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Valerie Krämer

Valerie Krämer

Junior Projektmanagerin
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Multimediales Storytelling ist nicht nur so ein Szenebegriff. Wenn wir einen Menschen wirklich erreichen möchten, kommen wir nicht drum herum, unsere Botschaft in ansprechende Formate zu hüllen. quotes up

Video ist King – es lebe das Video

von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 09 März 2015 um 10:27 Uhr | Keine Kommentare

In 2015 kommen Kommunikationsexperten nicht an Videos vorbei. Aktuell sind sie das mit Abstand effektivste Format in der digitalen Kommunikation. Videos fallen auf, Nutzer klicken sie an und interagieren mit den Inhalten. Bewegtbildinhalte sind nicht nur schnell und leicht zu erfassen – ihre bildliche Veranschaulichung prägt sich auch besonders gut ein. Kein Wunder also, dass die bekannten Social-Networks und Suchmaschinen Videoinhalten immer mehr Relevanz zusprechen und Posts mit Videos bevorzugt im Newsfeed anzeigen.

Videos sind vielfältig einsetzbar: Von der Möglichkeit, potenzielle Kunden von seinem Produkt zu überzeugen bis hin zu Do-It-Yourself-Formaten, um sich selbst bestimmte Fähigkeiten wie z.B. Fahrradreifen flicken beizubringen. Alles ist dabei!

Die Google-Tochter YouTube ist auch 2015 noch der unangefochtene Video-Star. Mehr als eine Milliarde Nutzer pro Monat, sechs Milliarden Stunden Videokonsum pro Monat und 100 Stunden neues Videomaterial pro Minute machen die Plattform zum absoluten Marktführer.

Doch Facebook, Twitter & Co. sind YouTube dicht auf den Fersen und haben zum Teil eigene Lösungen geschaffen:
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HD Plus und der Slackline-Weltrekordversuch: Content-Marketing vom Feinsten

von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Donnerstag, 21 August 2014 um 14:19 Uhr | Keine Kommentare

Die geschickte Platzierung von Themen in den Medien war schon immer das Ziel von PR-Verantwortlichen aus Agenturen und Unternehmen. Heutzutage ist Content Marketing dabei die Königsdisziplin. Die Astra-Tochter HD Plus entwickelte sich in der letzten Woche zum Paradebeispiel dafür. In Zusammenarbeit mit der Agentur ergo Unternehmenskommunikation machte HD Plus im Rahmen eines Slackline-Weltrekordversuchs von sich reden und gleichzeitig Helgoland zur HD-Insel.

Der Extremsportler Alex Schulz schaffte es, 271 Meter auf einer Slackline, einem dünnen elastischen Band, über Wasser zu gehen. Die Story erinnerte an den Stratos-Sprung von Felix Baumgartner für Red Bull vor zwei Jahren und fand viel Gehör und Aufmerksamkeit in den deutschen Medien.

Wie hat die Aktion so viel Aufmerksamkeit erhalten?

Wenn eine PR-Aktion das Ziel hat, speziell die TV- und Online-Redakteure zu überzeugen, genügt es häufig nicht, nur ein paar Pressemitteilungen zu verschicken. Es ist wichtig, den Redaktionen gezielt Videomaterial zur Verfügung zu stellen.

Neben der üblichen Pressearbeit setzte ergo auch auf Bewegtbild. Die Agentur produzierte einen fertigen redaktionellen Beitrag sowie Schnittmaterial mithilfe eines Oktokopters, einer Helmkamera und einem Videoteam an Land. Dieses Material haben wir von news aktuell auf unserem Footage-Portal gehosted, archiviert und den über 300 bei uns registrierten TV- und Online-Redakteuren zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus haben wir gezielt regionale und überregionale Tagesmedien sowie Fachmedien auf das Videomaterial hingewiesen.

Dem Tagesbericht der dpa entnahmen wir, dass diese eine Berichterstattung zum Slackline-Weltrekordversuch auf Helgoland plante. Auf unsere Empfehlung hin und dank schneller Reaktion von Ergo TV Media Chef Martin Kerscher und dem Leiter der Unternehmenskommunikation von ergo Jan Manz, war das Material bereits wenige Stunden nach erfolgreichem Weltrekordversuch auf unserer Plattform zu finden. Die Redaktionen konnten daraufhin das Material in diversen Video-Formaten zur redaktionellen Verwendung kostenlos herunterladen und verarbeiten.

