April, April

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Donnerstag, 19. März 2015 um 14:26 Uhr | Keine Kommentare

Am 1. April mogeln sich häufig Aprilscherze unter die Nachrichten. Das kann lustig sein oder in die Hose gehen und Konsequenzen haben. Auch in Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern ist es durchaus üblich, die Leser und Hörer zum Narren zu halten. Neben eigenproduzierten Scherzen treten auch noch die von Pressestellen und Unternehmen kreeierten. Großkampftag in den Redaktionen. Schwerstarbeit für Journalisten.

Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen harmlosen, witzigen, hintergründigen und als solche erkennbaren Aprilscherzen und dem Versuch, Produkte mittels einer Falschmeldung in die Wahrnehmung der Medien zu hieven. Erstere können im besten Fall zur Diskussion anregen, letztere sind ärgerlich, weil sie Recherchezeit kosten und im schlechtesten Fall zu einer tatsächlich verbreiteten Falschmeldung führen. Ob ein Unternehmen mit einer Falschmeldung tatsächlich positiv – auch im Sinne von Reputation – in der Wahrnehmung von Medien und Konsumenten aufgenommen wird ist zweifelhaft.

Auch für uns im Auftragsservice bei news aktuell ist an diesem Tag besondere Sorgfalt gefordert. Wir nehmen es sportlich und selbst sehr gut gemachte Possen entgehen unserer Aufmerksamkeit nicht und werden nicht verbreitet. Die Inhalte, die wir über unsere Verbreitungskanäle senden gelten als geprüft im Sinne von Echtheit des Absenders in Verbindung mit der Aussage. Die Gefahr, Empfänger aufs Glatteis zu führen steigt auch dadurch, dass nicht erkennbar ist, welche Vorteile eine als Aprilscherz verkleidete Falschmeldung haben soll. Außer der Verärgerung von Journalisten, die dann gegebenfalls eine Korrektur schicken müssen.

Intern – ja. Öffentlich – nein.
Bedenken Sie bitte die enorme Reichweite und Nachhaltigkeit unseres ots-Netzwerkes und entscheiden Sie sich dagegen Journalisten, Redaktionen, Rechercheteams und uns in den April zu schicken – wir werden es Ihnen danken.

Neue Meldungsteaser auf Presseportal.de – Ihr Feedback ist angekommen!

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 28. Januar 2015 um 17:05 Uhr | Keine Kommentare

Die ersten vier Wochen seit dem Relaunch von Presseportal.de sind vergangen. Wir haben viel Feedback von Ihnen erhalten: Lob und Kritik gleichermaßen. Natürlich können wir aber nicht jeden Wunsch erfüllen oder jede Kritik sofort umsetzen. Was aber deutlich wurde: Es ist der erklärte Wunsch unserer Nutzer, dass wir die einzelnen Teaser auf der Startseite, auf den Themenseiten und in den Newsrooms übersichtlicher gestalten. Diese Kritik haben wir angenommen und seit gestern auch bereits umgesetzt.

 

Meldungen Presseportal

Neue Teaser-Ansicht in unserem Presseportal: Klarer, präziser und stringenter

 

Das haben wir getan:

- Wir haben die Abstände oben und unten vergrößert.

- Wir haben auf den horizontalen Trennstrich verzichtet

- Wir haben den Weißraum zwischen Headline und Teasertext deutlich reduziert

Durch diese Änderungen sind die Teaser jetzt spürbar kompakter und stringenter. Die Orientierung auf der Seite ist insgesamt leichter und schneller möglich. Ich hoffe, dass Sie als Nutzer das ebenso sehen.
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Best Practice: Fünf Faktoren für ein erfolgreiches Presseportal

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 09. Dezember 2014 um 16:47 Uhr | Keine Kommentare

Nun ist es amtlich. Unser neues Presseportal ist online und für Journalisten, PR-Schaffende und Informationssuchende aller Couleur einsatzbereit. Ziemlich genau ein Jahr lang haben wir konzeptioniert, designt, beraten und programmiert. Das Ergebnis macht mich ein wenig stolz. Unser Portal ist smart, modern und lecker geworden – ohne dabei unser dpa-Heritage und unsere Medienherkunft zu mindern. Im Gegenteil: Seriös, vertrauensvoll und schnörkellos kommt das Portal daher. Genauso wie es eine gute Nachricht sein sollte.

