von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Dienstag, 21. Mai 2013 um 16:47 Uhr
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Welche Rolle spielen Videos auf Nachrichtenwebsites? Und wie entwickeln sich die Sehgewohnheiten von Nutzern? Diesen Fragen geht eine aktuelle Studie der Nachrichtenagentur AP nach: “White Smoke: The new era for video news”. Hierfür befragten GfK und Deloitte jeweils 1.500 Probanden in UK, Spanien und Deutschland.
Ein Blick auf die Zahlen für Deutschland zeigt: Online-Videos werden zur Gewohnheit.
85 Prozent der Befragten in Deutschland lesen regelmäßig Nachrichten online, 50 Prozent konsumieren Videos im Nachrichtenkontext.
Besonders beliebt sind Videos bei Besitzern von Smartphones und Tablets: 77 Prozent der deutschen Tablet-Nutzer schauen Online-Videos. Je mehr iPhone, iPad & Co. also eine Rolle in unserem Leben übernehmen, desto relevanter wird es, Content in Form von Videos bereit zu stellen, der auf mobilen Geräten verfügbar ist.
Matthew Guest, Media Director bei Deloitte bringt es auf den Punkt:“Video is no longer a luxury option for a professional news site. It is becoming an obligation. Most consumers, in most markets regard video as essential to the news experience – in conjunction with text and images.”
von Dennis Widera Projektleiter na•media sonar Dienstag, 30. April 2013 um 13:45 Uhr
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Am 29.04.2013 ging der Deutsche Medienbeobachterkongress in Düsseldorf in die vierte Runde. Das Format rund um das Thema Medienbeobachtung bietet eine professionelle Plattform, um sich mit Brancheninteressierten und einer Vielzahl an Anbietern auszutauschen.
Der Tag begann mit Keynotes und Impulsvortägen u.a. von Bernd Ziesemer (Hoffmann und Campe) und Anna-Maria Zahn (Fachgruppe Social Media im BVDW). Weitere interessante Vorträge, sowohl von Monitoring-Anbietern, aber auch seitens unabhängiger Unternehmen, die das Thema Monitoring in den eigenen Reihen schon umsetzen, folgten. Besonders sympatisch bleibt mir Frank R. Schulz vom Deutschen Weininstitut im Gedächtnis, der auf eine sehr sympatische Weise den Einsatz eines Monitoring-Tools für seine Kommunikationsaurichtung darstellte. Den ganzen Beitrag lesen
von Monika John Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal Donnerstag, 14. März 2013 um 14:19 Uhr
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Nach meiner Erfahrung wird der Begriff Online-Reichweite vollkommen frei, beliebig und willkürlich, je nach Interesse genutzt. Wir alle verwenden diesen Ausdruck und meinen häufig sehr unterschiedliches. Für den einen ist es die lange Linkliste, für den anderen die Auffindbarkeit bei Google und für den Dritten die Medienresonanz.
Reichweite im klassischen Sinne ist ein relativ klar definierter Begriff aus der Medienanalyse und dem Marketing. Hier geht es simplifiziert um die Anzahl der erreichten Personen.
Die Messung ist recht komplex und ich will an dieser Stelle auch gar nicht darauf eingehen. Wer mehr dazu wissen möchte, kann hier beginnen.
Ganz grundsätzlich geht es aber ja auch bei der Online-Reichweite um eine Erfolgsmessung. Und hier können sehr unterschiedliche Parameter von Belang sein.
1. Die Anzahl der erreichten Personen (möglichst in der definierten Zielgruppe)
Je nach Art der Plattform und Beitrag erhält man z.B. folgende KPIs: bei MicroBlogs die Followeranzahl, im Bereich Videoportale die Zugriffszahlen, bei Social Networks die Gruppengröße und Fanzahlen, von Foren die Mitgliederanzahl und bei Weblogs die Anzahl der Visits (soweit ausgewiesen).
2. Medienresonanz
Ein, nur bedingt aussagekräftiges Maß sind Linklisten nach dem Motto je mehr je besser. Hier müsste man sich die einzelnen Treffer, die in der Regel messbar durch die ausgewiesenen monatlichen Visits oder Unique Visits sind, genauer anschauen. Auch die Unterscheidung zwischen Breite und Tiefe ist relevant; lange Linklisten sagen gar nichts über die Qualität der Resonanz aus, bestenfalls über die Quantität.
3. Auffindbarkeit im Internet (Sichtbarkeit bei Google)
Durch die Google-Updates (Pinguin, Panda oder auch Pony) hat es diverse Veränderungen in der Sichtbarkeit gegeben. Ich will an dieser Stelle nicht darauf eingehen, sicher ist jedoch, dass eine optimale Auffindbarkeit kaum mit eigenen Bordmitteln möglich sein wird.
