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20. Dezember 2014
Thomas Wagensonner

Thomas Wagensonner

Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
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Ich bin digitaler Einwanderer, versuche mich aber nach Kräften zu integrieren. quotes up

Was am Ende übrig bleibt vom Fernsehen und von YouTube

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Freitag, 21 Juni 2013 um 10:40 Uhr | Keine Kommentare

Farhad Manjoo is Slate’s technology columnist

Ich schaue eher Webvideo als fern. TV schaue ich wenn, dann nur am Rechner oder Tablet. Ein speziell nur für dieses Medienangebot geeignetes Endgerät, aka Fernseher, hab ich seit Jahren nicht mehr. Aber obwohl meine Sympathien eindeutig auf Seiten des Webvideo liegen halte ich wenig davon, sich im ständigen Bemühen aufzureiben, das Eine (Webvideo) als den Totengräber des Anderen (TV) darzustellen. Ich verstehe immer noch nicht, wozu das gut sein soll.

Eine schöne Einordnung zu diesem Thema, mit etwas Wasser für meine Mühlen, habe ich heute bei Slate gefunden. “We watch as much YouTube in a month as we watch TV in a day”, schreibt dort unter anderem und liefert damit einmal eine Einordnung der Größenverhältnisse. Das sagt erstmal gar nichts über Qualität der Inhalte. Schon gar nicht relativiert es die Leistungen erfolgreicher YouTuber, die mit Ihrem Angebot in einigen Fällen mehrere Millionen Zuschauer erreichen. YouTube und das klassische Fernsehen als vermeintlich vergleichbar darzustellen und daraus abzuleiten, das YouTube das Fernsehen irgend wann ablösen wird, ist aber einfach Quatsch.

Hauptstadtpolitiker liegen bei der YouTube Nutzung vorn

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 05 Juni 2013 um 09:58 Uhr | Keine Kommentare

Eine interessante Untersuchung, die der BITKOM da in Auftrag gegeben hat. Soziale Netzwerke werden von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages fast flächendeckend genutzt. 8 von 10 Volksvertretern nutzen die verschiedenen Dienste von Facebook bis Xing. Oder aber sie haben zumindest jemanden, der das Internet für sie bedient.

Facebook und Twitter liegen in der Nutzung ganz vorn. YouTube wird nicht ganz so häufig genutzt. Angesichts des vergleoichsweise höheren Aufands einer Videoproduktion im Vergleich zu 140 Zeichen oder einem Statusupdate mit Bild ist das nachvollziehbar. Das schnelle, vor ort improvisiert gedrehte Bewegtbild ist offenbar die Sache der Politiker nicht.

 

 

Bundesland (Anz. MdB)

Facebook

Twitter

YouTube

Saarland (10)

100,0%

70,0%

50,0%

Hamburg (13)

92,3%

76,9%

46,2%

Berlin (23)

91,3%

82,6%

52,2%

Thüringen (18)

94,4%

44,4%

50,0%

Baden-Württemberg (84)

87,0%

54,8%

46,4%

Niedersachsen (62)

77,4%

51,6%

43,5%

Hessen (45)

77,8%

66,7%

48,8%

Bayern (90)

80,0%

36,7%

38,8%

Schleswig-Holstein (24)

66,7%

66,7%

41,7%

Bremen (6)

66,7%

66,7%

50,0%

Nordrhein-Westfalen (129)

70,5%

49,6%

45,7%

Rheinland-Pfalz (31)

80,6%

51,6%

35,5%

Mecklenburg-Vorpommern (14)

78,6%

42,8%

40,8%

Sachsen-Anhalt (17)

76,4%

76,4%

35,3%

Sachsen (35)

60,0%

40,0%

25,7%

Brandenburg (19)

52,6%

26,3%

21,1%

Quelle: BITKOM

Reichweite in der Livekommunikation

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Dienstag, 28 Mai 2013 um 12:51 Uhr | Keine Kommentare

Heute streamt das news aktuell Multimedia-Team Live aus Paris die Konferenz “Europe – Next Steps”. Die hochkarätig besetzte Tagung wird in vier Sprachen parallel übertragen. Dass ein solches Angebot auch für Medien interessant ist, zeigen die Übernahmen durch unterschiedliche Nachrichtenprortale. Allen voran FAZ.net

und das spanische El País .

Kurze Werbeunterbrechung – Grafiken für’s Web gibt’s auch bei uns.

