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	<title>news aktuell blog &#187; Marktstudien</title>
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		<title>Social Media: Wo stehen wir eigentlich?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Petersen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zusammen mit ein paar Kolleginnen und Kollegen habe ich eben in unserem Bistro zusammengestanden und überlegt, was wir mit unserer kommenden Umfrage &#8220;Social Media Trendmonitor&#8221; eigentlich herausfinden wollen. Klar, irgendwie macht ja jeder irgendwo mit. So gut wie alle PR-Leute und Journalisten nutzen Twitter oder Facebook, die meisten Unternehmen haben einen YouTube-Kanal. Das wissen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.blogeffekt.com/wp-content/uploads/2011/02/social-media-talk.jpg" alt="" width="200" height="136" /><strong>Zusammen mit ein paar <a href="https://twitter.com/#!/NicolaWohlert">Kolleginnen</a> und <a href="https://twitter.com/#!/t_wagensonner">Kollegen</a> habe ich eben in unserem Bistro zusammengestanden und überlegt, was wir mit unserer kommenden Umfrage &#8220;Social Media Trendmonitor&#8221; eigentlich herausfinden wollen. Klar, irgendwie macht ja jeder irgendwo mit. So gut wie alle PR-Leute und Journalisten nutzen Twitter oder Facebook, die meisten Unternehmen haben einen YouTube-Kanal. Das wissen wir mehr oder weniger genau. Aber was kommt jetzt? Folgende Fragen hatten heute das höchste Erregungspotenzial: Wann ist Social Media überhaupt erfolgreich? Mit welchen Inhalten erziele ich den höchsten Engagement-Level? Und macht die Arbeit durch Social Media eigentlich mehr Spaß als früher? Was meinen Sie sollen wir im nächsten Trendmonitor abfragen?<br />
</strong></p>
<p>Außerdem auf der Agenda heute im news aktuell-Bistro: Die Klassiker-Fragen nach Investitionen, Personal und Budgets. Wer bezahlt wie viel? Aber wir haben zum Beispiel auch diskutiert, wie lange das neue Berufsbild &#8220;Social Media Manager&#8221; wohl bestehen bleiben wird. In wenigen Jahren ist alles vielleicht schon wieder ganz anders. Auch über den geeigneten Umgang mit öffentlich geäußerter Kritik durch Kunden, Mitglieder oder Leser waren wir unterschiedlicher Meinung. Welche Tonalität ist die beste? Mich persönlich interessiert letztlich auch sehr, wie die Medien- und PR-Branche das Potential von Newcomern wie zum Beispiel dem <strong><a href="http://path.com">sozialen Netzwerk Path</a></strong> einschätzt, dass es nur als App gibt. Fragen über Fragen, die man natürlich nicht alle komplett in einem einzigen Fragebogen unterbringen kann.</p>
<p><span id="more-6559"></span>Sie sehen, wir sind mitten im Findungsprozess. Haben Sie nicht Lust mitzumachen? Was wollen Sie über die Branche wissen? Wo würden Sie gerne PR-Leute mit Journalisten vergleichen? Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!</p>
<p>(Und damit sich der eine oder andere nochmal ins Gedächtnis rufen kann, was der <strong>Social Media Trendmonitor</strong> eigentlich ist, hier einige Links auf die Ergebnisse des letzten Jahres. Mehr als 5.000 PR-Fachleute und Journalisten haben mitgemacht. Unser Partner bei den Umfragen ist die Hamburger Agentur <strong><a href="http://www.faktenkontor.de">Faktenkontor</a></strong>. <strong><a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/social-media-trendmonitor2011">Berichtsband</a></strong>, <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=eSbp7RLXa_I&amp;feature=plcp&amp;context=C3be4181UDOEgsToPDskJk2ehAzGECX0zc4c55pBZ-">Video</a></strong>, <strong><a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/2040431/social-media-trendmonitor-noch-immer-nachholbedarf-bei-unternehmen-und-redaktionen-social-media">Zusammenfassung</a></strong>, <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/social-media-trendmonitor-kurz"><strong>Kurz-Handout</strong></a>.</p>
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		<title>Wenig Fans für Google+ &#8230; bisher!