PR-Frühstück im Hamburger betahaus: “Wir sind alle Augentiere”

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 19. Februar 2015 um 13:16 Uhr | Keine Kommentare

Unsere PR-Frühstücks-Tournee ist heute im Hamburger betahaus zu Ende gegangen. In insgesamt sechs Großstädten haben wir Station gemacht, um über visuelle Kommunikation zu sprechen. Dabei immer im Fokus: “Wir sind alle Augentiere!” Eine hervorragende Gelegenheit, der Branche unsere Marken studio und zimpel näher zu bringen. Gut 300 Pressesprecher und PR-Verantwortliche haben sich wertvolle Praxis-Tipps abgeholt und in entspannter Runde bei uns Networking betrieben.

 

PR-Frühstück von studio und zimpel

Die Kommunikationsexperten von news aktuell beim Frühstück: Frank Schleicher für Bild- und Video-PR (studio) und Clemens Hammacher für PR-Software (zimpel), vlnr.

 

“Vor ein paar Jahren hatte ein normaler Journalist täglich rund 500 bis 1.000 Bilder zu sichten und auszuwerten. Heute geht es hoch auf 10.000 Bilder pro Tag. Und bei Olympia oder anderen Großevents sogar noch mehr”, mit diesen Zahlen, die den Wandel in den Redaktionen deutlich machen, startete news-aktuell-Experte Frank Schleicher in seinen Vortrag. Ganz wichtiger Tipp für alle Kommunikatoren: Im Angesicht dieser Zahlen muss man demütig sein. Und die eigene Bild-PR so aufzuwerten, dass die Chance auf Aufmerksamkeit steigt.
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Was Infografiken erfolgreich und sexy macht

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 09. Februar 2015 um 09:17 Uhr | 1 Kommentar

Wer mit Infografiken Aufmerksamkeit und Relevanz erzielen will, der muss zehn wichtige Regeln befolgen. Wir haben deshalb mit unserem Partner Faktenkontor aufgelistet, worauf es bei der Produktion der beliebten Schaubilder ankommt. “Was Infografiken sexy macht – Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren”.

Erfolgreiche Infografiken

 

 

Mobile, mobile, mobile – Das Smartphone gibt den Takt vor

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 06. Februar 2015 um 11:09 Uhr | Keine Kommentare

Seit ein paar Stunden ist unsere überarbeitete Presseportal App in den Stores von Apple und Google verfügbar. Und sie hat eine Erfolgsgeschichte geschrieben, die wir vor ein einigen Jahren noch für völlig unmöglich gehalten hätten. Fast einen halbe Million Mal wurde unsere App bereits heruntergeladen. Am Anfang der Geschichte, so etwa 2010, hielten wir den Plan, zehntausend Installationen im ersten Jahr zu erreichen, für komplett utopisch. Soviel zu Planbarkeit und Prognosen im digitalen Business…

 

Presseportal App

 

Zunächst die Fakten: Die neue Presseportal App haben wir an das neue Designs von Presseportal.de angeglichen. Folge: Mehr Luft, größere Bilder, zeitgemäße Anmutung insgesamt. Außerdem wird die App nun über ein Swipe Menü gesteuert. Das heißt, man schiebt den Content einfach nach rechts, und schon öffnet sich das Hauptmenü. Sehr praktisch.

Und unsere Hausaufgaben mussten wir erledigen. Anpassungen für die aktuellen Betriebssysteme IOS und Android, Anpassungen an die “großen” Smartphones wie zum Beispiel das iPhone6+. Und wir haben unter der Motorhaube an der Verwaltung der Push Nachrichten (Abos) geschraubt. Die sollten jetzt insgesamt wieder runder laufen.
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Die 10 besten Tipps für mehr Erfolg in Social Media

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 09. Januar 2015 um 15:16 Uhr | 1 Kommentar

Wir haben für Sie und alle anderen PR-Fachleute mal wieder eine schöne Infografik gebaut. Thema: Die zehn wichtigsten Erfolgsfaktoren in Social Media. Zusammen mit unserem bewährten Partnern von Faktenkontor haben wir komprimiert aufgelistet, welche Dinge man berücksichtigen muss, um im Social Web mehr Erfolg zu haben. Die hochauflösenden Grafiken (auch DIN A4) finden Sie zur weiteren Verwendung in unserem Newsroom.

Die zehn wichtigsten Faktoren für Erfolg in Social Media

Mögen Fans und Follower den Content von Unternehmen im Social Web nicht?

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 27. November 2014 um 13:31 Uhr | 1 Kommentar

Unsere gemeinsame Umfrage mit Faktenkontor hat ergeben, dass der von Pressestellen meist genannte Grund für Unzufriedenheit mit der eigenen Performance im Social Web die schwach ausgeprägte Interaktion mit den eigenen Fans und Followern ist. So weit so gut. Oder besser: nicht gut. Die Frage bleibt: Sind die Inhalte der Unternehmen so uninteressant, dass die Menschen kein Engagement zeigen? Oder sind Fans und Follower sowieso wesentlich verhaltener, was die Kommunikation mit Marken betrifft, als es sich die Unternehmen wünschen? (OK, Ausnahmen gibt es immer. Und Shitstorms würde ich hier mal rausrechnen …)

Wie auch immer. Das Ergebnis zeigt jedenfalls, dass sich Unternehmen noch intensiver Gedanken machen müssen, welche Inhalte sie auf den sozialen Plattformen präsentieren. Klar, das ist nicht unbedingt einfach, den der Reiz, schnell mal irgendwas rauszuhauen, damit die Facebookseite nicht veraltet anmutet, ist groß.