Neben diesen drei Möglichkeiten gibt es noch diverse weitere. Jeder sollte sich ganz genau überlegen, welche Messkriterien für ihn relevant sind und welche Ziele mit einer Reichweite im Internet erreicht werden sollen. Nur dann macht es auch Sinn, sich über die Qualität einer Reichweite zu unterhalten.
Um das komplexe Thema ein wenig zu vereinfachen, gibt uns Sean McClure vom Guardian ein schönes Bild dazu:
„Well first thoughts are that distribution of any story online can be thought about like a social media model. You start with a post, then that gets shared by multiple people, and that gets shared by several more – so you end up with a share model that looks like tree branches.“
Meine Fragen an PR-Schaffende:
Wie messen Sie Erfolg und Reichweite?
Gute Platzierung in Suchmaschinen
Welche Zielgruppen möchten Sie erreichen
Fans und Follower, Blogger…
Echo in Sozialen Netzwerken
Auffindbarkeit auf externen Websites und Portalen
(…)
von Thomas Wagensonner Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 27. Februar 2013 um 12:37 Uhr
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Ich höre selten werbetreibende Sender. Aber ich freue mich, wenn es dem Radio als Gattung gut geht. Und dem Radio geht es gut. Die neuesten Zahlen aus der Media-Analyse bestätigen den stabilen Trend beim Radio. Die alte Tante Radio trotzt dem Abwärtstrend anderer so genannter klassischer Medien mit immer noch satten 80 Prozent Reichweite. Details gibt es auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft Media Analyse. Einen Blick auf die Zahlen schon mal hier:
Ich finde immer wieder erstaunlich, dass dieses so alte Medium so modern ist. Aber Radio hatte immer schon viel mit dem zu tun, worum es im heutigen Medienkonsum geht: Lokalität und die fähigkeit zur Interaktion. Hörertelefon kann zwar richtig schlimm sein, aber es ist immer noch direkter, als beim Print in der Leserbriefredaktion ausgesiebt zu werden.
von Florian Kühl Junior Projektmanager Unternehmenskommunikation - über Medien und eigene Themen Dienstag, 19. Februar 2013 um 16:21 Uhr
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Laut einer Studie von comScore besitzen bereits heute 51 Prozent der Deutschen ein Smartphone. 75 Prozent der neu erworbenen Geräte sind Smartphones und in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien kaufen bereits über 17 Millionen Menschen mobil ein. Diese Technologie bietet ungeheure Chancen und gleichzeitig riesige Herausforderungen für Unternehmen ihre Inhalte, Produkte oder Dienstleistungen ansprechend und bedarfsgerecht zu präsentieren. Ein großer Trend in der Entwicklung von Websites in das Einbinden von Responsive Design. Auf der Social Media Week Hamburg hat Marc Tönsing einen Vortrag über diese Technologie gehalten. Den ganzen Beitrag lesen
von Petra Busch Produktmanagerin epic relations und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten Donnerstag, 14. Februar 2013 um 17:08 Uhr
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Alle drei Monate haben wir das Thema gedreht. Sollen wir wirklich Blogger für den deutschen Datenbestand unserer PR-Software epic relations recherchieren? Die Beschäftigung mit dieser Frage war genauso unheimlich, wie das Lesen einer Packungsbeilage: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie – ja, wen denn nur? Für unsere Recherche-Kollegen in den USA ist dies kein Problem. Die Blogs werden längst als ernstzunehmender Medienmarkteilnehmer wahrgenommen.
Die PR-Veranwortlichen, die unsere PR-Software epic relations hierzulande nutzen, haben die Aufnahme von Blogs und Bloggern immer häufiger angefragt.
Schlechte Publicity im ein oder anderen Blog und Impressum-Fundstücke über die Deklaration von Presseinformationen als digitale Umweltverschmutzung haben uns allerdings nicht gerade zur Recherche ermutigt. Und tatsächlich stehen den Agenturen und Unternehmen mit einer prima Expertise im Bereich Blogger-Relations eine viel größere Gruppe gegenüber, die sich mit dieser Zielgruppe zwar beschäftigen möchte, aber leider viel zu wenig Kenntnis über diese neuen Medienmarktteilnehmer besitzt.
