Best Practice: Fünf Faktoren für ein erfolgreiches Presseportal

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 09. Dezember 2014 um 16:47 Uhr | Keine Kommentare

Nun ist es amtlich. Unser neues Presseportal ist online und für Journalisten, PR-Schaffende und Informationssuchende aller Couleur einsatzbereit. Ziemlich genau ein Jahr lang haben wir konzeptioniert, designt, beraten und programmiert. Das Ergebnis macht mich ein wenig stolz. Unser Portal ist smart, modern und lecker geworden – ohne dabei unser dpa-Heritage und unsere Medienherkunft zu mindern. Im Gegenteil: Seriös, vertrauensvoll und schnörkellos kommt das Portal daher. Genauso wie es eine gute Nachricht sein sollte.

Startseite Presseportal.de

Die Startseite des neuen Presseportals.

 

Wir haben in den letzten gut 300 Tagen intensiv an unserem neuen Portal gefeilt. Unser Projektteam, das streng nach agilen Methoden gearbeitet hat, stand beinahe täglich vor neuen Herausforderungen und Problemen, denn das Presseportal ist mittlerweile eine hoch komplexe Angelegenheit geworden. Rund 12.000 Newsrooms, 60.000 Bilder und ein Meldungspool von Hundertausenden von Texten mussten arrangiert und gebändigt werden.


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Nicht ohne mein Smartphone – Mobile und Apps als tägliche Begleiter für Nachrichtenkonsum

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 06. November 2014 um 08:53 Uhr | Keine Kommentare

Smartphone

Deutschland, Österreich und die Schweiz sind online (na klar!) – über 90 Prozent sind täglich im Netz unterwegs. Doch auch das Smartphone ist inzwischen zu unserem ständigen Begleiter geworden. Mehr als die Hälfte der Internetnutzer im deutschsprachigen Raum geht täglich mit seinem mobilen Device online. 55 Prozent sind es in Deutschland, 54 Prozent in Österreich – und die Schweizer sind Spitzenreiter mit 59 Prozent. Diese Zahlen veröffentlichte der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. vor einigen Tagen. Gemeinsam mit dem IAB Österreich und dem IAB Schweiz hatte der Verband mehr als 3.000 Menschen zwischen Ostsee und Alpen zu ihrer Digitalnutzung befragt.

Jeden Tag sind wir im Schnitt anderthalb Stunden mobil: in Deutschland und Österreich 95 Minuten, in der Schweiz sogar 100 Minuten. Damit überholt das Smartphone bei der Nutzungshäufigkeit und -dauer Tageszeitungen und Zeitschriften und rangiert bei der Mediennutzung inzwischen auf Rang vier hinter Online, TV und Radio. Kein Wunder: schließlich stieg die Nutzung von Smartphones in Deutschland in den letzten zwei Jahren um 122 Prozent (Quelle: TNS Infratest).

Auch die PR sollte diesem Trend gerecht werden. Denn wenn immer mehr Menschen ihre News unterwegs auf dem Smartphone lesen möchten, sollten sie dort auch zu finden sein. Doch wie geht das einfach und schnell?
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Radio-PR rockt! Warum das Medium Radio weder alt noch öde ist

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 03. November 2014 um 13:39 Uhr | Keine Kommentare

Ja, ja, das gute alte Radio… So denken viele. Social Media und andere digitale Disziplinen dominieren nach wie vor die Agenda. Aber ist das ein Grund, das Medium Radio aus den Augen zu verlieren oder sogar für unwichtig zu erklären? Nein, auf keinen Fall! Deshalb haben wir mal einige Zahlen und Argumente in einer brandneuen Infografik zusammengefasst.

Das Radio ist nach wie vor von entscheidender Bedeutung für die Meinungsbildung der Deutschen. Und die findet natürlich nicht nur in den wenigen Minuten Sendezeit für Nachrichten statt. Nein, Umfragen, Expertenmeinungen und bunte Beiträge finden via Radio schnell und intensiv in die Köpfe der Hörer. Also, liebe Kommunikatoren: Mal wieder etwas mehr über Radio-PR nachdenken?

Radio-PR

 

Zehn Fakten zu ots und Social Media: So erzeugt ots Reichweite bei Facebook und Twitter

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 16:17 Uhr | 2 Kommentare

10 FaktenDie Inhalte, also das Pressematerial unserer Kunden, die wir via ots-Netzwerk verbreiten, sind nicht nur im Nachrichtenticker und auf Presseportal.de zu finden. Sondern wir veröffentlichen sie auch automatisch in sozialen Netzwerken. Thematisch passend werden Texte, Bilder und Videos in über 40 unterschiedliche Branchen- und Themenfeeds auf Twitter und Facebook gepostet.

