HD Plus und der Slackline-Weltrekordversuch: Content-Marketing vom Feinsten

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Donnerstag, 21. August 2014 um 14:19 Uhr | Keine Kommentare

Die geschickte Platzierung von Themen in den Medien war schon immer das Ziel von PR-Verantwortlichen aus Agenturen und Unternehmen. Heutzutage ist Content Marketing dabei die Königsdisziplin. Die Astra-Tochter HD Plus entwickelte sich in der letzten Woche zum Paradebeispiel dafür. In Zusammenarbeit mit der Agentur ergo Unternehmenskommunikation machte HD Plus im Rahmen eines Slackline-Weltrekordversuchs von sich reden und gleichzeitig Helgoland zur HD-Insel.

Der Extremsportler Alex Schulz schaffte es, 271 Meter auf einer Slackline, einem dünnen elastischen Band, über Wasser zu gehen. Die Story erinnerte an den Stratos-Sprung von Felix Baumgartner für Red Bull vor zwei Jahren und fand viel Gehör und Aufmerksamkeit in den deutschen Medien.

Wie hat die Aktion so viel Aufmerksamkeit erhalten?

Wenn eine PR-Aktion das Ziel hat, speziell die TV- und Online-Redakteure zu überzeugen, genügt es häufig nicht, nur ein paar Pressemitteilungen zu verschicken. Es ist wichtig, den Redaktionen gezielt Videomaterial zur Verfügung zu stellen.

Neben der üblichen Pressearbeit setzte ergo auch auf Bewegtbild. Die Agentur produzierte einen fertigen redaktionellen Beitrag sowie Schnittmaterial mithilfe eines Oktokopters, einer Helmkamera und einem Videoteam an Land. Dieses Material haben wir von news aktuell auf unserem Footage-Portal gehosted, archiviert und den über 300 bei uns registrierten TV- und Online-Redakteuren zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus haben wir gezielt regionale und überregionale Tagesmedien sowie Fachmedien auf das Videomaterial hingewiesen.

Dem Tagesbericht der dpa entnahmen wir, dass diese eine Berichterstattung zum Slackline-Weltrekordversuch auf Helgoland plante. Auf unsere Empfehlung hin und dank schneller Reaktion von Ergo TV Media Chef Martin Kerscher und dem Leiter der Unternehmenskommunikation von ergo Jan Manz, war das Material bereits wenige Stunden nach erfolgreichem Weltrekordversuch auf unserer Plattform zu finden. Die Redaktionen konnten daraufhin das Material in diversen Video-Formaten zur redaktionellen Verwendung kostenlos herunterladen und verarbeiten.

Und das machten sich viele Redaktionen zunutze, wie diese Beispiele zeigen:

Das RTL Nachtjournal übernahm das Videomaterial noch am selben Abend.

RTL Nachtjournal


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Alte Seekarten vs. Navigationsgerät: “So funktioniert zimpel”

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 06. Mai 2014 um 11:15 Uhr | Keine Kommentare

Was haben alte Seekarten mit einer modernen Mediendatenbank wie zimpel zu tun? Ganz einfach. Wer mit veralteten Karten operiert, der wird bei seinen Missionen hoffnungslos scheitern. Man braucht einen digitales Navigationsgerät. Ein Gerät, dessen Informationen immer auf dem neuesten Stand sind, und das zeigt, wie man plötzlich auftauchende Hindernisse umfährt. Nach diesem Prinzip funktioniert unsere Mediendatenbank zimpel. Dieser frische, neue Clip erklärt, wie das genau funktioniert. Schauen Sie doch einfach mal rein.

Für mich ist es ja immer wieder großartig, dass man in zwei Minuten Erklärvideo genauso viel aussagen kann, wie in 60 Minuten Powerpoint. Ich finde, das ist uns mal wieder ganz gut gelungen. Was meinen Sie?

This Is a Generic Brand Video

Lars Müller von Lars Müller
Leiter Geschäftsbereich Produktion
Donnerstag, 03. April 2014 um 10:39 Uhr | Keine Kommentare

Wunderbares Video von Dissolve Footage, das der Werbebranche den Spiegel vorhält – entstanden ausschließlich aus Stockmaterial.

