Highlight der Branche: Unser Großer Golfcup

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 21. August 2015 um 18:18 Uhr | Keine Kommentare

Toller Tag in Kronberg im Taunus! Traumwetter, großartige Location und jede Menge schlägerschwingende PR-Profis. Unser Großer Golfcup hat sich als Highlight der PR-Branche etabliert. Zu unserem zweiten Turnier kamen mehr als 60 Fachleute aus deutschen PR-Agenturen nach Kronberg im Taunus. Die erfahrenen und spielstarken Kommunikationsprofis traten beim Golf- und Land-Club Kronberg zum 18-Loch-Turnier an, während Neulinge beim „Schnuppergolfen“ erste Erfahrungen auf dem Green sammelten.

Alle Bilder zum Golfevent finden Sie auf unserer Facebookseite oder hier:

Großer Golfcup der PR-Branche von news aktuellZweiter Großer Golfcup der dpa-Tochter "news aktuell" am 21.08.2015 im "...

Posted by newsaktuell on Freitag, 21. August 2015

 

The Next Big Thing: E-Mail

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 23. Juli 2015 um 11:32 Uhr | Keine Kommentare

Klaus-Peter Frahm freut sich über das Revival eines totgesagten Mediums. Der eigene E-Mail-Account ist für Milliarden von Menschen nach wie vor die wahre Identität im Web. Der Leiter Business Development bei news aktuell nennt zehn Gründe, warum die E-Mail ein Revival erlebt.

KP Frahm

Klaus-Peter Frahm ist Leiter Business Development bei news aktuell. Seine Schwerpunkte bei der dpa-Tochter sind neue Produkte, neue Strategien und frische Gedanken.

“Als wir in den Neunzigern auf einmal alle E-Mail-Adressen hatten und mit größter Begeisterung in gefühlter Echtzeit miteinander korrespondierten, war E-Mail der große Star. Einige Milliarden Spam-Botschaften und Zitatverschachtelungsmonster später sah die Welt dann allerdings wieder anders aus. Erste Abgesänge erklangen bereits in den frühen Nullerjahren, erst leise, dann laut und manchmal schrill.

Das Blatt hat sich mittlerweile gewendet. Nicht nur die internationale Tech-Presse berichtet seit etwa zwei Jahren über das Comeback der E-Mail, auch deutsche Leitmedien haben dieses Phänomen aufgegriffen.

Ein entscheidender Beleg, dass dieser Trend kein Wunschdenken uninspirierter Medienleute ist, sondern tatsächlich stattfindet, ist die Rolle der E-Mail im Mindset der Millennials. So sind im Startup-Portal angel.co fast 800 Firmen gelistet, deren Produkte auf E-Mail-Technologie basieren. Auch auf producthunt.com sind etwa 450 neue Apps mit “email” getaggt.

Natürlich gibt es auch Gegenargumente. Allen voran die ineffiziente Kommunikation in Teams. Dafür gibt es in der Tat bessere Lösungen. Seit einem Jahr etwa setzen wir bei news aktuell intern auf Slack und sind sehr glücklich damit. Für alles andere nutze ich die gute alte E-Mail. Mehr denn je.”

 

Zehn Gründe, warum E-Mail wieder heiß ist

1. E-Mail ist leise: Dank hervorragender Spamfilter ist die gefühlte Lärmrate in der Inbox mittlerweile niedriger als bei Facebook oder Twitter.

2. E-Mail ist informativ: Für den strukturierten Bezug von Informationen gibt es keinen wirksameren Weg, das gilt insbesondere für Newsletter.

3. E-Mail ist ubiquitär: Jede/r hat eine E-Mail-Adresse. Keine andere Kommunikationsform ist weiter verbreitet.

4. E-Mail ist sicher: Wer seine Kommunikation schützen möchte, kann sie verschlüsseln. Das ist bei den üblichen Social Networks nicht möglich.

5. E-Mail ist offen: Im Gegensatz zu proprietären Plattformen basiert E-Mail auf offenen Standards.

6. E-Mail ist robust: Im Gegensatz zu proprietären Plattformen gibt es bei E-Mail keinen “Single Point of Failure”.

7. E-Mail ist freiheitlich: Dank der dezentralen Struktur ist sie von zentralen Stellen nur mit großem technischen Aufwand zu kontrollieren.

8. E-Mail ist social: Dank immer besser werdender Adressbücher bietet sie einfaches Social Networking über die Grenzen proprietärer Plattformen hinaus.

