wie kommt Pressematerial eigentlich “auf der anderen Seite des Schreibtisches” an? Und was kann news aktuell, um Kommunikatoren bei ihrer Arbeit zu unterstützen?

Folgende Termine stehen auf unserem Programm:

12. März, 9.30 Uhr     Düsseldorf    
12. März, 15 Uhr         Düsseldorf
13. März, 9.30 Uhr     Frankfurt      
20. März, 9.30 Uhr    München      
3. April, 9.30 Uhr      Hamburg
8. April, 9.30 Uhr       Berlin

Wir freuen uns auf Sie!

What is PR?

Marcus Heumann von Marcus Heumann
Leiter Geschäftsbereich Verbreitung
Freitag, 07. Februar 2014 um 17:38 Uhr | Keine Kommentare

Unsere geschätzten Kollegen von PR Newswire haben einen interessanten Beitrag in ihrem Blog gepostet. Es geht um die Frage, was PR heute leisten kann bzw. leisten muss. Mit dem Hashtag #PRis hat PR Newswire auf Twitter Meinungen und Kurz-Statements eingeholt. Die Zusammenfassung und eine Einordnung von Sarah Skerik finden Sie hier.

Besonders lesenswert ist der Artikel durch die Einbindung eines kompakten knapp 40seitigen e-Readers, der darstellt, wie Unternehmensmeldungen und Presseinformationen im mobilen, internetbasierten Zeitalter gestaltet sein sollten. Da gibt es viele konkrete Tipps und Anstöße für die Praxis – z.B. wie man Storytelling auch in press releases berücksichtigen kann, oder wie die Headline einer Meldung im Twitter-Zeitalter gestaltet werden sollte. All das wird heute nach meiner Einschätzung von Presseverantwortlichen und PR-Kollegen noch viel zu wenig berücksichtigt, das zeigt schon ein Blick in unser Presseportal.
Aber auch über diesen einzelnen Artikel hinaus empfehle ich allen, die sich mit PR und professioneller Kommunikation beschäftigen, den Blog “Beyond PR”  zur Lektüre und gebe mit besten Grüßen in die USA ein fröhliches #FF an @sarahskerik

Mobil und multimedial – Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ und was Pressestellen und PR-Agenturen darüber wissen sollten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 03. Februar 2014 um 10:23 Uhr | 7 Kommentare

Vor zwei Jahren haben wir Journalisten zum ersten Mal nach ihren Recherchegewohnheiten befragt. Nun haben wir’s erneut getan. Herausgekommen sind interessante Einblicke in die “Recherche 2014″.

Zunächst erstmal herzlichen Dank an die 2.217 Redakteure, die sich Zeit für unsere Befragung genommen haben! Über den enormen Zuspruch haben wir uns sehr gefreut. Bundesweit und quer durch alle Mediengattungen haben Journalisten uns Einblicke in ihre Recherchearbeit gewährt.

Welches PR-Material wünschen sich Redakteure? Wo suchen sie danach? Wie häufig setzen sie PR-Material ein? Und welche Rolle spielen inzwischen eigentlich mobile Endgeräte bei der journalistischen Recherche?

Die interessanten Ergebnisse vorweg:

  • Fast jeder zweite Redakteur geht täglich via Smartphone oder Tablet auf Informationssuche. 
  • Vier von fünf Journalisten wünschen sich Pressemitteilungen mit Bildern.
  • Videomaterial gewinnt an Bedeutung für die Recherche – auch jenseits von TV- und Onlineredaktionen.


Fast die Hälfte nutzt täglich mobile Endgeräte zur Recherche

Genauer gesagt: 42 Prozent der befragten Journalisten recherchiert jeden Tag auf dem Smartphone oder Tablet. Weitere 16 Prozent tun dies mindestens ein Mal pro Woche. Besonders mobil-affin sind Multimedia-Journalisten. 62 Prozent der Videoredakteure, 53 Prozent der Audioredakteure und 47 Prozent der Online-Redakteure suchen täglich nach Informationen für ihre redaktionelle Arbeit. Unterdurchschnittlich ist die Nutzung bei Textredakteuren (39 Prozent) und Bildredakteuren (40 Prozent).

Recherche 2014: Mobile Anwendungen

Besonders relevant ist für Journalisten das Abrufen von E-Mails auf ihren mobilen Geräten. Zwei Drittel der befragten Redakteure setzen ihr Handy hierfür ein.

Jeder Zweite nutzt Nachrichten-Apps.

Die Nutzung von Apps hat sich in 2013 weltweit mehr als verdoppelt. Damit steigt auch die Bedeutung mobiler Anwendungen für die journalistische Recherche. Knapp 49 Prozent der befragten Journalisten recherchiert mit Hilfe von Nachrichten-Apps und nutzt sie damit häufiger als soziale Netzwerke (41 Prozent).

Übrigens: Ein Viertel der befragten Journalisten setzt nie mobile Endgeräte für die Recherche ein.

