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	<title>news aktuell blog &#187; Lars Müller</title>
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		<title>Social Media: Für Privatanleger kaum relevant</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet wird für Privatanleger immer wichtiger. Hauptinformationsquelle im Web sind dabei die Onlineangebote von Finanzdienstleistern und Banken sowie Websites von Verlagen und andere Nachrichtenseiten. Nur eine Minderheit der Privatanleger aber verlässt sich bei ihren Anlageentscheidungen auf Informationen aus Facebook, Twitter und Co.: lediglich 15 Prozent der Privatanleger vertrauen einem Rat zum Thema Geldanlage, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4014/4662921209_acdd226f6c_m.jpg" alt="" width="160" height="161" />Das Internet wird für Privatanleger immer wichtiger. Hauptinformationsquelle im Web sind dabei  die Onlineangebote von Finanzdienstleistern und Banken sowie Websites von Verlagen und andere Nachrichtenseiten.</p>
<p>Nur eine Minderheit der Privatanleger aber verlässt sich bei ihren Anlageentscheidungen auf Informationen aus Facebook, Twitter und Co.: lediglich 15 Prozent der Privatanleger vertrauen einem Rat zum Thema Geldanlage, den sie über diesen Weg erhalten. Dies ergab eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/61278/2078970/web-2-0-ist-fuer-die-privatanleger-kein-thema-privatanleger-vertrauen-finanzinformationen-aus" target="_blank">repräsentative Umfrage</a> von TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK.</p>
<p><span id="more-5856"></span>Dabei zeigen sich die Anleger gegenüber den Web 2.0-Angeboten generell durchaus aufgeschlossen. So bewerten drei Viertel den Meinungsaustausch unter Anlegern als großen Vorteil von Social Media-Kanälen. Etwa die Hälfte findet, dass die Informationen durch die Plattformen transparenter werden oder schätzen den Einfluss, den diese verleihen, etwa um Kritik zu verstärken.</p>
<p>In krassem Widerspruch dazu steht allerdings das Vertrauen, das die Anleger in diese Dienste haben. So sagt jeder Zweite: &#8220;Solche Plattformen liefern keine zuverlässigen Informationen für Anleger&#8221;. Bei den 18 bis 29jährigen sind sogar 77 Prozent dieser Meinung.</p>
<p>Für Investor-Relations-Fachleute bedeutet das wohl: selbst Unternehmen, die über eine breite Privatanleger-Basis verfügen, müssen sich mit dem Thema Social Media zumindest momentan nicht allzu intensiv auseinandersetzen. Es gilt die Devise: beobachten ja, aktiv networken nein. Zudem sorgen die Kommunikationsdienstleister ja ohnehin dafür,  dass die aktuellen IR-Informationen der jeweiligen Unternehmen in den gängigen Social-Media-Plattformen präsent sind.</p>
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		<title>Globale Finanzkommunikation in Zeiten der Krise</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/06/30/globale-finanzkommunikation-in-zeiten-der-krise/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Griechenlandkrise, Atomkatastrophe in Japan, dramatische Zunahme der Staatsverschuldung in den USA &#8211; die Zeiten werden unruhiger, die Unsicherheiten über die Zukunft erhöhen sich. Zwar schützen gute Geschäftsergebnisse vor unliebsamen Überraschungen, aber in einer global vernetzten Welt &#8211; in der börsennotierte Unternehmen in einem internationalen Wettkampf um Aufmerksamkeit und Kapital stehen &#8211; kommt der professionellen Finanzkommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenlandkrise, Atomkatastrophe in Japan, dramatische Zunahme der Staatsverschuldung in den USA &#8211; die Zeiten werden unruhiger, die Unsicherheiten über die Zukunft erhöhen sich. Zwar schützen gute Geschäftsergebnisse vor unliebsamen Überraschungen, aber in einer global vernetzten Welt &#8211; in der börsennotierte Unternehmen in einem internationalen Wettkampf um Aufmerksamkeit und Kapital stehen &#8211; kommt der professionellen Finanzkommunikation eine entscheidende Rolle zu.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, einen professionellen Partner an seiner Seite zu wissen -  am besten gleich den deutschen Marktführer in der Verbreitung von Unternehmens- und Presseinformationen. Was news aktuell im Bereich der <strong>professionellen Finanzkommunikation</strong> zu leisten im Stande ist, haben wir anschaulich in diesem Video zusammengestellt.</p>