9. E-Mail ist Content-Management: Und zwar mit eingebauter Schnittstelle zu allen Personen und Organisationen der Welt.

10. E-Mail ist Ablagesystem: Nichts ist einfacher als sich selbst eine E-Mail zu schicken, um Netzinhalte zu bookmarken und zentral abzulegen.

So erreichen Sie Klaus-Peter Frahm per E-Mail und auf Twitter.

“Angst vor Misserfolg hatte ich noch nie”

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 21. Juli 2015 um 10:48 Uhr | 2 Kommentare

Hockey-Weltstar Moritz Fürste hat einen starken Willen. Ein Kreuzbandriss vor den Olympischen Spielen traf ihn mit voller Wucht. Er schaffte es in Rekordzeit, rechtzeitig fit zu werden, und holte 2012 Gold. Mit TREIBSTOFF sprach der Motivationskünstler über das, was ihn als Spitzensportler antreibt.

Moritz Fürste_Hockey

„Motivieren muss man sich auch in einer Mannschaft allein“, sagt der Hamburger Hockey-Weltstar Moritz Fürste. Hier im Finale der Europameisterschaft 2011. Deutschland schlug die Niederlande damals mit 4:2 und holte den Titel.

 

TREIBSTOFF: Woher kommt Ihre große Willenskraft?

FÜRSTE: Ich habe eine wahnsinnige Leidenschaft für das was ich tue. Egal auf welchem Spielfeld. Das treibt mich an. Dazu bin ich unfassbar ehrgeizig. Und wenn ich mir ein Ziel gesteckt habe, versuche ich alles, um es auch zu erreichen. Meine Motivation ist immer das nächste Ziel. Vergangene Erfolge zählen für mich nicht.

TREIBSTOFF: Welche Motivationsfaktoren sind für Sie wichtig?

FÜRSTE: Hoffnung auf Erfolg und persönliche Idealvorstellungen sind meine primären Motivationsfaktoren. Angst vor Misserfolg hatte ich noch nie. Im Gegenteil. Es ist wichtig zu wissen, dass es auch Misserfolge gibt. Das relativiert einiges. Geld ist kein Antrieb sondern ein Bonus, der nicht erstrebenswert für mich ist. Sonst hätte ich auch einen anderen Weg eingeschlagen.

TREIBSTOFF: Stichwort falscher Ehrgeiz. Wann ist es Zeit für einen Plan B?

FÜRSTE: Zuzugeben und zu erkennen, dass man auf dem Holzweg ist, ist nicht leicht. Ich denke eine Möglichkeit, dies zu erkennen, ist über Meilensteine. Ab einem gewissen Punkt merkt man, dass man nicht genügend seiner next steps erreichen kann und muss dementsprechend umdisponieren. Von einem Plan B halte ich nicht viel. Ich glaube, man muss sein Handeln immer der aktuellsten Situation anpassen. Einen Plan so durchzusetzen wie am Anfang geplant ist in meinen Augen quasi unmöglich.


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App-Check: Mega Hype um Periscope

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 17. Juli 2015 um 08:44 Uhr | Keine Kommentare

Mit Periscope ist man live dabei. Egal, was auf dem Globus gerade passiert. Die Live-Streaming-App aus dem Hause Twitter macht das Smartphone zum Broadcaster. Auch für die professionelle Kommunikation hat Periscope großes Potenzial.

App-Check Periscope

Erfolgreicher Ableger aus dem Hause Twitter: Die Periscope App hat das Live Streaming revolutioniert.

Es ist ganz einfach: Periscope kostenlos runterladen, mit Twitter Account verbinden und dann streamen, was auch immer man seinen Followern zeigen möchte. Egal, ob diese gerade ein Smartphone oder ein Tablet in der Hand halten oder vor ihrem Desktop sitzen. Periscope funktioniert plattformübergreifend. Und das ist einer der Erfolgsfaktoren der noch jungen App, hinter der die Marke Twitter steht.

Hinter Periscope steht die Idee, durch die Augen eines ukrainischen Demonstranten zu blicken. Oder einen Sonnenaufgang aus einem Heißluftballon heraus zu beobachten. “Wir wollten etwas bauen, das einer Teleportation am nächsten kommt”, sagen die Macher von Periscope. Und meinen das Ernst. Periscope ist ein virtuelles Fenster zu einem Ereignis, bei dem man nicht körperlich dabei sein kann.