Trotzdem: Immer von der Relevanz her denken! Übrigens, unsere Infografiken und Umfragen, in denen wir uns in der Regel mit Phänomenen und Fragestellungen aus dem Social Web beschäftigen, finden meistens eine hervorragende Resonanz. Schauen Sie sich doch einfach mal unser Storify dazu an.

Social Media Frust


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Nicht ohne mein Smartphone – Mobile und Apps als tägliche Begleiter für Nachrichtenkonsum

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 06. November 2014 um 08:53 Uhr | Keine Kommentare

Smartphone

Deutschland, Österreich und die Schweiz sind online (na klar!) – über 90 Prozent sind täglich im Netz unterwegs. Doch auch das Smartphone ist inzwischen zu unserem ständigen Begleiter geworden. Mehr als die Hälfte der Internetnutzer im deutschsprachigen Raum geht täglich mit seinem mobilen Device online. 55 Prozent sind es in Deutschland, 54 Prozent in Österreich – und die Schweizer sind Spitzenreiter mit 59 Prozent. Diese Zahlen veröffentlichte der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. vor einigen Tagen. Gemeinsam mit dem IAB Österreich und dem IAB Schweiz hatte der Verband mehr als 3.000 Menschen zwischen Ostsee und Alpen zu ihrer Digitalnutzung befragt.

Jeden Tag sind wir im Schnitt anderthalb Stunden mobil: in Deutschland und Österreich 95 Minuten, in der Schweiz sogar 100 Minuten. Damit überholt das Smartphone bei der Nutzungshäufigkeit und -dauer Tageszeitungen und Zeitschriften und rangiert bei der Mediennutzung inzwischen auf Rang vier hinter Online, TV und Radio. Kein Wunder: schließlich stieg die Nutzung von Smartphones in Deutschland in den letzten zwei Jahren um 122 Prozent (Quelle: TNS Infratest).

Auch die PR sollte diesem Trend gerecht werden. Denn wenn immer mehr Menschen ihre News unterwegs auf dem Smartphone lesen möchten, sollten sie dort auch zu finden sein. Doch wie geht das einfach und schnell?
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Radio-PR rockt! Warum das Medium Radio weder alt noch öde ist

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 03. November 2014 um 13:39 Uhr | Keine Kommentare

Ja, ja, das gute alte Radio… So denken viele. Social Media und andere digitale Disziplinen dominieren nach wie vor die Agenda. Aber ist das ein Grund, das Medium Radio aus den Augen zu verlieren oder sogar für unwichtig zu erklären? Nein, auf keinen Fall! Deshalb haben wir mal einige Zahlen und Argumente in einer brandneuen Infografik zusammengefasst.

Das Radio ist nach wie vor von entscheidender Bedeutung für die Meinungsbildung der Deutschen. Und die findet natürlich nicht nur in den wenigen Minuten Sendezeit für Nachrichten statt. Nein, Umfragen, Expertenmeinungen und bunte Beiträge finden via Radio schnell und intensiv in die Köpfe der Hörer. Also, liebe Kommunikatoren: Mal wieder etwas mehr über Radio-PR nachdenken?

Radio-PR

 

Was Kommunikationschefs am meisten fürchten: Inhaltliche Fehler, falsche Krisenkommunikation und von der Geschäftsführung übergangen werden

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 15. Oktober 2014 um 09:08 Uhr | Keine Kommentare

Seien wir mal ehrlich: Die Phrase, dass Scheitern gleich Chance ist, ist ja schön und gut. Fehler machen wollen wir alle aber trotzdem nicht, oder? Und schon gar nicht wir Kommunikationschefs. Deshalb haben wir gemeinsam mit unserem Umfragenpartner Faktenkontor mal in den Pressestellen nachgefragt. “Wovor hat der Chef am meisten Angst?”. Mehr als 500 PR-Profis haben mitgemacht. Hier das Ergebnis:

Ängste von Kommunikationschefs

 


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Was Pressestellen wirklich erfolgreich macht

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 17. September 2014 um 08:53 Uhr | Keine Kommentare

Individuelle Medienkontakte, eine breite Zielgruppen-Abdeckung und die Konzentration auf das Unternehmensimage gehören zu den Top-10-Faktoren, die eine Pressestelle besonders erfolgreich machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung unter knapp 300 Fach- und Führungskräften aus deutschen Unternehmenspressestellen. Die Untersuchung wurde von unserem Partner Faktenkontor in Kooperation mit der Hochschule Mainz erstellt.

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Erster Großer Golfcup der PR-Branche

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 12. September 2014 um 15:42 Uhr | Keine Kommentare

Ein herrlicher Spätsommertag, traumhafte norddeutsche Kulisse und entspannte PR-Profis auf dem Grün: Perfekte Voraussetzungen für den ersten Großen Golfcup der PR-Branche. Zusammen mit dem PR Report und der GPRA haben wir auf Gut Kaden vor den Toren Hamburgs eingeladen. Rund 60 golfbegeisterte PR-Schaffende, egal ob mit Top-Handicap oder als Anfänger, haben heute den Schläger geschwungen.

Schauen Sie sich die Bilder vom Tage an. Da kriegt man doch Lust, das nächste Mal dabei zu sein, oder?