<p><object width="460" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bhMCqTdJkmo?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bhMCqTdJkmo?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="280" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Expertengespräch: Erfolgreiche Finanz-PR in Krisenzeiten</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/05/26/expertengesprach-erfolgreiche-finanz-pr-in-krisenzeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europäische Schuldenkrise, Krieg in Libyen, sinkendes Konsumklima in Deutschland &#8211; in diesen Tagen müssen die Finanzmärkte einige Hyobsbotschaften verkraften. Für Unternehmen, die sich über den Kapitalmarkt refinanzieren, stellt sich die Frage, wie erfolgreiche Finanzkommunikation in Krisenzeiten gestaltet werden sollte. Im Gespräch mit news aktuell rät Henryk Deter, Vorstand der cometis AG und Experte für Finanz-PR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.presseportal.de/bild/187188_thumb.w200_news_aktuell_gmbh.jpg" alt="" width="128" height="192" />Europäische Schuldenkrise,  Krieg in Libyen, sinkendes Konsumklima in Deutschland &#8211; in diesen Tagen müssen die Finanzmärkte einige Hyobsbotschaften verkraften. Für Unternehmen, die sich über den Kapitalmarkt refinanzieren, stellt sich die Frage, wie erfolgreiche Finanzkommunikation in Krisenzeiten gestaltet werden sollte.</p>
<p>Im Gespräch mit news aktuell rät <strong>Henryk Deter, Vorstand der <a href="http://www.cometis.de" target="_blank">cometis AG</a> und Experte für Finanz-PR und Investor Relations</strong>, &#8220;gleichmäßig und glaubwürdig zu kommunizieren&#8221;. Die Finanz- und Schuldenkrise habe für zunehmende Volatilität auf den Kapitalmärkten gesorgt, &#8220;jedes Unternehmen muss sich darauf einstellen, dass dies noch einige Zeit so bleiben wird&#8221;.</p>
<p>Professionelle Kommunikation ist für Deter ein wichtiger Schlüssel für erfolgreiches Agieren am Kapitalmarkt &#8211; und das in jeder Situation, sei es beim IPO, bei der Begabe von Anleihen oder bei der Suche nach internationalen Investoren: &#8220;Glaubwürdigkeit, Transparenz und Reaktionsschnelligkeit in der Kommunikation sind entscheidend.&#8221;</p>
<p>Lesen Sie hier das gesamte <strong><a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/2051812/news_aktuell_gmbh" target="_blank">Expertengespräch</a></strong> oder erfahren Sie in unserem Workshop <a href="http://www.media-workshop.de/seminare/1538/" target="_blank"><strong>&#8220;Finanz-PR und Investor Relations&#8221;</strong></a>, was und wie Ihr Unternehmen an die &#8220;Financial Community&#8221; berichten sollte und wie Sie kostspielige Fehler in der Kommunikation vermeiden können.</p>
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		<title>Social Media im IR-Bereich? Analysten und Investoren sind skeptisch!</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/05/05/social-media-im-ir-bereich-analysten-und-investoren-sind-skeptisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europäische Investment Professionals stehen Social-Media-Anwendungen und -Inhalten skeptisch gegenüber. Das zeigt die soeben erschienene Umfrage &#8220;Social Media Survey 2011&#8243;, die von der DVFA und der Deutsche EuroShop gemeinsam durchgeführt wurde. &#8220;Die Mehrheit der Befragten ist skeptisch, was die Bedeutung und Zuverlässigkeit der Informationen auf Social Media Plattformen betrifft&#8221;, so Patrick Kiss, Leiter Investor &#38; Public [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4014/4662921209_acdd226f6c_m.jpg" alt="" width="160" height="161" />Europäische Investment Professionals stehen Social-Media-Anwendungen und -Inhalten skeptisch gegenüber. Das zeigt die soeben erschienene Umfrage <strong>&#8220;Social Media Survey 2011&#8243;</strong>, die von der DVFA und der Deutsche EuroShop gemeinsam durchgeführt wurde.</p>
<p>&#8220;Die Mehrheit der Befragten ist skeptisch, was die Bedeutung und Zuverlässigkeit der Informationen auf Social Media Plattformen betrifft&#8221;, so Patrick Kiss, Leiter Investor &amp; Public Relations der Deutschen EuroShop (übrigens einer der wenigen aktiven Twitter-User in der dt. IR-Szene!). Allerdings erwarten die Investment Professionals, dass Social-Media-Plattformen in Zukunft für die Informationsverbreitung und den Dialog an Bedeutung gewinnen werden.</p>
<p>Die <strong>Umfrageergebnisse </strong>stehen hier zum Download zur Verfügung: <strong><a href="http://ots.de/1f1c65/t" target="_blank">Die Nutzung von Social Media durch Kapitalmarktprofis</a></strong></p>