Für die professionelle Kommunikation tun sich durch Periscope neue Möglichkeiten auf: Kundenevents, Pressekonferenzen oder Präsentationen lassen sich ohne großen technischen Aufwand streamen. Aber Vorsicht: Unbedingt prüfen, ob Licht und Ton in ausreichender Qualität zur Verfügung stehen. Hier hinkt Periscope natürlich hinter einem professionell umgesetzten Streaming weit hinterher.

Der Twitter-Ableger lebt vielmehr durch seine Unmittelbarkeit und seine Niedrigschwelligkeit. Das macht seinen Charme aus. Nicht unbedingt die akkurate Sendequalität. Die Streams von Periscope sind aber trotzdem weitgehend ruckelfrei.

Schön an Periscope: Die blubbernden Herzen, mit denen die User sagen, dass ihnen der Beitrag gefällt. Auch die aufpoppenden Kommentare zeigen dem Streamer auf angenehme Weise an, was seine Zuschauer denken. Schade nur, dass nach Ende des Streamings nicht die Identität der gesamten Zuschauer abgerufen werden kann. Da tappt man dann zu sehr im Dunkeln.

Auch schwierig: Periscope funktioniert nur hochkant. Auf der App sieht das fantastisch aus. Auf dem Desktop entsteht dadurch aber ein gewisser Nervfaktor. Und nicht vergessen: Die Streams sind nach 24 Stunden weg. Wichtige Dateien in der Video Roll auf dem Handy sichern!

Trotzdem ist Periscope eine Anwendung, die ihren festen Platz im Social Media Mix eines Unternehmens finden wird. Mehrere große Marken wie Borussia Dortmund, Adidas oder Volkswagen sind bereits aufgesprungen. Bis zur echten Teleportation ist es allerdings noch ein ziemlich weiter Weg.

 

Auf die Markenstory kommt es an: Lisa Ashworth von PR Newswire über die aktuellen PR-Trends in Großbritannien

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 14. Juli 2015 um 09:23 Uhr | Keine Kommentare

PR muss in erster Linie glaubwürdige Inhalte präsentieren. Und dazu eine fortlaufende Markenstory erzählen. Selbstverständlich multimedial. Das sagt Lisa Ashworth von PR Newswire. Vor mehr als einem halben Jahrhundert hat der internationale Partner von news aktuell das Geschäft mit der Verbreitung von Pressemitteilungen erfunden.

PR Newswire am Times Square

Globale Reichweite: Sogar am Times Square veröffentlicht PR Newswire Bilder und Botschaften. Hier für die Bayerische Staatskanzlei.

 

Die PR-Profis im Vereinigten Königreich stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie ihre Kolleginnen und Kollegen in Deutschland. Der Langzeittrend für gedruckte Zeitungen zeigt eindeutig nach unten. Social Media, Content Marketing und Mobile stellen traditionelle Kommunikationsmodelle auf den Kopf. Medienunternehmen haben die Informationshoheit längst verloren.

“Kommunikationsprofis müssen heute glaubwürdige Inhalte produzieren, die perfekt zur Zielgruppe passen und die eine Reaktion in Social Media hervorrufen. Nur so kann eine fortlaufende Markenstory erzählen werden”, fasst Lisa Ashworth von PR Newswire den fundamentalen Wandel in der britischen Kommunikationsbranche zusammen. PR Newswire ist amerikanischer Marktführer unter den PR-Diensten.

Logo

Dem Thema Multimedia kommt heute eine besondere Bedeutung zu, findet Kommunikationsexpertin Ashworth, die für die Geschäfte von PR Newswire in Europa, Afrika, dem mittleren Osten und Indien verantwortlich ist. “Der große Erfolg von Instagram zeigt, dass mit Bildern sehr erfolgreich Geschichten erzählt werden können. Gleiches gilt für Videos. Multimedia sorgt für Emotionen und fordert Likes und Shares heraus.”

Das belegt PR Newswire gerne mit Zahlen. Eine Auswertung der von PR Newswire verbreiteten PR-Contents zeigt, dass bereits ein einziges Multimedia-Element – also ein Bild, ein Video oder ein Audio – die Sichtbarkeit der Nachricht um 92 Prozent erhöht. Bei so genannten Multimedia News Releases (MNR), mit deren Hilfe Bilder, Videos und weiteres Material bereit gestellt werden, steigt die Sichtbarkeit noch wesentlich stärker. Deshalb haben die Entwickler von PR Newswire viel Energie und Leidenschaft in ihre neue “Hero MNR” investiert.


