von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 03. Februar 2012 um 09:30 Uhr
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Mein Kollege Daniel J. Kruse würde gerne bei twitter arbeiten, wenn er groß ist. Warum? Weil ihn das Unternehmen überzeugt! Nicht durch Geld oder andere materielle Versprechen, sondern durch sein Auftreten. twitter hat Humor. twitter versteht seine Zielgruppe. Bei twitter arbeiten interessante und witzige Leute, vom CEO abwärts. Woher ich das weiß? Zu 100 Prozent sicher bin ich mir natürlich nicht, aber dieses Video, das mir Daniel zugeschickt hat, und die Technorati-Story dazu, geben mir schon einen recht guten Eindruck. Die Kollegen haben die klassischen – zugegeben meist US-amerikanischen – recruiting-Videos parodiert und ihre ganz eigene Sicht auf sich selbst online gestellt. Sogar CEO Dick Costolo spielt mit.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Mittwoch, 01. Februar 2012 um 10:41 Uhr
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Eine neue Version unserer Presseportal-App für iPhone ist jetzt im App Store verfügbar. Der Erfolg der App gibt uns Recht. Wir setzen weiter intensiv auf mobile PR. Unsere App wurde im letzten Jahr rund 50.000 Mal installiert. 40.000 User haben eine Push Notification eingerichtet und lassen sich individuell über neue Inhalte informieren. Auch die neue Version 2.1. hält viele neue Features bereit: Aktualisierung durch Runterziehen, Ergänzung der Benachrichtigungen durch Headlines und die Verknüpfung mit PDF-Readern.
Unsere App wird überwiegend von Journalisten und von Entscheidern der Kommunikationsbranche genutzt. Für beide Zielgruppen ist es oft von entscheidender Bedeutung, schnell und ohne Umwege informiert zu werden, wo immer man sich gerade aufhält. Das können Personalien sein, wichtige Kennzahlen aus Unternehmen, Informationen über Wettbewerber oder auch die Presseinformationen der lokalen Polizeibehörde. Deshalb haben wir den Push Notifications, also den automatischen Benachrichtigungen, in der neuen Version unsere besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 06. Januar 2012 um 11:05 Uhr
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Ich werde bei Veranstaltungen immer wieder gefragt, in welchem Rahmen kleine und mittelständische Unternehmen Webvideo einsetzen können und sollen. Ich plädiere dann immer dafür zu überlegen, wie man seinem Unternehmen und den Produkten, für die das Unternehmen steht, ein Gesicht geben kann. Ganz konkret: Wer sind die Menschen, die hinter dem Unternehmen und seinen Produkten stehen? Sind Sie glaubwürdig? Wie kommen sie rüber?
Hierzulande tue ich mich dann aber einigermaßen schwer, entsprechend gute Beispiele zu finden. Man kommt relativ schnell auf solche Knaller wie den Spot von Mustafa’s Gemüsekebap. Der Spot ist toll, aber eigentlich schon wieder zu gut und als ursprünglicher Kinospot kein wirklich passendes Beispiel. Andere Beispiele erinnern dann oft eher an Kinowerbung für Pizzaläden oder den Friseur um die Ecke.
Heute bin ich dann über die Facebookseite der Leica AG auf den Internetladen Robert White Photographic Ltd aufmerksam geworden. Die Kollegen nutzen ihren YouTube Kanal gezielt, um neue Produkte vorzustellen, zu bewerten und zu erklären. Ein Musterbeispiel dafür, wie es gehen kann. Der Zuschauer bekommt im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von dem Produkt und sieht sofort, dass der Verkäufer dahinter ein Experte ist.
Die Umsetzung scheint in Eigenregie zu erfolgen. Mitunter ist der Ton nicht 100-prozentig und das Bild etwas unscharf. Allerdings nie so, dass man als Zuschauer sich mit Grausen abwendet. Der Protagonist erklärt sein Angebot, in klaren Worten und offenbar überzeugt von dem, was er anbietet. Dabei ist er niemals marktschreierisch. Aus meiner Sicht ein Beispiel wie aus dem Lehrbuch.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 24. November 2011 um 13:54 Uhr
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Beim Deutschen Eigenkapitalforum 2011 in Frankfurt sprach unser Video-Team mit Dr. Hans-Gert Mayrose, Vorstand bei der GESCO AG. Die GESCO AG setzt schon seit geraumer Zeit auf Bewegtbild, um über Quartalszahlen zu berichten. Die Resonanz seitens Analysten und Investoren sei sehr hoch, sagt Dr. Mayrose. Nicht zu unterschätzen sei auch die Möglichkeit, einem Unternehmen mit Video ein Gesicht zu geben. “Man kann im Video bildlich klar machen:’Wir sind ein solides, konservatives Unternehmen, das die neuen Kommunikationemöglichkeiten konsequent nutzt”, so Dr. Mayrose.
von Frank Schleicher Produktmanager OBS - über Fotografie & Infografik als PR-Tool sowie das allg. Bildgeschäft Freitag, 07. Oktober 2011 um 13:58 Uhr
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The picture is the message: Nicht nur für BILD sind Fotos der zurückgerufenen Produkte unverzichtbar
Für Unternehmen und deren Pressesprecher gibt es sicherlich angenehmere Kommunikationsanlässe als einen Produktrückruf. Wenn jedoch ein Produkt erhebliche Sicherheitsmängel aufweist und damit ein Gefahrenpotenzial für die Verbraucher verbunden ist, gibt es keine andere Wahl: Die Öffentlichkeit muss schnell und möglichst flächendeckend informiert werden, um Schaden von den Kunden abzuwenden.