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Petersen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google+ ist noch nicht in der PR-Welt angekommen. Nur knapp jeder zehnte deutsche Kommunikator glaubt derzeit, dass das noch junge Social Network des Suchmaschinen-Giganten in Zukunft wichtiger sein wird als Facebook. Zu diesem Ergebnis kommt unser aktueller PR-Trendmonitor. Das Ergebnis scheint auf den ersten Blick enttäuschend, ist es aber garnicht. Denn fest steht: Erst wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="float: left; margin: 5px;" title="Google+" src="http://konnexus.net/2011/07/google-plus-logo.jpg" alt="Logo Google+" width="168" height="184" />Google+ ist noch nicht in der PR-Welt angekommen. Nur knapp jeder zehnte deutsche Kommunikator glaubt derzeit, dass das noch junge Social Network des Suchmaschinen-Giganten in Zukunft wichtiger sein wird als Facebook. Zu diesem Ergebnis kommt<a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/2148738/pr-trendmonitor-social-media-auch-2012-wichtigstes-thema-journalisten-bleiben-hauptansprechpartner"> unser aktueller PR-Trendmonitor</a>. Das Ergebnis scheint auf den ersten Blick enttäuschend, ist es aber garnicht. Denn fest steht: Erst wenn die Unternehmens-Pages von Google+ sich weiter verbreitet haben, kann die PR-Branche ein echtes Fazit ziehen.</strong></p>
<p><strong> </strong>Schauen wir uns die Zahlen etwas genauer an: Nur jeweils ein gutes Drittel der Pressesprecher und PR-Fachleute ist derzeit der Meinung, dass Google+ weniger wichtig sein wird als Konkurrent Facebook. Das heißt, dass bereits im September, also zu einem Zeitpunkt als es vollkommen in den Sternen stand, wann Unternehmen sich auf Google+ zeigen dürfen, zwei Drittel der Kommunikationsbranche Google+ direkt oder indirekt ein großes Potenzial bescheinigte. (Bei den Pressestellen: 8,5 % &#8220;wichtiger als Facebook&#8221;, 31 % &#8220;genauso wichtig wie Facebook&#8221; und 25 % &#8220;weiß nicht&#8221;). Das sind Zahlen, bei denen man im Hause Google mit <strong>Vorfreude auf die Zukunft</strong> schauen kann.<span id="more-6389"></span></p>
<p><img class="alignnone" style="margin: 5px; border: 1px solid black;" title="Zukunft von Google+" src="http://farm7.static.flickr.com/6108/6350137842_21ece7a25e_z.jpg" alt="Zukunft von Google+" width="606" height="357" /></p>
<p>Ein weiteres Indiz für die <strong>Power, die in Google+ steckt</strong> zeigt ein genauerer Blick auf die Meinung der PR-Agenturen. Insbesondere die großen Player der Branche, also Agenturen mit mehr als 100 Mitarbeitern, glauben an das Potenzial des neuen sozialen Netzwerkes. Mehr als jede zweite PR-Fachkraft in diesen Unternehmen ist der Meinung, dass Google+ &#8220;wichtiger&#8221; (14 %) oder &#8220;genauso wichtig&#8221; (41 %)  sein wird wie Facebook.</p>
<p>Hier <strong>die  komprimierten Ergebnisse</strong> des PR-Trendmonitors 2011 („Zwischen Social Media, Apps und klassischer Pressearbeit. Wohin treibt die PR-Branche?&#8221;) den wir wieder mit <strong><a href="http://www.faktenkontor.de">unserem Partner Faktenkontor</a></strong> durchgeführt haben. Mehr als 2.500 Fachleute aus Pressestellen und PR-Agenturen haben mitgemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img style="border: 1px solid black;" title="Ergebnisse PR-Trendmonitor 2011" src="http://farm7.static.flickr.com/6238/6350162464_e53f24b86e_b.jpg" alt="Ergebnisse PR-Trendmonitor 2011" width="609" height="956" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den kompletten Berichtsband finden Sie hier:</p>
<p><div style="width:609px" id="__ss_10181064"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/prtrendmonitor-2011-lang" title="PR-Trendmonitor 2011 (lang)" target="_blank">PR-Trendmonitor 2011 (lang)</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/10181064" width="609" height="410" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> <div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell" target="_blank">news aktuell</a> </div> </div></p>
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		<title>Mehr Qualifizierung im Job gewünscht</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/07/27/mehr-qualifizierung-im-job-gewunscht/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Urban</dc:creator>
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		<description><![CDATA[62% der Arbeitnehmer empfinden die Anforderungen, die im Job an sie gestellt werden, als deutlich gestiegen. 18% fühlen sich von der immer komplexeren Arbeitswelt sogar überfordert. Da verwundert es nicht, dass der Wunsch nach Trainings und Qualifizierungen ebenfalls zugenommen hat. 6 von 10 Arbeitnehmern sehen sich dabei allerdings nicht ausreichend durch ihren Arbeitsgeber unterstützt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="10 Jahre media workshop" src="http://www.media-workshop.de/images/site/10_jahre_media_workshop_small.jpg" alt="" width="117" height="118" />62% der Arbeitnehmer empfinden die Anforderungen, die im Job an sie gestellt werden, als deutlich gestiegen. 18% fühlen sich von der immer komplexeren Arbeitswelt sogar überfordert. Da verwundert es nicht, dass der Wunsch nach Trainings und Qualifizierungen ebenfalls zugenommen hat. 6 von 10 Arbeitnehmern sehen sich dabei allerdings nicht ausreichend durch ihren Arbeitsgeber unterstützt. Das ergab die <a href="http://www.presseportal.de/pm/13588/2085475/randstad-arbeitsbarometer-2011-arbeitnehmer-wuenschen-sich-mehr-qualifizierung-mit-bild">aktuelle Umfrage</a> im Rahmen des <a href="http://www.randstad.de/">Randstadt</a> Arbeitsbarometers,  in der auch 810 Beschäftige in Deutschland befragt wurden.</p>
