von Thomas Wagensonner Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 14. Mai 2013 um 08:00 Uhr
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Heute will ich mal explizit werden. Oft schreibe ich hier über allgemeine Trends und weniger über unsere Produkte. Dabei sind die ganz schön und vor allem gut und hübsch anzusehen Besonders, wenn das eigene Produkt, in diesem Fall Infografik und eigenes Interesse zusammenfallen, wie hier. Für unseren Kunden A.T. Kearney haben wir diese Infografik zum Thema Social TV umgesetzt.
von Klaus-P. Frahm Leiter Software Business - über Kommunikation im Allgemeinen und Besonderen Dienstag, 02. April 2013 um 09:32 Uhr
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Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, mit dem Co-Gründer einer großen deutschen Kreativagentur zu plaudern. Es war ein sehr interessantes Gespräch, das (mir als PR-Akteur) einiges verraten hat über die Entwicklung und das Selbstverständnis der Werbung, die ja immer so ein wenig wie eine konkurrierende Schwester scheinbar mühelos Meriten sammelt und dabei immer etwas mehr gefeiert wird als ihr selbst lieb sein kann.
Mit wachen, leuchtenden Augen erzählte er mir von Projekten und Kampagnen seiner Agentur, die komplett ohne Paid Media extrem erfolgreich gewesen wären. Ich sagte, dass mich das eher an das Schaffen einer klassischen PR-Agentur erinnern würde. Da sei was dran, meinte er, nur wäre das große Problem der PR-Agenturen, dass die umgesetzten Ideen immer eher so mittel seien. Das läge zum einen an der mitunter fehlenden Kreativität. Zum anderen würden Unternehmen einer PR-Agentur die Kreativität für die besondere Idee nicht zutrauen, obwohl sie manchmal vielleicht sogar vorhanden ist. Stattdessen wendete der Kunde sich dann lieber an uns.
von Klaus-P. Frahm Leiter Software Business - über Kommunikation im Allgemeinen und Besonderen Freitag, 15. März 2013 um 12:11 Uhr
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Meine letzte Teilnahme an einer Podiumsdiskussion war 2006, und zwar in der media coffeee-Reihe Web 2.0: Wie verändern sich Medien und PR?. Seinerzeit war ich verantwortlich für die IT von news aktuell, und in dieser Funktion durfte ich dem Publikum der Auftaktsveranstaltung in Hamburg zunächst einmal erklären, was sich hinter den geheimnisvollen Buchstaben RSS verbirgt. Ich kann heute verraten, dass ich mir damals etwas albern vorkam, denn die Web 2.0-Welle war ja schon zwei Jahre zuvor ins Rollen gekommen und RSS gehörte nun wirklich nicht zu den zentralen Technologien, die die Kommunikation aus den Angeln heben würde (ich persönlich möchte mir ein Leben ohne RSS nicht vorstellen, aber das Gros der Branchenprotagonisten nutzt nach wie vor kein RSS und kommentiert die Einstellung des inoffiziellen “RSS-Backbones” Google Reader eher mit einem Achselzucken).
Anyway, die Diskussion verließ dann relativ schnell die Ebene “Begriffserklärungen” und ich versuchte loswerden, was eigentlich zu sagen war:
1. der PR stehen Goldene Zeiten bevor, weil a) Organisationen zunehmend überfordert sind mit der Diversifizierung der Kommunikationsweisen und noch viel dringender Expertise und konkrete Unterstützung bei der Kommunikation brauchen als eh schon, und b) die Etats sich von klassischer Werbung (mit schön viel “Paid Media”) hin zu PR (mit schön viel “Earned Media”) verschieben würden.
2. die Veränderungen sind vorhersehbar, weil sie den Entwicklungen (in) der Technologie folgen. Denn alles, was die Medien- und Kommunikationsbranche im Kern verändert, wird in den meisten Fällen bereits mindestens 10 Jahre zuvor die Technologiebranche umgegraben haben.
Insbesondere Punkt 2 war und ist mir wichtig, nach wie vor. Und ich kann alle Medienschaffende und Kommunikatoren nur ermuntern, sich intensiv mit dem zu beschäftigen, was sich in der Technologieindustrie gerade abspielt. Denn früher oder später werden Ableitungen davon Einzug erhalten in die eigene Berufswelt. Hier zwei Beispiele, was ich damit meine …
von Thomas Wagensonner Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 26. Februar 2013 um 06:22 Uhr
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Interessantes How-To Video von What took you so Long?, einem Team von Doku-Filmern und Multimedia-Journalisten mit Arbeitsschwerpunkt Entwicklungszusammenarbeit. Das Team arbeitet quasi als Bewegtbildunit im Auftrag größerer und kleinerer staatlicher Organisationen und NGOs. Gleichzeitig bildet das Team in Workshops Multimediaproduzenten aus. In diesem Video fassen die Kollegen in knapp elf Minuten einige Tipps für die Produktion interessanter Video-Geschichten zusammen.
Viele handwerkliche Hinweise scheinen auf den ersten Blick nicht ganz neu. Interessant finde ich die zunehmende Bedeutung von Video in der Kommunikation von NGOs und staatlichen Stellen in der Entwicklungszusammenarbeit. Spätestens seit der Kontroverse um KONY 2012 stellt sich aber auch die Frage, wie die Zuschauer im redaktionsfilterlosen Zeitalter das Gesehene “korrekt” bewerten und einordnen können.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte Donnerstag, 13. Dezember 2012 um 10:17 Uhr
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Seit heute morgen steht unsere neue iPhone App in Apples App Store zum kostenlosen Download bereit – natürlich angepasst an das neue iPhone 5. Mehr als 80.000 Journalisten, Pressesprecher und PR-Entscheider haben die App derzeit auf ihrem iPhone installiert und rufen die Informationen von Unternehmen und Organisationen ab. Wir sind begeistert von der tollen Resonanz! Was wir in der neuen Version verbessert haben, lesen Sie hier.
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* Anpassung an iPhone 5
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Über dieses Blog
Hier schreiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der dpa-Tochter news aktuell und schildern ihre persönliche Sicht auf das eigene Unternehmen und auf die Kommunikationsbranche. Das muss nicht immer den offiziellen Pressemitteilungen entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.