Mögen Fans und Follower den Content von Unternehmen im Social Web nicht?

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 27. November 2014 um 13:31 Uhr | 1 Kommentar

Unsere gemeinsame Umfrage mit Faktenkontor hat ergeben, dass der von Pressestellen meist genannte Grund für Unzufriedenheit mit der eigenen Performance im Social Web die schwach ausgeprägte Interaktion mit den eigenen Fans und Followern ist. So weit so gut. Oder besser: nicht gut. Die Frage bleibt: Sind die Inhalte der Unternehmen so uninteressant, dass die Menschen kein Engagement zeigen? Oder sind Fans und Follower sowieso wesentlich verhaltener, was die Kommunikation mit Marken betrifft, als es sich die Unternehmen wünschen? (OK, Ausnahmen gibt es immer. Und Shitstorms würde ich hier mal rausrechnen …)

Wie auch immer. Das Ergebnis zeigt jedenfalls, dass sich Unternehmen noch intensiver Gedanken machen müssen, welche Inhalte sie auf den sozialen Plattformen präsentieren. Klar, das ist nicht unbedingt einfach, den der Reiz, schnell mal irgendwas rauszuhauen, damit die Facebookseite nicht veraltet anmutet, ist groß.

Trotzdem: Immer von der Relevanz her denken! Übrigens, unsere Infografiken und Umfragen, in denen wir uns in der Regel mit Phänomenen und Fragestellungen aus dem Social Web beschäftigen, finden meistens eine hervorragende Resonanz. Schauen Sie sich doch einfach mal unser Storify dazu an.

Social Media Frust


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Nicht ohne mein Smartphone – Mobile und Apps als tägliche Begleiter für Nachrichtenkonsum

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 06. November 2014 um 08:53 Uhr | Keine Kommentare

Smartphone

Deutschland, Österreich und die Schweiz sind online (na klar!) – über 90 Prozent sind täglich im Netz unterwegs. Doch auch das Smartphone ist inzwischen zu unserem ständigen Begleiter geworden. Mehr als die Hälfte der Internetnutzer im deutschsprachigen Raum geht täglich mit seinem mobilen Device online. 55 Prozent sind es in Deutschland, 54 Prozent in Österreich – und die Schweizer sind Spitzenreiter mit 59 Prozent. Diese Zahlen veröffentlichte der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. vor einigen Tagen. Gemeinsam mit dem IAB Österreich und dem IAB Schweiz hatte der Verband mehr als 3.000 Menschen zwischen Ostsee und Alpen zu ihrer Digitalnutzung befragt.

Jeden Tag sind wir im Schnitt anderthalb Stunden mobil: in Deutschland und Österreich 95 Minuten, in der Schweiz sogar 100 Minuten. Damit überholt das Smartphone bei der Nutzungshäufigkeit und -dauer Tageszeitungen und Zeitschriften und rangiert bei der Mediennutzung inzwischen auf Rang vier hinter Online, TV und Radio. Kein Wunder: schließlich stieg die Nutzung von Smartphones in Deutschland in den letzten zwei Jahren um 122 Prozent (Quelle: TNS Infratest).

Auch die PR sollte diesem Trend gerecht werden. Denn wenn immer mehr Menschen ihre News unterwegs auf dem Smartphone lesen möchten, sollten sie dort auch zu finden sein. Doch wie geht das einfach und schnell?
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Radio-PR rockt! Warum das Medium Radio weder alt noch öde ist

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 03. November 2014 um 13:39 Uhr | Keine Kommentare

Ja, ja, das gute alte Radio… So denken viele. Social Media und andere digitale Disziplinen dominieren nach wie vor die Agenda. Aber ist das ein Grund, das Medium Radio aus den Augen zu verlieren oder sogar für unwichtig zu erklären? Nein, auf keinen Fall! Deshalb haben wir mal einige Zahlen und Argumente in einer brandneuen Infografik zusammengefasst.

Das Radio ist nach wie vor von entscheidender Bedeutung für die Meinungsbildung der Deutschen. Und die findet natürlich nicht nur in den wenigen Minuten Sendezeit für Nachrichten statt. Nein, Umfragen, Expertenmeinungen und bunte Beiträge finden via Radio schnell und intensiv in die Köpfe der Hörer. Also, liebe Kommunikatoren: Mal wieder etwas mehr über Radio-PR nachdenken?

