von Tanja Cordes Teamleiterin OTS.international - über internationale PR und weltweite Medienlandschaften Donnerstag, 22. Juli 2010 um 17:08 Uhr
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von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte Dienstag, 06. Juli 2010 um 14:47 Uhr
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Am Donnerstag starten wir unsere nächste Blitzumfrage. Dieses Mal haben wir uns für das Thema Aus- und Fortbildung in der PR entschieden. Welche Ausbildung wird heute vom PR-Nachwuchs erwartet? Welche Hochschule ist die beste? In welchen Bereichen wollen PR-Fachkräfte und Pressesprecher sich am dringendsten selbst weiterbilden? Machen Sie gerne mit!
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Dienstag, 22. Juni 2010 um 12:44 Uhr
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Seit letzter Woche haben wir es schwarz auf weiß: Journalisten nutzen Social Media für ihre Arbeit. Mehr als die Hälfte, nämlich 55 Prozent der knapp 2.700 für den Medien-Trendmonitor befragten Redakteure sieht soziale Netzwerke als relevant für Recherche und Informationsaustausch an. Bei Online- und Multimedia-Journalisten sind es sogar 70 Prozent. Von Paid Content sind sie allerdings nicht überzeugt. Mein Kollege Jens Petersen hat bereits ausführlich darüber gebloggt und auf jede Menge Infos zum Medien-Trendmonitor (Video, Slideshare, Links) bereit gestellt.
Das Echo in der Fachpresse und der Netzwelt auf unsere Studie war groß. Das freut uns natürlich sehr! Ein Grund, hier noch einmal in Ausschnitten zu zeigen, wer-wo-was über den Medien-Trendmonitor berichtet wurde – zum Anklicken und Nachlesen.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte Donnerstag, 17. Juni 2010 um 08:34 Uhr
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Journalisten brauchen Social Media für ihre Arbeit. Sie sind von Paid Content nicht überzeugt und sie empfinden die Abkehr der jungen Generation vom Qualitätsjournalismus als die aktuell größte Herausforderung. Und die Mehrheit der deutschen Redakteure und freien Journalisten hat kein Smartphone. Das ergab unsere große Umfrage “Medien-Trendmonitor 2010 – Journalismus in einem neuen Informationszeitalter”, die wir wieder gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor durchgeführt haben. Die Resonanz aus den Redaktionen war großartig: Knapp 2.700 Journalisten haben mitgemacht.
Social Media endlich als tägliches Arbeitstool akzeptiert / YouTube knapp vorn
Journalisten kommen am Trendthema Social Media nicht mehr vorbei und attestieren den Networks eine hohe oder gar sehr hohe Relevanz (55 Prozent). Trotzdem ist der Anteil der Web2.0-Muffel immer noch relativ hoch. Ein Drittel schreibt Twitter & Co nur eine geringe Relevanz für die journalistische Arbeit zu. Aber: Der journalistische Nachwuchs hat die Zeichen der Zeit erkannt. Bei den Volontären betonen mit fast drei Viertel der Umfrageteilnehmer deutlich mehr als der Durchschnitt die große Bedeutung von Social Media. Am meisten setzen Journalisten auf YouTube (38 Prozent), knapp dahinter folgen mit je 37 Prozent XING und Facebook. Twitter ist überraschender Weise nicht unter den Top Drei. Nur knapp jeder Dritte zwitschert im Job oder recherchiert dort für Artikel und Beiträge (29 Prozent). Ein erstaunliches Ergebnis, wenn man Verfügbarkeit, Schnelligkeit und Unmittelbarkeit des Mediums berücksichtigt. Ich tippe mal, dass der Anteil der twitternden Journalisten in den nächsten Monaten kontinuierlich wachsen wird. Zu verlockend ist die Stärke dieses Mediums, Traffic auf die eigenen Beiträge zu leiten.
von Thomas Wagensonner Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 04. Juni 2010 um 08:08 Uhr
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Nicht schlecht, wenn man sich die neuesten Zahlen ansieht. Laut einer Studie des PEW Research Centers schauen 70% der erwachsenen US-Onliner mittlerweile regelmäßig Video im Web. Interessant dabei: Nicht nur die viel beschworenen witzigen Clips der Marke “Kind beißt Bruder in den Finger” oder “Kind voll gedröhnt auf dem Rückweg vom Zahnarzt” legen zu. Auch im Bereich politische Information verzeichnen die Forscher Zuwächse. Nicht so stark, aber dennoch spürbar. Von 15% im Jahre 2007 liegt der Anteil in den USA jetzt bei 30%.
Schwer zu sagen, ob diese Tendenz sich so einfach auf Deutschland übertragen lässt. Dennoch zeigt sie, dass nachrichtliche Inhalte auch im Webvideo Umfeld Relevanz besitzen. Und so überraschend ist die Diskrepanz der unterschiedlichen Angebote nicht. Schließlich haben wir auch im Bereich der klassischen Bewegbildangebote, ARD, ZDF und Co., starke Nutzungsschwankungen zwischen Information, Unterhaltung und Trash. Vielleicht ist der Webvideonutzer gar nicht so anders gestrickt als sein Pendant auf der Wohnzimmercouch.
