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09. September 2010
Sandra Liebich

Sandra Liebich

Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
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Wie sagte schon Dale Carnegie: Was Du in anderen Menschen entzünden willst, muss erst in Dir selbst brennen. Wie gut, dass wir in den sozialen Netzwerken alle ums digitale Lagerfeuer sitzen. Da wird's ganz schnell warm. quotes up

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Unternehmen im Social Web: zu viel Aktionismus, zu wenig Dialog

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 17 August 2010 um 09:29 Uhr | Keine Kommentare

Erschreckende Ergebnisse, die eine aktuelle Studie des Brand Science Institute heute liefert: drei Viertel aller Kunden sind derzeit noch unzufrieden mit den Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen. Sie sind enttäuscht über die mangelnde Dialogorientierung und den geringen Kundenservice bei Twitter und Facebook. 8 von 10 Nutzern empfinden die Kommunikation von Unternehmen sogar als Werbung – nur eben auf einem neuen Kanal.

Immerhin hat bereits jeder zweite Befragte Fragen, Beschwerden oder Anregungen über soziale Netzwerke an Unternehmen weiter gegeben. Zufriedenstellend sind die Antworten jedoch in der Regel nicht gewesen. Fast zwei Drittel hätten unzureichende Antworten erhalten oder fühlte sich nicht richtig betreut. Zu oft wurde an Servicehotlines verwiesen oder die Kommunikation dauerte zu lange.

Ist die Kommunikation über soziale Netzwerke  also derzeit zu oft von blindem Aktionismus getrieben? Wir müssen dabei sein – egal wie? Wie lange darf die Trial & Error-Phase bei professioneller Kommunikation andauern? Was verzeihen Kunden, was nicht? Sind die Entscheidungsspielräume immer noch zu klein, das Vertrauen in die Kommunikationsfähigkeit der twitternden, facebookenden Mitarbeiter nicht groß genug, um sich von der alten One-Voice-Policy zu verabschieden?

Social Media ist nicht zuletzt Loslassen, Zulassen, Ausprobieren. Interessant übrigens, dass Unternehmen, die offline zufriedene Kunden haben auch online in Sachen Kundenorientierung besser abschneiden. Positives Image bestätigt sich im Web – und genauso umgekehrt.

ARD/ZDF-Onlinestudie 2010: Drei Viertel sind täglich online

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 12 August 2010 um 10:45 Uhr | Keine Kommentare

Heute haben ARD und ZDF die Ergebnisse Ihrer jährlichen Onlinestudie veröffentlicht. Das Wichtigste in Kürze:

- fast 50 Millionen Deutsche sind mittlerweile online
- innerhalb eines Jahres sind 5,5 Mio. neue Nutzer hinzugekommen
- 76 Prozent der Onliner sind täglich im Netz unterwegs
- Onlinevideos werden immer beliebter: 65 Prozent schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys
- 12 Mio. User nutzen regelmäßig Videoportale und Mediatheken

Weitere Informationen zur Studie gibt’s in der Pressemitteilung von ARD und ZDF im Presseportal.

Wie ist das eigentlich mit Duplicate Content?

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 23 Juli 2010 um 15:28 Uhr | 3 Kommentare

Wir wollen unseren Kunden eine maximale Reichweite für ihre Presseinformationen bieten. Dafür erweitern wir fortlaufend unser Nachrichtennetzwerk – vor allem online. Infos dazu, welche Portale, sozialen Netzwerke etc. in den vergangenen Wochen und Monaten hinzu gekommen sind, gibt’s in dieser Pressemitteilung und hier und hier im Blog.

Nun kam bei einigen unserer Kunden die Frage auf, ob nicht das vielfache Darstellen ihres Inhaltes im Web (durch die Weiterleitung an unsere Contentpartner) von Google als “duplicate Content” verstanden wird. Und damit die Quelle Presseportal an Relevanz für Google verliert.

Diese Problematik ist uns natürlich bewusst. Allerdings ist es nicht so, dass das Syndizieren von (duplicate) Content zwangsläufig zur Herabsetzung des Google-PageRanks führt, sondern nur dann, wenn eine Manipulation (an welcher Stelle und zu welchem Zweck auch immer) vermutet wird.

Google selbst gibt sehr brauchbare Tipps für die Verteilung (Syndizierung) von Inhalten auf unterschiediche Domains:


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Mehr Online-Reichweite: Freie PR-Portale via OTS

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 22 Juli 2010 um 17:39 Uhr | Keine Kommentare

Einen hab ich noch, bevor ich mich in die analoge Welt verabschiede und ins Urlaubs-Funkloch abtauche.. ;-)

Unser Nachrichtennetzwerk OTS wächst stetig. Unser neuester Zuwachs sind zahlreiche kostenfreie PR-Portale, die seit Kurzem via Originaltextservice (ots) mitbeliefert werden.

