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30. Juli 2014
Sandra Liebich

Sandra Liebich

Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
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Wie sagte schon Dale Carnegie: Was Du in anderen Menschen entzünden willst, muss erst in Dir selbst brennen. Wie gut, dass wir in den sozialen Netzwerken alle ums digitale Lagerfeuer sitzen. Da wird's ganz schnell warm. quotes up

European Communication Monitor 2014: Weltweit größte Studie zur strategischen Kommunikation vorgestellt

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 11 Juli 2014 um 12:40 Uhr | Keine Kommentare

European Communication Summit Brüssel

European Communication Summit in Brüssel

Wie sehen Kommunikatoren in Europa ihre Profession? Welches sind die größten Herausforderungen in Pressestellen? Und was sind die Trends von heute und morgen?

Diese Fragen beantwortet der European Communication Monitor 2014, den Prof. Ansgar Zerfass gestern beim European Communication Summit in Brüssel vorstellte. Unter seiner Leitung hatte ein Verbund aus elf europäischen Universitäten über 2.700 Kommunikationsfachleute in 42 Ländern befragt.

Hier die aus meiner Sicht interessantesten Ergebnisse dieser weltweit größten länderübergreifenden Umfrage zu strategischer Kommunikation:

  1. Social Media steht für Kommunikatoren weit oben auf der Agenda, findet aber in ihrer eigenen Arbeitspraxis bislang nur mäßig statt.

  2. Mobile Kommunikation gilt als eines der wichtigsten Topics, ist in Unternehmen bislang aber kaum Realität.

  3. Neue Technologien sind bereichernd, erhöhen aber auch die Arbeitsbelastung und den “Always online”-Druck.

 

Im Detail:


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Was sich Journalisten in Sachen Bilder wünschen – Eindrücke von der CEPIC

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 05 Juni 2014 um 18:43 Uhr | Keine Kommentare

Medien-Panel auf der CEPIC

Das Medienpanel auf der CEPIC (von links): Ute Oelker (Neue Post), Michael Dilger (Die Welt), Annette Krumreihn (VEMAG Medien), Moderator Christian Roewekamp (dpa), Florian Stickel (Microsoft), Andreas Trampe (stern)

Wie sieht die Arbeit in Bildredaktionen heute aus? Was wünschen sich Journalisten von Fotoagenturen und Bildzulieferern? Wie sehen sie die Zukunft der Bildbeschaffung? Und was beudetet das für unsere (Unternehmens)-Kunden, die via OTS ihre Bilder an Redaktionen liefern? Antworten auf diese Fragen erhalten wir gerade auf dem CEPIC Congress in Berlin.

Drei Tage lang trifft sich in Berlin die internationale Fotoagenturen-Community auf dem CEPIC Kongress. Wir von news aktuell sind zum ersten Mal dabei. Besonders spannend für uns: welche Infos können wir für unsere Kunden mit nach Hause nehmen.

Interessanten Input gaben heute Bildchefs und (Chef)-Redakteure deutscher Medien in einer Podiumsdiskussion, moderiert von unserem dpa-Kollegen Christian Roewekamp: Andreas Trampe (Stern), Michael Dilger (Die Welt), Ute Oelker (Neue Post), Annette Krumreihn (Naumann & Göbel Verlag / Komet Verlag) und Florian Stickel (Microsoft).

Wo suchen Redaktionen nach Bildern?


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Wie PR-Bilder in Redaktionen gelangen (Teil 2): Metabildsuchmaschine picturemaxx

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 06 Mai 2014 um 07:13 Uhr | Keine Kommentare

Bildredaktion bei dpa

Foto: Tobias Felber / dpa

Pressetermine, Konferenzen, Redaktionsschluss – Journalisten arbeiten gegen die Zeit. Auch die Suche nach Bildern muss schnell gehen. Neben dem Nachrichtenticker und dem dpa-Bildfunk gehören in den meisten Redaktionen daher Bilddatenbanken zum Standard-Recherche-Repertoire und sind den ganzen Tag im Einsatz.

Profi-Bilddatenbanken bieten alles, was Redakteure brauchen: ein umfassendes Angebot an Bildmaterial, professionell aufbereitet, mit Angaben zu Inhalt, Quelle und Bildrechten.

Huckepack in den Datenbanken dabei: Ihre PR-Bilder, die mit dem Nachrichtennetzwerk OTS exklusiv dort einlaufen.

