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02. September 2014
Thomas Wagensonner

Thomas Wagensonner

Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
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Ich bin digitaler Einwanderer, versuche mich aber nach Kräften zu integrieren. quotes up

Bewegtbild im Bermudadreieck

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Dienstag, 26 März 2013 um 13:46 Uhr | Keine Kommentare

Viele haben sich schon ins Bermudadreieck von Film, Fernsehen und Internet vorgewagt, aber wenige sind zurück gekommen und konnten erzählen, wohin die Reise eigentlich geht. Das sagt Bertram Gugel im Interview mit Daniel Fiene und Herrn Pähler im Online Talk bei DRadio Wissen. Den gesamten Beitrag gibt es zum Nachhören oder herunterladen hier.

Symbadische Bewegtbildstrategie

von Thomas Wagensonner
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Donnerstag, 28 Februar 2013 um 20:54 Uhr | 1 Kommentar

Christian Streich, erfolgreicher Fußballehrer beim SC Freiburg, im Interview mit einem Reporter der Badischen Zeitung /TV Südbaden. Mal abgesehen davon, dass Herr Streich in gewissen Kreisen und auch fernab der Dreisammetropole einen gewissen Kultstatus genießt: Das ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie Bewegtbild und Onlineredaktion zusammenpassen. Lokale Nachrichten, ohne die im TV gern gesehene Distanzlosigkeit zwischen Reporter und Trainer. Die Badener können offenbar nicht nur ganz passabel kicken, sondern sind auch sonst ganz ausgeschlafen.

Full disclosure: Ich komme aus Staufen im Breisgau, Südbaden

Dem Radio geht’s gut!

von Thomas Wagensonner
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Mittwoch, 27 Februar 2013 um 12:37 Uhr | Keine Kommentare

Ich höre selten werbetreibende Sender. Aber ich freue mich, wenn es dem Radio als Gattung gut geht. Und dem Radio geht es gut. Die neuesten Zahlen aus der Media-Analyse  bestätigen den stabilen Trend beim Radio. Die alte Tante Radio trotzt dem Abwärtstrend anderer so genannter klassischer Medien mit immer noch satten 80 Prozent Reichweite. Details gibt es auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft Media Analyse. Einen Blick auf die Zahlen schon mal hier:

Chart: Hoerdauer ma 2013 Radio I

Hördauer gibt an, wie lange die Bevölkerung / Bevölkerungsgruppen täglich im Durchschnitt Radio hört/hören. Dies ist eine interaktive Info-Grafik. Über die Doppelstriche neben der Grafik, können Sie die Auswahl variieren. Wenn Sie mit der Maus über die Datenreihen fahren, erhalten Sie die genauen Werte der einzelnen Datenpunkte. Außerdem können Sie in der unteren Menüleiste Datenreihen ein- und ausblenden sowie die Grafik als Bild oder als interaktive swf-Datei speichern oder ausdrucken. Wenn Sie diese Info-Grafik in Ihre Webseite einbinden möchten, können Sie sich dafür mit einem Klick auf den Menüpunkt „Einbinden“ den Embed Code kopieren.
Tags:
Hoerdauer ma 2013 Radio I
Powered By: iCharts | create, share, and embed interactive charts online

Ich finde immer wieder erstaunlich, dass dieses so alte Medium so modern ist. Aber Radio hatte immer schon viel mit dem zu tun, worum es im heutigen Medienkonsum geht: Lokalität und die fähigkeit zur Interaktion. Hörertelefon kann zwar richtig schlimm sein, aber es ist immer noch direkter, als beim Print in der Leserbriefredaktion ausgesiebt zu werden.

Go und No-go für NGOs im Video

von Thomas Wagensonner
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Dienstag, 26 Februar 2013 um 06:22 Uhr | Keine Kommentare

Interessantes How-To Video von What took you so Long?, einem Team von Doku-Filmern und  Multimedia-Journalisten mit Arbeitsschwerpunkt Entwicklungszusammenarbeit. Das Team arbeitet quasi als Bewegtbildunit im Auftrag größerer und kleinerer staatlicher Organisationen und NGOs. Gleichzeitig bildet das Team in Workshops Multimediaproduzenten aus. In diesem Video fassen die Kollegen in knapp elf Minuten einige Tipps für die Produktion interessanter Video-Geschichten zusammen.

Viele handwerkliche Hinweise scheinen auf den ersten Blick nicht ganz neu. Interessant finde ich die zunehmende Bedeutung von Video in der Kommunikation von NGOs und staatlichen Stellen in der Entwicklungszusammenarbeit. Spätestens seit der Kontroverse um KONY 2012  stellt sich aber auch die Frage, wie die Zuschauer im redaktionsfilterlosen Zeitalter  das Gesehene “korrekt” bewerten und einordnen können.

Der erste Viral

von Thomas Wagensonner
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Donnerstag, 14 Februar 2013 um 11:26 Uhr | 11 Kommentare

Seit YouTube und facebook gehört Viral zum allgemeinen Sprachgebrauch. Jeder 6. Mensch auf der Erde – statistisch gesehen – hat beispielsweise das Video Gangnam Style gesehen. Dabei hat es mal ganz analog und sehr viel früher angefangen.

Ich war sehr überrascht, als ich im On the Media Podcast Podcast die Geschichte von Trey Parker and Matt Stone hörte. 1995 hatten die beiden Filmstudenten versucht, ihr aus Eigenmitteln finanziertes Projekt The True Story of Alfred Packer beim Sundance Film Festival unterzubringen. Nachdem das Festival ihren Beitrag abgelehnt hatte, mieteten beide ein Kino und zeigten ihren Film ausser Konkurrenz. Im Publikum saß ein Produzent der Fox-Studios. Und das war erst der Anfang. Die Geschichte hört sich an wir ein Krimi. Hier daher der Original-Take des Podcasts.

