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	<title>news aktuell blog &#187; Thomas Wagensonner</title>
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		<title>Best Practice &#8211; Bankenverband setzt auf Videokommunikation</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/08/26/best-practice-bankenverband-setzt-auf-videokommunikation/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachrichten brauchen Bilder. Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) bietet zum aktuellen Konjunkturbericht einen ergänzenden Videobeitrag an. Chefvolkswirt Bernd Brabänder liefert darin ergänzende Einschätzungen zur wirtschaftlichen Lage im Land. Ein Beispiel dafür, wie sich Video und Text in der Öffentlichkeit perfekt ergänzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachrichten brauchen Bilder. Der <a href="http://www.bankenverband.de/">Bundesverband deutscher Banken (BdB)</a> bietet zum aktuellen <a href="http://www.bankenverband.de/themen/finanzmaerkte-konjunktur/konjunktur/index_html/?searchterm=konjunkturbericht">Konjunkturbericht</a> einen ergänzenden Videobeitrag an. Chefvolkswirt Bernd Brabänder liefert darin ergänzende Einschätzungen zur wirtschaftlichen Lage im Land. Ein Beispiel dafür, wie sich Video und Text in der Öffentlichkeit perfekt ergänzen.</p>
<p><object id="pp_156359" width="450" height="253"  bgcolor="#e5ede0" data="http://www.presseportal.de/video/player/156359/big/" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.presseportal.de/video/player/156359/" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value='config=http://www.presseportal.de/video/embed/156359/big/' /></object></p>
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		<title>iPad, iPhone, iHype? &#8211; Wie wird Video im Web mobil?</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/08/25/ipad-iphone-ihype-wie-wird-video-im-web-mobil/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo geht’s hin mit iPhone und iPad und welche Rolle spielt Bewegtbild dabei? Diese Frage stellte die Hamburg@work-Fachgruppe newTV am 24. August im Gruner+Jahr Auditorium zur Diskussion. Wurde die Frage beantwortet? Natürlich nicht! Nicht aus Unvermögen der Teilnehmer, sondern schlicht und einfach, weil es keiner weiß. Apples internetfähige Accessoires haben in der Branche einen Hype [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo geht’s hin mit iPhone und iPad und welche Rolle spielt Bewegtbild dabei? Diese Frage stellte die <a href="http://www.hamburg-media.net/index.php?">Hamburg@work-Fachgruppe newTV</a> am 24. August im <a href="http://www.guj.de/">Gruner+Jahr</a> Auditorium zur Diskussion.</p>
<p>Wurde die Frage beantwortet? Natürlich nicht! Nicht aus Unvermögen der Teilnehmer, sondern schlicht und einfach, weil es keiner weiß. Apples internetfähige Accessoires haben in der Branche einen Hype ausgelöst, der den Blick auf die Realitäten zu verstellen scheint.</p>
<p>Interessant bei diesen Veranstaltungen ist oft, was in Nebensätzen gesagt wird. Content ist für Verlage auch in den Apps King, sagt Gruner+Jahr. OK. Hab’ ich mir fast gedacht. Geld wird’s dafür auf Dauer aber nicht geben, sagt Peter Bernschneider von <a href="http://comscore.com/">ComScore</a>, weil keiner für Apps mit Inhalten bezahlt, die im Web schon verfügbar sind. Dazu gehören dann auch solche Sachen wie Nachrichten.</p>
<p>Bezahlt wird durchaus. Rund 60% der bezahlten Apps, hat Comscore ermittelt, sind Spiele. Ein weiterer interessanter Nebensatz: Apps sind nur ein Zwischenstadium. Mit der Verbesserung der mobilen Browser und Etablierung des HTML5 Standard gehört die Zukunft eher den für mobile Endgeräte optimierten Webseiten. Eine Interessante Idee. Wie so etwas aussehen kann zeigt z.B. <a href="http://www.airberlin.com">Air Berlin</a>: Die Fluglinie hat keine App im Store, dafür bietet die <a href="http://mobile.airberlin.com/">mobile Webseite</a> den Nutzern alle nötigen Funktionalitäten.</p>