Fehlt eigentlich nur noch die “Katze”, um alle Klischees zu erfüllen. Ein herrlicher Beweis dafür, dass Authentizität und Originalität für erfolgreiche Videokommunikation zwingend notwendig sind, auch und vor allem im Bereich der Video-PR. Ansonsten wird alles austauschbar und beliebig.

“Multimediale Kommunikation” / Multimedia in der Versicherungsbranche

Lars Müller von Lars Müller
Leiter Geschäftsbereich Produktion
Freitag, 14. März 2014 um 17:08 Uhr | 2 Kommentare

Deutschland ist Versicherungsland. Kaum einer unter uns, der sich nicht gegen die Wagnisse und Risiken des Lebens abgesichert hat. Über 600 Versicherungen gibt es in Deutschland – und alle buhlen sie um die Aufmerksamkeit der Kunden.

PR-Verantwortliche in der Versicherungsbranche stehen daher vor großen Herausforderungen:

Wie sticht man aus der Masse der Botschaften und Stories hervor? Wie macht man in einer Branche, die so wenig “anfassbar” ist, die eigene Story erlebbar? Und wie schafft man es, dass die Medien anbeißen?

Im folgenden stellen wir drei erfolgreiche PR-Maßnahmen aus der Versicherungsbranche vor. Und wir geben Tipps zu möglichen Themen und Anlässen für die multimediale Kommunikation in der Versicherungsbranche.


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“Multimediale Kommunikation” / Was die Medien erwarten

Lars Müller von Lars Müller
Leiter Geschäftsbereich Produktion
Freitag, 14. März 2014 um 17:05 Uhr | Keine Kommentare

Das Schlagwort “Multimedia” ist in aller Munde. Das müsste eigentlich verwundern, denn der Begriff ist schon fast zwanzig Jahre alt: “Multimedia” hieß das “Wort des Jahres 1995″. Aber: PR-Kommunikation ist heute multimedial, Kampagnen sind multimedial und auch Storytelling ist multimedial.

Diese Entwicklung hat mit der rasanten Veränderung der technischen Möglichkeiten zu tun, aber auch mit der Erkenntnis, dass Informationen, die multimedial aufgeladen werden, eher wahrgenommen und behalten werden. Diese Erkenntnis machen sich nicht zuletzt Kommunikationsverantwortliche zunutze.

In den kommenden Wochen wollen wir uns in unserer Blogreihe “Multimediale Kommunikation” nun genauer mit diesem Thema beschäftigen. Wir fragen, was die Medien erwarten. Wir präsentieren Plattformen und Formate. Und wir schauen uns einzelne Branchen genauer an. In diesem Beitrag wollen wir in aller Kürze die Frage stellen, was die Medien erwarten. In einem weiteren Beitrag geht es dann um die Multimedia-Kommunikation in der Versicherungsbranche … dort setzen die Kollegen auf breiter Front auf multimedialen Content!

 


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Neue Veranstaltungsreihe “Recherche 2014 – Tipps für Ihre PR-Arbeit”

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Samstag, 01. März 2014 um 12:02 Uhr | Keine Kommentare

Termine Veranstaltungsreihe Recherche 2014news aktuell geht wieder auf Tour! Im März und April laden wir unsere Kunden und Interessierte ein, mit uns die Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie PR-Arbeit heute aussehen muss, damit die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Inhalten an den richtigen Orten erreicht werden.

Wo recherchieren Redakteure heute? Welche Inhalte wünschen sie sich von Pressestellen und PR-Agenturen? Welche Rolle spielen mobile Geräte inzwischen? Mit welchen Tools arbeiten Journalisten und wie kommt Pressematerial eigentlich “auf der anderen Seite des Schreibtisches” an? Und was kann news aktuell, um Kommunikatoren bei ihrer Arbeit zu unterstützen?

Folgende Termine stehen auf unserem Programm:

12. März, 9.30 Uhr     Düsseldorf    
12. März, 15 Uhr         Düsseldorf
13. März, 9.30 Uhr     Frankfurt      
20. März, 9.30 Uhr    München      
3. April, 9.30 Uhr      Hamburg
8. April, 9.30 Uhr       Berlin

Wir freuen uns auf Sie!

Mobil und multimedial – Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ und was Pressestellen und PR-Agenturen darüber wissen sollten

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 03. Februar 2014 um 10:23 Uhr | 7 Kommentare

Vor zwei Jahren haben wir Journalisten zum ersten Mal nach ihren Recherchegewohnheiten befragt. Nun haben wir’s erneut getan. Herausgekommen sind interessante Einblicke in die “Recherche 2014″.