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Dienstag, 14 Mai 2013 um 08:00 Uhr | Keine Kommentare

Heute will ich mal explizit werden. Oft schreibe ich hier über allgemeine Trends und weniger über unsere Produkte. Dabei sind die ganz schön und vor allem gut und hübsch anzusehen ;-) Besonders,  wenn das eigene Produkt, in diesem Fall Infografik und eigenes Interesse zusammenfallen, wie hier. Für unseren Kunden A.T. Kearney haben wir diese Infografik zum Thema Social TV umgesetzt.

Blogserie Infografik – 3. Infografik Trends – Was erwartet uns?

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Montag, 13 Mai 2013 um 18:00 Uhr | Keine Kommentare

Dr. Raimar Heber, Art DirectorWir haben häufig gestellte Fragen aus unserer Veranstaltungsreihe zum Thema Infografik in München, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg gessammelt und Raimar Heber um Antwort gebeten. Der Art Director Dr. Raimar Heber zu Trends und Entwicklungen in der Infografik. Hier nun Teil Drei und Schluss unserer Ministerie.

 

 

 

 

Welches waren die wichtigsten Veränderungen der letzten Jahre?

Die Ansprüche an die Infografik sind höher geworden. Der Vergleich mit wirklich herausragenden Produktionen fällt immer leichter. Da passiert es oft, dass ein Kunde sagt: So was möchte ich haben! Und dabei seine Ressourcen nicht ganz richtig einschätzt.

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung der Medien auf die Infografik?

Infografiken sind hochwertige digitale Produkte. Sie müssen technisch perfekt sein und sich den unterschiedlichen Medien anpassen. Diese Anpassungsfähigkeit führt manchmal auch dazu, dass die „Handschrift“ eines Grafikers verloren geht, dass Teile aus der Infografik heraus geschnitten werden, das ganze Landkarten, Logos, Wappen etc. verschwinden und dann anderswo auftauchen. Aber mit dieser Problematik haben auch die Text- und Foto-Kollegen zu kämpfen. Das ist nicht Infografik-Spezifisch.

Kann man von Modetrends sprechen? Wie sehen diese aus?

Zurzeit sehe ich zwei gegensätzliche Entwicklungen: Einerseits ein Hang zu immer mehr Sachlichkeit. Anderseits sehen wir immer öfter große, opulente, aufwendige und teuere Produktionen.

Wir leben in einer globalisierten Kommunikastionslandschaft. Was bedeutet das für die Produktion von Infografik?

Übersetzungen sind sehr einfach geworden: man löscht den Deutschen Text und setzt z.B. den Arabischen ein. Ob dann Leserichtung, Ansprache, Farbwahl und Symbolik noch passen, ist eine andere Frage. Ich denke, das wird die Baustelle der nächsten Zeit: Uns mit noch fremden Welten auseinander zu setzen, deren Funktionsmechanismen zu ergründen und dadurch globale Kompetenz zu erlangen.

Leiter Video Associated Press: kurze ungeschnittene Clips und Geschichten nahe an den Betroffenen

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Montag, 13 Mai 2013 um 08:44 Uhr | Keine Kommentare

In diesem Interview mit BeetTV spricht AP Videochef Sandy MacIntrye über die Erfahrungen der Agentur mit Videonachrichten. Bei ungeschnittenem Rohmaterial erwarten die Zuschauer die besten 20 Sekunden der harten Fakten im Clip. Vor allem auf mobilen Endgeräten werden Nachrichten kaum länger geschaut. Daneben sind bei AP Geschichten von unmittelbar Betroffenen sehr nachgafragt. Vor allem die Produktion im Rahmen des Hurricanes Sandy hat dies bestätigt, sagt MacIntryre im Interview.

Blogserie Infografik – 2. Infografik konkret – Worauf müssen Auftraggeber achten?

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Freitag, 10 Mai 2013 um 17:00 Uhr | Keine Kommentare

Dr. Raimar Heber, Art DirectorWir haben häufig gestellte Fragen aus unserer Veranstaltungsreihe zum Thema Infografik in München, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg gessammelt und Raimar Heber um Antwort gebeten. Hier der zweite Teil unserer Miniserie mit Fragen zur Infografik an den Art Director Dr. Raimar Heber.

 

 

 

Welches sind die Do’s and Don’ts bei der Erstellung von Infografik?

Die Do’s: Saubere Daten liefern. Zeit einplanen. Das Format der Grafik dem Inhalt anpassen.