Was uns außerdem überrascht hat: Ältere Redakteure nutzen ihr Smartphone oder Tablet häufiger zur Recherche als jüngere. Vorn liegen die 41- bis 50-Jährigen (44 Prozent tägliche Nutzung) vor den 31- bis 40-Jährigen (43 Prozent), den über 60-Jährigen (42 Prozent) und den 51- bis 60-Jährigen (41 Prozent). Schlusslicht sind die Youngster: nur ein Viertel (27 Prozent) der 21 bis 30-Jährigen Redakteure recherchiert lt. unserer Umfrage täglich mit Hilfe seines Mobilgeräts.


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“Jede zweite Pressemitteilung wird ungelesen gelöscht” – Warum eigentlich?

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 18. Dezember 2013 um 17:08 Uhr | 2 Kommentare

PapierkorbHeute machte eine Studie der Universität der Bundeswehr in München die Runde. Das Google-Dilemma, so lautet der Titel. Jeder Unternehmenssprecher wird bei der Headline “Fast jede zweite Pressemitteilung wird ungelesen gelöscht” aufgeschreckt. Das ist ja auch die Absicht. Aber viel interessanter ist doch die Frage, warum Journalisten so handeln. Warum wandert so ein großer Teil der PMs in den digitalen Mülleimer? Meine These: Weil sich die Absender nicht genug Gedanken machen darüber, wen sie eigentlich erreichen wollen und müssen.

Ein weiteres Ergebnis der Studie sagt, dass nur ein Drittel der erhaltenen Pressemitteilungen ein “prinzipiell relevantes Thema” behandeln. Und ein Drittel aller PMs kommen auch noch zum falschen Zeitpunkt in den Redaktionen an. All das sind Zahlen, die selbstverständlich jeden Kommunikationsverantwortlichen zum Nachdenken anregen. Dass allerdings die Studienautoren aus diesen Zahlen herauslesen, dass “die Wirksamkeit des Versandes von Pressemitteilungen als Mittel der Medienkommunikation tendenziell abnimmt”, kann ich nur schwerlich nachvollziehen. Wie kann man von Tendenzen sprechen, wenn keine Vergleichszahlen aus den Vorjahren in Beziehung gesetzt werden? Heißt: Hätten im letzten Jahr Journalisten gesagt, sie würden 60 Prozent aller Pressemitteilungen ungelesen löschen, dann würden wir im Umkehrschluss heute von einem Bedeutungszuwachs von PMs sprechen müssen … So macht das keinen Sinn.

Außerdem wird bei der Studie komplett außen vor gelassen, dass Pressemitteilungen heute nicht mehr allein für Journalisten geschrieben werden. Vielmehr wissen Unternehmenssprecher, dass ihre Texte genauso von Marketingleuten, von Endkunden und von zahllosen Branchenkennern ebenfalls wahrgenommnen werden. (OK, natürlich nur, wenn man sie offen ins Netz stellt. Aber das tun ja wahrscheinlich mindestens 90 Prozent aller Unternehmen heutzutage.) Pressemitteilungen erweitern durch das Web ihre Wirkung und ihren Wirkungskreis. Das ist ein Fakt. Auch deshalb ist es einigermaßen fragwürdig, von einem Bedeutungsverlust der Pressemitteilung zu sprechen.
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Wie Videos von Unternehmen mit OTS die richtigen Empfänger erreichen

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 31. Oktober 2013 um 08:48 Uhr | Keine Kommentare

Bewegtbild ist schon lange nicht mehr nur Sache von Fernsehsendern, sondern auch Unternehmen und Organisationen haben Videos längst für sich entdeckt. Ob Interviews (z.B. E.ONs Geschäftsführer zu Windenergie), Making of’s (z.B. die Entstehung des Lavazza-Kalenders 2014), die Begleitung eher dröger Geschäftszahlen (z.B. Bertelsmann) oder interessante Blicke hinter die Kulissen (z.B. Condor Flugdienst, die Ausbildungsberufe in einer Videoserie vorstellen) – bewegte Bilder kommen an.

Nutzer wollen Online-Videos! Eine Studie der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) zeigt, dass 50 Prozent der Deutschen Videos im Nachrichtenkontext konsumieren.

Neu: OTS-Text-Video-Paket

Wie erreichen Videos von Unternehmen und Organisationen die richtigen Empfänger? 

Die richtigen Empfänger, wer sind das eigentlich? Kunden, Interessierte, Journalisten, Blogger und möglicherweise Menschen, von denen man gar nicht weiß, dass sie sich für ein bestimmtest Thema interessieren. Eine recht diffuse Gruppe. Die Vielfältigkeit der Zielgruppe spricht für einen Strauß an Kanälen:

- die großen Videoplattformen wie YouTube
- das Internet, also Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Portale etc., um eine hohe Reichweite und nachhaltige Auffindbarkeit sicher zu stellen
- professionelle Multimediadatenbanken (wie beispielsweise die Dickschiffe dpa Picture-Alliance oder iPicturemaxx), um Journalisten zu erreichen
- mobile Endgeräte, um dem steigenenden Bedarf mobiler Nutzung nachzukommen (die Anzahl der Smartphone-Video-Nutzer stieg lt. Comscore im letzten Jahr um 70%) 

Das Nachrichtennetzwerk OTS bedient mit Ihren Videos all diese Kanäle gleichzeitig.

