Diese Fehler sollten Sie im Shitstorm unbedingt vermeiden

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 15. April 2014 um 09:01 Uhr | 1 Kommentar

Shitstorms sind nicht schön. Und die meisten davon sind sicher nicht absichtlich initiiert, um die eigene Marke überhaupt mal sichtbar zu machen. Wenn aber eine Krise im Social Web da ist, dann sollte man einige Dinge auf jeden Fall vermeiden. Der Shitstorm wird dann zwar nicht plötzlich komplett verschwinden. Aber für Unternehmen und Organisationen gilt es, die zehn größten Fehler unbedingt zu vermeiden, um den Schaden in Grenzen zu halten.

Welche Fehler das sind, haben wir gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor in einer hübschen Infografik zusammengetragen.

Fehler im Shitstorm

dpa erwirbt news aktuell – Teil zwei unserer Jubiläums-Chronik

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 10. April 2014 um 10:03 Uhr | 2 Kommentare

Wir schreiben das Jahr 1993. news aktuell hat sich vom Ein-Mann-Betrieb zu einem kleinen, aber florierenden Unternehmen entwickelt. Die Mitarbeiterzahl befindet sich bereits im zweistelligen Bereich und der Erfolg von Gründer Carl-Eduard Meyer ruft größere Player auf den Plan: Die Nachrichtenagentur dpa erkennt die Möglichkeiten des OTS-Geschäfts und schickt sich an, news aktuell zu übernehmen. Lesen Sie im zweiten Teil unserer Jubiläums-Chronik, wie news aktuell zur Enkeltochter der dpa wurde und wie die ersten Jahre unter neuer Flagge verliefen.

Das Jahr 1993 fing für Gründer Carl-Eduard Meyer äußerst interessant an. Verkaufsverhandlungen mit der Nachrichtenagentur dpa dominierten seinen Terminkalender. Vollkommen neue Perspektiven eröffneten sich seiner kleinen Firma, die noch immer direkt hinterm Hamburger Hauptbahnhof ihr Domizil hatte.

Der angestrebte Deal war sogar so wichtig, dass der SPIEGEL recherchierte und anschließend berichtete. “PR statt Nachricht”, meldete das Blatt dann prompt. Als ob dpa nun aufhören würde, Nachrichten zu produzieren…

Spiegel 1993

“Vom nächsten Jahr an, so der Plan, werden parallel zu eigenen, recherchierten Meldungen auch Verlautbarungen von Firmen, Verbänden und Parteien verbreitet”, meldetet DER SPIEGEL Mitte 1993. Und das Blatt behielt Recht. Ab dem 1. Januar 1994 gehörte news aktuell zur dpa-Gruppe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich waren beide Verhandlungspartner wenig begeistert über die suggestive SPIEGEL-Berichterstattung. Trotzdem ging aber am Ende alles glatt und am 7. Dezember 1993 meldete dpa Vollzug. Letztlich wurde aus news aktuell aber keine direkte Tochterfirma gemacht, sondern die Neuerwerbung wurde als “Enkeltochter” im Konzern verankert:


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Wie Journalisten heute arbeiten: “Recherche 2014″

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 03. April 2014 um 14:35 Uhr | Keine Kommentare
Vortragsreihe "Recherche 2014", Hamburg

Bucerius Kunstforum, Vortragsreihe “Recherche 2014″

Heute morgen kamen im Bucerius Kunstforum mehr als 100 Expertinnen und Experten der Branche zusammen, um zu erfahren, wie Journalisten arbeiten und welche Rolle PR-Material dabei spielt. Sandra Liebich, Initiatorin der Umfrage “Recherche 2014″ nahm die Zuhörer mit auf ein leckeres Drei-Gänge-Menü der Kommunikation. Fazit: PR-Fachleute müssen bei der digitalen Pressearbeit verstehen, wie sie die drei großen “M” zu ihrem Vorteil einsetzen können: Multimedia, Multichannel und Mobile.