<p>Erfahrungsgemäß entwickelt sich das Web da weiter, wo Hürden niedrig und Widerstände gering sind. So gesehen sind die geschlossenen Systeme der Appstores dieser Welt eher hinderlich. Der Strom der Entwicklung wird sich ein anderes Bett suchen und irgendwann daran vorbei fließen.</p>
<p>Ermutigend für die anwesenden Bewegtbildschaffenden: Video wird nach Einschätzungen von ComScore ein massiver Treiber des mobilen Internets sein. Mit dem Herausbilden einheitlicher Web-Standards – wie HTML5 – sind Angebote möglich, die nicht mehr auf Vorgaben einzelner Plattformanbieter angewiesen sind. Video lässt sich damit naht- und bruchlos stationär und mobil über alle Ausgabewege konsumieren.</p>
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		<title>Wir lesen uns</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/07/22/wir-lesen-uns/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich verabschiede mich für die nächsten drei Wochen und bin schon sehr gespannt auf das Land, von dem man sich solche Wunderdinge berichtet: Bis bald!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verabschiede mich für die nächsten drei Wochen und bin schon sehr gespannt auf das Land, von dem man sich solche Wunderdinge berichtet:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uGTzbj3fRSw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uGTzbj3fRSw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Bis bald!</p>
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		<title>Content ohne Kontext ist wie King ohne Thron</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/07/22/content-ohne-kontext-ist-wie-king-ohne-thron/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Konferenzen und in Artikeln zum Thema Webvideo in der Unternehmenskommunikation taucht immer wieder das Content-is-King-Mantra auf. Gehört habe ich den Spruch das erste Mal so um das Jahr 1999 auf der miptv in Cannes. Ich kann&#8217;s ehrlich gesagt nicht mehr hören. Das hat so was von der Erkenntnis, dass die Erde rund ist. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Konferenzen und in Artikeln zum Thema Webvideo in der Unternehmenskommunikation taucht immer wieder das Content-is-King-Mantra auf. Gehört habe ich den Spruch das erste Mal so um das Jahr 1999 auf der <a href="http://www.mipworld.com/en/miptv/">miptv</a> in Cannes. Ich kann&#8217;s ehrlich gesagt nicht mehr hören. Das hat so was von der Erkenntnis, dass die Erde rund ist. Was ich damit meine: Der Content-Spruch ist sinnentleert. Er suggeriert, dass nur hochwertige Inhalte im Netz erfolgreich sind, und es darüber hinaus eine scheinbar nur Eingeweihten bekannte Formel für guten, königlichen Content gibt.<span id="more-3920"></span></p>
<p>Aber wer entscheidet, was hochwertig ist? Die Nutzer? Na klar! Die stimmen mit der Maus ab und halten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=txqiwrbYGrs">David nach dem Zahnarzt</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_OBlgSz8sSM">Charlie bit my Finger</a> für hochwertig. 200 Millionen Menschen auf YouTube können sich nicht täuschen. Oder <a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,707041,00.html">Justin Bieber</a>, der momentane YouTube Clickkönig. Das heißt also, erfolgreicher Content ist guter Content? Wenn das so wäre, müssten sich Unternehmensfilmer in Zukunft darauf verlegen, ihre Chefs von irgendwem beißen zu lassen. Das ist absurd.</p>
<p>Wo liegt die Messlatte? Ist ein Video, das über mehrere Monate, vielleicht sogar Jahre kontinuierlich seine Zuschauer findet und bindet weniger erfolgreich, als ein Clip, der schnell einige tausend erreicht? Ist eine dröge Infografik zur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=78qCVBgs3rI">Nervenleitung</a> mit 10.000 Abrufen im Jahr schlechter als <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5nOC6L9kfZQ">Bolle und Ernst</a> mit 20.000 Abrufen im Monat? Das ist für mich die eigentlich spannende Frage.</p>