Radio-PR

 

Was Kommunikationschefs am meisten fürchten: Inhaltliche Fehler, falsche Krisenkommunikation und von der Geschäftsführung übergangen werden

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 15. Oktober 2014 um 09:08 Uhr | Keine Kommentare

Seien wir mal ehrlich: Die Phrase, dass Scheitern gleich Chance ist, ist ja schön und gut. Fehler machen wollen wir alle aber trotzdem nicht, oder? Und schon gar nicht wir Kommunikationschefs. Deshalb haben wir gemeinsam mit unserem Umfragenpartner Faktenkontor mal in den Pressestellen nachgefragt. “Wovor hat der Chef am meisten Angst?”. Mehr als 500 PR-Profis haben mitgemacht. Hier das Ergebnis:

Ängste von Kommunikationschefs

 


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Was Pressestellen wirklich erfolgreich macht

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 17. September 2014 um 08:53 Uhr | Keine Kommentare

Individuelle Medienkontakte, eine breite Zielgruppen-Abdeckung und die Konzentration auf das Unternehmensimage gehören zu den Top-10-Faktoren, die eine Pressestelle besonders erfolgreich machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung unter knapp 300 Fach- und Führungskräften aus deutschen Unternehmenspressestellen. Die Untersuchung wurde von unserem Partner Faktenkontor in Kooperation mit der Hochschule Mainz erstellt.

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Erster Großer Golfcup der PR-Branche

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 12. September 2014 um 15:42 Uhr | Keine Kommentare

Ein herrlicher Spätsommertag, traumhafte norddeutsche Kulisse und entspannte PR-Profis auf dem Grün: Perfekte Voraussetzungen für den ersten Großen Golfcup der PR-Branche. Zusammen mit dem PR Report und der GPRA haben wir auf Gut Kaden vor den Toren Hamburgs eingeladen. Rund 60 golfbegeisterte PR-Schaffende, egal ob mit Top-Handicap oder als Anfänger, haben heute den Schläger geschwungen.

Schauen Sie sich die Bilder vom Tage an. Da kriegt man doch Lust, das nächste Mal dabei zu sein, oder?

Lesetipp: “Totschlagargument Pressefoto: Ohne gutes Bildmaterial ist die PR nichts wert!”

Marcus Heumann von Marcus Heumann
Leiter Geschäftsbereich Verbreitung
Donnerstag, 28. August 2014 um 11:18 Uhr | Keine Kommentare

Mike Schnoor, Berater und Experte für Digitale Kommunikation und PR, beschreibt zutreffend und punktgenau, warum PR-Informationen ohne flankierendes Bildmaterial und weiterführende Links heutzutage am Ziel vorbei laufen.

PR Material PR Bilder Bild

 

 

 

 

 

 

Das ist richtig und wichtig, und aus meiner Sicht gibt es an dieser Stelle nicht wirklich viel hinzu zu fügen.

Wie der Engländer sagt: I couldn´t agree more. Allen geschätzten Leserinnen und Lesern unseres Blogs möchte ich diese Ausführungen von Mike Schnoor ans Herz legen.

Eine rauschende Party! Jubiläumsfest zum 25. Geburtstag

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Sonntag, 24. August 2014 um 15:22 Uhr | Keine Kommentare

Fast 400 Gäste waren dabei, als wir im ‘Schöne Aussichten’ den 25. Geburtstag von news aktuell gefeiert haben! Danke an alle Gäste, die Gründer und Geschäftsführer Carl-Eduard Meyer einen solchen Abschied bereitet haben. Ja, denn Streumeyer, der Mr. Sendman der PR-Branche, geht in den Ruhestand. Wir werden Dich sehr vermissen, lieber Edu! Hier die ersten Fotos vom Event. Toll war’s!


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HD Plus und der Slackline-Weltrekordversuch: Content-Marketing vom Feinsten

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Donnerstag, 21. August 2014 um 14:19 Uhr | Keine Kommentare

Die geschickte Platzierung von Themen in den Medien war schon immer das Ziel von PR-Verantwortlichen aus Agenturen und Unternehmen. Heutzutage ist Content Marketing dabei die Königsdisziplin. Die Astra-Tochter HD Plus entwickelte sich in der letzten Woche zum Paradebeispiel dafür. In Zusammenarbeit mit der Agentur ergo Unternehmenskommunikation machte HD Plus im Rahmen eines Slackline-Weltrekordversuchs von sich reden und gleichzeitig Helgoland zur HD-Insel.

Der Extremsportler Alex Schulz schaffte es, 271 Meter auf einer Slackline, einem dünnen elastischen Band, über Wasser zu gehen. Die Story erinnerte an den Stratos-Sprung von Felix Baumgartner für Red Bull vor zwei Jahren und fand viel Gehör und Aufmerksamkeit in den deutschen Medien.

Wie hat die Aktion so viel Aufmerksamkeit erhalten?