Multimedia erhöht die Durchschlagskraft

Die durchschnittliche Aufmerksamkeitspanne pro verfügbare Information ist in den letzten Jahren dramatisch gesunken. Multimediales Beiwerk fokussiert den Empfänger auf den Kern einer Botschaft. Bilder und Infografiken (wenn sie gut gemacht sind) bringen einen Sachverhalt in Sekunden auf den Punkt. Meist besser als jeder noch so ausgefeilte Text. Das mag den Bildungsbürger in uns allen befremden, ist aber nunmal so. Auch Videos sind wichtig: Ein kurzer unterhaltsamer Erklärfilm holt Interessenten und Kunden perfekt ab.

Was bedeutet das nun für Pressesprecher und PR-Fachleute? Im Prinzip lässt sich mit einer Hand voll Tipps die Wirkung einer Unternehmensinformation steigern. Fotos stehen dabei im Mittelpunkt. Laut Umfrage “Recherche 2014″ arbeitet jeder zweite Journalist täglich mit PR-Bildern. Selbst Radioredakteure wollen Bilder, um Sachverhalte und Themen richtig einordnen zu können. Auch wenn das Foto dabei letztlich nicht direkt in der Berichterstattung verwendet wird. Bei Sandra Liebich heißt das:

1. Auf zentralen Foto-Marktplätzen präsent sein und dort Themen besetzen.

2. Caption und Keywords von Bildern auf Suchverhalten der Redakteure abstimmen.

3. Branding weitgehend vermeiden. (“Branding schützt vor Abdruck!”)

4. Infografiken auch als Vektordatei bereitstellen, um Redakteuren individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu geben.

5. Bilder zeitlos produzieren. Gute Themenbilder haben oftmals einen Nutzungszyklus über mehrere Jahre hinweg.


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Alle Jahre wieder: „April, April…“

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Freitag, 28. März 2014 um 09:16 Uhr | Keine Kommentare

1-april-5

… aber bitte nicht auf OTS

Der 1. April sollte in den Redaktionen eigentlich als Tag der Recherche zelebriert werden. Unzählige witzige und humorvolle, aber auch überflüssige und ärgerliche Falschmeldungen trudeln im Laufe des Tages herein. Schwerstarbeit für die Journalisten. Natürlich wird dieser Anlass auch genutzt, um phantasievolle Meldungen zu lancieren, deren Wahrheitsgehalt schon auf den ersten Blick zweifelhaft ist, die aber einen kritischen Diskurs möglich machen.

Zwischen harmlosen, witzigen, hintergründigen und als solche erkennbaren Aprilscherzen und dem Versuch, Produkte mittels einer Falschmeldung in die Wahrnehmung der Medien zu hieven besteht ein himmelweiter Unterschied. Erstere können im besten Fall zur Diskussion anregen, letztere sind ärgerlich, weil sie Recherchezeit kosten und im schlechtesten Fall zu einer tatsächlich verbreiteten Falschmeldung führen.

Ob ein Unternehmen mit einer solchen Falschmeldung tatsächlich positiv – auch im Sinne von Reputation – in der Wahrnehmung von Medien und Konsumenten aufgenommen wird, wage ich zu bezweifeln.

Wir alle lachen gerne und ich freue mich auf intelligente, hintergründige Aprilscherze im Kollegenkreis, ist ja schließlich 1. April.

“Multimediale Kommunikation” / Was die Medien erwarten

Lars Müller von Lars Müller
Leiter Geschäftsbereich Produktion
Freitag, 14. März 2014 um 17:05 Uhr | Keine Kommentare

Das Schlagwort “Multimedia” ist in aller Munde. Das müsste eigentlich verwundern, denn der Begriff ist schon fast zwanzig Jahre alt: “Multimedia” hieß das “Wort des Jahres 1995″. Aber: PR-Kommunikation ist heute multimedial, Kampagnen sind multimedial und auch Storytelling ist multimedial.