<p>Wie <a href="http://www.blog-cj.de/blog/?p=3577">Chrstian Jakubetz</a> richtig geschrieben hat, hat Internetvideo nichts mit Fernsehen zu tun. Aber sowohl was die Formate, als auch was die Erfolgskriterien angeht, ist das Fernsehen oft noch das große Vorbild. Jetzt kann man natürlich nicht argumentieren: Das Web ist anders, wenn keiner Ihren Film sehen will ist das im Netz ganz in Ordnung. Aber man kann sehr wohl mit der Nachhaltigkeit argumentieren, die das Netz im Gegensatz zum TV bietet. Es versendet sich nichts. Das heißt aber auch, dass man dann Formate schaffen muss, die über einen langen Verwertungszeitraum „funktionieren“, d.h. abgerufen und angeschaut werden.</p>
<p>Und das bedeutet, dass man im Produktionsprozess sehr viel genauer hinsehen muss, mit welchen Inhalten man welche Zielgruppen wo und wie schnell erreichen kann oder will. Ein Video ins Web zu stellen ist kein Erfolgsgarant. Die Enttäuschung ist groß, wenn die erwarteten Nutzerzahlen nicht erreicht werden, weil das Video für die falsche Zielgruppe produziert oder über die falschen Kanäle verteilt wurde.</p>
<p>Das führt zurück zu Fragestellungen, die jeder Redakteur beim TV kennt: Wen interessiert das, was ich da produziere? Für welche Zielgruppe ist das geeignet und was ist der beste Sendeplatz? Genau diese Fragen müssen sich auch Berufskommunikatoren stellen. Dann beantwortet sich auch die Frage nach dem guten Content, der King ist.</p>
<p>Die Qualität und der Erfolg ergeben sich unmittelbar aus der Relevanz der Inhalte für die angepeilte Zielgruppe und den Kanälen, über die die Zielgruppe erreicht werden soll. Ein Beitrag zur Rente kann auf YouTube oder facebook komplett floppen, aber auf einem Jobportal sehr erfolgreich sein, d.h. immer und immer wieder genutzt werden. Denn mindestens so wichtig wie der relevante Inhalt ist der Kontext, in dem das Material angeboten wird. Der Kontext muss zum Inhalt passen. Man kann nicht erwarten, dass er sich quasi als magische Aura des Bewegtbildes von selbst ergibt.</p>
<p>Diesen Text und weitere Themen und Diskussionen finden sie auch in unserer <a href="http://www.xing.com/group-56255.799ab6">XING Gruppe</a>.</p>
<p><a title="Rechter Mausklick und &quot;Link-Adresse kopieren&quot; auswählen" href="http://www.xing.com/group-56255.799ab6"><br />
</a></p>
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		</item>
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		<title>Das Problem mit dem linearen Fernsehen</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/07/20/das-problem-mit-dem-linearen-fernsehen/</link>
		<comments>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/07/20/das-problem-mit-dem-linearen-fernsehen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Dumme an den linearen Medien ist, dass sie die Lebenswirklichkeit ihrer Zuschauer weitgehend ignorieren. Die Tagesschau um 20:00 Uhr hat&#8217;s da noch gut. Wer nicht im Handel arbeitet, schafft den Termin meistens. Unangenehm wird es bei den wirklich guten Programmen, die ein schwach beleuchtetes Leben jenseits von Mitternacht führen. Die großartige arte-Doku zum Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dumme an den linearen Medien ist, dass sie die Lebenswirklichkeit ihrer Zuschauer weitgehend ignorieren. Die Tagesschau um 20:00 Uhr hat&#8217;s da noch gut. Wer nicht im Handel arbeitet, schafft den Termin meistens. Unangenehm wird es bei den wirklich guten Programmen, die ein schwach beleuchtetes Leben jenseits von Mitternacht führen. Die großartige<a href="http://videos.arte.tv/de/videos/playlist/index-3259492.html?title=QXJ0ZQ==&amp;items=3320716,3320710,3320722"> arte-Doku</a> zum Internet hat Besseres verdient. Daher haben die <a href="http://www.arte.tv/de/70.html">arte</a>-Leute ihr auch ein zweites Leben nach Sonnenaufgang spendiert und sie in die <a href="http://videos.arte.tv/">Mediathek</a> gepackt.  Hier schon einmal eine Episode. Alles zusammen finden Sie in <a href="http://videos.arte.tv/de/videos/playlist/index-3259492.html?title=QXJ0ZQ==&amp;items=3320716,3320710,3320722">dieser Playlist</a>.