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		<title>Facebook in der Investor-Relations-Kommunikation</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2011/02/08/facebook-in-der-investor-relations-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 13 Millionen Deutsche nutzen das soziale Netzwerk Facebook. Über 70% aller Internetuser in den Vereinigten Staaten haben einen Facebook-Zugang. Insgesamt zählt Facebook weltweit über 500 Millionen Nutzer&#8230; und trotzdem begegnet mir bei Vorträgen und Kundengesprächen im Investor-Relations-Umfeld stets eine ablehnende Haltung gegenüber Facebook &#8230; warum ist das eigentlich so? Und gibt es nicht Argumente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm6.static.flickr.com/5016/5427727405_e6536e30a7.jpg" alt="" width="186" height="121" />Über 13 Millionen Deutsche nutzen das soziale Netzwerk Facebook.  Über 70% aller Internetuser in den Vereinigten Staaten haben einen Facebook-Zugang. Insgesamt zählt Facebook weltweit über 500 Millionen Nutzer&#8230; und trotzdem begegnet mir bei Vorträgen und Kundengesprächen im Investor-Relations-Umfeld stets eine ablehnende Haltung gegenüber Facebook &#8230; warum ist das eigentlich so? Und gibt es nicht Argumente FÜR eine Nutzung von Facebook in der Investor-Relations-Kommunikation?</p>
<p><span id="more-5080"></span>Es ist schon erstaunlich, wie sehr Facebook (aber auch Twitter &amp; Co.) die Kommunikationsgilde momentan spaltet. Während viele PR-Manager, Werbefachleute und Journalisten sich ein Leben ohne Facebook kaum mehr vorstellen können, begegnet mir in der Investor-Relations-Branche eine massiv negative Haltung gegenüber sozialen Netzwerken. Facebook wird als Netzwerk für Teenies angesehen; die Vorstellung, dass sämtliche Zielgruppen der Investor-Relations-Kommunikation auf Facebook präsent sein könnten, gilt allgemeinhin als &#8211; na, sagen wir abwegig.</p>
<p>Als Argumente gegen eine professionelle Unternehmenspräsenz auf Facebook begegnen mir:</p>
<ul>
<li>Angst vor Kontrollverlust</li>
<li>kein messbarer Return of Investment</li>
<li>Zielgruppen nutzen Facebook nicht &#8230; und Vieles mehr!</li>
</ul>
<p>Oftmals drängt sich mir hierbei der Eindruck auf, dass sich IR-Manager mit dem Thema soziale Netzwerke nicht beschäftigen WOLLEN. Zugegebenermaßen ist Investor-Relations-Kommunikation eine zeitaufwendige und nervenaufreibende Tätigkeit. Die Beschäftigung mit einem derart umfangreichen Thema wie Social Media passt kaum in den vollen Terminkalender eines IR-Managers, der sich tagein, tagaus der Einhaltung gesetzlicher Pflichten, den Anrufen genervter Kleinanleger und umfangreichen Informationsanforderungen großer institutioneller Anleger widmen muss&#8230;</p>
<p>Doch meine eigene Erfahrung als IR-Berater und Anleger zeigt: <strong>Facebook ist einfach hervorragend geeignet, um sich über ein Unternehmen zu informieren</strong> oder sich mit einem bestimmten Thema/einer Branche zu beschäftigen. Und angesichts einer  überdurchschnittlich hohen Verweildauer von Internetusern in sozialen Netzwerken stellt sich die Frage: warum mit den Informationen des eigenen Unternehmens nicht DORT präsent sein, wo sich die Menschen heute im Netz aufhalten?</p>
<p>Ich nutze hierfür eine der zahllosen Anwendungen, die mittlerweile auf Facebook zur Verfügung stehen, um dem User das (Internet-)Leben leichter zu machen: die <strong><a href="http://apps.facebook.com/presseportal-app/" target="_blank">Presseportal App von news aktuell</a></strong>. OK &#8211; das ist unsere eigene App&#8230; aber sie ist für jeden vollkommen kostenlos nutzbar und bietet mir genau das, was ich brauche.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://farm6.static.flickr.com/5005/5241229632_deefeabac2.jpg" alt="" width="300" height="252" /> 1. Ich möchte Echtzeit-Informationen zu bestimmten Unternehmen erhalten &#8211; und zwar alles, was das jeweilige Unternehmen kommuniziert &#8230; Texte, Bilder, Videos etc. &#8230; schließlich möchte ich mir als kundiger Anleger ein umfassendes Bild eines Unternehmens machen und mir nicht vorschreiben lassen, welche Informationen mich zu interessieren haben!</p>
<p>2. Ich möchte mich über die Finanzbranche allgemein auf dem laufenden halten.</p>
<p>3. Ich möchte die Möglichkeit haben, die eine oder andere Unternehmensmeldung auch an Freunde weiterzuleiten.</p>