<p>Wir unterstützen Ihren Wunsch nach Fortbildung mit unseren <a href="http://www.media-workshop.de/seminare/1548/reden_schreiben">media workshops</a>. Wenn Sie Ihre Kenntnisse in der Pressearbeit, in PR, Marketing oder Online-Kommuniktion ausbauen oder neue Kompetenzen im Führen und Präsentieren erwerben wollen, schauen Sie doch mal in unserem <a href="http://www.media-workshop.de/seminare/1548/reden_schreiben">Seminar-Finder</a> nach dem passenden Thema. Und wenn der Arbeitgeber überzeugt werden muss, hilft vielleicht ein Hinweis auf unser <a href="http://www.media-workshop.de/aktionen/142/jubilaeumsangebot_10_jahre_media_workshop">aktuelles Angebot</a> zu unserem Jubiläum. Das ganze Jahr über gibt es außerdem <a href="http://www.media-workshop.de/aktuelles/foerdermoeglichkeiten.htx">Fördermöglichkeiten des Bundes und der Länder</a>, die wir auf unserer Seite zusammen gestellt haben.</p>
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		<title>Social Media: Für Privatanleger kaum relevant</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/07/14/social-media-fur-privatanleger-kaum-relevant/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet wird für Privatanleger immer wichtiger. Hauptinformationsquelle im Web sind dabei die Onlineangebote von Finanzdienstleistern und Banken sowie Websites von Verlagen und andere Nachrichtenseiten. Nur eine Minderheit der Privatanleger aber verlässt sich bei ihren Anlageentscheidungen auf Informationen aus Facebook, Twitter und Co.: lediglich 15 Prozent der Privatanleger vertrauen einem Rat zum Thema Geldanlage, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4014/4662921209_acdd226f6c_m.jpg" alt="" width="160" height="161" />Das Internet wird für Privatanleger immer wichtiger. Hauptinformationsquelle im Web sind dabei  die Onlineangebote von Finanzdienstleistern und Banken sowie Websites von Verlagen und andere Nachrichtenseiten.</p>
<p>Nur eine Minderheit der Privatanleger aber verlässt sich bei ihren Anlageentscheidungen auf Informationen aus Facebook, Twitter und Co.: lediglich 15 Prozent der Privatanleger vertrauen einem Rat zum Thema Geldanlage, den sie über diesen Weg erhalten. Dies ergab eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/61278/2078970/web-2-0-ist-fuer-die-privatanleger-kein-thema-privatanleger-vertrauen-finanzinformationen-aus" target="_blank">repräsentative Umfrage</a> von TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK.</p>
<p><span id="more-5856"></span>Dabei zeigen sich die Anleger gegenüber den Web 2.0-Angeboten generell durchaus aufgeschlossen. So bewerten drei Viertel den Meinungsaustausch unter Anlegern als großen Vorteil von Social Media-Kanälen. Etwa die Hälfte findet, dass die Informationen durch die Plattformen transparenter werden oder schätzen den Einfluss, den diese verleihen, etwa um Kritik zu verstärken.</p>
<p>In krassem Widerspruch dazu steht allerdings das Vertrauen, das die Anleger in diese Dienste haben. So sagt jeder Zweite: &#8220;Solche Plattformen liefern keine zuverlässigen Informationen für Anleger&#8221;. Bei den 18 bis 29jährigen sind sogar 77 Prozent dieser Meinung.</p>
<p>Für Investor-Relations-Fachleute bedeutet das wohl: selbst Unternehmen, die über eine breite Privatanleger-Basis verfügen, müssen sich mit dem Thema Social Media zumindest momentan nicht allzu intensiv auseinandersetzen. Es gilt die Devise: beobachten ja, aktiv networken nein. Zudem sorgen die Kommunikationsdienstleister ja ohnehin dafür,  dass die aktuellen IR-Informationen der jeweiligen Unternehmen in den gängigen Social-Media-Plattformen präsent sind.</p>