Zwischenzeitlich haben wir unsere Kunden befragt, ob und mit welchen Blogs sie schon arbeiten. Wir haben bei ausgewählten Bloggern mal nachgefragt und versucht uns selbst ein Bild darüber zu machen, wie ein Blogger überhaupt arbeitet und woher er seine Ideen für seine Blogartikel nimmt. Die Bloggerinnen sind hier leider nicht repräsentiert. Unsere Versuche sie persönlich kennen zu lernen scheiterten leider. Die Ergebnisse unserer Interviews mit Fabian Kölmel (Blog: fabianhart), Sven Dietrich (Blog: pop64), Martin Fuchs (Blog: Hamburger Wahlbeobachter) und Tom Köhler (Blog: Abendfarben) finden Sie hier:
von Dennis Widera Projektleiter na•media sonar Donnerstag, 14. Februar 2013 um 10:30 Uhr
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Der Pferdefleisch-Skandal ist aktuell eines der Themen – auch im Social Web. Gestern wurde bekannt, dass Pferdefleisch ebenfalls in deutschen Supermärkten gelandet ist.
Nicht nur die redaktionelle Berichterstattung, sondern viel mehr Kommentare und Beiträge in den Social Media haben schnell zu großen Diskussionen rund um das Thema „Fleisch in Fertiglebensmitteln“ geführt.
Etliche Unternehmen und Institutionen sind derzeit von diesem Skandal betroffen. Nicht nur die Supermarktketten selbst, auch Produzenten, Zulieferer und Ministerien kämpfen in diesen Tage massiv mit Negativschlagzeilen rund um den Pferdefleisch-Skandal.
von Thomas Wagensonner Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Montag, 04. Februar 2013 um 09:27 Uhr
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Das ist für mich definitiv eine der unwichtigsten Bewegtbild-Fragen. Zentral ist die Frage, wie sich die Inhalte finanzieren lassen. Wenn das Fernsehen eines Tages nicht mehr auf werberelevante Reichweiten kommen sollte, gibt’s auch kein Geld mehr für die Produktion hochwertiger Inhalte. Jetzt könnte man böse sein und sagen, dass es trotz üppiger Finanzausstattung im deutschen Fernsehen trotzdem nur B- oder C-Ware zu sehen gibt. OK, geschenkt. Aber selbst in den USA, aus denen momentan die erfolgreichsten und rein subjektiv besten Serien kommen, stehen die klassischen Sender vor ähnlichen Problemen. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang einen Beitrag im aktuellen Economist. Die neue Erfolgsserie “House oft Cards” beispielsweise wird nicht durch einen klassischen Sender produziert und ausgespielt, sondern durch Netflix, einen Online Videoverleiher.
Auch Onlinehändler Amazon will in das Produktionsgeschäft einsteigen und YouTube verfolgt schon länger eine “Profi Content Strategie”. Sevenload gab dieser Tage bekannt, die User Generated Content Sparte zugunsten professioneller Inhalte zu schließen.
Und in Deutschland? Wie der BITKOM in einer der jüngsten Pressemitteilungen berichtet, entwickelt sich der Online-Videomarkt auch hierzulande rasant. 41 Prozent der Internetnutzer beziehen Filme im Internet schreibt der BITKOM. Spätestens wenn sich die Finanzierung über Werbung und Bezahlmodelle außerhalb des klassischen TV etabliert, werden auch hierzulande die Bilder nicht mehr exklusiv von den Sendern kommen. Auf dem Fernseher sind die dahin ohnehin schon allemal.
von Florian Kühl Junior Projektmanager Unternehmenskommunikation - über Medien und eigene Themen Freitag, 25. Januar 2013 um 09:48 Uhr
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Eine Fachtagung oder ein Kongress – man geht mit großen Erwartungen hin und dann die Enttäuschung: Volle Flure, langes Stehen, inhaltsleere Keynotes – viele PR-Fachkräfte kennen dieses Szenario. Zusätzlich kommen meistens hohe Kosten und eine weite Anreise hinzu. Das Ziel mit Fachleuten aus der Branche zu diskutieren und die neuesten Trends zu erfahren rückt in weite Ferne und lässt sich nur in Ausnahmefällen realisieren. Wir von der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor arbeiten derzeit an einer Lösung, um solche Erlebnisse in Zukunft möglichst zu vermeiden – die neue Community für Fachkräfte und Entscheider: PRimetime Den ganzen Beitrag lesen
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte Mittwoch, 28. November 2012 um 13:00 Uhr
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In der Nacht von Donnerstag auf Freitag diskutiert der deutsche Bundestag über das Leistungsschutzrecht. Google und Verlage liefern sich begleitend eine intensive Schlacht um die Meinungshoheit. Es geht schließlich um grundsätzliche Fragen, die unsere Medienlandschaft für Jahre prägen können – und natürlich um wirtschaftliche Interessen. Hier einige Lese- (und Video-Tipps), die das komplexe Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
Hier schreiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der dpa-Tochter news aktuell und schildern ihre persönliche Sicht auf das eigene Unternehmen und auf die Kommunikationsbranche. Das muss nicht immer den offiziellen Pressemitteilungen entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.