<p>4. Ich möchte auf einen Blick sehen, von wem die Meldung kommt.</p>
<p>Und was soll ich sagen: mittlerweile greife ich morgens nach dem Aufstehen nicht mehr nur zum Handelsblatt, sondern öffne direkt meinen Facebook-Account, um zu sehen, welche Unternehmen aktuelle Informationen veröffentlicht haben. Und weil ich mit meinen Freunden in Facebook direkt verknüpft bin, kann ich die Meldungen, die für Freunde interessant sein könnten, auch gleich an diese weiterleiten&#8230; Klingt kompliziert? Ist aber einfach wirklich einfach!</p>
<p>Die Meldungen der Unternehmen, denen ich mittels der Presseportal-App folge, laufen direkt in meine Facebook-Pinnwand ein. Und ich kann selbst entscheiden, ob meine Freunde diese Meldungen auch sehen sollen.</p>
<p>So sieht das ganze auf meiner privaten Facebook-Pinnwand aus:</p>
<p><img src="http://farm6.static.flickr.com/5137/5428428286_cd345b7402.jpg" alt="" width="425" height="500" /></p>
<p>Also wenn das nicht übersichtlich und gerade für Privatanleger ideal ist? Und wenn die Deutschen mittlerweile bei weitem länger auf Facebook als beispielsweise auf Google unterwegs sind (Verweildauer in Stunden), dann stellt sich mir die Frage: warum die eigenen Unternehmensinformationen nicht noch stärker als bisher auf diesem Netzwerk platzieren? Warum nicht die strategischen Chanchen auch im IR-Bereich sehen als sich mit Händen und Füßen gegen die neuen technologischen Möglichkeiten zu sträuben? Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen: ich erhalte Unternehmensmeldungen mittlerweile lieber über Facebook als per E-Mail &#8211; da weiß ich wenigstens, was ich abonniert habe und erhalte keinen Spam!</p>
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		<title>euro adhoc ist Medienpartner der FTD-Konferenz &#8220;Mergers &amp; Acquisitions 2010&#8243;</title>
		<link>http://www.newsaktuell.de/blog/2010/11/30/euro-adhoc-ist-medienpartner-der-ftd-konferenz-mergers-acquisitions-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Flaute auf dem weltweiten Markt für Fusionen und Übernahmen ist überwunden. Vor allem in den Wachstumsmärkten kommt der M&#38;A-Markt wieder in Schwung, und auch in Deutschland gibt es Anzeichen, dass sich der Markt erholt. 2009 war ein sehr schwieriges Jahr mit wenigen Transaktionen, doch nun nähern wir uns wieder dem Niveau der Vorjahre. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm6.static.flickr.com/5003/5217918463_7966c91c7d.jpg" alt="" width="284" height="200" />Die Flaute auf dem weltweiten Markt für Fusionen und Übernahmen ist überwunden. Vor allem in den Wachstumsmärkten kommt der M&amp;A-Markt wieder in Schwung, und auch in Deutschland gibt es Anzeichen, dass sich der Markt erholt. 2009 war ein sehr schwieriges Jahr mit wenigen Transaktionen, doch nun nähern wir uns wieder dem Niveau der Vorjahre. Die Voraussetzungen für spannende Zeiten im Übernahmemarkt sind somit gegeben.</p>
<p>Die <a href="http://ftd.faktor3server.de/m-a" target="_blank"><strong>FTD-Konferenz &#8220;Mergers &amp; Acquisitions 2010&#8243;</strong></a> beschäftigt sich mit dieser Thematik.</p>
<p><strong>euro adhoc ist exklusiver Medienpartner der Konferenz und freut sich auf Ihr  Kommen!</strong></p>
<p><strong><span id="more-4722"></span></strong></p>
<p><strong>FTD-Konferenz &#8220;Mergers &amp; Acquisitions 2010&#8243;</strong></p>
<p><strong>7. Dezember 2010, Radisson Blu, Frankfurt am Main</strong></p>
<p>Experten aus Unternehmen, Beratungsagenturen, Banken und von Finanzmedien diskutieren u.a. folgende Fragen:</p>
<p>- Welche Chancen bietet der M&amp;A-Markt nach der Krise?</p>
<p>- Realisation von Wertpotenzialen &#8211; welche Chancen bieten Konzernabspaltungen?</p>
<p>- Was sind die Essentials eines erfolgreichen Carve-outs?</p>
<p><strong>Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über das <a href="http://ftd.faktor3server.de/m-a/programm/" target="_blank">Programm</a> und die <a href="http://ftd.faktor3server.de/m-a/referenten/" target="_blank">Referenten</a>. Das Programm steht zusätzlich auch im <a href="http://ftd.faktor3server.de/downloads/5620678520_kf3_0070_ftd_prog_ma_101125_online.pdf" target="_blank">PDF-Format</a> zum Download bereit. <a href="http://ftd.faktor3server.de/m-a/anmeldung/" target="_blank">Melden Sie sich jetzt an</a>, denn die Plätze sind begrenzt. Die Teilnahmegebühren liegen bei 750,- EUR zzgl. MwSt.</strong></p>