Und das machten sich viele Redaktionen zunutze, wie diese Beispiele zeigen:

Das RTL Nachtjournal übernahm das Videomaterial noch am selben Abend.

RTL Nachtjournal


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Neues kommt – Altes geht

von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 14 Oktober 2013 um 15:38 Uhr | Keine Kommentare

Hütewerfen in der Handelskammer Hamburg

Ein duales Studium ist nicht ohne – aber das habe ich auch nicht anders erwartet. Vor mittlerweile vier Jahren habe ich mich bei news aktuell beworben. Da war ich 17, Beginn der 13. Klasse. Wahnsinn wie die Zeit verfliegt. Weiß man denn in dem Alter schon, was man später mal machen möchte? Es gibt ja diese Leute, die schon einen detaillierten Plan vor Augen haben wie ihr späteres Leben ablaufen soll. Und es gibt diejenigen, die gar nichts mit sich anzufangen wissen. Was sind meine Stärken? Wofür kann ich mich begeistern? Kein Plan. Ich war so dazwischen. Aber doch eher auf der planungsfreudigen Seite. Irgendwas mit Medien. Medien- und Kommunikationswissenschaften. Kulturwissenschaften. Medien Management. Kommunikationsdesign. Oder vielleicht doch lieber BWL?
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Engagement neben Uni und Job. Der Tag hat mehr als 24 Stunden.

von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 09 September 2013 um 13:30 Uhr | 1 Kommentar

Ein duales Studium ist sehr anspruchsvoll. Job. Klausuren. Vorlesungen. Hausarbeiten. Präsentationen. Lernen. Viel Zeit für Freizeit bleibt da nicht. Es gehört eine gute Portion Organisationstalent und eine Prise Stressresistenz dazu, aber machbar ist es allemal. Und Prioritäten muss man setzen können.

Es gibt da verschiedene Typen und Verhaltensmerkmale, die ich in der Zeit meines Studiums beobachten konnte (natürlich ein wenig extremisiert):

1. Der Streber

Er ist überaus sorgfältig. In der Vorlesung wird akribisch mitgeschrieben. Er hängt an den Lippen des Dozenten und meldet sich permanent zu Wort, um doch noch eine allerletzte Frage zu stellen. Gleich nach der Vorlesung wird nachgearbeitet. Er ist natürlich immer bestens vorbereitet. Ansprechpartner für jedermann, wenn der andere mal wieder nicht aufgepasst hat. Er kann dir alles beantworten. Viel Freizeit gönnt er sich nicht, ist ja schließlich immer was zu tun. Die harte Arbeit wird jedoch belohnt – der 1,0 Schnitt ist in Sicht.

2. Das Talent

Er ist allen einen Schritt voraus. Das Talent sitzt in der Vorlesung und findet immer wieder Möglichkeiten, sich selbst und andere abzulenken. Problematisch wird es dann, wenn er trotzdem alles kann. Diejenigen um ihn herum, jedoch nichts verstanden haben. Die Klausur schreibt er ohne Probleme – die guten Noten fliegen ihm nur so hinterher. Ihn trifft man überall nur nicht in der Bibliothek. Er hat viele Freunde aber auch ebenso viele Neider. Wie macht der das nur immer? Verrate uns doch dein Geheimrezept!
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Azubitag bei news aktuell: Höhenangst wird völlig überbewertet

von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Mittwoch, 17 Juli 2013 um 10:22 Uhr | 1 Kommentar

Alle Jahre wieder steht bei news aktuell der Azubitag an, an dem sowohl die dualen Studenten als auch – natürlich – die Auszubildenden teilnehmen. Ob Schlittenbauen, Geocaching oder Standup Paddling – beim Azubitag kommt nie Langeweile auf.