Darunter sind z.B. Premiumpresse, Presseanzeiger, News4Press, Ptext, Fair News, das Offene Presseportal, Firmenpresse u.v.m.

Wer OTS nutzt, erreicht also in einem Schritt die klassischen Medien, digitalen Kanäle und sozialen Netzwerke. Durch das Erreichen der freien PR-Portale steigt die Online-Reichweite von Presseinformationen und die Auffindbarkeit von Themen, Produkten und Unternehmen im Web.

Ach ja: das PRESSEPORTAL (www.presseportal.de),  ist selbstverständlich immer Bestandteil einer OTS-Verbreitung.

Warum Pressearbeit in Österreich und der Schweiz – bei unseren beliebtesten Nachbarn?

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 22 Juli 2010 um 09:44 Uhr | Keine Kommentare

Deutschland Österreich SchweizDie Österreicher sind der Deutschen liebste Nachbarn. Die Schweiz folgt auf Platz 2. Das hat Emnid für Reader’s Digest ermittelt.

Sympathie erwächst aus Nähe – und die ist zu unseren südlichen Anrheinern besonders groß. Dies ist vor allem auf die kulturellen Parallelen und die gleiche Sprache zurück zu führen. Unsere Nachbarn empfangen deutsche Fernsehprogramme, sehen deutsche Werbespots und gewinnen bei Germany’s Next Topmodel. Ihre Affinität zu uns, unserer Lebensweise und unseren Produkten ist groß.

Ein Grund mehr, Österreich und die Schweiz auch in der Kommunikation stärker zu berücksichtigen. Warum sollte in Zeiten von Online-Bestellungen ein Buch, Kleidungsstück oder technisches Gerät nicht auch für einen schweizer Kunden interessant sein? Und sind nicht auch Österreicher reisebegeistert und fahren gern mal nach Bayern, Sylt oder Berlin? Mit Ihrem Audi oder BMW?

Doch wie erreicht eine Pressemitteilung, ein PR-Bild oder eine Fachmedienmeldung unsere Nachbarn in Österreich und der Schweiz?

Das geht schnell und unkompliziert über unser Nachrichtennetzwerk OTS. Denn das gibt es nicht nur für Deutschland. Sondern auch ergänzend für Österreich und die Schweiz. Klassische Medien, digitale Kanäle und soziale Netzwerke werden in einem Schritt erreicht – in allen drei Ländern gleichzeitig.

Die Hürde ist also klein. Der Erfolg sicherlich groß. Auf weiterhin gute Nachbarschaft! :-)

Ein Klick und fertig! OTS-Meldungen bei Xing, Twitter und Facebook posten

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 06 Juli 2010 um 09:48 Uhr | Keine Kommentare

Twitter, Facebook, Xing30 Millionen Deutsche sind Mitglied bei Facebook, Twitter & Co. Das hat der Bitkom ermittelt. Gerade wir Kommunikatoren lassen unsere Profile selten länger als ein paar Stunden aus den Augen. Damit sind wir nicht allein. Ein Drittel der Nutzer sozialer Netzwerke tummelt sich mindestens einmal wöchentlich dort, sagt eine aktuelle Studie von Fittkau & Maaß. Knapp 10 Millionen Deutsche besuchen also regelmäßig ihr Profil, tauschen sich mit Freunden und Followern aus und posten interessante Informationen.

Das schnelle Ablegen von Inhalten ist daher zu einem echten Wettbewerbsvorteil geworden. Wenn ich  einen interessanten Artikel, ein Bild oder Video sehe,  muss das Posten möglichst schnell gehen:  Klick! Und der Artikel soll in meinem Profil abgelegt sein. Facebook und Twitter bieten diese Funktion schon lange an. Seit letzter Woche hat auch XING eine Share-Funktion veröffentlicht, die es ermöglicht, schnell und unkompliziert Inhalte in dem Business-Netzwerk zu hinterlassen. Die entsprechenden HTML-Schnipsel gibt’s im XING-Blog.

Im Presseportal sind die “Big Three” prominent über jeder Meldung platziert. Ein Klick – und die OTS-Meldung ist bei Facebook, Twitter oder Xing verfügbar. Das macht es den Presseportal-Nutzern leicht, Inhalte zu empfehlen. Und es hilft unseren Kunden, zusätzliche Reichweite für Ihre Meldungen im Social Web zu erzielen. Neben den drei großen Netzwerken kann man Presseportal-Inhalte über die Funktion “bookmarken” auch auf stattlichen 299 weiteren Portalen platzieren.

Übrigens: mittlerweile registrieren wir mehr als zehn Prozent der Zugriffe im Presseportal aus sozialen Netzwerken. Jeder zehnte Klick in Deutschlands größte Datenbank für Presseinformationen kommt also inzwischen aus dem Social Web, allen voran aus Twitter.