Zunächst erstmal herzlichen Dank an die 2.217 Redakteure, die sich Zeit für unsere Befragung genommen haben! Über den enormen Zuspruch haben wir uns sehr gefreut. Bundesweit und quer durch alle Mediengattungen haben Journalisten uns Einblicke in ihre Recherchearbeit gewährt.

Welches PR-Material wünschen sich Redakteure? Wo suchen sie danach? Wie häufig setzen sie PR-Material ein? Und welche Rolle spielen inzwischen eigentlich mobile Endgeräte bei der journalistischen Recherche?

Die interessanten Ergebnisse vorweg:

  • Fast jeder zweite Redakteur geht täglich via Smartphone oder Tablet auf Informationssuche. 
  • Vier von fünf Journalisten wünschen sich Pressemitteilungen mit Bildern.
  • Videomaterial gewinnt an Bedeutung für die Recherche – auch jenseits von TV- und Onlineredaktionen.


Fast die Hälfte nutzt täglich mobile Endgeräte zur Recherche

Genauer gesagt: 42 Prozent der befragten Journalisten recherchiert jeden Tag auf dem Smartphone oder Tablet. Weitere 16 Prozent tun dies mindestens ein Mal pro Woche. Besonders mobil-affin sind Multimedia-Journalisten. 62 Prozent der Videoredakteure, 53 Prozent der Audioredakteure und 47 Prozent der Online-Redakteure suchen täglich nach Informationen für ihre redaktionelle Arbeit. Unterdurchschnittlich ist die Nutzung bei Textredakteuren (39 Prozent) und Bildredakteuren (40 Prozent).

Recherche 2014: Mobile Anwendungen

Besonders relevant ist für Journalisten das Abrufen von E-Mails auf ihren mobilen Geräten. Zwei Drittel der befragten Redakteure setzen ihr Handy hierfür ein.

Jeder Zweite nutzt Nachrichten-Apps.

Die Nutzung von Apps hat sich in 2013 weltweit mehr als verdoppelt. Damit steigt auch die Bedeutung mobiler Anwendungen für die journalistische Recherche. Knapp 49 Prozent der befragten Journalisten recherchiert mit Hilfe von Nachrichten-Apps und nutzt sie damit häufiger als soziale Netzwerke (41 Prozent).

Übrigens: Ein Viertel der befragten Journalisten setzt nie mobile Endgeräte für die Recherche ein.

Was uns außerdem überrascht hat: Ältere Redakteure nutzen ihr Smartphone oder Tablet häufiger zur Recherche als jüngere. Vorn liegen die 41- bis 50-Jährigen (44 Prozent tägliche Nutzung) vor den 31- bis 40-Jährigen (43 Prozent), den über 60-Jährigen (42 Prozent) und den 51- bis 60-Jährigen (41 Prozent). Schlusslicht sind die Youngster: nur ein Viertel (27 Prozent) der 21 bis 30-Jährigen Redakteure recherchiert lt. unserer Umfrage täglich mit Hilfe seines Mobilgeräts.


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Best Practice: Diese Themen eignen sich für Video-PR von Unternehmen

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 22. November 2013 um 12:20 Uhr | Keine Kommentare

Viele unserer Kunden wollen verstärkt mit Videos arbeiten und wissen um die Kraft der bewegten Bilder. Doch fragen sie uns oft, welche Themen sich eigentlich für die Video-PR von Unternehmen und Organisationen eignen. Hier haben wir ein paar Beispiele aus der Praxis zusammen gestellt, die gut funktionieren und ankommen.

Hinter den Kulissen 

Neugier ist  einer unserer Ur-Instinkte. Wir wollen wissen, was “dahinter” steckt. Und am interessantesten sind doch für die meisten von uns die Dinge, die im Verborgenen liegen, unter der Oberfläche, hinter verschlossenen Türen. Das Bedürfnis nach dem “Wie sieht’s eigentlich hinter den Kulissen” aus lässt sich besonders gut in Bild und Bewegtbild befriedigen.

Der Ferienflieger Condor hat sich gleich in einer ganze Video-Reihe über die Schulter schauen lassen. Wie üben Piloten das Fliegen? Wie funktioniert ein Trainingssimulator?  Wie wird ein Flugzeug abgefertigt? Im folgenden Video geht es um die Ausbildung von Flugbegleitern. Wie sieht der Alltag einer angehenden Stewardess aus – vom Auswahlverfahren bis zur Erfüllung des Traumjobs über den Wolken.