Don’ts: Nicht übertreiben! Nicht verzerren! Nicht werblich werden! Nicht über drei Ecken denken!

Welche Informationen lassen sich besonders gut, welche sehr schlecht in einer Infografik visualisieren?

Alles was konkret abbildbar ist passt. Ein Stadtplan, ein Kraftwerk, einen neue Methode, Größenverhältnisse, Abläufe, Zahlenreihen, Tabellen. Was überhaupt nicht passt: Wolkige Aussagen, Vermutungen und weit hergeholte Assoziationen.

Wie sieht ein Abstimmungsprozess zwischen Grafiker und Kunden aus: Welche Informationen muss ein Kunde liefern?

Der Kunde sollte wissen was er kommunizieren möchte, alle Daten haben und einen realistischen Zeitrahmen nennen.

Welches sind dann die Folgeschritte?

Der Infografiker/die Agentur sichtet das Material und fragt nach. Dann werden erste Skizzen angefertigt. Der Kunde gibt Feedback, nennt Änderungswünsche und/oder verschiebt den Schwerpunkt der Aussage. Der Infografiker/die Agentur baut die Änderungswünsche ein. Im Grunde ist es wie bei zwei Zahnrädern die ineinander greifen. Nur so kann es was werden.

Welche Möglichkeiten gibt es bei der Produktion von Internet-Infografiken?

Infografiken für Printmedien sind naturgemäß auf ein bestimmtes Format, auf eine bestimmte Größe fixiert. Internet-Infografiken können sich da mehr Freiheiten nehmen: man kann scrollen, sich weiterklicken, von einer Ebene auf die nächste springen. Theoretisch gibt es keinen Platzmangel.

Blogserie Infografik – 1. Infografik Basics – Wovon wir sprechen

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 08 Mai 2013 um 16:30 Uhr | 1 Kommentar

Infografik ist im Moment ein Thema, das mich sehr beschäftigt. Man kennt Infografiken aus der Zeitung, aus dem Schulbuch oder aus dem Web. Und auch in der PR werden Infografiken immer beliebter. Für das Team Multimedia bei news aktuell war das ein Grund, zum Jahresbeginn unseren Kunden im Rahmen eines Expertengesprächs das Thema Infografik näher zu bringen. Gemeinsam mit unserem Kollegen, dem Art Director Dr. Raimar Heber konnten wir in Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf und München viele Fragen beantworten.

Um die Kernfragen noch einmal aufzubereiten, führten wir unser eigenes kleines Expertengespräch mit Raimar Heber. Es ging uns zuerst um die Basics. In den nächsten Tagen wird es hier um die Fragen “Infografik konkret – Worauf müssen Auftraggeber achten?” und “Infografik Trends – Was erwartet uns?” gehen.

1. Infografik Basics – Wovon wir sprechen

Was unterscheidet Infografik von Werbegrafiken?

Werbegrafik will WERBEN. Infografik möchte INFORMIEREN. Das bedeutet: Infografik sollte nüchtern, sachlich, klar und deutlich sein. Muss nicht grau in grau sein. Muss nicht langweilig sein…. Sollte aber immer objektiv bleiben!

Was unterscheidet den Infografiker vom Werbegrafiker?

Ich denke, dass in der Infografik Selbstdarsteller fehl am Platze sind. Der Infografiker sollte sich als Dienstleister sehen. Quasi als Möbelpacker, der versucht Infos zu transportieren. Ohne sie zu beschädigen, ohne sie zu verzerren….und ohne, dass was verloren geht!

Seit wann werden Infografiken in den Medien eingesetzt?

Schon die Ägypter hatten wunderbare Infografiken zum Thema Einbalsamieren, Beschneidung und Jagdt. Im engeren Sinne, als Pressegrafik natürlich erst etwas später. Als dann auch noch Farbe in die Zeitung kam, boomte die Infografik so richtig.

Was kann eine Infografik leisten?

Die Infografik macht dort weiter, wo einem die Worte ausgehen oder die Info zu komplex wird. Wenn ich nur mitteilen möchte, dass sich der Umsatz eines Unternehmens verdoppelt hat, brauche ich dazu keine Infografik. Wenn ich aber die Entwicklung des Umsatzes in den letzten 20 Jahren kommunizieren möchte, dann darf ich dem Leser nicht einfach 20 Zahlen an den Kopf werfen. Das geht nicht. Dann brauche ich eine Infografik…. Das wird dann wohl eine Fieberkurve.

Welche unterschiedlichen Formen von Infografiken gibt es?