Was macht diese Bilddatenbanken aus? Wer nutzt sie? Wie finden Ihre PR-Bilder dort statt und was haben Sie davon? Diese Fragen beantworten wir hier im Blog und stellen Ihnen diesmal die picturemaxx vor:

Picturemaxx


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Wie PR-Bilder in Redaktionen gelangen (Teil 1): Multimediadatenbank der dpa Picture Alliance

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 05 Mai 2014 um 14:34 Uhr | Keine Kommentare

Blick in die Redaktion

Quelle: Ulrich Perrey / dpa

Journalisten wollen Bilder! 84 Prozent der Redakteure wünschen sich von Pressestellen visuelles Material als Ergänzung zu Pressemitteilungen. Doch wo genau recherchieren Redakteure eigentlich nach Bildern? Und wie gelangen Ihre PR-Bilder dort hin, wo Journalisten danach suchen?

In den meisten Redaktionen gehören Bilddatenbanken neben dem Nachrichtenticker und dem dpa-Bildfunk zum täglich eingesetzten Handwerkszeug.

Professionelle Bilddatenbanken bieten alles, was Redakteure brauchen: ein umfassendes Angebot an Bildmaterial, professionell aufbereitet, mit Angaben zu Inhalt, Quelle und Bildrechten.

Huckepack in diesen Datenbanken dabei: Ihre PR-Bilder, die über unser Nachrichtennetzwerk OTS exklusiv dort einlaufen.

Doch wie genau sieht das eigentlich aus, wenn Ihr PR-Bild in Profi-Datenbanken einläuft? Was macht diese Bilddatenbanken aus? Wer nutzt sie und was haben Sie davon? Diese Fragen beantworten wir hier im Blog. Los geht’s mit der dpa Picture-Alliance:

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Neue Veranstaltungsreihe “Recherche 2014 – Tipps für Ihre PR-Arbeit”

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Samstag, 01 März 2014 um 12:02 Uhr | Keine Kommentare

Termine Veranstaltungsreihe Recherche 2014news aktuell geht wieder auf Tour! Im März und April laden wir unsere Kunden und Interessierte ein, mit uns die Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie PR-Arbeit heute aussehen muss, damit die richtigen Zielgruppen mit den richtigen Inhalten an den richtigen Orten erreicht werden.

Wo recherchieren Redakteure heute? Welche Inhalte wünschen sie sich von Pressestellen und PR-Agenturen? Welche Rolle spielen mobile Geräte inzwischen? Mit welchen Tools arbeiten Journalisten und wie kommt Pressematerial eigentlich “auf der anderen Seite des Schreibtisches” an? Und was kann news aktuell, um Kommunikatoren bei ihrer Arbeit zu unterstützen?

Folgende Termine stehen auf unserem Programm:

12. März, 9.30 Uhr     Düsseldorf    
12. März, 15 Uhr         Düsseldorf
13. März, 9.30 Uhr     Frankfurt      
20. März, 9.30 Uhr    München      
3. April, 9.30 Uhr      Hamburg
8. April, 9.30 Uhr       Berlin

Wir freuen uns auf Sie!

Mobil und multimedial – Ergebnisse unserer Journalistenumfrage “Recherche 2014″ und was Pressestellen und PR-Agenturen darüber wissen sollten

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Montag, 03 Februar 2014 um 10:23 Uhr | 7 Kommentare

Vor zwei Jahren haben wir Journalisten zum ersten Mal nach ihren Recherchegewohnheiten befragt. Nun haben wir’s erneut getan. Herausgekommen sind interessante Einblicke in die “Recherche 2014″.

Zunächst erstmal herzlichen Dank an die 2.217 Redakteure, die sich Zeit für unsere Befragung genommen haben! Über den enormen Zuspruch haben wir uns sehr gefreut. Bundesweit und quer durch alle Mediengattungen haben Journalisten uns Einblicke in ihre Recherchearbeit gewährt.

Welches PR-Material wünschen sich Redakteure? Wo suchen sie danach? Wie häufig setzen sie PR-Material ein? Und welche Rolle spielen inzwischen eigentlich mobile Endgeräte bei der journalistischen Recherche?

Die interessanten Ergebnisse vorweg:

  • Fast jeder zweite Redakteur geht täglich via Smartphone oder Tablet auf Informationssuche. 
  • Vier von fünf Journalisten wünschen sich Pressemitteilungen mit Bildern.
  • Videomaterial gewinnt an Bedeutung für die Recherche – auch jenseits von TV- und Onlineredaktionen.


Fast die Hälfte nutzt täglich mobile Endgeräte zur Recherche

Genauer gesagt: 42 Prozent der befragten Journalisten recherchiert jeden Tag auf dem Smartphone oder Tablet. Weitere 16 Prozent tun dies mindestens ein Mal pro Woche. Besonders mobil-affin sind Multimedia-Journalisten. 62 Prozent der Videoredakteure, 53 Prozent der Audioredakteure und 47 Prozent der Online-Redakteure suchen täglich nach Informationen für ihre redaktionelle Arbeit. Unterdurchschnittlich ist die Nutzung bei Textredakteuren (39 Prozent) und Bildredakteuren (40 Prozent).