Gleichzeitig sind PR-Abteilungen und Pressestellen vor die Herausforderung gestellt, mit geschickter Kommunikation den Imageschaden für die Marke und das Unternehmen zu begrenzen. Den ganzen Beitrag lesen
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Mittwoch, 05. Oktober 2011 um 08:14 Uhr
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Originalpressemitteilung der HASPA
Vor einigen Tagen mussten die Lehman-Kläger erfahren, dass ihre Forderung nach Schadenersatz vom Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Die Hamburger Sparkasse (HASPA) veröffentlichte dazu eine Pressemeldung über unseren Originaltextservice OTS. Natürlich fand diese wichtige Nachricht in den Medien ein breites Echo. Aber die Originalmeldung der HASPA erreichte 1:1 ebenfalls eine große Öffentlichkeit – und zwar über unser Verbreitungsnetzwerk OTS
Zu OTS gehören Portale, News-Aggregatoren, Finanzwebsites, PR-Portale, Homepage-Ticker, Twitter, Facebook und noch mehr. Alle genannten Internetangebote veröffentlichen die Pressemitteilungen, die news aktuell für seine Kunden verbreitet, im Originalwortlaut. Insgesamt sind es über 500. OTS ist damit das optimale Tool für Unternehmen und Organisationen, um Sichtbarkeit im Netz herzustellen und die eigene Sichtweise langfristig zu positionieren. Um zu zeigen, wie das geht, haben wir den “Fall” HASPA einfach mal für Sie aufbereitet.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Donnerstag, 22. September 2011 um 12:03 Uhr
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Wir haben mal wieder ein wenig an unserem Presseportal herumgeschraubt: Ab sofort werden Bilder, Videos und weiteres Material noch besser und noch nutzerfreundlicher dargestellt. Damit wollen wir dem Trend Rechnung tragen, dass moderne Pressearbeit und PR immer multimedialer wird – oder besser gesagt, immer multimedialer sein muss. (Bild links: Fotoangebot von BASF im Presseportal) Nur wer seine Bilder und Videos optimal bereitstellt und Journalisten und Bloggern die Verwendung so einfach wie möglich macht, kann sich am Ende eines Kommunikationsprojektes über ein weit reichendes Echo in den Medien und im Web freuen.
von Lars Müller Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell Donnerstag, 14. Juli 2011 um 09:54 Uhr
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Das Internet wird für Privatanleger immer wichtiger. Hauptinformationsquelle im Web sind dabei die Onlineangebote von Finanzdienstleistern und Banken sowie Websites von Verlagen und andere Nachrichtenseiten.
Nur eine Minderheit der Privatanleger aber verlässt sich bei ihren Anlageentscheidungen auf Informationen aus Facebook, Twitter und Co.: lediglich 15 Prozent der Privatanleger vertrauen einem Rat zum Thema Geldanlage, den sie über diesen Weg erhalten. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK.
von Monika John Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal Mittwoch, 13. Juli 2011 um 14:00 Uhr
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Die Bedeutung von Korrekturen und Berichtigungen in Sozialen Netzwerken nehmen in dem Maße zu, wie Netzwerke nicht mehr nur „privat“, sondern auch im Umfeld journalistischer Recherche genutzt werden.
Eigentlich sollte es auch außerhalb der sozialen Netzwerke selbstverständlich sein mit allergrößter Transparenz auf Fehler hinzuweisen, sie konkret zu nennen, in Berichtigungen sowohl den Fehler als auch die Korrektur kenntlich zu machen und dies selbstverständlich an die gleichen Empfänger zu senden.
In sozialen Netzwerken fehlen aber die technischen Möglichkeiten, Korrekturen und Berichtigungen in derselben transparenten Form vorzunehmen wie in der „Medien-Welt“.
Nathan Gibbs von Mediashift macht in seinem Post auf das Problem aufmerksam und kommt zu dem Schluß, dass Google+ und Twitter ein paar eingeschränkte Möglichkeiten bieten, Facebook die Option aber für zu kompliziert hält. Bevor die Betreiber sich dieses Problems annehmen, schlägt er für die Zwischenzeit in Best Practise Beispielen einige Lösungen vor.
Kurz zusammengefasst:
Transparenz, Beiträge nicht einfach löschen
Den Fehler benennen, nicht nur die berichtigte Information posten
Wenn technisch möglich, die Korrektur an den gleichen Empfängerkreis posten
Wie sehen Sie das? Und wie machen Sie das?
Gibt es eine Notwendigkeit, bessere technische Möglichkeiten für Fehler und Berichtigungen in Sozialen Netzwerken zu fordern?
von Lars Müller Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell Donnerstag, 30. Juni 2011 um 13:41 Uhr
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Griechenlandkrise, Atomkatastrophe in Japan, dramatische Zunahme der Staatsverschuldung in den USA – die Zeiten werden unruhiger, die Unsicherheiten über die Zukunft erhöhen sich. Zwar schützen gute Geschäftsergebnisse vor unliebsamen Überraschungen, aber in einer global vernetzten Welt – in der börsennotierte Unternehmen in einem internationalen Wettkampf um Aufmerksamkeit und Kapital stehen – kommt der professionellen Finanzkommunikation eine entscheidende Rolle zu.
Umso wichtiger ist es, einen professionellen Partner an seiner Seite zu wissen - am besten gleich den deutschen Marktführer in der Verbreitung von Unternehmens- und Presseinformationen. Was news aktuell im Bereich der professionellen Finanzkommunikation zu leisten im Stande ist, haben wir anschaulich in diesem Video zusammengestellt.
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.