Ungefähr eine Woche bevor es losgeht, erhalten wir eine Bilderrätselmail von unserer Personalleiterin Angela Schmid, in der aufgeführt wird, was wir alles benötigen sowie wann und wo wir uns treffen. Was genau gemacht wird, können wir nur erahnen. Und dann geht das Rätselraten los: Wofür braucht man Mut, Sporthose, Zopfgummi, Fahrrad und ganz viel Puste? Zudem sollte man gut gefrühstückt haben – am besten Spinat oder Cerealien. Also Kraft ist wohl auch von Nöten? Na Mensch, das kann ja alles sein…
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Duales Studium – und dann?

von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 01 Juli 2013 um 13:23 Uhr | Keine Kommentare

Janine Heimbach ist mir ein Jahr voraus und hat im September 2012 nach drei Jahren Media Management Studium den besagten Hut werfen dürfen. Endlich durch mit dem ganzen Stress! Aber wie für jeden anderen Absolventen auch stellte sich für Janine zum Ende hin die Frage: Und jetzt?

Viele hängen im Anschluss an ihr Bachelor-Studium gleich noch einen Master ran – einige davon auch im Ausland, viele sind vertraglich ein oder zwei Jahre an ihr Unternehmen gebunden, einige bleiben auch freiwillig, andere suchen nach neuen Herausforderungen und manche stehen ohne Plan da. Bei news aktuell hatte Janine die Möglichkeit, gleich im Anschluss als Junior Account Managerin einzusteigen. Wenn man sich in seinem Unternehmen wohlfühlt, ist das natürlich der Idealfall und sorgt für einen reibungslosen Berufseinstieg – einer der vielen Vorteile eines dualen Studiums, wenn ihr mich fragt.
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Web 2.0 im Unternehmen? Ja, bitte!

von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Dienstag, 09 April 2013 um 14:39 Uhr | Keine Kommentare

BachelorarbeitIch hatte Euch ja versprochen, dass ich mich bezüglich meiner Bachelorarbeit noch einmal melde. Nun, gestern war Abgabe und mir sind tausend kleine Kieselsteine vom Herzen gefallen.

Während der letzten Wochen habe ich spannende Experteninterviews geführt, war auf interessanten Veranstaltungen wie der CeBIT, Social Media Week Hamburg und dem Social Media Club. Ich konnte etliche Literaturwerke, Artikel und Studien durchforsten. Habe zwischenzeitig gedacht, dass alles einfach keinen Sinn mehr macht und war am Ende dann doch einige Tage früher fertig als ich es eigentlich hätte sein müssen. Meine Empfehlung also: lieber am Anfang ein wenig mehr Stress machen und zum Ende hin entspannt in die Feinarbeit eintauchen als zum Ende hin keine Zeit mehr zum Korrekurlesen zu haben. Ich kann sagen, dass ich zufrieden bin. Auf das Ergebnis bin ich gespannt.
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Was man auf der CeBIT über Enterprise 2.0 lernen kann

von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 11 März 2013 um 09:10 Uhr | 2 Kommentare

SAP: Share your Dreams Vom 05.-09.03.2013 fand die diesjährige CeBIT statt. Das Leitthema “Shareconomy” passte mir gut, da ich mich in meiner Bachelorarbeit mit der Analyse von Web 2.0 Anwendungen und deren innerbetrieblichen Einsatzmöglichkeiten zur Förderung der internen Kommunikation beschäftige. Kollegen dazu zu motivieren, Wissen zu teilen, Ideen zu diskutieren, bereichsübergreifend zusammen zu arbeiten und – im besten Fall – den eigenen Nutzen in dieser kollaborativen Arbeitsweise zu sehen, ist das Ziel meiner Arbeit.

Letzten Donnerstag machte ich mich also auf den Weg nach Hannover. Ein Glück hatte ich mich im Vorwege durch die, meiner Meinung nach, sehr schwerfälligen Suchmöglichkeiten der Website gekämpft und die (für meine Bachelorarbeit) wichtigsten Veranstaltungen herausgefiltert. Hauptfokus sollte für mich daher das Webciety Forum in Halle 6 werden, wo es zahlreiche Vorträge rundum das Thema Enterprise 2.0 geben sollte.