Weil wir spüren, dass immer mehr Unternehmen und Organisationen auf die Verbreitung von Bewegtbild setzen, gibt es ab sofort ein Paket für Ihre Videoaussendung: einfach zu buchen und zum Fixpreis (Buchung über unser Serviceportal my•newsaktuell). Mit OTS gelangen Ihre Videos zu den richtigen Empfängern, begleitet von Ihrer erklärenden Pressemeldung.  Wie OTS geht, zeigt dieses – was wohl sonst – Video. ;-)

Social Media in China

Marcus Heumann von Marcus Heumann
Leiter Geschäftsbereich Verbreitung
Mittwoch, 11. September 2013 um 01:59 Uhr | Keine Kommentare

Top 10 Social Media ChinaSocial Media-Plattformen nehmen ähnlich wie bei uns eine immer größere Rolle im täglichen Leben der Chinesen ein. Dies gilt auch hinsichtlich der Beziehungspflege zwischen Kommunikatoren und Journalisten. Laut einer entsprechenden Studie, die die Kollegen von PR Newswire Asia erstellt haben, sind die Twitter-ähnlichen Netzwerke Tencent Weibo und Sina Weibo mit insg. rund 1 Mrd Nutzer das am stärksten frequentierte Instrument. Anders als in der westlichen Welt, wo Twitter nahezu eine Monopolstellung einnimmt, verteilt sich in Asien der Markt auf mehrere Anbieter.

In Deutschland bzw. Europa nahezu unbekannt ist Wechat , eine mobile Kommunikationsplattform der Tencent Gruppe, die die o.g. Twitter-ähnlichen Netzwerke in Wachstum und Dynamik schon überholt hat. Auf Wechat gibt es, wie der Name schon sagt, u.a. die Möglichkeit für “group chat” (gibt es dafür einen deutschen Begriff?), Video Chat, und außerdem für eine hübsche kleine Spielerei namens “Drift Bottle” (Flaschenpost). Man schickt eine Nachricht ins Netzwerk, ohne festen Adressaten, und wartet dann, wer sie aufgreift und reagiert. Ich wüsste nicht, dass es so etwas auch auf den bei uns üblichen Plattformen gibt. Wechat hat angeblich bereits jetzt 300 Mio User, Tendenz stark steigend.

Details am Rande: der durchschnittliche Online-Nutzer in China verbringt 46 Minuten täglich in den diversen Social Networks. Dabei verraten nur 38% ihren echten Namen, die Mehrheit ist (vermutlich ähnlich wie in Deutschland) mit einem Synonym unterwegs. Aus der Studie von PR Newswire ist außerdem zu entnehmen, dass jener Durchschnitts-User mindestens acht Marken seiner Wahl folgt bzw. deren Informationen abonniert hat (eine große Chance auch für deutsche Markenanbieter, die in China üblicherweise eine große Fangemeinde haben. Deutsche Marken sind hier sehr (!) angesagt.). Viele Kaufentscheidungen werden, ähnlich wie bei uns üblich, auf Basis von Freundesempfehlungen getroffen.

Presseportal.de jetzt auch als iPad-App – OTS wird noch mobiler

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 09. September 2013 um 11:30 Uhr | Keine Kommentare

Ab sofort gibt es unsere Presseportal-App auch für das iPad und das iPad mini. Nach dem großen Erfolg unserer App für iPhone und Android sind OTS-Inhalte nun auch auf Apple-Tablets verfügbar.

Presseportal iPad-AppMehr als 160.000 Journalisten, Pressesprecher und PR-Entscheider haben die Presseportal-Apps bereits auf ihrem Smartphone installiert und können so auf Mitteilungen von Unternehmen, Organisationen und Behörden zugreifen.

Mit der iPad-App erobern die OTS-Inhalte nun auch das Tablet und sind dort noch schicker  aufbereitet. Das Presseportal für unterwegs – egal mit welchem Device.

Was erwartet Sie in der iPad-App?

- täglich mehrere hundert OTS-Meldungen von Unternehmen, Organisationen und Behörden
- Pressetexte, Bilder und Audiobeiträge aus den Pressestellen deutscher und internationaler Unternehmen
- aktuelle PR-Videos und Imageclips
- Polizeiberichte von mehr als 200 Dienststellen bundesweit
- Social Sharing bei Twitter und Facebook und Weiterleiten von Inhalten per E-Mail
- Abomöglichkeit: komfortable Push-Benachrichtigung bei neuen Meldungen der von mir abonnierten Unternehmen oder Organisationen

Unsere Presseportal-Apps sind bereits für das neue Apple-Betriebssystem iOS 7 optimiert.
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