Diese Entwicklung hat mit der rasanten Veränderung der technischen Möglichkeiten zu tun, aber auch mit der Erkenntnis, dass Informationen, die multimedial aufgeladen werden, eher wahrgenommen und behalten werden. Diese Erkenntnis machen sich nicht zuletzt Kommunikationsverantwortliche zunutze.

In den kommenden Wochen wollen wir uns in unserer Blogreihe “Multimediale Kommunikation” nun genauer mit diesem Thema beschäftigen. Wir fragen, was die Medien erwarten. Wir präsentieren Plattformen und Formate. Und wir schauen uns einzelne Branchen genauer an. In diesem Beitrag wollen wir in aller Kürze die Frage stellen, was die Medien erwarten. In einem weiteren Beitrag geht es dann um die Multimedia-Kommunikation in der Versicherungsbranche … dort setzen die Kollegen auf breiter Front auf multimedialen Content!

 


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Die beliebteste Marke im Social Web ist Amazon

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 11. März 2014 um 08:00 Uhr | 1 Kommentar

Wenn es um Preis, Service und Qualität geht, dann ist das Online-Kaufhaus Amazon die beliebteste Marke im deutschsprachigen Social Web. Auf Platz Zwei findet sich Smartphone-Hersteller Samsung, gefolgt von Apple. Facebook, Google, YouTube und Microsoft belegen die Plätze vier bis sieben. Insgesamt zeigt sich, dass die großen digitalen Player im Social Web die Nase vorn haben.

Das ergab eine gemeinsame Analyse von Faktenkontor und news aktuell. Dafür wurden mehr als 1,1 Millionen Kundenaussagen im Hinblick auf Menge und Tonalität der User ausgewertet. Insgesamt 500 Marken standen im Fokus.

Beliebteste Marken im Social Web

Diegitale Marken haben die Nase vorn bei den beliebtesten Marken im deutschsprachigen Social Web.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier nochmal das komplette Ranking inklusive Verlinkung mit den wichtigen Social-Media-Angeboten der Top-20-Marken:

1. Amazon

2. Samsung

3. Apple

4. Facebook

5. Google

6. YouTube

7. Microsoft

8. Sony

9. Ebay

10. Telekom

11. Nokia

12. Mercedes Benz

13. Volkswagen

14. Xbox

15. SAP

16. BMW

17. Expedia

18. Vodafone

19. Nike

20. Canon

Lesetipp: “Groß-Events organisieren”

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 10. März 2014 um 10:24 Uhr | Keine Kommentare
Screenshot Pressesprecher

Gastartikel auf www.pressesprecher.com

Heute mal ein Selfie: Ich hatte kürzlich die große Ehre im Magazin Pressesprecher einen Gastbeitrag zu liefern zum Thema “Groß-Events organisieren”. Zunächst erschien der Beitrag im Print. Nun gibt’s ihn aber mittlerweile auch auf der Website des Pressesprechers. Also: Wenn Sie das Thema interessiert, dann fix reinschauen!

Und falls Sie am Montag Morgen knapp an Zeit sein sollten, dann reicht ja vielleicht auch die Kurzform des Artikels als Checkliste:

1. Klopfen Sie die wichtigsten organisatorischen Dinge sofort fest. Lassen Sie aber Gästen und Referenten Raum, sich auf den Event einzustellen.

2. Achten Sie auf den Veranstaltungsort. Langweilt bereits dieser, bleiben Gäste lieber gleich zu Hause.

3. Seien Sie konsequent beim Einladungsmanagement. Nutzen Sie digitale Anmeldeformulare und seien Sie streng.

4. Organisieren Sie zuerst den wichtigsten Speaker und entscheiden Sie dann, wie viel Streitpotenzial mit anderen Referenten Sie riskieren wollen.

5. Gäste, die nicht zahlen müssen, sind sprunghaft. Überbuchen Sie kostenlose Events daher gnadenlos.

6. Nicht alle Mitarbeiter gehören auf den Firmen-Event. Sie werden es nicht allen Recht machen können. Sprechen Sie sich mit Ihrem Vorgesetzten ab.