Welchen Nutzen bringt das für unsere Kunden mit sich? Und welchen Einfluss haben eigentlich Twitter und Facebook auf die Reichweite Ihrer Meldung?

 

Fünf Fakten zu ots und Facebook:

Facebook ist das größte soziale Netzwerk und inzwischen ein wichtiger Multiplikator für ots-Inhalte. Nicht nur, weil wir jede ots-Meldung in eigenen Facebook-Accounts bereit stellen. Sondern vor allem, weil Leser Inhalte, die sie im Presseportal oder in den Presseportal-Apps finden, auf Facebook mit ihren Freunden teilen. Sharing ist King!

 

1. Jeder 15. Besucher auf Presseportal.de kommt von Facebook. Bei ca. 5 Millionen monatlichen Visits im Presseportal (lt. IVW) sind das beachtliche 750.000 ots-Leser, die via Facebook auf die Inhalte unserer Kunden stoßen.

Facebook

2. 75% dieser Besucher sind Mehrfach-Besucher, die in regelmäßigen Abständen unser Presseportal besuchen und Meldungen unserer Kunden lesen. Das sind über 560.000 ots-Leser im Monat, die regelmäßig von Facebook kommen.

3. Die Hälfte der Mehrfach-Besucher, also über 280.000 Facebook-Nutzer, kommen sogar täglich! 

4. 25% der Facebook-Nutzer, die ins Presseportal kommen, sind komplett neue Besucher. Das heißt, fast 200.000 neue Leser stoßen jeden Monat über Facebook auf die Inhalte von ots-Kunden

5. Mittwoch ist Facebook-Tag. Mittwochs kommen die meisten Leser von Facebook ins Presseportal: im Schnitt über 110.000 finden an diesem Tag den Weg zu uns.


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“Not a single tie in sight”: Wie ein PR-Profi aus London den Kommunikationskongress erlebt

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 02. Oktober 2014 um 13:27 Uhr | Keine Kommentare

Der Kommunikationskongress 2014 liegt schon wieder hinter uns. Wie immer ein absolutes Highlight der Branche! Zumindest aus unserer eigenen deutschen Perspektive. Aber wie sieht ein PR-Profi aus dem Ausland das? Lesen Sie hier die Eindrücke von Chris Barron aus London. Chris arbeitet für unseren Partner PR Newswire und ist dort Sales Manager  (D.A.CH. and Mediterranen Regions). Seine Aufgabe ist es, den bei uns ansässigen Firmen eine Verbreitung von Unternehmensinformationen in UK, USA und rund um den Erdball schmackhaft zu machen. news aktuell und PR Newswire arbeiten mittlerweile seit mehr als zehn Jahren Hand in Hand, wenn es globale Kommunikation und Reichweite geht.

 

Lesen Sie hier, wie Chris Barron den Kommunikationkongress 2014 erlebt hat (Thanks a lot, Chris!):

Chris Barron, PR Newswire

Chris Barron, PR Newswire

“Donnerstag, 25. September : It’s 8.30am and I’ve just arrived at the BCC Conference centre in Berlin for Tag 1 of the Kommunikationskongress 2014, Germany’s premier event for the PR and Communications Industry.

This event really attracts the “who’s who” of the German PR and Communication world, (here comes my first observation) which appears to be clearly BOOMING!

I was greeted at the main entrance by na’s Flora Holder, where I was pleasantly surprised to be handed a rather nice, free na / PRN branded bag. On entering the main hall, I was immediately struck by the creative, vibrant, exciting, energetic 2,000+ PR and Communications professionals who were in attendance. Looking around, I soon noticed that almost every other person was also sporting the same na / PRN bag. A good investment from both our marketing teams!


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Was Pressestellen wirklich erfolgreich macht

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 17. September 2014 um 08:53 Uhr | Keine Kommentare

Individuelle Medienkontakte, eine breite Zielgruppen-Abdeckung und die Konzentration auf das Unternehmensimage gehören zu den Top-10-Faktoren, die eine Pressestelle besonders erfolgreich machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung unter knapp 300 Fach- und Führungskräften aus deutschen Unternehmenspressestellen. Die Untersuchung wurde von unserem Partner Faktenkontor in Kooperation mit der Hochschule Mainz erstellt.