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Kristallkugel, die zweite – Auf der Suche nach dem optimalen Verbreitungszeitpunkt

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Freitag, 10. April 2015 um 08:13 Uhr | Keine Kommentare

Seit meinem Blogbeitrag (Blick in die Kristallkugel) über die Suche nach dem perfekten Verbreitungszeitpunkt hat sich einiges getan. Vieles von dem, was ich 2011 schrieb ist immer noch hilfreich als Kriterium, so z.B. die Priorität der Aktualität, anderes ist hinzugekommen.

Was hat sich geändert?

Print/Online. Haben wir uns in der Vergangenheit eher an den Andruckzeiten von Print orientiert, so müssen wir heute die 24/7-Verfügbarkeit der Onlinemedien hinzudenken. Bedeutet: auch spätere oder frühere Versandzeitpunkte können sinnvoll sein.

Mobile und Desktop. Eine Herausforderung an Formate sind durch die diversen Devices hinzugekommen. So heißt es jetzt, nicht nur Desk-Varianten zu berücksichtigen, sondern zunehmend auch über andere Formate, speziell für Smartphones nachzudenken. In das Format-Thema spielt die Multimedialität mit hinein. Videos und Bilder “laufen” gerade auch auf Smartphones besser als “Nur-Text”-Varianten. Wir können davon ausgehen, dass die meisten Menschen während ihrer Arbeitszeiten eher am Schreibtisch sitzen, zu anderen Zeiten mobil unterwegs sind.

Nutzung/Aufmerksamkeit. Nachdenken über (das eigene) Nutzerverhalten. Am Morgen sind eher kurze Stücke mit nachrichtlichem Wert – ohne Chichi – von Interesse für Medien und Leser. Wir wollen uns am Tagesanfang schnell über Aktuelles informieren. Am Abend sind dann Zusammenfassungen, Einordnungen des Tagesgeschehens und längere Lesestücke – mit Chichi – gefragt.

April, April

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Donnerstag, 19. März 2015 um 14:26 Uhr | Keine Kommentare

Am 1. April mogeln sich häufig Aprilscherze unter die Nachrichten. Das kann lustig sein oder in die Hose gehen und Konsequenzen haben. Auch in Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern ist es durchaus üblich, die Leser und Hörer zum Narren zu halten. Neben eigenproduzierten Scherzen treten auch noch die von Pressestellen und Unternehmen kreeierten. Großkampftag in den Redaktionen. Schwerstarbeit für Journalisten.

Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen harmlosen, witzigen, hintergründigen und als solche erkennbaren Aprilscherzen und dem Versuch, Produkte mittels einer Falschmeldung in die Wahrnehmung der Medien zu hieven. Erstere können im besten Fall zur Diskussion anregen, letztere sind ärgerlich, weil sie Recherchezeit kosten und im schlechtesten Fall zu einer tatsächlich verbreiteten Falschmeldung führen. Ob ein Unternehmen mit einer Falschmeldung tatsächlich positiv – auch im Sinne von Reputation – in der Wahrnehmung von Medien und Konsumenten aufgenommen wird ist zweifelhaft.

Auch für uns im Auftragsservice bei news aktuell ist an diesem Tag besondere Sorgfalt gefordert. Wir nehmen es sportlich und selbst sehr gut gemachte Possen entgehen unserer Aufmerksamkeit nicht und werden nicht verbreitet. Die Inhalte, die wir über unsere Verbreitungskanäle senden gelten als geprüft im Sinne von Echtheit des Absenders in Verbindung mit der Aussage. Die Gefahr, Empfänger aufs Glatteis zu führen steigt auch dadurch, dass nicht erkennbar ist, welche Vorteile eine als Aprilscherz verkleidete Falschmeldung haben soll. Außer der Verärgerung von Journalisten, die dann gegebenfalls eine Korrektur schicken müssen.

Intern – ja. Öffentlich – nein.
Bedenken Sie bitte die enorme Reichweite und Nachhaltigkeit unseres ots-Netzwerkes und entscheiden Sie sich dagegen Journalisten, Redaktionen, Rechercheteams und uns in den April zu schicken – wir werden es Ihnen danken.