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		<title>Social Media im Investor Relations-Einsatz – Tipps von euro adhoc &amp; Investis</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 17:17:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Twitter, Facebook oder Youtube sind in aller Munde &#8211; und auch für Investor-Relations-Verantwortliche ändern sich die Rahmenbedingungen der Stakeholder-Kommunikation momentan grundlegend. Im Rahmen der von uns und unserem Partner Investis Flife organisierten Social-Media-Infoabende &#8220;IR-Forum on tour&#8221; in München, Zürich und Frankfurt wurden uns immer wieder die gleichen Fragen gestellt: Welche Plattformen sind wichtig? Wie starte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.wirtschaftskommunikation-studium.de/wp-content/uploads/2010/09/Investor-Relations-2.02.jpg" alt="" width="288" height="263" />Twitter, Facebook oder Youtube sind in aller Munde &#8211; und auch für Investor-Relations-Verantwortliche ändern sich die Rahmenbedingungen der <strong>Stakeholder-Kommunikation</strong> momentan grundlegend. Im Rahmen der von uns und unserem Partner Investis Flife organisierten <strong>Social-Media-Infoabende </strong>&#8220;<strong>IR-Forum on tour</strong>&#8221; in München, Zürich und Frankfurt wurden uns immer wieder die gleichen Fragen gestellt: Welche Plattformen sind wichtig? Wie starte ich? Wie behalte ich den Überblick? Was ist der Return of Investment?</p>
<p>In unseren <strong>Präsentationen</strong>, die wir hier zur Verfügung stellen, diskutieren wir diese grundsätzlichen Fragen  und geben einen Überblick über die für den IR-Einsatz sinnvollen Plattformen. Zusätzlich stellen wir  im unten stehenden Blog-Beitrag erste Einstiegspunkte für Ihr persönliches Social-Media-Engagement zusammen.</p>
<p><span id="more-4520"></span></p>
<p>Folgende Tipps sollen Ihnen helfen, sich als IRO im Social-Media-Universum zurecht zu finden:</p>
<p>1. Verschaffen      Sie sich zunächst einen ersten <strong>Überblick</strong> über folgende Anwendungen/Plattformen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.twitter.com" target="_blank"><strong>Twitter</strong></a> (Beispiele aus der IR-Praxis: <a href="http://twitter.com/DES_AG" target="_blank">Deutsche Euroshop AG</a>, <a href="http://twitter.com/pkiss/german-public-companies" target="_blank">German Public Companies</a>)<img class="alignright" src="http://boerse.ard.de/servlet/de.hr.cms.servlet.IMS?enc=d3M9Ym9lcnNlJmJsb2JJZD0zNjA4MyZhZ2U9MTAwMDAwMDAmcXVhbD0wJmlkPTQwODU2Mg__" alt="" width="150" height="86" /></li>
<li><a href="http://www.facebook.de" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a> (<a href="http://www.facebook.com/basf" target="_blank">BASF SE</a>)</li>
<li><a href="http://www.slideshare.com" target="_blank"><strong>Slideshare</strong></a> (<a href="http://www.slideshare.net/desag" target="_blank">Deutsche Euroshop AG</a>)</li>
<li><a href="http://www.youtube.de" target="_blank"><strong>Youtube</strong></a> (<a href="http://www.youtube.com/basf" target="_blank">BASF SE</a>) und</li>
<li><a href="http://www.flickr.de" target="_blank"><strong>Flickr</strong> </a>(<a href="http://www.flickr.com/photos/basf" target="_blank">BASF SE</a>)</li>
</ul>
<p>Es gibt buchstäblich hunderte anderer Anwendungen &#8211; konzentrieren Sie sich jedoch am besten zunächst auf diese fünf Social-Media-Plattformen. Besonders hilfreich für den Einstieg dürfte die von Patrick Kiss (IR-Manager bei der Deutschen Euroshop) erstellte Liste &#8220;German Public Companies&#8221; sein (s.o.), die Twitter-Meldungen (&#8220;Tweets&#8221;) börsennotierter deutscher Unternehmen bündelt. Hier wird ersichtlich, welche Inhalte von den bereits im Social-Media-Bereich tätigen IR-Abteilungen verbreitet werden.</p>
<p>2. Alle Social-Media-Plattformen sind mit sogenannten APIs (=Programmierschnittstellen) versehen. Damit haben Entwickler von <strong>Fremdsoftware</strong> die Möglichkeit, die Inhalte der verschiedenen Social-Media-Plattformen in eigene Anwendungen zu integrieren. Dadurch ist ein riesiger Markt an sogenannten Third-Party-Anwendungen entstanden, die z.B. den Umgang mit Twitter erheblich erleichtern. Hier eine Auswahl:</p>
<ul>
<li> <strong><a href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank">Tweetdeck</a></strong>: stellt Twitter-News übersichtlicher dar (ungemein hilfreiches Tool!)
