Wir Deutschen mögen die Berge, lieben Schweizer Schokolade und trinken Red Bull. Unsere Nachbarn aus Österreich und der Schweiz fahren gern deutsche Autos und schauen deutsche Fernsehprogramme. Die Welt rückt näher zusammen. Erst recht, wenn man dieselbe Sprache spricht.
Ein Grund, unsere südlichen Anrheiner auch in der Kommunikation stärker zu berücksichtigen. Doch es muss leicht sein und schnell gehen! Ohne aufwändige Verteilerrecherche. Geht nicht? Geht doch!
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Heute stieß ich zufällig auf ein Ranking des Online-Analyse-Tools Seitwert zu Presseversendern. Unser Presseportal führt das Ranking an und landet souverän auf Platz 1.
Für die Auswertung hat Seitwert u.a. die Anzahl an Backlinks, den Google Page Rank, die Anzahl an Verlinkungen in sozialen Netzwerken, das Alter der Domain etc. zum Vergleich heran gezogen.
Was mich besonders freut: Auch unsere wichtigen Partner-Websites sind weit oben dabei. Unsere Kunden erreichen damit über unser Nachrichtennetzwerk OTS vier der Top5-Portale aus dem Ranking: Presseportal, fair-news,de, firmenpresse.de, onlinepresse.info. Denn neben dem Presseportal bestücken wir auch zahlreiche weitere Portale mit den Inhalten unserer Kunden. Das garantiert eine hohe Online-Reichweite für die versendeten Pressemitteilungen und eine optimale Präsenz im Web.
Auch sonst bin ich mächtig stolz auf unsere gute alte Datenbank: das Presseportal ist unter den Top 100 der lt. Seitwert besten deutschsprachigen Websites.
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Die Kommunikationswelt entwickelt sich rasant. Wir wollten wissen, wie sich dadurch das Rechercheverhalten von Journalisten und damit ihre Anforderungen an PR-Material verändert haben. Wo recherchieren Journalisten in Zeiten von Social Media? Welche Materialien benutzen sie für ihre Berichterstattung? Wie wichtig sind Bilder, Videos oder weiterführende Links?
Für uns in der PR ergeben sich daraus interessante Antworten auf die Fragen: Welche Inhalte sollten wir Medien zuliefern? Und über welche Kanäle können wir die Informationen bereit stellen?
An unserer Umfrage Ende letzten Jahres nahmen bundesweit 1.412 Journalisten aller Mediengattungen teil (Danke noch mal!). Was sie sagten und was dies für die Zulieferer auf PR-Seite bedeutet, hier in der Zusammenfassung:
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Christian Wulff, Stuttgart 21, Atomausstieg. Immer wieder haben wir in der Kommunikation mit kritischen Situationen, heiklen Themen oder Unglücksfällen zu tun – oft zusätzlich angeheizt oder überhaupt erst aufgedeckt durch die Nutzer sozialer Netzwerke.
Aber was können wir lernen aus vergangenen Krisen? Welche Chancen und Risiken birgt die Krisenkommunikation in und mit sozialen Netzwerken? Wie sollte die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Medien und der Öffentlichkeit bestenfalls laufen? Hierzu tauschen sich auch dieses Jahr wieder Kommunikatoren, Journalisten und Juristen beim Krisenkommunikationsgipfel aus. Am 22. März treffen sich die Krisen-Experten an der Uni Köln. Namhafte Referenten u.a. von Siemens, Lufthansa, Sony, dem NDR, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katrastrophenhilfe oder dem Landgericht Köln berichten aus der Praxis und zeigen ihr Vorgehen anhand von Fallbeispielen. Wer sich noch anmelden möchte, kann das hier tun.
Ausgerichtet wird der Gipfel vom Institut für Krisenforschung der Uni Kiel und dem Institut für Medien- und Kommunikationsrecht der Uni Köln. news aktuell ist Pressepartner. Und natürlich auch Partner, wenn es gilt, eine Krise zu kommunizieren. Wie man zum Beispiel bei Produktrückrufen vorgehen kann und welche Bedeutung dabei die Verteilung der Meldung und das Bereitstellen von Bildern hat, hat mein Kollege Frank Schleicher in seinem Blog aufgeschrieben.
Neidisch blicken wir oft über den großen Teich und fragen uns, warum in den USA neue Kommunikationskanäle scheinbar viel müheloser in die PR integriert werden. Und ärgern uns darüber, dass “die da drüben” uns mindestens zwei Jahre voraus sind.