Säulen, Balken, Torten. Fieberkurven und Flussdiagramme. Beschriftete Illustrationen und Explosionszeichnungen. Tabellen, strukturierte Textblöcke und Landkarten.

Infografik ist nicht gleich Infografik. Was unterscheidet eine gute von einer schlechten Infografik?

Im Idealfall erfasst der Betrachter gleich worum es geht. Das ist aber nicht in jedem Fall realisierbar. Medien haben sich für viel Geld, starke visuelle Identitäten gebaut. Die erstrecken sich natürlich auch auf die Art der Infografiken. Wenn z.B. ein Style-Guide nur Blau- und Grüntöne zulässt, wird es problematisch eine Karte über Waldbrände in diesen Farben zu gestalten. Wälder brennen nun mal nicht blau oder grün. Da muss man sich ‘was einfallen lassen. So weit zum Thema “Gleich erfassen”.

Auch von der Komplexität her ist es so, dass ab einer bestimmten Verschachtelung,  der Betrachter mehr als einen Wimpernschlag braucht, um Zusammenhänge zu verstehen. Das erwartet aber auch niemand. Ausschlaggebend ist: Wird die Grafik verstanden? Bringt sie dem Betrachter einen Wissensgewinn?  Eine schlechte Infografik z.B. tut nur so als ob sie Wissen vermitteln würde.

Im Journalismus spricht man von “W-Fragen”, die ein Artikel beantworten muss:  Wer? Was? Wo? Wann? Wie? Warum? Woher? Wie sieht das bei Infografiken aus?

Also der Reihe nach:

  • Wer = Dazu brauche ich keine Grafik. Da ist vielleicht ein Foto sinnvoller.
  • Warum = Ein Hintergrundtext ist da perfekt.
  • Wann = Infografik bedingt einsetzbar.
  • Wo = perfekt für Infografik! Vorausgesetzt wir wissen genau wo es passiert ist.
  • Was = perfekt für Infografik!
  • Wie = perfekt für Infografik!

Webvideo für Zeitungsportale

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Freitag, 05 April 2013 um 16:11 Uhr | Keine Kommentare

Wieder der Guardian. Mir scheint manchmal, dass wenige Zeitungshäuser bei uns die Ausdauer haben, sich auf die Entwicklung solcher ganz eigener Formate einzulassen. Dabei ist das so einfach.

Videotipp: Was ist Datenjournalismus?

von Thomas Wagensonner
Produktmanager Multimedia - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Donnerstag, 04 April 2013 um 10:33 Uhr | Keine Kommentare

Dieses Video des Guardian ist genau genommen Promotion für ein Buch mit dem Titel: Facts are Sacred von Simon Rogers, dem Redaktionsleiter des Guardian Datablog. Der Guardian wäre aber nicht der Guardian, wenn man im Video nicht noch ordentlich Nutzwert mitbekäme. Sehr schön finde ich das Fazit am Ende des Films: “In the end, data journalism is just journalism.” Interessant ist dabei der Gedanke, dass sich der Daten-Journalismus quasi als Unterstützer beim Bilden einer eigenen Meinung versteht. Eine Meinung, zu der der kompetente Mediennutzer nach Kenntnis der Daten und Fakten mehr oder weniger unabhängig kommt. Ohne interpretierende Einordnung. Die findet dann an anderer Stelle statt.

Datenjournalismus ist nicht nur beim Guardian ein Thema. Auch auf der anderen Seite des Spektrums professioneller Kommunikation, in der PR, spielt Datenvisualisierung eine immer wichtigere Rolle. So wächst z.B. die Nachfrage nach professionell erstellten Infografiken bei uns deutlich. Auch Tools wie infogr.am  ermöglichen die schnelle Umsetzung interaktiver Grafiken und die langen “Klopapiergrafiken” aus dem anglo-amerikanischen Raum  kennt jeder, der sich im Netz rumtreibt.

Bei aller Liebe für’s Selbermachen bin ich aber doch froh, dass sich so etwas wie Datenjournalismus entwickelt. Wer soll in der Flut der Daten überhaupt noch beurteilen können, ob eine Information richtig aufbereitet ist, Verhältnisse richtig wiedergegeben sind und die Kernaussage stimmt. Nicht immer hat man eine Torte, bei der die Summe der Stücke mehr als 100% ergibt und es damit schnell klar wird, dass etwas faul ist. In Zeiten der Faktengläubigkeit ist Verantwortung des Datenjournalismus umso größer.

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