</p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,0,0" id="playerArte" allowScriptAccess="always" width="350" height="200" ><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high"><param name="movie" value="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?admin=false&configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&lang=de&videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fthe%5Fsocial%5Fgalaxy%2D3320708%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&videoId=3320708&mode=prod&localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&embed=true"><embed src="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?admin=false&configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&lang=de&videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fthe%5Fsocial%5Fgalaxy%2D3320708%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&videoId=3320708&mode=prod&localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&embed=true" width="350" height="200" allowFullScreen="true" name="playerArte" quality="high" allowScriptAccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
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		<title>Form Follows Function in der Bewegtbild-PR</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/07/15/form-follows-function-in-der-bewegtbild-pr/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen sind wir mit einer Gruppe im Netzwerk XING präsent. Dort wollen wir uns vor allem mit Fragen nach Formaten und Technik beschäftigen. Schauen Sie mal vorbei! Den jüngsten Beitrag finden Sie hier: 35 Millimeter muss sein, mindestens HDV. Und eine Produktionsgesellschaft mit Maske, Licht, einem Wohnmobil für den Star. Und natürlich Catering [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen sind wir mit einer Gruppe im Netzwerk <a href="http://www.xing.com/net/na_multimedia">XING </a>präsent. Dort wollen wir uns vor allem mit Fragen nach Formaten und Technik beschäftigen. Schauen Sie mal vorbei!</p>
<p>Den jüngsten Beitrag finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.xing.com/net/pri2e86c7x/na_multimedia/news-528442/darf-s-etwas-weniger-sein-form-follows-function-in-der-bewegtbild-pr-31274529/31274529/#31274529">35 Millimeter muss sein, mindestens HDV. Und eine Produktionsgesellschaft mit Maske, Licht, einem Wohnmobil für den Star. Und natürlich Catering vom Feinsten. So oder ähnlich stellt man sich die klassische Filmproduktion vor. In vielen Fällen passt das auch. Und früher ging es überhaupt nicht anders. Niemand wäre auf die Idee gekommen, ein PR-Video auf Super-8 zu drehen. </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video im schnellen social media Einsatz</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/07/14/video-im-schnellen-social-media-einsatz/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Indiskretion Ehrensache]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Thomas Knüwer stellt in seinem Blog Indiskretion Ehrensache heute die Kampagne von Old Spice vor. Der Duftwasserhersteller lässt seinen Werbefilm-Protagonisten nicht nur im klassischen TV-Spot auftreten, sondern auch auf twitter-Posts antworten. Im Video, aktuell und persönlich. Eine witzige Idee, konsequent umgesetzt. Ich glaube, dass solche Kampagnen im Moment so gut funktionieren, weil sie die unterschiedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Knüwer stellt in seinem Blog <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/old-spice-social-media/">Indiskretion Ehrensache</a> heute die Kampagne von <a href="http://www.oldspice.com/">Old Spice</a> vor. Der Duftwasserhersteller lässt seinen Werbefilm-Protagonisten nicht nur im klassischen TV-Spot auftreten, sondern auch auf twitter-Posts antworten. Im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=So5yDtITswY">Video, aktuell und persönlich</a>. Eine witzige Idee, konsequent umgesetzt. Ich glaube, dass solche Kampagnen im Moment so gut funktionieren, weil sie die unterschiedlichen Kanäle, on air, on line und social media, aufeinander abstimmen und intelligent verknüpfen. Und ganz billig dürfte der Spaß auch nicht sein, wenn man sich die Werbespots anschaut.</p>