Auf Comedy Central entwickelten Trey Parker and Matt Stone übrigens später die Erfolgsserie South Park.

Vergesst 360° Kommunikation! Echtzeit ist Trumpf

von Thomas Wagensonner
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Dienstag, 12 Februar 2013 um 15:34 Uhr | Keine Kommentare

Mein Kollege Frank Schleicher hat hier im Blog schon über unsere Veranstaltung zu Livekommunikation geschrieben. Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie man Livestreaming und Fotografie bei Veranstaltungen professionell umsetzt.

Live ist ein Synonym für das, was Medien und PR-Abteilungen derzeit umtreibt: Durch das Wegfallen der Redaktion als Torwächter der Kommunikation und dem Bedeutungszuwachs von Echtzeit-Diensten wie twitter und facebook, schnurrt die Zeitspanne zwischen Nachricht und Berichterstattung über die Nachricht zusammen oder löst sich auf. Ein schönes Beispiel dafür liefert die New York Times. In einer Bildergalerie  präsentiert das Portal die besten Instagram-Bilder zum Schneesturm an der Ostküste. Der Anlass ist von den Instagram Nutzern da schon längst zur Nachricht gemacht und umfangreich und ansprechend dokumentiert worden. Die Berichterstattung leisten in diesem Fall andere. Dem Medium bleibt die Rolle, die Inhalte zu sortieren und ggf. einzuordnen.

Unsere Leistung ist es, die immer knapper werdende Zeit zwischen Nachricht und Berichterstattung darüber möglichst effizient zu nutzen. Idealerweise in dem wir unsere Kunden in die Lage versetzen, in Echtzeit zu kommunizieren und den Empfängern Nachricht und Berichterstattung in einem zu bieten. In Video, Bild oder anderen Kommunikationsformen.

Aus allererster Hand – Fotojournalismus bei der dpa

von Thomas Wagensonner
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Mittwoch, 06 Februar 2013 um 17:29 Uhr | Keine Kommentare

Ein schönes Portrait des dpa-Cheffotografen Michael Kappeler vom geschätzten Kollegen Roman Mischel für die Akademie Berufliche Bildung der deutschen Zeitungsverlage (ABZV).

Was kommt nach dem Fernsehen?

von Thomas Wagensonner
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Montag, 04 Februar 2013 um 09:27 Uhr | Keine Kommentare

Das ist für mich definitiv eine der unwichtigsten Bewegtbild-Fragen. Zentral ist die Frage, wie sich die Inhalte finanzieren lassen. Wenn das Fernsehen eines Tages nicht mehr auf werberelevante Reichweiten kommen sollte, gibt’s auch kein Geld mehr für die Produktion hochwertiger Inhalte. Jetzt könnte man böse sein und sagen, dass es trotz üppiger Finanzausstattung im deutschen Fernsehen trotzdem nur B- oder C-Ware zu sehen gibt. OK, geschenkt. Aber selbst in den USA, aus denen momentan die erfolgreichsten und rein subjektiv besten Serien kommen, stehen die klassischen  Sender vor ähnlichen Problemen. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang einen Beitrag im aktuellen Economist. Die neue Erfolgsserie “House oft Cards” beispielsweise wird nicht durch einen klassischen Sender produziert und ausgespielt, sondern durch Netflix, einen Online Videoverleiher.

Auch Onlinehändler Amazon will in das Produktionsgeschäft einsteigen und YouTube verfolgt schon länger eine “Profi Content Strategie”. Sevenload gab dieser Tage bekannt, die User Generated Content Sparte zugunsten professioneller Inhalte zu schließen.

Und in Deutschland? Wie der BITKOM in einer der jüngsten Pressemitteilungen berichtet, entwickelt sich der Online-Videomarkt auch hierzulande rasant. 41 Prozent der Internetnutzer beziehen Filme im Internet schreibt der BITKOM. Spätestens wenn sich die Finanzierung über Werbung und Bezahlmodelle außerhalb des klassischen TV etabliert, werden auch hierzulande die Bilder nicht mehr exklusiv von den Sendern kommen. Auf dem Fernseher sind die dahin ohnehin schon allemal.

Livekommunikation in der PR

von Thomas Wagensonner
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Donnerstag, 31 Januar 2013 um 11:00 Uhr | Keine Kommentare

Bei Bewegtbild denken viele an Viralclips, Nachrichtenfilme oder mehr oder weniger umfangreiche Kanäle auf YouTube. “Live” kommt dabei noch viel zu kurz. Vielleicht liegt das daran, dass “Live” sehr nah an dem dran ist, was man aus dem Fernsehen kennt. Ich verbinde “Live”  mit transparent, ungefiltert, direkt und echt. Das liegt vielleicht daran, dass ich sehr wenig fernsehe und daher immer noch kindlich begeistert bin, wenn ich eine gut moderierte Diskussion, oder das gekonnte Scheitern eines Moderators live miterleben kann.

Live ist ein Thema für die PR. Es wird immer wichtiger. Es passt perfekt zur Echtzeitkommunikation via facebook, twitter und co. Und daher machen wir das auch. Wie z.B. heute für die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Im Foto oder auch im Video.


(Aufzeichnung vom 31. Januar 2013)

Die Zukunft des Journalismus

von Thomas Wagensonner
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Dienstag, 22 Januar 2013 um 09:24 Uhr | Keine Kommentare

Video-Kurzzusammenfassung des Next Media Hamburg Projekts von Amrai Coen und Caterina Lobenstein

Es klingt für viele vielleicht etwas zu schön, um wahr zu sein. Aber ich habe nach den einzelnen Stationen das Gefühl, dass da noch Einiges geht in Zukunft.

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