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		<title>Social Media im IR-Bereich? Analysten und Investoren sind skeptisch!</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/05/05/social-media-im-ir-bereich-analysten-und-investoren-sind-skeptisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europäische Investment Professionals stehen Social-Media-Anwendungen und -Inhalten skeptisch gegenüber. Das zeigt die soeben erschienene Umfrage &#8220;Social Media Survey 2011&#8243;, die von der DVFA und der Deutsche EuroShop gemeinsam durchgeführt wurde. &#8220;Die Mehrheit der Befragten ist skeptisch, was die Bedeutung und Zuverlässigkeit der Informationen auf Social Media Plattformen betrifft&#8221;, so Patrick Kiss, Leiter Investor &#38; Public [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4014/4662921209_acdd226f6c_m.jpg" alt="" width="160" height="161" />Europäische Investment Professionals stehen Social-Media-Anwendungen und -Inhalten skeptisch gegenüber. Das zeigt die soeben erschienene Umfrage <strong>&#8220;Social Media Survey 2011&#8243;</strong>, die von der DVFA und der Deutsche EuroShop gemeinsam durchgeführt wurde.</p>
<p>&#8220;Die Mehrheit der Befragten ist skeptisch, was die Bedeutung und Zuverlässigkeit der Informationen auf Social Media Plattformen betrifft&#8221;, so Patrick Kiss, Leiter Investor &amp; Public Relations der Deutschen EuroShop (übrigens einer der wenigen aktiven Twitter-User in der dt. IR-Szene!). Allerdings erwarten die Investment Professionals, dass Social-Media-Plattformen in Zukunft für die Informationsverbreitung und den Dialog an Bedeutung gewinnen werden.</p>
<p>Die <strong>Umfrageergebnisse </strong>stehen hier zum Download zur Verfügung: <strong><a href="http://ots.de/1f1c65/t" target="_blank">Die Nutzung von Social Media durch Kapitalmarktprofis</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Social Media bei der Jobsuche</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/05/02/social-media-bei-der-jobsuche/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 08:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Urban</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media wird bei der Suche nach Jobs immer wichtiger, so das Ergebnis aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer. 61% der Jobsuchenden informieren sich über potenzielle, neue Arbeitgeber anhand ihrer Unternehmenspräsenz auf Facebook, Twitter oder Xing . Das heißt aber nicht, dass traditionelle Jobbörsen ungenutzt bleiben. Sie sind nach wie vor unverzichtbar für die Jobsuchenden. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.presseportal.de/bild/185004_thumb.w200_randstad_deutschland_gmbh_co_kg.jpg" alt="" width="200" height="141" />Social Media wird bei der Suche nach Jobs immer wichtiger, so das Ergebnis aus dem aktuellen <a href="http://www.presseportal.de/pm/13588/2035775/randstad_deutschland_gmbh_co_kg">Randstad Arbeitsbarometer</a>. 61% der Jobsuchenden informieren sich über potenzielle, neue Arbeitgeber anhand ihrer Unternehmenspräsenz auf Facebook, Twitter oder Xing . Das heißt aber nicht, dass traditionelle Jobbörsen ungenutzt bleiben. Sie sind nach wie vor unverzichtbar für die Jobsuchenden. Zu denken geben sollte, dass nur 43% der Suchenden den Angaben vertrauen, die Unternehmen im Social Web über sich machen.</p>
<p>Weniger als ein Viertel der Bewerber nutzt Social Media allerdings für die Darstellung des eigenen Profils im Netz. Und das, obwohl zwei Drittel wissen, dass auch potenzielle Chefs dort nach Kandidaten recherchieren und sich diese vorher ansehen. Da ist also noch Potenzial, um die eigene Kompetenz zu präsentieren.</p>
<p>Und wer Unterstützung braucht, wie man soziale Netzwerke erfolgreich bei der Jobsuche nutzt: Wertvolle Tipps gibt es in &#8220;<a href="http://karrierebibel.de/karrierebibel-tv-so-findet-der-nachste-job-sie/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+karrierebibelblog+%28Karriere-Bibel%29&amp;utm_content=Twitter">die Karrierebibel</a>&#8221; von <a href="http://twitter.com/#!/karrierebibel">Jochen Mai</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Social Media Trendmonitor&#8221; in der BETA-Phase</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/01/19/social-media-trendmonitor-in-der-beta-phase/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 09:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Petersen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anfang Februar startet unsere erste große Umfrage. Dieses Mal nennen wir sie &#8220;Social Media Trendmonitor&#8221;. Wir wollen Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten gleichermaßen zu Social Media befragen. Wie beurteilen beide Seiten die neuen Arbeitstools? Welches Meinungsbild herrscht gegenüber  den sozialen Netzwerken. Wie weit gehen die Meinungen von PR und Journalismus auseinander? Wo liegen die Gemeinsamkeiten? Unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Februar startet unsere erste große Umfrage. Dieses Mal nennen wir sie<em> <strong>&#8220;Social Media Trendmonitor&#8221;</strong></em>. Wir wollen Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten gleichermaßen zu Social Media befragen. Wie beurteilen beide Seiten die neuen Arbeitstools? Welches Meinungsbild herrscht gegenüber  den sozialen Netzwerken. Wie weit gehen die Meinungen von PR und Journalismus auseinander? Wo liegen die Gemeinsamkeiten? Unser Arbeitstitel lautet deshalb <em><strong>&#8220;Zwischen Hype und Hoffnung&#8221;</strong></em>.