7. Eine kluge Live-Kommunikation steigert die Aufmerksamkeit für Ihren Event. Überlegen Sie jedoch gut, welche Mittel Sie einsetzen.

8. Fotograf und Video-Team sind auf Großereignissen heute Pflicht. Aktivieren Sie alle Kanäle, um sich sichtbar zu machen. Transportieren Sie Emotionen.

Viel Spaß!

Neue Veranstaltungsreihe “Recherche 2014 – Tipps für Ihre PR-Arbeit”

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Samstag, 01. März 2014 um 12:02 Uhr | Keine Kommentare

Termine Veranstaltungsreihe Recherche 2014news aktuell geht wieder auf Tour! Im März und April laden wir unsere Kunden und Interessierte ein, mit uns die Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie PR-Arbeit heute aussehen muss, damit die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Inhalten an den richtigen Orten erreicht werden.

Wo recherchieren Redakteure heute? Welche Inhalte wünschen sie sich von Pressestellen und PR-Agenturen? Welche Rolle spielen mobile Geräte inzwischen? Mit welchen Tools arbeiten Journalisten und wie kommt Pressematerial eigentlich “auf der anderen Seite des Schreibtisches” an? Und was kann news aktuell, um Kommunikatoren bei ihrer Arbeit zu unterstützen?

Folgende Termine stehen auf unserem Programm:

12. März, 9.30 Uhr     Düsseldorf    
12. März, 15 Uhr         Düsseldorf
13. März, 9.30 Uhr     Frankfurt      
20. März, 9.30 Uhr    München      
3. April, 9.30 Uhr      Hamburg
8. April, 9.30 Uhr       Berlin

Wir freuen uns auf Sie!

25 Jahre news aktuell: Wie damals alles begann …

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 18. Februar 2014 um 13:03 Uhr | 4 Kommentare

25 Jahre news aktuellnews aktuell feiert in diesem Jahr Jubiläum! Wir werden nämlich 25 Jahre alt! Am 03. August 1989 erblickte news aktuell das Licht der Welt. Gründer Carl-Eduard Meyer machte damals seine ersten Schritte in eine unsichere Zukunft. Meyers Idee: Für Unternehmen und Organisationen Pressemitteilungen verschicken und ihnen damit das Leben leichter machen. Heute ist news aktuell eine erfolgreiche Tochter der Deutschen Presse-Agentur (dpa), die gut 1oo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Mit OTS hat news aktuell einen überall anerkannten Standard geschaffen. Und mit ZIMPEL gehört mittlerweile ein weiteres Original zu uns. In den nächsten Monaten möchte ich Sie anlässlich unseres Jubiläums-Jahres in mehreren Blogbeiträgen mitnehmen auf eine kleine Zeitreise durch unsere Vergangenheit. Starten wir einfach mal im August 1989 …

Carl-Eduard Meyer

Gründer von news aktuell: Carl-Eduard Meyer um 1990 und heute

Im August vor 25 Jahren war die Welt noch eine andere. Die DDR dümpelte ihrem Ende entgegen, George Bush (der Ältere) regierte in Washington, wir alle bezahlten mit der guten alten D-Mark und vom Internet hatte sowieso noch niemand was gehört. Die gute Alte Zeit also.

Und damit genau richtig, um eine revolutionären Idee zu starten. Blicken wir nochmal zurück: Journalismus fand 1989 ausschließlich in Papierform statt (lassen wir TV und Radio mal außen vor). Die einzigen, die eine Information digital in Echtzeit von A nach B schicken konnten, waren die Nachrichtenagenturen. Mittelalter sozusagen aus heutiger Perspektive.