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Mittwoch, 02. Juni 2010 um 16:58 Uhr
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Uns bei news aktuell hält heute vor allem eines in Atem: unsere Blitzumfrage “Social Media in Unternehmen”. Mein Kollege Jens Petersen hat bereits ausführlich zu den Ergebnissen der Umfrage gebloggt.
Spannend für mich ist vor allem die Diskrepanz zwischen der Wichtigkeit von Social Media und dem Budget, das Unternehmen dafür freisetzen.
Etwa zwei Drittel der 1.700 Befragten halten die Kommunikation in sozialen Netzwerken für “sehr wichtig” oder “wichtig”. Dennoch haben nur etwa 28 Prozent finanzielle Mittel dafür zur Verfügung. Social Media gilt also offensichtlich in vielen Unternehmen als kostengünstiger Zusatzkanal, den man “mal ebenso” mit bearbeiten kann.
von Thomas Wagensonner Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 02. Juni 2010 um 12:56 Uhr
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Der Einsatz von Webvideo ist bei Fachmedien angestiegen. Das besagt eine aktuelle Erhebung der Münchner infotainweb AG. Um mit den bewegten Bildern auch Geld zu verdienen, setzen viele Fachverlage mittlerweile stärker auf Videoanzeigen- und Rubrikenmärkte, so infotainweb in einer aktuellen Pressemitteilung. Ein Drittel der untersuchten Fachmedien bietet den demnach Kunden Videoplatzierungen in diesen Bereichen an. Video-Ads wie Pre-, Mid- oder Post-Roll-Werbung gibt es nur bei knapp jedem fünften Fachmedium. Hauptproblem: Die relativ geringe Reichweite der Fachmedien erlaubt kaum Refinanzierung über dieses klassische Modell. infotainweb-Geschäftsführer Stefan Huber mit weiteren Details zur Studie hier im Video:
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte Mittwoch, 02. Juni 2010 um 08:34 Uhr
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Nur ein Drittel der deutschen Unternehmen verfügt über eine Social Media Strategie, jedes zweite arbeitet daran, aber nur jede zehnte Firma und nur ein gutes Viertel stellt auch tatsächlich ein Budget für Web2.0-Kommunikation bereit. Das ergab unsere Blitzumfrage “Social Media in Unternehmen”, die wir wie gewohnt mit unserem Partner Faktenkontor durchgeführt haben. Mehr als 1.700 Pressesprecher und PR-Fachleute haben bei diesem “kleinen PR-Trendmonitor” mitgemacht.
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Donnerstag, 06. Mai 2010 um 12:01 Uhr
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54 Prozent der via Twitter verbreiteten Themen sind Nachrichten. Das ist das Ergebnis einer Studie des koreanischen Forschungszentrums Kaist (PDF). Der Netzökonom Holger Schmidt hat sich die Zahlen aus der Untersuchung genau angeschaut und ausführlich darüber gebloggt. Sehr lesenswert!
Interessant für uns Kommunikatoren: auf Twitter entsteht durch kollektive Intelligenz ein neuer Markt für die Ware Nachricht. Ob eine Information wichtig oder relevant ist, entscheidet jeder Nutzer individuell durch Retweet. Alle Retweets zusammen bestimmen den Wert der ursprünglichen Information. Dies gilt auch für Pressemitteilungen, die durch Weiterempfehlungen bei Twitter eine beachtliche Reichweite erzielen können.
OTS: Pressemitteilungen immer auch in sozialen Netzwerken
Um so wichtiger, dass Nachrichten von Unternehmen auf diesem und weiteren sozialen Netzwerken statt finden. Das stellen wir mit dem Originaltextservice (ots) sicher. Egal, ob sich ein Unternehmen schon lange mit social networks beschäftigt oder noch gar nicht genau weiß, ob und wenn ja wie es soziale Netzwerke in die Kommunikation einbeziehen will – ihre Pressemitteilungen werden grundsätzlich auch hierhin übermittelt. Welche Netzwerke wir beliefern, steht hier.
von Thomas Wagensonner Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 20. April 2010 um 07:58 Uhr
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Eine Verknüpfung multimedialer Inhalte und Textangebote findet bei Verlagen kaum statt. Das ist das Ergebnis der Crossmedia-Studie von Bulletproof Media, aus der Horizont.Net zitiert. Crossmedia finde vor allem auf Marketingebene statt, kaum auf Redaktionsebene, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Das Ergebnis ist sicher Wasser auf die Mühlen der Videokollegen, die frustriert ihre Videos immer wieder vom passenden Kon-Text losgelöst auf Nimmerwiedersehen in unübersichtlichen Videoarchiven verschwinden sehen. Die Studie kann auf der Bulletproof Webseite bestellt werden.
Hier schreiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von news aktuell und schildern ihre persönliche Sicht auf die Entwicklungen im eigenen Unternehmen und in der Kommunikationsbranche insgesamt. Das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.