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Haben Sie Vorschläge, die wir berücksichtigen können? Was wollen Sie zu diesem Thema wissen? Danke für Input! Fragen? Anmerkungen? Den aktuellen Stand unseres Fragebogens können Sie hier verfolgen:</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>1. Wie beurteilen Sie Ihren persönlichen Umgang mit Social Media?</strong></p>
<p>Bin Profi<br />
Habe einige Erfahrung<br />
Habe noch Nachholbedarf<br />
Ist noch Neuland<br />
Weiß nicht<br />
<span id="more-4933"></span>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>2. Wie gut ist Ihre Redaktion / Ihr Unternehmen für den Umgang mit Social Media gerüstet?</strong></p>
<p>sehr gut<br />
gut<br />
mittelmäßig<br />
schlecht<br />
sehr schlecht<br />
Weiß nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>3. Welche Relevanz hat Social Media für Ihre redaktionelle Arbeit? / Welche Relevanz hat Social Media für Ihre PR- und Kommunikationsarbeit?</strong></p>
<p>Sehr hohe Relevanz<br />
Hohe Relevanz<br />
Geringe Relevanz<br />
Gar keine Relevanz<br />
Weiß nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
<strong>4. Wie entwickeln sich die Social Media-Aktivitäten Ihrer Redaktion / Ihres Unternehmens in 2011?</strong></p>
<p>Stark steigen<br />
Wenig steigen<br />
Gleich bleiben<br />
Abnehmen<br />
Weiss nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
<strong>5. Welchen drei Aussagen stimmen Sie am meisten zu?</strong></p>
<p>Social Media &#8230;</p>
<p>&#8230; ist ein wertvolles Arbeitswerkzeug<br />
&#8230; verursacht hauptsächlich Mehrarbeit und Kosten<br />
&#8230; macht meine Arbeit schwieriger<br />
&#8230; macht meine Arbeit effektiver<br />
&#8230; ist eine Gefahr für die klassischen Medien<br />
&#8230; revolutioniert die Kommunikationsarbeit von Unternehmen<br />
&#8230; sorgt für zusätzliche Arbeitsplätze<br />
&#8230; bedroht Arbeitsplätze<br />
&#8230; nervt<br />
&#8230; ist großartig<br />
&#8230; wird in den nächsten Jahren immer weiter an Bedeutung gewinnen<br />
&#8230; wird in den nächsten Jahren wieder an Bedeutung verlieren<br />
&#8230; weiß nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>6. Wie oft pro Woche produzieren Sie aktiv Inhalte für Social Media-Plattformen (Zum Beispiel twittern, Beiträge bei Facebook posten oder kommentieren in Blogs.)</strong></p>
<p>Mehr als 25 mal<br />
Bis zu 25 Mal<br />
Bis zu 10 Mal<br />
Bis zu 3 Mal<br />
Gar nicht<br />
Weiß nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
<strong> 7. Wer ist in Ihrer Redaktion / in Ihrem Unternehmen für die offiziellen Social Media Aktivitäten zuständig?</strong></p>
<p>Alle Redakteure gleichermaßen<br />
Ausgesuchte Redakteure<br />
Ressortleiter<br />
Chefredaktion<br />
Online-Redaktion<br />
Weiss nicht</p>
<p>Jeder Mitarbeiter gleichermaßen<br />
Ausgesuchte Mitarbeiter<br />
Presseabteilung<br />
Social Media-Abteilung<br />
Marketingabteilung<br />
Vertriebsabteilung<br />
Geschäftsführung<br />
Weiss nicht<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>8. Führt Ihr Unternehmen / Ihre Redaktion ein eigenes Blog?</strong></p>
<p>Ja<br />
Nein<br />
Weiss nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>9. Wie hoch sind in Ihrer Redaktion / Ihrem Unternehmen die finanziellen Mittel, die für Social Media bereit gestellt werden?</strong></p>
<p>Mehr als 50.000 €<br />
Zwischen 25.000 € und 50.000 €<br />
Zwischen 10.000 € und 25.000 €<br />
Unter 10.000 €<br />
Keine zusätzlichen Mittel<br />
Weiß nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>10. Welche drei Social Media-Dienste nutzen Sie persönlich am meisten für<br />
Ihre Arbeit? (Höchstens drei Antworten)</strong><br />
- Twitter<br />
- Facebook<br />
- Xing<br />
- Foursquare<br />
- Youtube<br />
- Flickr<br />
- Delicious<br />
- Slideshare<br />
- Scripd<br />
- keins davon<br />
- weiß nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>11. In welchen drei sozialen Netzwerken hat Ihre Firma / Ihre Redaktion einen offiziellen Account?</strong><br />
- Twitter<br />
- Facebook<br />
- Xing<br />
- Foursquare<br />
- Youtube<br />
- Flickr<br />
- Delicious<br />
- Slideshare<br />
- Scripd<br />
- keins davon<br />