Das Interesse an Original-Informationen von Unternehmen, Verbänden, Medien etc. ist also groß – auch und gerade jenseits professioneller Zielgruppen. Der Grund für uns, Pressemitteilungen unserer Kunden via Originaltextservice (ots) an ein Netzwerk aus klassischen Medien, digitalen Medien und Social Media zu verbreiten: also Mainstream und Long Tail in einem Schritt.

Follow-up: (Medien)echo zum Medien-Trendmonitor

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 22 Juni 2010 um 12:44 Uhr | Keine Kommentare

Journalist: Ängste und HoffnungenSeit letzter Woche haben wir es schwarz auf weiß: Journalisten nutzen Social Media für ihre Arbeit. Mehr als die Hälfte, nämlich 55 Prozent der knapp 2.700  für den Medien-Trendmonitor befragten Redakteure sieht soziale Netzwerke als relevant für Recherche und Informationsaustausch an. Bei Online- und Multimedia-Journalisten sind es sogar 70 Prozent. Von Paid Content sind sie allerdings nicht überzeugt. Mein Kollege Jens Petersen hat bereits ausführlich darüber gebloggt und auf jede Menge Infos zum Medien-Trendmonitor (Video, Slideshare, Links) bereit gestellt.

Das Echo in der Fachpresse und der Netzwelt auf unsere Studie war groß. Das freut uns natürlich sehr! :-) Ein Grund, hier noch einmal in Ausschnitten zu zeigen, wer-wo-was über den Medien-Trendmonitor berichtet wurde – zum Anklicken und Nachlesen.


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Jeff Jarvis bei der ZEIT Online-Debatte: Öffentlichkeit, Transparenz, Medienkompetenz

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 16 Juni 2010 um 10:03 Uhr | 3 Kommentare

Jeff Jarvis

Jeff Jarvis

Gestern abend in München: volles Haus im schicken BMW-Pavillon am Lenbachplatz. DIE ZEIT hatte zur ersten ZEIT Online-Debatte in München geladen. Wer sich nicht rechtzeitig einen Stuhl sichern konnte, musste stehen. Das tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch. Stargast: Jeff Jarvis, Journalistik-Professor an der City University of New York und Autor des Bestsellers “What would Google do?”. Unprätentiös, witzig und gewohnt open minded.

Wolfgang Blau, Chefredakteur von ZEIT Online, stellte pointierte Fragen und hatte bereits im Vorfeld mit einer Twittpoll den Zuhörern Gelegenheit gegeben, die Themen des Abends mitzubestimmen. So ging es denn v.a. um drei wesentliche Fragen:

Wie sieht die Zukunft der Privatsphäre aus? Wie kann (investigativer) Journalismus weiterhin bestehen? Und welchen Einfluss hat Google auf Medien, Gesellschaft und Demokratie?


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Mittelstand: Mit Pressearbeit kostengünstig Bekanntheit und Umsätze steigern

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 08 Juni 2010 um 18:12 Uhr | 2 Kommentare

Endlich mal wieder gute Nachrichten, die der Bund der deutschen Industrie (BDI) heute vermeldete: dem deutschen Mittelstand geht es wieder besser. Nach zweistelligen Umsatzeinbrüchen in 2009 erwarten die Unternehmen in diesem Jahr steigende Umsätze im einstelligen Bereich. Das ist ein Ergebnis des heute veröffentlichten BDI-Mittelstandspanels.

Um sich für schwierige Zeiten zu wappnen und Umsätze in guten Zeiten zu steigern, können kleine und mittelständische Unternehmen auf eine Reihe kommunikativer Maßnahmen zurück greifen.

Dabei nehmen Unternehmen für Werbung und Marketing üblicherweise viel Geld in die Hand – und unterschätzen die Bedeutung von Pressearbeit. Die ist oft weitaus kostengünstiger und hilft, um sich langfristig erfolgreich am Markt zu positionieren und die Bekanntheit der eigenen Marken und Produkte zu steigern.


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Social Media: Kein extra Budget und trotzdem dabei sein?

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 02 Juni 2010 um 16:58 Uhr | Keine Kommentare

BudgetUns bei news aktuell hält heute vor allem eines in Atem: unsere Blitzumfrage “Social Media in Unternehmen”. Mein Kollege Jens Petersen hat bereits ausführlich zu den Ergebnissen der Umfrage gebloggt.

Spannend für mich ist vor allem die Diskrepanz zwischen der Wichtigkeit von Social Media und dem Budget, das Unternehmen dafür freisetzen.

Etwa zwei Drittel der 1.700 Befragten halten die Kommunikation in sozialen Netzwerken für “sehr wichtig” oder “wichtig”. Dennoch haben nur etwa 28 Prozent finanzielle Mittel dafür zur Verfügung. Social Media gilt also offensichtlich in vielen Unternehmen als kostengünstiger Zusatzkanal, den man “mal ebenso” mit bearbeiten kann.


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