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Wie Videos von Unternehmen mit OTS die richtigen Empfänger erreichen

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 31. Oktober 2013 um 08:48 Uhr | Keine Kommentare

Bewegtbild ist schon lange nicht mehr nur Sache von Fernsehsendern, sondern auch Unternehmen und Organisationen haben Videos längst für sich entdeckt. Ob Interviews (z.B. E.ONs Geschäftsführer zu Windenergie), Making of’s (z.B. die Entstehung des Lavazza-Kalenders 2014), die Begleitung eher dröger Geschäftszahlen (z.B. Bertelsmann) oder interessante Blicke hinter die Kulissen (z.B. Condor Flugdienst, die Ausbildungsberufe in einer Videoserie vorstellen) – bewegte Bilder kommen an.

Nutzer wollen Online-Videos! Eine Studie der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) zeigt, dass 50 Prozent der Deutschen Videos im Nachrichtenkontext konsumieren.

Neu: OTS-Text-Video-Paket

Wie erreichen Videos von Unternehmen und Organisationen die richtigen Empfänger? 

Die richtigen Empfänger, wer sind das eigentlich? Kunden, Interessierte, Journalisten, Blogger und möglicherweise Menschen, von denen man gar nicht weiß, dass sie sich für ein bestimmtest Thema interessieren. Eine recht diffuse Gruppe. Die Vielfältigkeit der Zielgruppe spricht für einen Strauß an Kanälen:

- die großen Videoplattformen wie YouTube
- das Internet, also Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Portale etc., um eine hohe Reichweite und nachhaltige Auffindbarkeit sicher zu stellen
- professionelle Multimediadatenbanken (wie beispielsweise die Dickschiffe dpa Picture-Alliance oder iPicturemaxx), um Journalisten zu erreichen
- mobile Endgeräte, um dem steigenenden Bedarf mobiler Nutzung nachzukommen (die Anzahl der Smartphone-Video-Nutzer stieg lt. Comscore im letzten Jahr um 70%) 

Das Nachrichtennetzwerk OTS bedient mit Ihren Videos all diese Kanäle gleichzeitig.

Weil wir spüren, dass immer mehr Unternehmen und Organisationen auf die Verbreitung von Bewegtbild setzen, gibt es ab sofort ein Paket für Ihre Videoaussendung: einfach zu buchen und zum Fixpreis (Buchung über unser Serviceportal my•newsaktuell). Mit OTS gelangen Ihre Videos zu den richtigen Empfängern, begleitet von Ihrer erklärenden Pressemeldung.  Wie OTS geht, zeigt dieses – was wohl sonst – Video. ;-)

AP-Studie: Nutzer wollen Online-Videos – “Text-only”-Zeiten sind vorbei

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 21. Mai 2013 um 16:47 Uhr | 8 Kommentare

Welche Rolle spielen Videos auf Nachrichtenwebsites? Und wie entwickeln sich die Sehgewohnheiten von Nutzern? Diesen Fragen geht eine aktuelle Studie der Nachrichtenagentur AP nach: “White Smoke: The new era for video news”. Hierfür befragten GfK und Deloitte jeweils 1.500 Probanden in UK, Spanien und Deutschland.

Ein Blick auf die Zahlen für Deutschland zeigt: Online-Videos werden zur Gewohnheit.

AP-Studie: "White Smoke: the new era for video news"

85 Prozent der Befragten in Deutschland lesen regelmäßig Nachrichten online, 50 Prozent konsumieren Videos im Nachrichtenkontext.

Besonders beliebt sind Videos bei Besitzern von Smartphones und Tablets: 77 Prozent der deutschen Tablet-Nutzer schauen Online-Videos. Je mehr iPhone, iPad & Co. also eine Rolle in unserem Leben übernehmen, desto relevanter wird es, Content in Form von Videos bereit zu stellen, der auf mobilen Geräten verfügbar ist.

Matthew Guest, Media Director bei Deloitte bringt es auf den Punkt: “Video is no longer a luxury option for a professional news site. It is becoming an obligation. Most consumers, in most markets regard video as essential to the news experience – in conjunction with text and images.”


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