Recherche 2014: Mobile Anwendungen

Besonders relevant ist für Journalisten das Abrufen von E-Mails auf ihren mobilen Geräten. Zwei Drittel der befragten Redakteure setzen ihr Handy hierfür ein.

Jeder Zweite nutzt Nachrichten-Apps.

Die Nutzung von Apps hat sich in 2013 weltweit mehr als verdoppelt. Damit steigt auch die Bedeutung mobiler Anwendungen für die journalistische Recherche. Knapp 49 Prozent der befragten Journalisten recherchiert mit Hilfe von Nachrichten-Apps und nutzt sie damit häufiger als soziale Netzwerke (41 Prozent).

Übrigens: Ein Viertel der befragten Journalisten setzt nie mobile Endgeräte für die Recherche ein.

Was uns außerdem überrascht hat: Ältere Redakteure nutzen ihr Smartphone oder Tablet häufiger zur Recherche als jüngere. Vorn liegen die 41- bis 50-Jährigen (44 Prozent tägliche Nutzung) vor den 31- bis 40-Jährigen (43 Prozent), den über 60-Jährigen (42 Prozent) und den 51- bis 60-Jährigen (41 Prozent). Schlusslicht sind die Youngster: nur ein Viertel (27 Prozent) der 21 bis 30-Jährigen Redakteure recherchiert lt. unserer Umfrage täglich mit Hilfe seines Mobilgeräts.


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Veranstaltungstipp: Krisenkommunikationsgipfel 2014

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 21 Januar 2014 um 11:48 Uhr | Keine Kommentare

Parteikrise, Geheimdienstskandal, Jahrhundertflut, Shitstorms. Das vergangene Jahr hat uns wieder mal kräftig in Atem gehalten und reichlich Anlässe für Krisenkommunikation geboten. Im Auge des Vulkans: die Kommunikatoren. Wie gehen Öffentlichkeitsarbeiter mit Krisenfällen um? Wie bereiten sie sich vor? Welche Learnings ziehen sie aus überstandenen Krisen?

Darüber diskutieren Pressesprecher, Krisenbeauftrage, Wissenschaftler und Führungskräfte am 19. März 2014 an der Technischen Universität Berlin beim Krisenkommunikationsgipfel. Wir sind auch dieses Jahr wieder Medienpartner des Instituts für Krisenforschung der Uni Kiel, das seine alljährlich stattfindende Konferenz zum 20. Jubiläum gemeinsam mit der TU Berlin organisiert.

Meine Highlights: Als Hamburgerin freue ich mich auf den Pressesprecher der Hamburger Kulturbehörde, der darüber berichtet, wie die Fertigstellung der Elbphilharmonie kommunikativ begleitet wird. Außerdem für mich persönlich besonders interessant, wie die Deutsche Bahn beim Hochwasser 2013 die sozialen Netzwerke in ihr Beschwerdemanagement integriert hat. Zum gesamten Programm und zur Anmeldung geht’s hier.

Best Practice: Diese Themen eignen sich für Video-PR von Unternehmen

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Freitag, 22 November 2013 um 12:20 Uhr | Keine Kommentare

Viele unserer Kunden wollen verstärkt mit Videos arbeiten und wissen um die Kraft der bewegten Bilder. Doch fragen sie uns oft, welche Themen sich eigentlich für die Video-PR von Unternehmen und Organisationen eignen. Hier haben wir ein paar Beispiele aus der Praxis zusammen gestellt, die gut funktionieren und ankommen.

Hinter den Kulissen 

Neugier ist  einer unserer Ur-Instinkte. Wir wollen wissen, was “dahinter” steckt. Und am interessantesten sind doch für die meisten von uns die Dinge, die im Verborgenen liegen, unter der Oberfläche, hinter verschlossenen Türen. Das Bedürfnis nach dem “Wie sieht’s eigentlich hinter den Kulissen” aus lässt sich besonders gut in Bild und Bewegtbild befriedigen.

Der Ferienflieger Condor hat sich gleich in einer ganze Video-Reihe über die Schulter schauen lassen. Wie üben Piloten das Fliegen? Wie funktioniert ein Trainingssimulator?  Wie wird ein Flugzeug abgefertigt? Im folgenden Video geht es um die Ausbildung von Flugbegleitern. Wie sieht der Alltag einer angehenden Stewardess aus – vom Auswahlverfahren bis zur Erfüllung des Traumjobs über den Wolken.