<p><object width="460" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/igb54W085z0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/igb54W085z0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="460" height="280"></embed></object></p>
<p>Kleine Ergänzung vom 15.07.2010: <a href="http://newteevee.com/2010/07/14/the-secret-to-old-spice-guys-viral-success/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+newteevee+%28NewTeeVee%29&amp;utm_content=Google+Reader">Hier </a>gibt&#8217;s noch etwas mehr Hintergrund zu der Kampagne.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soziale Netzwerke als Plattformen für Marken&#8230;und Videos</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/07/13/soziale-netzwerke-als-plattformen-fur-marken-und-videos/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer kleinen Gesprächsrunde hat mich mein Kollege Klaus-Peter Frahm auf diesen Artikel im fischmarkt-Blog hingewiesen. Es geht dort um die grundsätzliche Frage, wie Unternehmen ihre Marken im Netz präsentieren sollen. Soziale Netzwerke bieten Marken Plattformen mit Netzwerkanschluss. In einer Zeit, in der die Kommunikation mit dem Endnutzer immer wichtiger wird und facebook und Co. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer kleinen Gesprächsrunde hat mich mein Kollege <a href="https://twitter.com/menotti" target="_blank">Klaus-Peter Frahm</a> auf diesen Artikel im <a href="http://www.fischmarkt.de/2010/06/das_ende_der_microsites_oder_gleich_der.html">fischmarkt-Blog</a> hingewiesen. Es geht dort um die grundsätzliche Frage, wie Unternehmen ihre Marken im Netz präsentieren sollen. Soziale Netzwerke bieten Marken Plattformen mit Netzwerkanschluss. In einer Zeit, in der die Kommunikation mit dem Endnutzer immer wichtiger wird und <a href="http://www.facebook.com/na.multimedia">facebook</a> und Co. zu potentiell gigantischen Resonanzböden werden, könne eine Marke sich dort viel wirkungsvoller darstellen und mit ihrem Publikum interagieren, als auf einer eigenen Web- oder Microsite, so die Kernthese.<span id="more-3862"></span></p>
<p>Für mich eine interessante Idee, da für uns und andere Produzenten von Video-PR das Nutzungsumfeld sozialer Netzwerke immens wichtig ist. Reicht aber eine solche Plattform für die eigene Marke aus? Ich glaube nicht.</p>
<p>Marken sind nicht statisch. Sie leben, verändern sich und passen sich veränderten Bedingungen an. Nachhaltige Veränderung geht nur, wenn man in seiner eigenen (Marken-) Persönlichkeit gefestigt ist. Man muss wissen, wer man ist um zu wissen, wer man sein will. Markenidentität braucht eine feste home base. Soziale Netzwerke sind keine home base.</p>
<p>Sie sind genau die Kneipen, von denen auch im Artikel die Rede ist. Da kann ich gut quatschen, aber wohnen will ich da nicht unbedingt. Erst recht nicht, wenn unklar ist, ob der Wirt nicht irgendwann einen strengeren Türsteher einstellt, der mich und meine Kumpel nicht mehr reinlässt. Oder uns das Reden über bestimmte Themen verbietet.</p>
<p>Mich erinnert die Euphorie um facebook auch etwas an den Hype um second life. Da haben sich Unternehmen ganze Inselgruppen zugelegt und Millionen Lindendollars versenkt. Für wenig mehr als die gute Erfahrung, dabei gewesen zu sein. Oder MySpace. Vor fünf Jahren noch das Nonplusultra und für gutes Geld an Rupert Murdoch verkauft, trocknet das Netzwerk langsam aus. Die Abstimmung mit den digitalen Füßen ist gnadenlos und geht rasend schnell. Für eine Marke, die sonst nichts hat, wäre das sehr unangenehm.</p>
<p>Ich glaube allerdings, dass Unternehmen sich Gedanken darüber machen müssen, wie sie sich im Netz präsentieren und welche Kommunikationskanäle sie nutzen. Sie haben ja jetzt den Vorteil, genau die Kanäle mit ihren jeweiligen Empfängern und Zielgruppen zu nutzen, die am besten zu ihnen passen. Volkswagen und die <a href="http://www.facebook.com/volkswagen">fast lane Kampagne </a>ist ein gutes Beispiel. Die versehen den Polo zunächst mal mit dem Image, das optimal zur Kommunikationsplattform facebook passt und setzen dafür genau die Tools ein, die auf facebook gut funktionieren. Volkswagen verlässt sich nicht darauf, die Marke Polo auf <a href="http://www.facebook.com/volkswagen">facebook</a> zu verlagern. Die Marke gibt es schon und hat bereits eine eigene Identität.</p>