- weiß nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>12. Wie beeinflusst Social Media den Austausch zwischen Journalisten und Pressesprechern/PR-Fachleuten?</strong></p>
<p>Austausch ist einfacher<br />
Austausch ist fehlerhafter<br />
Austausch wird weniger<br />
Austausch wächst<br />
Weiß nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>13. Wie organisieren Sie das Monitoring von Social Media in Ihrer Redaktion / Ihrem Unternehmen?</strong></p>
<p>Kein Monitoring<br />
Kostenfreie Tools wie z.B. Tweetdeck<br />
Eingekaufte Monitoring-Software<br />
Externer Monitoring-Dienstleister<br />
Weiss nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>14. Wie wichtig ist es zu wissen, wie über das/die eigene Unternehmen/Redaktion in sozialen Netzwerken diskutiert wird?</strong></p>
<p>sehr wichtig<br />
wichtig<br />
weniger wichtig<br />
nicht wichtig<br />
Weiss nicht</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>15. Für mich persönlich ist Social Media in erster Linie &#8230;</strong></p>
<p>Spaß<br />
Professionelles Arbeitswerkzeug<br />
Nervkram<br />
Notwendiges Übel<br />
Weiß nicht</p>
<p>Unsere bisherigen Umfragen finden Sie übrigens bei <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/tag/umfragen">Slideshare</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: vierfache Online-Resonanz bei Veröffentlichung auf Presseportal.de</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/12/01/studie-vierfache-online-reichweite-bei-veroffentlichung-auf-presseportal-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 13:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Liebich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unverhofft kommt oft. So wurden wir in dieser Woche von einer Untersuchung überrascht, die die Qualität und den Nutzen unseres Presseportals wissenschaftlich belegt. Dieses amtliche Gütesiegel freut uns natürlich sehr. Presseportal erhöht Online-Resonanz von Meldungen um das Vierfache Laut einer Studie der Technischen Universität Ilmenau ist das Presseportal besonders verbreitungsstark: Pressemitteilungen, die auf dem Presseportal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unverhofft kommt oft. So wurden wir in dieser Woche von einer Untersuchung überrascht, die die Qualität und den Nutzen unseres Presseportals wissenschaftlich belegt. Dieses amtliche Gütesiegel freut uns natürlich sehr.</p>
<p><strong>Presseportal erhöht Online-Resonanz von Meldungen um das Vierfache</strong></p>
<p>Laut einer <a title="Studie" href="http://www.presseportal.de/pm/82427/1725691/" target="_blank">Studie der Technischen Universität Ilmenau</a> ist das <a title="Presseportal" href="http://www.presseportal.de" target="_blank">Presseportal</a> besonders verbreitungsstark: Pressemitteilungen, die auf dem Presseportal von <a title="news aktuell" href="http://www.newsaktuell.de" target="_blank">news aktuell </a>und der Plattform <a title="Firmenpresse.de" href="http://www.firmenpresse.de" target="_blank">Firmenpresse.de</a> veröffentlicht werden, erzielen vier Mal so hohe Online-Resonanzen wie Pressemeldungen, die auf eine Präsenz auf diesen Seiten verzichten.</p>
<p><strong>Verbreitungskanäle gekonnt wählen</strong></p>
<p>&#8220;Wer nicht über den richtigen Kanal-Mix verbreitet, verschenkt Aufmerksamkeit&#8221;, so Prof. Wolfgang Schweiger, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation an der TU Ilmenau. Allein die Verbreitung über die eigene Website reicht heute nicht mehr aus, um im World Wide Web gefunden zu werden. 50 Millionen Deutsche sind regelmäßig im Internet. Umso wichtiger ist es, dass Pressemeldungen auch online richtig wirken und für alle Zielgruppen &#8211; Medien und Öffentlichkeit &#8211; dort verfügbar sind.</p>
<p><strong>Presseportal und Firmenpresse im Doppelpack</strong></p>
<p>Doch wie gelangt eine Pressemitteilung ins Presseportal und auf Firmenpresse.de? Das geht ganz einfach über den <a title="OTS" href="http://www.newsaktuell.de/ots" target="_blank">Originaltextservice (ots)</a>, das Nachrichtennetzwerk von news aktuell. Jedes Unternehmen erhält im Presseportal eine eigene Pressemappe, in der die Meldung(en) dargestellt und archiviert werden. Automatisch gelangt die Meldung zudem in kostenfreie PR-Portale, darunter auch Firmenpresse.de. Via Nachrichtenticker, E-Mail, RSS, Suchmaschinen und Social Media erreicht sie darüber hinaus Journalisten und das Web in hohem Maße und erzielt damit eine hohe Reichweite bei klassischen Medien und in Online-Kanälen.</p>
<p><strong>Online is king</strong></p>