Startseite Presseportal.de

Die Startseite des neuen Presseportals.

 

Wir haben in den letzten gut 300 Tagen intensiv an unserem neuen Portal gefeilt. Unser Projektteam, das streng nach agilen Methoden gearbeitet hat, stand beinahe täglich vor neuen Herausforderungen und Problemen, denn das Presseportal ist mittlerweile eine hoch komplexe Angelegenheit geworden. Rund 12.000 Newsrooms, 60.000 Bilder und ein Meldungspool von Hundertausenden von Texten mussten arrangiert und gebändigt werden.


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Nicht ohne mein Smartphone – Mobile und Apps als tägliche Begleiter für Nachrichtenkonsum

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 06. November 2014 um 08:53 Uhr | Keine Kommentare

Smartphone

Deutschland, Österreich und die Schweiz sind online (na klar!) – über 90 Prozent sind täglich im Netz unterwegs. Doch auch das Smartphone ist inzwischen zu unserem ständigen Begleiter geworden. Mehr als die Hälfte der Internetnutzer im deutschsprachigen Raum geht täglich mit seinem mobilen Device online. 55 Prozent sind es in Deutschland, 54 Prozent in Österreich – und die Schweizer sind Spitzenreiter mit 59 Prozent. Diese Zahlen veröffentlichte der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. vor einigen Tagen. Gemeinsam mit dem IAB Österreich und dem IAB Schweiz hatte der Verband mehr als 3.000 Menschen zwischen Ostsee und Alpen zu ihrer Digitalnutzung befragt.

Jeden Tag sind wir im Schnitt anderthalb Stunden mobil: in Deutschland und Österreich 95 Minuten, in der Schweiz sogar 100 Minuten. Damit überholt das Smartphone bei der Nutzungshäufigkeit und -dauer Tageszeitungen und Zeitschriften und rangiert bei der Mediennutzung inzwischen auf Rang vier hinter Online, TV und Radio. Kein Wunder: schließlich stieg die Nutzung von Smartphones in Deutschland in den letzten zwei Jahren um 122 Prozent (Quelle: TNS Infratest).

Auch die PR sollte diesem Trend gerecht werden. Denn wenn immer mehr Menschen ihre News unterwegs auf dem Smartphone lesen möchten, sollten sie dort auch zu finden sein. Doch wie geht das einfach und schnell?
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Zehn Fakten zu ots und Social Media: So erzeugt ots Reichweite bei Facebook und Twitter

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 16:17 Uhr | 2 Kommentare

10 FaktenDie Inhalte, also das Pressematerial unserer Kunden, die wir via ots-Netzwerk verbreiten, sind nicht nur im Nachrichtenticker und auf Presseportal.de zu finden. Sondern wir veröffentlichen sie auch automatisch in sozialen Netzwerken. Thematisch passend werden Texte, Bilder und Videos in über 40 unterschiedliche Branchen- und Themenfeeds auf Twitter und Facebook gepostet.

Welchen Nutzen bringt das für unsere Kunden mit sich? Und welchen Einfluss haben eigentlich Twitter und Facebook auf die Reichweite Ihrer Meldung?

 

Fünf Fakten zu ots und Facebook:

Facebook ist das größte soziale Netzwerk und inzwischen ein wichtiger Multiplikator für ots-Inhalte. Nicht nur, weil wir jede ots-Meldung in eigenen Facebook-Accounts bereit stellen. Sondern vor allem, weil Leser Inhalte, die sie im Presseportal oder in den Presseportal-Apps finden, auf Facebook mit ihren Freunden teilen. Sharing ist King!