<p>Ein anderes Beispiel, das ich immer wieder gerne vorstelle, ist der<a href="http://www.facebook.com/LeicaCamera#!/LeicaCamera?v=wall"> Kamerahersteller Leica</a>. Das Unternehmen spielt facebook und <a href="http://twitter.com/leica_camera">twitter</a> aus meiner Sicht virtuos und hat sich mit 50.000 Freunden eine stattliche Community zugelegt. Aber auch da war die Marke schon da, bevor sie in die sozialen Netzwerke ging. Und eine umfangreiche Webbpräsenz hat das Unternehmen obendrein.</p>
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		<title>Dauerwerbesendung 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Kollege Florian Kühl hat mich heute auf dieses Projekt des Sportschuheherstellers NIKE hingewiesen. Die Nike-Leute haben sich einiges einfallen lassen, um ihr Produkt in einen Kontext zu stellen. Es ist interessant zu beobachten, wie immer mehr große Unternehmen diese neuen Werbeformen für sich entdecken. Auf das Beispiel Volkswagen habe ich hier schon einmal hingewiesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kollege <a href="https://www.xing.com/profile/Florian_Kuehl5">Florian Kühl</a> hat mich heute auf dieses Projekt des Sportschuheherstellers <a href="http://www.nike.com/nikeos/p/nike/de_DE/">NIKE </a>hingewiesen. Die Nike-Leute haben sich einiges einfallen lassen, um ihr Produkt in einen Kontext zu stellen. Es ist interessant zu beobachten, wie immer mehr große Unternehmen diese neuen Werbeformen für sich entdecken. Auf das Beispiel <a href="http://www.facebook.com/volkswagen">Volkswagen</a> habe ich <a href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/06/18/werbung-ohne-produkt-geht-auch/">hier </a>schon einmal hingewiesen. Werbung mit Mehrwert an Information oder Unterhaltung ist auch für die Zuschauer eine ganz neue Erfahrung.<br />
<object width="460" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/POVvRhFTID8&amp;hl=en_US&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/POVvRhFTID8&amp;hl=en_US&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="460" height="280"></embed></object></p>
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		<title>ALM meldet erstmals Rückgang privater TV- und Radioangebote</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wagensonner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengeschehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die heutige Meldung der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) fand ich beachtlich. Die Zahl privater TV und Radioangebote nimmt ab. Verantwortlich dafür sind laut ALM der Strukturwandel der Medien und die Digitalisierung. Viele Fachleute, echte und gefühlte, prophezeien schon länger, dass das mediale (Über-)Angebot schrumpfen wird. Im Augenblick betrifft dieser Prozess allerdings erst die Peripherie, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Meldung der <a href="http://www.alm.de/34.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=596&amp;cHash=06dcb74952">Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM)</a> fand ich beachtlich. Die Zahl privater TV und Radioangebote nimmt ab. Verantwortlich dafür sind laut ALM der Strukturwandel der Medien und die Digitalisierung. Viele Fachleute, echte und gefühlte, prophezeien schon länger, dass das mediale (Über-)Angebot schrumpfen wird. Im Augenblick betrifft dieser Prozess allerdings erst die Peripherie, nicht das Kerngeschäft großer Anbieter. Man darf gespannt sein, wie es damit weiter geht. Vor allem bei der Frage, welche medialen Angebote die Lücken schließen werden, die sich in Zukunft auftun. Unabhängige lokale Multimedia-Angebote im Web? Regionalisierte Ableger großer Verlage, zentral von der Stange produziert? Wir werden es erleben.</p>
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