<div class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><a title="Tweetdeck" href="http://www.tweetdeck.com" target="_blank"><img src="http://assets.tweetdeck.com/splashes/features_home_mac.png" alt="" width="166" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">Tweetdeck</p></div></li>
<li><strong><a href="http://search.twitter.com/advanced" target="_blank">TwitterSearch</a></strong>: die von Twitter zur Verfügung gestellte Suchfunktion (sinnvoller Einstieg, um zu überprüfen, ob über das eigene Unternehmen bereits getweetet wird)</li>
<li><strong><a href="http://tweetreach.com/" target="_blank">Tweetreach</a></strong>: ermöglicht eine Reichweitenanalyse zu Themen/Tweets/URLs etc. (einfach mal &#8220;BMW earnings&#8221; eingeben: über 200.000 Twitter-User haben die letzten BMW-Infos zur positiven Geschäftsentwicklung erhalten)</li>
<li><a href="http://tweetbeep.com/" target="_blank"><strong>TweetBeep</strong></a>: sendet einen stündlichen E-Mail-Report, in dem aufgelistet wird, wer über Ihr Unternehmen tweetet</li>
</ul>
<p>Es gibt sicherlich dutzende weiterer sinnvoller Anwendungen &#8211; diese Liste soll nur einen ersten Einstiegspunkt darstellen. Werden Sie kreativ und suchen Sie nach den Anwendungen, die für Sie sinnvoll erscheinen.</p>
<p>3. Um den Nutzen von Social Media beurteilen zu können, genügt es nicht, sich theoretisch damit zu befassen: <strong>Sie müssen selbst aktiv werden.</strong> Vor allem Twitter erschließt sich erst mit der eigenen Nutzung.<strong><br />
</strong></p>
<p>4. <strong>Testen Sie die verschiedenen Plattformen zunächst im privaten Einsatz! </strong>Dafür müssen Sie sich etwas Zeit im hektischen IR-Alltag freischaufeln.</p>
<p>5. <strong>Veröffentlichen Sie keine Insiderinformationen auf Social-Media-Plattformen, bevor Sie sie nicht gesetzeskonform verbreitet haben! </strong>(Das versteht sich eigentlich von selbst, oder?)<strong><br />
</strong></p>
<p>6. Schließen Sie sich mit Ihren Kollegen aus dem Marketing oder der PR-Abteilung kurz: wird dort bereits getwittert? Welche Erfahrungen haben die Kollegen gemacht? Wichtig: wenn Sie sich für ein Social-Media-Engagement entscheiden, <strong>erstellen Sie ein separates Twitter-Profil für die IR-Informationen Ihres Unternehmens</strong>. Damit wissen mögliche Follower genau, welche Art von Informationen sie erwarten können.</p>
<p>7. Sollten Sie verschiedene Social-Media-Plattformen nutzen, <strong>veröffentlichen Sie Informationen nicht selektiv</strong>! Unternehmensmeldungen die Sie auf Twitter veröffentlichen, müssen beispielsweise auch in Ihrem Facebook-Account erscheinen. Ansonsten setzen Sie sich dem Vorwurf aus, Sie betrieben eine selektive Informationspolitik.</p>
<p>8. Nutzen Sie die Social-Media-Plattformen nicht als bloße Verkündungsorgane. <strong>Social Media lebt vom persönlichen Engagement</strong>. Zeigen Sie daher in Ihren Profilen die Gesichter derjenigen IR-Verantwortlichen, die die jeweiligen Social-Media-Plattformen betreuen und interagieren Sie mit Ihren Followern.</p>
<p>9. Nutzen Sie <strong>Slideshare</strong>,<strong> um Ihre Finanzberichte und Unternehmenspräsentationen öffentlich abzulegen</strong> und auf Zweitseiten nutzbar zu machen. Nutzer von Slideshare können Ihre Dokumente dann ohne technischen Aufwand z.B. in ihre eigenen Blogs übernehmen. Und auch Sie können Ihre Dokumente ganz einfach in Ihre eigene Website integrieren.</p>
<p>10. Nehmen Sie sich etwas <strong>Zeit für die Erstellung Ihrer Profile </strong>auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen. Ihre Profile sollten immer eine Kurzbeschreibung Ihres Unternehmens sowie einen Link auf Ihre Corporate Website enthalten. Zusätzlich macht es Sinn, die für die Social-Media-Aktivitäten Ihres Unternehmens verantwortlichen Personen namentlich und mit den üblichen Kontaktinformationen aufzuführen.</p>
<p>11. Stellen Sie die Links zu den verschiedenen Social-Media-Plattformen, die Ihr Unternehmen nutzt, auf Ihrer <strong>Corporate Website</strong> dar (z.B. im Newsbereich, auf der IR-Site und/oder im Kontaktbereich).</p>
<p>12. Auch in Ihren <strong>Unternehmensmeldungen</strong> oder auf Ihrem <strong>Präsentationsmaterial</strong> sollten Sie diese Links darstellen.</p>
<p>13. Achten Sie darauf, dass <strong>alle Informationen, die Sie in Ihren IR-Profilen verlinken/empfehlen, auch auf Ihrer Corporate Website stattfinden</strong> &#8211; und zwar zeitgleich!</p>