Wenn eine PR-Aktion das Ziel hat, speziell die TV- und Online-Redakteure zu überzeugen, genügt es häufig nicht, nur ein paar Pressemitteilungen zu verschicken. Es ist wichtig, den Redaktionen gezielt Videomaterial zur Verfügung zu stellen.

Neben der üblichen Pressearbeit setzte ergo auch auf Bewegtbild. Die Agentur produzierte einen fertigen redaktionellen Beitrag sowie Schnittmaterial mithilfe eines Oktokopters, einer Helmkamera und einem Videoteam an Land. Dieses Material haben wir von news aktuell auf unserem Footage-Portal gehosted, archiviert und den über 300 bei uns registrierten TV- und Online-Redakteuren zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus haben wir gezielt regionale und überregionale Tagesmedien sowie Fachmedien auf das Videomaterial hingewiesen.

Dem Tagesbericht der dpa entnahmen wir, dass diese eine Berichterstattung zum Slackline-Weltrekordversuch auf Helgoland plante. Auf unsere Empfehlung hin und dank schneller Reaktion von Ergo TV Media Chef Martin Kerscher und dem Leiter der Unternehmenskommunikation von ergo Jan Manz, war das Material bereits wenige Stunden nach erfolgreichem Weltrekordversuch auf unserer Plattform zu finden. Die Redaktionen konnten daraufhin das Material in diversen Video-Formaten zur redaktionellen Verwendung kostenlos herunterladen und verarbeiten.

Und das machten sich viele Redaktionen zunutze, wie diese Beispiele zeigen:

Das RTL Nachtjournal übernahm das Videomaterial noch am selben Abend.

RTL Nachtjournal


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Wir haben eine neue Karriereseite!

Angela Schmid von Angela Schmid
Leiterin Personal - über unsere und andere Personalthemen
Freitag, 15. August 2014 um 10:13 Uhr | Keine Kommentare

Startseite Karrierebereich“Es ist nie zu spät” haben von Andrea Berg über Peter Orloff bis Christina Stürmer schon viele gesungen. Und es ist sicherlich auch nicht zu spät, Ihnen (erst) jetzt im August 2014 unsere bereits zum Start des Jahres ganz neu gestalteten Jobseite vorzustellen! Denn wir räumen Ihrer Frage, ob wir als Arbeitgeber zu Ihnen passen auf www.newsaktuell.de seit Anfang des Jahres viel Platz ein:

Interessierte Besucher können sich im Karrierebereich über aktuelle Jobangebote und Ausbildungsmöglichkeiten informieren, aber auch eine ganze Menge über uns erfahren. Wir haben lange in Zusammenarbeit mit der Agentur Oberwasser an der Seite gefeilt, damit wirklich alle wichtigen Infos enthalten sind, das navigieren Spaß macht und wir uns authentisch präsentieren.

Es war uns sehr wichtig, news aktuell erlebbar zu machen und Mitarbeiter sprechen zu lassen. Man kann zum Beispiel die Beiträge über Geschäftsführer Frank oder Produktmanagerin Sandra lesen, die einen tieferen Einblick in unsere Arbeit geben und persönliche Erfahrungen zu ihrem Werdegang teilen. Ehemalige Auszubildende kommen zu Wort bzw. ins Bild mit einem Video, was vor einiger Zeit als Projekt entstand. Ein ganz besonders großes Dankeschön geht an unseren Kollegen Thorsten, der sich – so finden wir zumindest – als wahrer Filmstar bewiesen hat und uns zeigt, wie Work-Life-Balance funktionieren kann. Die persönliche Sichtweise macht news aktuell hoffentlich so nahbar wie wir nun mal sind.

Aber es gibt auch Informationen zu Points of Interest, die rund um unsere verschiedenen Büros zu finden sind. Dann weiß man gleich, ob nicht nur der Arbeitgeber, sondern auch der Standort gut ins Leben passen würde. Für alle Büros gibt es Tipps der Kollegen zu dem Café mit den besten Bagels und anderen Lunchmöglichkeiten. Für unseren Zentralstandort Hamburg auch zu der nächsten Kita, dem Sportplatz für das Auspowern nach Feierabend. Auch Kulturangebote und Tipps für die Wohnungssuche sind hier zu finden. Das interessiert sicherlich auch einige Kollegen, die schon längst bei uns arbeiten.

Ziel der Karriereseite ist, dass Bewerber schon im Vorhinein einen Eindruck davon bekommen, ob wir zu ihnen passen und sie zu uns. Ich freue mich, wenn Sie sich auch einmal bei uns umschauen!