<p>Um den maximalen Output einer Pressemitteilung zu erreichen, muss sie langfristig im Web zur Verfüngung stehen. Eine E-Mail an den eigenen Verteiler versendet sich viel zu schnell: die Meldung erreicht einen überschaubaren Verteiler &#8211; und verschwindet dann im Papierkorb oder in den Tiefen der Redakteur-Mailbox. Prof. Schweiger plädiert daher für die Online-Verfügbarkeit und die Online-Messbarkeit von Informationen: &#8220;In Zeiten des Social Web muss die Resonanz von Öffentlichkeitsarbeit auch online gemessen werden.&#8221; Resonanz allein anhand von Printclippings zu bewerten, sei längst aus der Mode. Umso wichtiger sind daher die passenden Kanäle, die Reichweite schaffen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmen auf Twitter: auch ohne eigenen Account präsent sein</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/11/22/unternehmen-auf-twitter-auch-ohne-eigenen-account-prasent-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 16:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Liebich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die derzeit größte Herausforderung für die PR ist Social Media: zwei Drittel aller Pressesprecher sieht hier Nachholbedarf. Umso erstaunlicher, dass erst 16% der PR-Verantwortlichen zum Beispiel den Kurznachrichtendienst Twitter täglich nutzen (Quelle: PR-Trendmonitor 10/2010, mehr dazu bei meinem Kollegen Jens Petersen). Denn hier tummelt sich mittlerweile auch maßgeblich die Kernzielgruppe der PR: Journalisten. Medien nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die derzeit größte Herausforderung für die PR ist Social Media: zwei Drittel aller Pressesprecher sieht hier Nachholbedarf. Umso erstaunlicher, dass erst 16% der PR-Verantwortlichen zum Beispiel den Kurznachrichtendienst Twitter täglich nutzen (Quelle: <a title="PR-Trendmonitor" href="http://www.presseportal.de/pm/6344/1714670/news_aktuell_gmbh" target="_blank">PR-Trendmonitor 10/2010</a>, mehr dazu bei meinem Kollegen <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/11/10/das-marchen-von-der-durchlassigkeit-trends10/" target="_blank">Jens Petersen</a>). Denn hier tummelt sich mittlerweile auch maßgeblich die Kernzielgruppe der PR: Journalisten.</p>
<p><strong>Medien nutzen Twitter<br />
</strong></p>
<p>Kaum ein Medium verzichtet heute noch auf die Nutzung von Twitter für die Recherche und die Bewerbung der eigenen Inhalte, wie die gerade frisch veröffentlichte <a title="LfM-Studie" href="http://www.lfm-nrw.de/de/aktuell/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detail/article/neue-lfm-studie-zu-twitter-und-journalismus-resonanzraum-und-recherchehilfe.html" target="_blank">Studie der LfM in Zusammenarbeit mit der Uni Münster</a> zeigt. 97 Prozent der 70 befragten Redaktionen lenken über Twitter die Aufmerksamkeit auf die eigenen Inhalte, 94 Prozent recherchieren im Kurznachrichtendienst und 66 Prozent interagieren mit ihren Nutzern.</p>
<p><strong>Auf Twitter sein &#8211; auch ohne eigenen Account</strong></p>
<p>Das heißt für die PR: um bei Recherchen auf Twitter auffindbar zu sein, sollten Informationen über das Unternehmen auch dort verfügbar gemacht werden. Dies geht, auch ohne das ein Unternehmen bereits selbst Twitter einsetzt. Zum Beispiel mit Hilfe von <a title="OTS" href="http://www.newsaktuell.de/pressearbeit" target="_blank">OTS</a>. Pressemitteilungen, die über das Nachrichtennetzwerk von news aktuell verbreitet werden, gelangen über das Presseportal automatisch immer auch in den Kurznachrichtendienst Twitter.</p>
<p><strong>Presseportal auf Rang 23 in den deutschen Twittercharts</strong></p>
<p>Welch große Rolle Presseinformationen auf Twitter spielen, zeigen die <a title="Deutsche Twittercharts" href="http://www.deutschetwittercharts.de" target="_blank">deutschen Twittercharts</a>, eine Auswertung, die Jens Schröder (bekannt als Macher der<a title="Deutsche Blogcharts" href="http:www.deutscheblogcharts.de" target="_blank"> Deutschen Blogcharts</a>, ausführlich dazu <a title="Robert Basic" href="http://www.robertbasic.de/2010/11/deutsche-twittercharts/" target="_blank">Robert Basic in seinem Blog</a>) seit Oktober erstellt. Das Presseportal steht auf Platz 23  der meistverlinkten Medienseiten in Deutschland &#8211; <strong>noch vor Angeboten wie Meedia, heute.de, wuv.de, Kress oder Horizont</strong>.</p>