Umso besser, wenn es Gelegenheiten gibt, von den Amerikanern zu lernen. Die gab’s bei mehreren Veranstaltungen mit unserem Kollegen aus Übersee: Michael Pranikoff, Global Director Emerging Media bei unserem Partner PR Newswire in New York. Vielleicht hat jemand von Ihnen ihn in unseren Büros in Düsseldorf, München, Frankfurt oder auf dem Kommunikationskongress in Berlin erlebt.
Twitter, Facebook, Pressemitteilung, E-Mail-Aussand? Wie macht man’s denn nun richtig?
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Seit vergangenem Donnerstag ist die Webgemeinde um ein Spielzeug reicher: Google+, das soziale Netzwerk des Suchmaschinenriesen Google, das sich anschickt, Facebook Konkurrenz zu machen.
Chip.de nennt Google+ bereits “das bessere Facebook”. Andere sind aufgrund der Erfahrungen mit Wave und Buzz vorsichtiger. Ob das neue Google-Netzwerk tatsächlich das Zeug dazu hat, Facebook vom Thron zu stoßen, wird sich zeigen.
Für uns ist Google+ interessant, weil dort – anders als bei Facebook, eine News-Funktion integriert ist. Und wo Nachrichten eine Rolle spielen, ist OTS dabei.

Meldungen, die unsere Kunden via OTS verbreiten, laufen bei Google+ ein. Unter “Sparks” (zu deutsch “Funken”) bietet Google+ die Möglichkeit, sich aktuelle Nachrichten anzeigen zu lassen, nach Artikeln zu suchen oder sich Themen zu abonnieren. Ähnlich wie bei Google News werden OTS-Meldungen hier im Umfeld anderer Nachrichten angezeigt (siehe Bild).
Damit haben Nutzer von Google+ Zugriff auf Original-Statements von Unternehmen, Institutionen, Medien, Parteien, Verbänden etc., die via OTS verbreitet werden. Und für unsere Kunden wächst nach und nach die Reichweite Ihrer Meldungen. Noch steht Google+ in den Startlöchern. OTS-Meldungen sind aber von Anfang an Bestandteil des Angebots.
Zum Weiterlesen:
Was Google selbst über sein soziales Netzwerk sagt: “The Google+ project: A quick look” (Video)
Google+ im Praxistest bei Chip.de
Focus über das, “Was der Facebook-Konkurrent schon kann”
“10 Profitipps für Einsteiger” gibt Meedia
Interessant übrigens, dass der Nutzer mit den derzeit meisten Freunden auf Google+ Marc Zuckerberg ist, der Gründer von Facebook.
Apropos: bei Facebook sind OTS-Meldungen natürlich ebenfalls verfügbar. Mit der Facebook-App können OTS-Meldungen auf Fanpages integriert oder in Nutzerprofile eingebunden werden.
Liebe Männer, entschuldigt, dass ihr in diesem Blogbeitrag so gut wie gar nicht vorkommen werdet.
Aber diese Woche ist für mich einfach unsere Woche – die Woche der Frauen. Auch wenn’s ein bißchen böse ist, aber mein derzeit absolutes Lieblingswerbeplakat ist auch gleichzeitig das Motto dieser Woche: “3. Plätze sind was für Männer!”
Unsere Mädels haben gestern gezeigt, wie es geht und der ARD damit einen Quotenrekord beschert. Das Auftaktspiel der Frauen-Fußball-WM erreichte die höchsten Einschaltquoten ever für ein Frauenfußballspiel in Deutschland. Großartig! Inzwischen gibt es auch eine App des DFB zum Turnier (iPad und iPhone). Und auch die ist erstklassig, wurde sie doch erst kürzlich mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.
Was es sonst noch so rund um die WM gibt, sammeln wir wie gewohnt in unserem Topthema im Presseportal: Kommentare und Vorabs von Medien, Unternehmensmeldungen, Quoten etc. Ganz besonders witzig finde ich übrigens den knallpinken Barbie-Tisch-Kicker.
Acht weitere Exemplare touren um die Welt und sind Botschafter für die Frauen-Fußball-WM.