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Bilder auf Twitter: Twitpic schließt – Keine Auswirkungen für OTS-Kunden

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 10. September 2014 um 07:37 Uhr | Keine Kommentare

Zum 25. September stellt die Fotoplattform Twitpic ihren Dienst ein (warum genau, steht u.a. hier in der FAZ). Bislang ermöglichte sie, Bilder im Kurznachrichtendienst Twitter zu veröffentlichen und zu teilen.

OTS-Meldung mit Bild auf Twitter

OTS-Meldung mit Bild auf Twitter

Twitter ist neben klassischen Kanälen wie dem Nachrichtenticker inzwischen ein wesentlicher Kanal, auf dem ots-Meldungen laufen.

In mehr als 30 thematischen Twitter-Accounts spielen wir die Informationen unserer Kunden inhaltlich passend ein: von A wie Auto bis W wie Wirtschaft erreichen die Inhalte so immer die passenden Empfänger. Mehr als 20.000 Follower verfolgen ots inzwischen auf Twitter.

Hat die Schließung von Twitpic Auswirkung auf die Darstellung von Bildern, die via ots auch auf Twitter veröffentlicht werden? Nein!

Auch weiterhin werden via ots verbreitete Bilder im Tweet integriert dargestellt. Denn bereits vor einiger Zeit haben wir die Belieferung auf den Twitter-eigenen Fotodienst umgestellt.

Lesetipp: “Totschlagargument Pressefoto: Ohne gutes Bildmaterial ist die PR nichts wert!”

Marcus Heumann von Marcus Heumann
Leiter Geschäftsbereich Verbreitung
Donnerstag, 28. August 2014 um 11:18 Uhr | Keine Kommentare

Mike Schnoor, Berater und Experte für Digitale Kommunikation und PR, beschreibt zutreffend und punktgenau, warum PR-Informationen ohne flankierendes Bildmaterial und weiterführende Links heutzutage am Ziel vorbei laufen.

PR Material PR Bilder Bild

 

 

 

 

 

 

Das ist richtig und wichtig, und aus meiner Sicht gibt es an dieser Stelle nicht wirklich viel hinzu zu fügen.

Wie der Engländer sagt: I couldn´t agree more. Allen geschätzten Leserinnen und Lesern unseres Blogs möchte ich diese Ausführungen von Mike Schnoor ans Herz legen.

Reichweite für Ihre Themen in Österreich: Texte und Bilder bei unseren südlichen Nachbarn verbreiten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 06. August 2014 um 18:12 Uhr | Keine Kommentare
Edelweiss

Quelle: edelweiss © Österreich Werbung : Mallaun

Hohe Bildqualität, mediengerechte Aufbereitung und die richtigen Verbreitungskanäle sind wichtige Faktoren für PR-Fotos, um in den Medien übernommen zu werden. 

Dies gilt in Deutschland wie auch für die österreichische Medienlandschaft. Über das Nachrichtennetzwerk unseres Partners APA-OTS gelangen Ihre PR-Bilder und Texte in die Alpenregion. 

Welche Bedeutung Presse-Bilder in der täglichen Recherche und Berichterstattung haben, macht Michael Lang, Chefredakteur der österreichischen Nachrichtenagentur APA, deutlich: In der Redaktion überflügele das Foto heute zum Teil das geschriebene Wort.


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Erste Schritte ins Netz – Teil drei unserer Jubiläums-Chronik

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 16. Juli 2014 um 08:43 Uhr | Keine Kommentare
Erste Homepage von news aktuell 1996

Startseite der ersten Website von news aktuell (1996)

Um den Eintritt von news aktuell ins Web ranken sich bereits Legenden. Hat Gründer Carl-Eduard Meyer damals tatsächlich gesagt “Internet? Brauchen wir nicht!”? Und wie sehr hat unser damaliger Student und heutiger Geschäftsführer Frank Stadthoewer tatsächlich gegen die Anweisung seines Dienstherrn Meyer verstoßen und in Eigenregie unsere erste Website gebaut? Die endgültige Wahrheit hat sich wohl in den Nebeln der Zeit verflüchtigt. Fakt aber ist: Als news aktuell im Sommer 1996 ins Internetzeitalter einstieg, war das für das kleine Team eine absolute Zeitenwende. Der steile Aufstieg begann.

Damals war es kaum vorstellbar: Eine Firma, die aus weniger als 20 Personen bestand, stellte eine eigene Website ins Netz. Wir waren eine absolute Ausnahme. Viele fragten sich, wozu so etwas gut sein kann. Selbst große Medienmarken wie SPIEGEL ONLINE befanden sich Mitte der Neunziger noch ganz am Anfang ihrer digitalen Erfolgsgeschichte.
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