Seit den frühen Achtziger Jahren arbeitete news-aktuell-Gründer Carl-Eduard Meyer für die Vertriebsabteilung der Nachrichtenagentur Reuters. Meyer wusste also aus erster Hand, wie schwierig und langsam damals alles vonstatten ging, wenn Unternehmen und Organisationen mit den Medien kommunizieren wollten. Um die eigene Reichweite zu erhöhen, hatte Reuters damals zusätzliche Satelliten-Sendezeit beim SID (Sport-Informations-Dienst) eingekauft. Meyer beobachtete, dass sich auch der Deutsche Gewerkschaftsbund dort Sendezeit besorgt hatte, um mit seinen Botschaften die richtigen Empfänger zu erreichen.

Die Geschäftsidee war damit geboren: Warum sollen einige wenige Unternehmen viel Geld für Satelliten-Sendezeit ausgeben, wenn es einen Makler geben könnte, der den Versand vergleichsweise kostengünstig übernimmt?

Auf geht’s, dachte sich Meyer und mietete sich in ein kleines Büro in der schmuddeligen Spaldingstraße gleich hinterm Hamburger Hauptbahnhof ein. Er ließ die notwendigsten Kabel, Telefone und Rechner installieren und legte einfach los. Meyer war niemand, der lange zögerte. Erster Kunde war der Heinrich Bauer Verlag (Heute Bauer Media Group). Meyer hatte schon seit längerem gute Kontakte zur Pressestelle des Verlags, die er nun aktivierte. Damals erschienen bei Bauer Zeitschriften wie Quick, Wiener, Esquire und der Playboy. Kurz darauf gingen die ersten Vorabmeldungen (Damals: “Klappermeldungen”) auf den Draht.

Aber wie genau lief damals das Geschäft, das wir heute OTS nennen und das täglich hunderte von Pressemitteilungen verteilt, in den ersten Tagen ab? Ganz einfach: Per Diskette und Modem wurden die Bauer-Vorabmeldungen von news aktuell an den SID geschickt. Grauenhafte piepsende Geräusche aus der Telefonleitung inklusive. Der SID wiederum verteilte dann die Texte via Satellit an die angeschlossenen Medien weiter.
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So beliebt sind unsere Apps: Mehr als 200.000 aktive Installationen

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 14. Februar 2014 um 11:29 Uhr | 2 Kommentare

Unsere Apps sind beliebt: Presseportal.de läuft mittlerweile auf mehr als 200.000 Smartphones und Tablets. Außerdem gehören wir regelmäßig zu den Top 20 der meistgenutzen News-Apps im Apple-Store. Kommunikation wird mobil. Wir haben das erkannt und stellen OTS und unsere anderen Dienste immer mehr darauf ein. Weiterer spannender Fakt: Rund ein Drittel aller Klicks auf die Browser-Variante von Presseportal.de erfolgt bereits mobil.

Machen wir uns nichts vor, der Smartphone-Kommunikation gehört die Zukunft. Oder zumindest ein wesentlicher Teil davon. Flexibilität, Handling, Personengebundenheit und der (ja!) … Sex Appeal der Geräte sind in ihrer Kombination unschlagbar. Das müssen Unternehmen und PR-Agenturen heute bei der Planung einer jeden Kommunikationskampagne verinnerlichen.

App Store

App für Presseportal.de im Ranking: Zwischen heute.de und der Süddeutschen Zeitung

Klar, dass auch wir bei news aktuell das tun. Wir arbeiten nach der Maxime: Alle Inhalte, die wir via OTS für unsere Kunden bereitstellen, müssen auch mobil komfortabel abrufbar sein. Deshalb haben wir in den letzten beiden Jahren viel Energie und Ressourcen auf die Entwicklung unserer Apps gelegt – und zwar für IOS und Android gleichermaßen. Und der Erfolg gibt uns erfreulicher Weise Recht: Mehr als 200.000 Mal sind unsere Apps derzeit aktiv im Einsatz. Wahrscheinlich sind es sogar noch wesentlich mehr, denn rein technisch gesehen können wir nur die Installationen als “aktiv” klassifizieren, die mindestens ein Push-Abo aktiviert haben. Ansonsten halten sich App Store und Google Play Store leider ziemlich bedeckt, was Nutzungsstatistiken betrifft.


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