<p>14. Ihre Unternehmensprofile in den verschiedenen Social-Media-Plattformen sollten unbedingt einen <strong>Disclaimer</strong> enthalten, in dem Sie darauf hinweisen, welche Inhalte veröffentlicht werden und wie der zeitliche Ablauf Ihrer Veröffentlichungen strukturiert ist.</p>
<p>Die obenstehenden Tipps sollen Ihnen helfen, erste eigenen Schritte im Social-Media-Universum zu unternehmen. In unseren Präsentationen finden Sie zudem weitere Anregungen für Ihr Social-Media-Engagement und für die Web2.0-Gestaltung Ihrer Corporate Website.</p>
<p><div class="prezi-player"><style type="text/css" media="screen">.prezi-player { width: 550px; } .prezi-player-links { text-align: center; }</style><object id="prezi_vfogiqjq5uuh" name="prezi_vfogiqjq5uuh" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="550" height="400"><param name="movie" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="bgcolor" value="#ffffff"/><param name="flashvars" value="prezi_id=vfogiqjq5uuh&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0"/><embed id="preziEmbed_vfogiqjq5uuh" name="preziEmbed_vfogiqjq5uuh" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="550" height="400" bgcolor="#ffffff" flashvars="prezi_id=vfogiqjq5uuh&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0"></embed></object><div class="prezi-player-links"><p><a title="" href="http://prezi.com/vfogiqjq5uuh/social-media-ir/">Social Media IR</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p></div></div>
<p><div style="width:425px" id="__ss_5728335"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/euroadhoc/corporate-websites" title="Corporate websites">Corporate websites</a></strong><object id="__sse5728335" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=corporatewebsites-101110110432-phpapp01&stripped_title=corporate-websites&userName=euroadhoc" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5728335" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=corporatewebsites-101110110432-phpapp01&stripped_title=corporate-websites&userName=euroadhoc" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/euroadhoc">euro adhoc</a>.</div></div></p>
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		</item>
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		<title>Neue Forschungsarbeit zu #SocialMedia in der IR</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 09:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Investor Relations Verband (DIRK) beleuchtet in einer aktuellen Studie das Thema &#8220;Investor Relations und Social Media&#8221;. Die Studie spiegelt nach eigenen Angaben den IR 2.0-Status quo der 160 größten deutschen börsennotierten Unternehmen im Vergleich zu den 30 größten US-Unternehmen wieder. Zusätzlich werden Best Practices vorgestellt und Handlungsalternativen für die IR-Arbeit abgeleitet. Bei euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://boerse.ard.de/servlet/de.hr.cms.servlet.IMS?enc=d3M9Ym9lcnNlJmJsb2JJZD0zNjA4MyZhZ2U9MTAwMDAwMDAmcXVhbD0wJmlkPTQwODU2Mg__" alt="" width="205" height="115" />Der <a href="http://www.dirk.org" target="_blank">Deutsche Investor Relations Verband (DIRK)</a> beleuchtet in einer aktuellen Studie das Thema <strong>&#8220;Investor Relations und Social Media&#8221;</strong>. Die Studie spiegelt nach eigenen Angaben den IR 2.0-Status quo der 160 größten deutschen börsennotierten Unternehmen im Vergleich zu den 30 größten US-Unternehmen wieder. Zusätzlich werden Best Practices vorgestellt und Handlungsalternativen für die IR-Arbeit abgeleitet.</p>
<p>Bei euro adhoc beschäftigen wir uns mit dem Thema Social Media und IR schon seit einer ganzen Weile. Zusammen mit unserem Partner Investis Flife gehen wir jetzt auf <a href="http://bit.ly/cbMpg0" target="_blank"><strong>Roadshow in Düsseldorf, Frankfurt und München</strong></a>, um mit IR-Officern über ihre Social-Web-Aktivitäten zu diskutieren. Dabei werden wir das Thema kritisch beleuchten und fragen u.a.:</p>
<p><strong>Sind Social Media in der IR Segen oder Fluch?</strong></p>
<p>Alle Interessenten sind herzlich willkommen, diese und weitere Fragen zum Thema Investor Relations 2.0 mit uns zu erörtern. Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p><strong>Hier gehts&#8217; zur Anmeldung: <a title="http://bit.ly/cbMpg0" rel="nofollow" href="http://bit.ly/cbMpg0" target="_blank">http://bit.ly/cbMpg0</a></strong></p>