 

1. Jeder 15. Besucher auf Presseportal.de kommt von Facebook. Bei ca. 5 Millionen monatlichen Visits im Presseportal (lt. IVW) sind das beachtliche 750.000 ots-Leser, die via Facebook auf die Inhalte unserer Kunden stoßen.

Facebook

2. 75% dieser Besucher sind Mehrfach-Besucher, die in regelmäßigen Abständen unser Presseportal besuchen und Meldungen unserer Kunden lesen. Das sind über 560.000 ots-Leser im Monat, die regelmäßig von Facebook kommen.

3. Die Hälfte der Mehrfach-Besucher, also über 280.000 Facebook-Nutzer, kommen sogar täglich! 

4. 25% der Facebook-Nutzer, die ins Presseportal kommen, sind komplett neue Besucher. Das heißt, fast 200.000 neue Leser stoßen jeden Monat über Facebook auf die Inhalte von ots-Kunden

5. Mittwoch ist Facebook-Tag. Mittwochs kommen die meisten Leser von Facebook ins Presseportal: im Schnitt über 110.000 finden an diesem Tag den Weg zu uns.


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Bilder auf Twitter: Twitpic schließt – Keine Auswirkungen für OTS-Kunden

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 10. September 2014 um 07:37 Uhr | Keine Kommentare

Zum 25. September stellt die Fotoplattform Twitpic ihren Dienst ein (warum genau, steht u.a. hier in der FAZ). Bislang ermöglichte sie, Bilder im Kurznachrichtendienst Twitter zu veröffentlichen und zu teilen.

OTS-Meldung mit Bild auf Twitter

OTS-Meldung mit Bild auf Twitter

Twitter ist neben klassischen Kanälen wie dem Nachrichtenticker inzwischen ein wesentlicher Kanal, auf dem ots-Meldungen laufen.

In mehr als 30 thematischen Twitter-Accounts spielen wir die Informationen unserer Kunden inhaltlich passend ein: von A wie Auto bis W wie Wirtschaft erreichen die Inhalte so immer die passenden Empfänger. Mehr als 20.000 Follower verfolgen ots inzwischen auf Twitter.

Hat die Schließung von Twitpic Auswirkung auf die Darstellung von Bildern, die via ots auch auf Twitter veröffentlicht werden? Nein!

Auch weiterhin werden via ots verbreitete Bilder im Tweet integriert dargestellt. Denn bereits vor einiger Zeit haben wir die Belieferung auf den Twitter-eigenen Fotodienst umgestellt.

Reichweite für Ihre Themen in Österreich: Texte und Bilder bei unseren südlichen Nachbarn verbreiten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 06. August 2014 um 18:12 Uhr | Keine Kommentare
Edelweiss

Quelle: edelweiss © Österreich Werbung : Mallaun

Hohe Bildqualität, mediengerechte Aufbereitung und die richtigen Verbreitungskanäle sind wichtige Faktoren für PR-Fotos, um in den Medien übernommen zu werden. 

Dies gilt in Deutschland wie auch für die österreichische Medienlandschaft. Über das Nachrichtennetzwerk unseres Partners APA-OTS gelangen Ihre PR-Bilder und Texte in die Alpenregion. 

Welche Bedeutung Presse-Bilder in der täglichen Recherche und Berichterstattung haben, macht Michael Lang, Chefredakteur der österreichischen Nachrichtenagentur APA, deutlich: In der Redaktion überflügele das Foto heute zum Teil das geschriebene Wort.


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Was sich Journalisten in Sachen Bilder wünschen – Eindrücke von der CEPIC

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 05. Juni 2014 um 18:43 Uhr | Keine Kommentare
Medien-Panel auf der CEPIC

Das Medienpanel auf der CEPIC (von links): Ute Oelker (Neue Post), Michael Dilger (Die Welt), Annette Krumreihn (VEMAG Medien), Moderator Christian Roewekamp (dpa), Florian Stickel (Microsoft), Andreas Trampe (stern)

Wie sieht die Arbeit in Bildredaktionen heute aus? Was wünschen sich Journalisten von Fotoagenturen und Bildzulieferern? Wie sehen sie die Zukunft der Bildbeschaffung? Und was beudetet das für unsere (Unternehmens)-Kunden, die via OTS ihre Bilder an Redaktionen liefern? Antworten auf diese Fragen erhalten wir gerade auf dem CEPIC Congress in Berlin.