Dass wir Frauen übrigens Fußball-Muffel sein sollen, wie eine Studie herausgefunden haben will, kann ich allerdings nicht so recht glauben…
Zweites Highlight in dieser Woche: die DLD Women in München. Unter der Schirmherrschaft von Maria Furtwängler diskutieren kluge Frauen aus Kultur, Wirtschaft und Politik und sprechen über ihre Erfahrungen in der “Female Decade”. Ich freue mich besonders auf Shahrizat Abdul Jalil, die malayische Ministerin für Frauen- und Familie, Gabi Zedlmayr, Vice-President bei HP und Catherine Miliken von den Berliner Philharmonikern.
Puh, geschafft! Die kurze Woche ist fast rum, die Feiertage stehen vor der Tür. Und davon gleich jede Menge: Himmelfahrt, Pfingsten, in einigen Bundesländern auch noch Fronleichnam.
Wir freuen uns aufs Ausschlafen, Zeit für Familie und Hobbys, auf gemütliches Frühstücken – und endlich mal Ruhe für die morgendliche Zeitungslektüre.
In Redaktionen herrscht an Sonn- und Feiertagen jedoch derselbe Druck wie werktags: für den nächsten Tag muss ein interessantes Blatt gemacht werden, das Online-Portal muss befüllt und Nachrichtensendungen müssen bestückt werden. Gleiche Qualität mit Wochenendbesetzung.
Sonn- und Feiertage eignen sich daher gut für die Verbreitung von PR-Inhalten. Redaktionen suchen nach Themen – Pressestellen bieten Inhalte an. Die geringere Nachrichtendichte erhöht die Aufmerksamkeit auf Medienseite. Und die Konkurrenz der Themen ist niedriger als sonst.
Welche Themen eignen sich besonders für Sonn- und Feiertage?
Und wie kommt Ihre Meldung am Sonntag in die Redaktion?
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Pressemitteilungen, die mit Multimedia-Elementen angereichert sind, werden häufiger angeklickt als bloße Bleiwüsten. Klingt logisch – ist auch so! Im Grunde haben wir es immer gewusst. Aber jetzt haben wir es schwarz auf weiß:
Unser Partner PR Newswire hat mehr als 10.000 Pressemitteilungen und 200 Multimedia News Releases (MNR) untersucht und festgestellt: je mehr Multimedia – desto mehr Aufmerksamkeit. Weitere Ergebnisse der Studie gibt’s direkt im Blog von PR Newswire.
Der Einsatz von multimedialen Elementen steigert demnach die Klicks auf eine Meldung um 77 Prozent. Die Devise dabei lautet:
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Die öffentliche Diskussion um den Twitteraccount des Regierungssprechers Steffen Seibert (der inzwischen übrigens offiziell “verifziert” ist) hat wieder einmal gezeigt: Twitter ist der hidden champion der sozialen Netzwerke und gehört zum regulären Kommunikationsmix von vielen Unternehmen und Institutionen dazu. Etwa die Hälfte der deutschen Medien teasert Inhalte über den Kurznachrichtendienst an. Unternehmen, Prominente, Parteien, Blogger, Redakteure usw. nutzen Twitter, um auf Themen aufmerksam zu machen, Dialoge zu führen und sich zu vernetzen.
Darum taugt Twitter mittlerweile nicht nur als Presseschau, sondern auch, um einen guten Überblick über die Aktivitäten der eigenen Branche zu bekommen – und zu sehen, was den Wettbewerb beschäftigt.
Wenn Sie wissen möchten, was in Ihrer Branche passiert, geben Ihnen die Branchen-Twitterfeeds des Presseportals einen guten Überblick. Denn alle Pressemitteilungen, die wir für unsere Kunden via OTS verbreiten, werden automatisch auf Twitter verbreitet (genauso wie auf Facebook, Delicious, Friendfeed usw.). So behalten Sie den Überblick über das, was Unternehmen, Medien, Wirtschaft und Politik in Deutschland umtreibt.
Folgen Sie Themenfeeds von Auto und Energie über Gesundheit, Lebensmittel und Computer bis hin zu Touristik, Fernsehen und Medien und vielen weiteren.
Alle Ressort- und Branchenfeeds finden Sie im Presseportal auf einen Blick.
Wenn Sie sich für bestimmte Inhalte interessieren, helfen Ihnen diese Twitterfeeds:
Bilder: https://twitter.com/obs_bilder
Videos: https://twitter.com/ots_videos
Presseschau: https://twitter.com/ots_presseschau
Audios: https://twitter.com/ots_audio
Und natürlich freuen wir uns auch, wenn Sie @newsaktuell auf Twitter folgen.