<p>Unternehmen können mit Hilfe von OTS sicher stellen, dass Ihre Presseinformationen auf dem Presseportal erscheinen und darüber hinaus via Presseportal auch auf Twitter präsent sind. Damit ist das Grundrauschen gesichert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Märchen von der Durchlässigkeit</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/11/10/das-marchen-von-der-durchlassigkeit-trends10/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Petersen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerne wird es geschrieben oder auf Panels erzählt: Die PR freut sich über knapp besetzte Redaktionen, weil weniger Journalisten gleichbedeutend sind mit mehr Durchlässigkeit für interessengesteuerte Inhalte. Ganz so einfach funktioniert Kommunikation dann aber doch nicht! Und das ist eine gute Nachricht. Auf die Frage, was die größte Herausforderung für Mitarbeiter von Pressestellen und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left;margin-left: 10px;margin-right: 10px" src="http://farm2.static.flickr.com/1393/5161776888_19a429a423.jpg" alt="Herausforderungen für Pressearbeit und PR" width="326" height="233" />Gerne wird es geschrieben oder auf Panels erzählt: Die PR freut sich über knapp besetzte Redaktionen, weil weniger Journalisten gleichbedeutend sind mit <strong>mehr Durchlässigkeit für interessengesteuerte Inhalte</strong>. Ganz so einfach funktioniert Kommunikation dann aber doch nicht! Und das ist eine gute Nachricht. Auf die Frage, was die größte Herausforderung für Mitarbeiter von Pressestellen und von PR-Agenturen ist, nannten überraschend viele die <strong>personelle Ausdünnung in den Redaktionen</strong>. Das enstpricht der zweithäufigsten Nennung (52 % bei den Unternehmen, 53 % bei den PR-Agenturen). Noch wichtiger ist nur das Trendthema Social Media. Kommunikation wird also schwerer, weil es weniger Journalisten gibt? Warum ist das so? Ich denke, dieses erstaunliche Ergebnis aus unserem aktuellen PR-Trendmonitor <a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/1714670/"><em><strong>&#8220;Pressearbeit und PR in einem neuen Medienzeitalter</strong></em>&#8220;</a> hat drei wesentliche Gründe:</p>
<p><span id="more-4587"></span>* <strong>Thema Glaubwürdigkeit</strong>: Trotz Social Media wird ein Großteil der öffentlichen Meinung durch die Darstellung und Gewichtung der aktuellen Ereignissen in den klassischen Medien bestimmt. Egal ob Print, Online, TV oder Hörfunk. Kommunikatoren brauchen eine unabhängige Berichterstattung, um wirklich gute Kommunikationsarbeit machen zu können. Dabei geht es nicht um das plumpe Platzieren von Jubel-Meldungen, sondern um einen nachhaltigen und transparenten Austausch mit den Redaktionen.</p>
<p>* <strong>Thema Ansprechpartner</strong>: Kommunikation findet, wenn sie nachhaltig sein soll, auf Augenhöhe statt. Vertrauen wächst immer nur langfristig. Ständig wechselnde oder fehlende Ansprechpartner machen den Job der Kommunikatoren deutlich schwerer. Das Gleichgewicht ist gestört, wenn die Redaktionen nur noch äußerst spärlich besetzt sind. Auch ein Kommunikator gibt nur dann wichtige Hintergrundinformationen und persönliche Einschätzungen preis, wenn er dem Redakteur vertraut. Insbesonders, wenn es um Informationen geht, die hinterher nicht im Blatt stehen sollen.</p>
<p>* <strong>Thema Erfolgsnachweis</strong>: Machen wir uns nichts vor. Für viele Geschäftsführer und Vorstandsbosse besteht erfolgreiche Kommunikation noch immer aus der Produktion dicker Clipping-Mappen. Der Bericht in der FAZ oder der Aufmacher im örtlichen Regionalblatt gilt als Königsdisziplin. Wenn die Mappen dünner werden (natürlich nur die mit dem Label &#8220;positive Berichterstattung&#8221;) dann kann auch der Pressesprecher in Erklärungsnot geraten. Das gleiche gilt für die Kunden der PR-Agenturen. Man erwartet ein breites Medienecho. Facebook-Gefaller, Klickraten oder Retweets &#8211; alles schön und gut, aber was oft mehr zählt, ist die messbare Resonanz in den Medien. Und das ist ohne Journalisten schwierig.</p>
<p>Ich bin gespannt, was Journalisten zu diesem Ergebnis sagen. Zuspruch aus der PR-Ecke haben sicher die wenigsten erwartet &#8230; Alle Ergebnisse des PR-Trendmonitors finden Sie hier:</p>
<p><div style="width:425px" id="__ss_5724186"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/pr-trendmonitor-2010" title="PR-Trendmonitor 2010 (Berichtsband)">PR-Trendmonitor 2010 (Berichtsband)</a></strong><object id="__sse5724186" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=pr-trendmonitor2010-101110034141-phpapp01&stripped_title=pr-trendmonitor-2010&userName=newsaktuell" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5724186" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=pr-trendmonitor2010-101110034141-phpapp01&stripped_title=pr-trendmonitor-2010&userName=newsaktuell" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell">news aktuell</a>.</div></div></p>
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