Video ist King – es lebe das Video

Valerie Krämer von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 09. März 2015 um 10:27 Uhr | Keine Kommentare

In 2015 kommen Kommunikationsexperten nicht an Videos vorbei. Aktuell sind sie das mit Abstand effektivste Format in der digitalen Kommunikation. Videos fallen auf, Nutzer klicken sie an und interagieren mit den Inhalten. Bewegtbildinhalte sind nicht nur schnell und leicht zu erfassen – ihre bildliche Veranschaulichung prägt sich auch besonders gut ein. Kein Wunder also, dass die bekannten Social-Networks und Suchmaschinen Videoinhalten immer mehr Relevanz zusprechen und Posts mit Videos bevorzugt im Newsfeed anzeigen.

Videos sind vielfältig einsetzbar: Von der Möglichkeit, potenzielle Kunden von seinem Produkt zu überzeugen bis hin zu Do-It-Yourself-Formaten, um sich selbst bestimmte Fähigkeiten wie z.B. Fahrradreifen flicken beizubringen. Alles ist dabei!

Die Google-Tochter YouTube ist auch 2015 noch der unangefochtene Video-Star. Mehr als eine Milliarde Nutzer pro Monat, sechs Milliarden Stunden Videokonsum pro Monat und 100 Stunden neues Videomaterial pro Minute machen die Plattform zum absoluten Marktführer.

Doch Facebook, Twitter & Co. sind YouTube dicht auf den Fersen und haben zum Teil eigene Lösungen geschaffen:
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Erste Schritte ins Netz – Teil drei unserer Jubiläums-Chronik

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 16. Juli 2014 um 08:43 Uhr | Keine Kommentare
Erste Homepage von news aktuell 1996

Startseite der ersten Website von news aktuell (1996)

Um den Eintritt von news aktuell ins Web ranken sich bereits Legenden. Hat Gründer Carl-Eduard Meyer damals tatsächlich gesagt “Internet? Brauchen wir nicht!”? Und wie sehr hat unser damaliger Student und heutiger Geschäftsführer Frank Stadthoewer tatsächlich gegen die Anweisung seines Dienstherrn Meyer verstoßen und in Eigenregie unsere erste Website gebaut? Die endgültige Wahrheit hat sich wohl in den Nebeln der Zeit verflüchtigt. Fakt aber ist: Als news aktuell im Sommer 1996 ins Internetzeitalter einstieg, war das für das kleine Team eine absolute Zeitenwende. Der steile Aufstieg begann.

Damals war es kaum vorstellbar: Eine Firma, die aus weniger als 20 Personen bestand, stellte eine eigene Website ins Netz. Wir waren eine absolute Ausnahme. Viele fragten sich, wozu so etwas gut sein kann. Selbst große Medienmarken wie SPIEGEL ONLINE befanden sich Mitte der Neunziger noch ganz am Anfang ihrer digitalen Erfolgsgeschichte.
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Was sich Journalisten in Sachen Bilder wünschen – Eindrücke von der CEPIC

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 05. Juni 2014 um 18:43 Uhr | Keine Kommentare
Medien-Panel auf der CEPIC

Das Medienpanel auf der CEPIC (von links): Ute Oelker (Neue Post), Michael Dilger (Die Welt), Annette Krumreihn (VEMAG Medien), Moderator Christian Roewekamp (dpa), Florian Stickel (Microsoft), Andreas Trampe (stern)

Wie sieht die Arbeit in Bildredaktionen heute aus? Was wünschen sich Journalisten von Fotoagenturen und Bildzulieferern? Wie sehen sie die Zukunft der Bildbeschaffung? Und was beudetet das für unsere (Unternehmens)-Kunden, die via OTS ihre Bilder an Redaktionen liefern? Antworten auf diese Fragen erhalten wir gerade auf dem CEPIC Congress in Berlin.

Drei Tage lang trifft sich in Berlin die internationale Fotoagenturen-Community auf dem CEPIC Kongress. Wir von news aktuell sind zum ersten Mal dabei. Besonders spannend für uns: welche Infos können wir für unsere Kunden mit nach Hause nehmen.

Interessanten Input gaben heute Bildchefs und (Chef)-Redakteure deutscher Medien in einer Podiumsdiskussion, moderiert von unserem dpa-Kollegen Christian Roewekamp: Andreas Trampe (Stern), Michael Dilger (Die Welt), Ute Oelker (Neue Post), Annette Krumreihn (Naumann & Göbel Verlag / Komet Verlag) und Florian Stickel (Microsoft).

Wo suchen Redaktionen nach Bildern?


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