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Wie Videos von Unternehmen mit OTS die richtigen Empfänger erreichen

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 31 Oktober 2013 um 08:48 Uhr | Keine Kommentare

Bewegtbild ist schon lange nicht mehr nur Sache von Fernsehsendern, sondern auch Unternehmen und Organisationen haben Videos längst für sich entdeckt. Ob Interviews (z.B. E.ONs Geschäftsführer zu Windenergie), Making of’s (z.B. die Entstehung des Lavazza-Kalenders 2014), die Begleitung eher dröger Geschäftszahlen (z.B. Bertelsmann) oder interessante Blicke hinter die Kulissen (z.B. Condor Flugdienst, die Ausbildungsberufe in einer Videoserie vorstellen) – bewegte Bilder kommen an.

Nutzer wollen Online-Videos! Eine Studie der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) zeigt, dass 50 Prozent der Deutschen Videos im Nachrichtenkontext konsumieren.

Neu: OTS-Text-Video-Paket

Wie erreichen Videos von Unternehmen und Organisationen die richtigen Empfänger? 

Die richtigen Empfänger, wer sind das eigentlich? Kunden, Interessierte, Journalisten, Blogger und möglicherweise Menschen, von denen man gar nicht weiß, dass sie sich für ein bestimmtest Thema interessieren. Eine recht diffuse Gruppe. Die Vielfältigkeit der Zielgruppe spricht für einen Strauß an Kanälen:

- die großen Videoplattformen wie YouTube
- das Internet, also Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Portale etc., um eine hohe Reichweite und nachhaltige Auffindbarkeit sicher zu stellen
- professionelle Multimediadatenbanken (wie beispielsweise die Dickschiffe dpa Picture-Alliance oder iPicturemaxx), um Journalisten zu erreichen
- mobile Endgeräte, um dem steigenenden Bedarf mobiler Nutzung nachzukommen (die Anzahl der Smartphone-Video-Nutzer stieg lt. Comscore im letzten Jahr um 70%) 

Das Nachrichtennetzwerk OTS bedient mit Ihren Videos all diese Kanäle gleichzeitig.

Weil wir spüren, dass immer mehr Unternehmen und Organisationen auf die Verbreitung von Bewegtbild setzen, gibt es ab sofort ein Paket für Ihre Videoaussendung: einfach zu buchen und zum Fixpreis (Buchung über unser Serviceportal my•newsaktuell). Mit OTS gelangen Ihre Videos zu den richtigen Empfängern, begleitet von Ihrer erklärenden Pressemeldung.  Wie OTS geht, zeigt dieses – was wohl sonst – Video. ;-)

Wie recherchieren Journalisten? – Befragung zur “Recherche 2014″ gestartet

von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Donnerstag, 17 Oktober 2013 um 05:36 Uhr | 1 Kommentar

Umfrage

Quelle: http://erfolgreich-veraendern.de

Zwei Jahre ist es her, dass wir Journalisten zum ersten Mal befragt haben, wie sie nach Inhalten recherchieren und mit Material aus Pressestellen umgehen.

An unserer Umfrage “Recherche 2012  - Journalismus, PR und multimediale Inhalte” nahmen damals 1.400 Journalisten teil und gaben uns ein umfassendes Bild darüber, was Redaktionen sich von Pressestellen und PR-Agenturen wünschen.

Jetzt fiel der Startschuss zur Neuauflage unserer Umfrage. Zahlreiche Journalisten hatten letzte Woche Post von uns in der Mailbox mit der Bitte um Antworten auf unsere Fragen rund um die “Recherche 2014″.

Von der Resonanz sind wir schon jetzt überwältigt! Bereits am ersten Tag haben über 1.500 Journalisten mitgemacht – mehr als bei der gesamten Umfrage 2012. Inzwischen sind es sogar weit über 2.000 Teilnehmer. Das freut uns natürlich sehr, wir sagen danke an alle fleißigen Teilnehmer und sind gespannt auf die Ergebnisse.

Apropos: Wie die Ergebnisse genau aussehen,  erfahren Sie pünktlich zum Jahresstart 2014, u.a. hier im Blog.

Dann geben wir Ihnen einen Einblick in die Recherche in Deutschland: welches Material wünschen sich Journalisten, wie nutzen Sie PR-Inhalte, welche Quellen nutzen sie zur Recherche usw. Was wir dieses Jahr erstmals wissen wollen, ist, welche Rolle mobile Endgeräte inzwischen bei der Recherche spielen. Schon jetzt kündigen sich spannende Ergebnisse an. Bleiben Sie gespannt!

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