“Die Zukunft des digitalen Arbeitsplatzes” und “Entwicklungen zum Social Intranet”

„Um social zu arbeiten, muss man anfangen social zu denken.“ Tim Miksa (netmedia)

Heutzutage müssen wir den Wandel von der reinen Bereitstellung von Informationen über die Vernetzung von Mitarbeitern hin zur Kollaboration und Teamarbeit schaffen. Denn, was in den letzten Jahren bei vielen Technologien vergessen wurde, ist der Mensch und seine individuellen Anforderungen.
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Wenn die Bachelorarbeit droht…

von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Montag, 11 Februar 2013 um 12:33 Uhr | Keine Kommentare

Als mich Ende Oktober letztes Jahr die Aufforderung der HSBA erreichte, dass man sich ja jetzt so langsam mal Gedanken zu einem möglichen Thema seiner Bachelorarbeit machen sollte, dachte ich nur: „Oh Schreck, jetzt schon?!“ In der zweiten Minute: „Genial, bald bin ich durch!“ Und danach dann: „Ok, jetzt wird’s langsam ernst…“

Nicht, dass ich vorher nicht bereits den einen oder anderen Gedanken daran verschwendet hätte… aber es kam dann doch irgendwie überraschend.

Bei den meisten verschwand die Mail dann wahrscheinlich vorerst in der Ablage. Bei mir auch – man hat ja schließlich nebenbei erstmal ein paar Klausuren zu bestehen, um überhaupt für die Bachelorarbeit zugelassen werden zu können.

Während also der eine oder andere noch seine relevanten Klausuren im Dezember meistern musste und auch ich teilweise von der Angst geplagt war „man könne ja eventuell gar nicht rechtzeitig anfangen, wenn man die Klausur jetzt nicht besteht“, sollte nebenbei bereits der Titel, die Grobgliederung, Zielsetzung, Problemstellung und Literaturliste formuliert werden. Ja klar, das macht man ja eben mit links! Oder eben auch nicht.

Erster Schritt: Themenwahl

Nicht wie in einem normalen Studium kann man sich sein Thema gänzlich nach seinen Interessen und Vorlieben zurecht schustern. In vielen Unternehmen muss man sich vorerst für die Abteilung bewerben, in der man gerne seine Bachelorarbeit schreiben würde. Die geben einem dann entweder ein Thema vor oder man hat das Glück, selbst eins aussuchen zu dürfen. Aber auch wenn man es sich selbst aussuchen darf, wird natürlich nicht jedes genehmigt. Es soll dem Unternehmen ja schließlich auch etwas bringen. Sobald man dann aber mit seinem Zuständigen im Unternehmen (oft auch nach längeren Diskussionen) auf einen Nenner gekommen ist, kann man vorsichtig bei den Dozenten anfragen, ob sie das Thema spannend finden und einen gerne betreuen würden.
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All eyes on: Famis bei news aktuell

von Valerie Krämer
Junior Projektmanagerin
Dienstag, 22 Januar 2013 um 14:22 Uhr | Keine Kommentare

Azubis bei news aktuell werden “Famis” genannt. Wieso? „Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste“ wäre einfach zu lang. Das Wort „Azubi“ würde es zwar auch tun, aber ein bisschen Abwechslung kann ja nicht schaden. Die Famis bei news aktuell gehen zwei mal wöchentlich zur Berufsschule, wo sie die theoretischen Grundlagen für die praktische Tätigkeit im Ausbildungsunternehmen erlernen. Die Ausbildung selbst ist in vier verschiedene Fachrichtungen aufgteilt: Archiv, Bildagentur, Bibliothek sowie Information und Dokumentation. Wer bei news aktuell seine Ausbildung beginnt, spezialisert sich automatisch auf die Fachrichtung Information und Dokumentation. Während in den ersten beiden Jahren fachrichtungsübergreifend gelehrt wird, greift im dritten Jahr dann die gewählte Spezialisierung. Im Verlauf der Ausbildung ist es möglich, ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren. Darüber hinaus durchläuft natürlich jeder Fami die relevanten Abteilungen von news aktuell. Besonders wichtig hierbei sind die Abteilungen “Auftragsservice” und “PR-Software”, da dort die essentiellen Aspekte der Meldungsbearbeitung und Recherche angewendet und vertieft werden können.

Heute stelle ich euch unsere derzeitigen Famis vor.
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