Drei Tage lang trifft sich in Berlin die internationale Fotoagenturen-Community auf dem CEPIC Kongress. Wir von news aktuell sind zum ersten Mal dabei. Besonders spannend für uns: welche Infos können wir für unsere Kunden mit nach Hause nehmen.

Interessanten Input gaben heute Bildchefs und (Chef)-Redakteure deutscher Medien in einer Podiumsdiskussion, moderiert von unserem dpa-Kollegen Christian Roewekamp: Andreas Trampe (Stern), Michael Dilger (Die Welt), Ute Oelker (Neue Post), Annette Krumreihn (Naumann & Göbel Verlag / Komet Verlag) und Florian Stickel (Microsoft).

Wo suchen Redaktionen nach Bildern?


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Wie PR-Bilder in Redaktionen gelangen (Teil 2): Metabildsuchmaschine picturemaxx

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 06. Mai 2014 um 07:13 Uhr | Keine Kommentare
Bildredaktion bei dpa

Foto: Tobias Felber / dpa

Pressetermine, Konferenzen, Redaktionsschluss – Journalisten arbeiten gegen die Zeit. Auch die Suche nach Bildern muss schnell gehen. Neben dem Nachrichtenticker und dem dpa-Bildfunk gehören in den meisten Redaktionen daher Bilddatenbanken zum Standard-Recherche-Repertoire und sind den ganzen Tag im Einsatz.

Profi-Bilddatenbanken bieten alles, was Redakteure brauchen: ein umfassendes Angebot an Bildmaterial, professionell aufbereitet, mit Angaben zu Inhalt, Quelle und Bildrechten.

Huckepack in den Datenbanken dabei: Ihre PR-Bilder, die mit dem Nachrichtennetzwerk OTS exklusiv dort einlaufen.

Was macht diese Bilddatenbanken aus? Wer nutzt sie? Wie finden Ihre PR-Bilder dort statt und was haben Sie davon? Diese Fragen beantworten wir hier im Blog und stellen Ihnen diesmal die picturemaxx vor:

Picturemaxx


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Wie PR-Bilder in Redaktionen gelangen (Teil 1): Multimediadatenbank der dpa Picture Alliance

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 05. Mai 2014 um 14:34 Uhr | Keine Kommentare
Blick in die Redaktion

Quelle: Ulrich Perrey / dpa

Journalisten wollen Bilder! 84 Prozent der Redakteure wünschen sich von Pressestellen visuelles Material als Ergänzung zu Pressemitteilungen. Doch wo genau recherchieren Redakteure eigentlich nach Bildern? Und wie gelangen Ihre PR-Bilder dort hin, wo Journalisten danach suchen?

In den meisten Redaktionen gehören Bilddatenbanken neben dem Nachrichtenticker und dem dpa-Bildfunk zum täglich eingesetzten Handwerkszeug.

Professionelle Bilddatenbanken bieten alles, was Redakteure brauchen: ein umfassendes Angebot an Bildmaterial, professionell aufbereitet, mit Angaben zu Inhalt, Quelle und Bildrechten.

Huckepack in diesen Datenbanken dabei: Ihre PR-Bilder, die über unser Nachrichtennetzwerk OTS exklusiv dort einlaufen.

Doch wie genau sieht das eigentlich aus, wenn Ihr PR-Bild in Profi-Datenbanken einläuft? Was macht diese Bilddatenbanken aus? Wer nutzt sie und was haben Sie davon? Diese Fragen beantworten wir hier im Blog. Los geht’s mit der dpa Picture-Alliance:

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