<p><span id="more-4389"></span>Und hier noch die Daten zur DIRK-Studie:</p>
<p>Kristin Köhler: Investor Relations und Social Media &#8211; Benchmarkstudie zur Praxis der Finanzkommunikation im Web 2.0 bei börsennotierten Unternehmen in Deutschland, DIRK Forschungsreihe Band 17, 1. Auflage, September 2010, 208 Seiten, 54 Abb., 23 Tab., broschiert, ISBN 978-3-937459-89-9, 39,- Euro</p>
<p>Bestellmöglichkeit per E-Mail an info@dirk.org. Rezensionsanforderung über den Verlag.</p>
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		<title>Flipboard in der IR-Kommunikation #euroadhoc #flipboard #BASF</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media ist in den letzten Monaten in aller Munde &#8211; wir selbst haben immer wieder über spannende Anwendungsmöglichkeiten in der IR-Kommunikation berichtet: sei es mittels Twitter, Facebook oder Slideshare (um nur einige zu nennen). Jetzt gibt es ein neues Programm, das die Stärken von Apples iPad mit den Vorteilen des Social Webs vereint: Flipboard! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media</strong> ist in den letzten Monaten in aller Munde &#8211; wir selbst haben immer wieder über spannende Anwendungsmöglichkeiten in der <strong>IR-Kommunikation</strong> berichtet: sei es mittels <a href="http://www.twitter.com/euroadhoc" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/pages/euro-adhoc/343979867146" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="http://www.slideshare.net/euroadhoc" target="_blank">Slideshare</a> (um nur einige zu nennen). Jetzt gibt es ein neues Programm, das die Stärken von Apples iPad mit den Vorteilen des Social Webs vereint: <a href="http://www.flipboard.com/" target="_blank"><strong>Flipboard!</strong></a><span id="more-3966"></span></p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gxk3txhuiqw&color1=0xb1b1b1&color2=0xd0d0d0&hl=en_US&feature=player_embedded&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gxk3txhuiqw&color1=0xb1b1b1&color2=0xd0d0d0&hl=en_US&feature=player_embedded&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Flipboard ist &#8211; nach eigenem Bekunden &#8211; &#8220;das erste Social Magazine&#8221; für das iPad. Der Clou dabei: Die Anwendung extrahiert alle Inhalte (also beispielsweise Artikel oder Fotos), die von Freunden oder Unternehmen bei Facebook oder Twitter empfohlen werden und stellt diese in Form eines <strong>digitalen Magazins</strong> zusammen. Durch Antippen der bezogenen Quellen öffnen sich diese und können mit den vom iPad gewohnten Fingergesten durchblättert werden.</p>
<p>Nach unseren ersten Tests zu urteilen sieht Flipboard nicht nur unheimlich gut aus, sondern bedient sich leicht und intuitiv.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>euro adhoc ist Medienpartner der FTD-Konferenz &#8220;Risiken aus Kapitalmarktbindung&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[euro adhoc]]></category>
		<category><![CDATA[Investor Relations]]></category>
		<category><![CDATA[IR]]></category>

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		<description><![CDATA[Infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind weltweit neue Regeln für all jene Unternehmen entstanden, die sich am Kapitalmarkt bewegen. Immer häufiger geraten Vorstände und ihre Aufseher dadurch in Interessenkonflikte:  Denn der wachsenden Zahl gesetzlicher Vorgaben steht die Notwendigkeit gegenüber, in dynamischen Märkten schnell und effizient Entscheidungen zu treffen. Die FTD-Konferenz &#8220;Risiken aus Kapitalmarktbindung &#8211; Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4026/4685877667_fa01319192_b.jpg" alt="" width="284" height="199" />Infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind weltweit neue Regeln für all jene Unternehmen entstanden, die sich am Kapitalmarkt bewegen. Immer häufiger geraten Vorstände und ihre Aufseher dadurch in Interessenkonflikte:  Denn der wachsenden Zahl gesetzlicher Vorgaben steht die Notwendigkeit gegenüber, in dynamischen Märkten schnell und effizient Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Die <strong>FTD-Konferenz &#8220;Risiken aus Kapitalmarktbindung &#8211; Wie Vorstände und Aufsichtsräte Compliance sicherstellen&#8221;</strong> beschäftigt sich mit dieser Thematik.</p>
<p><strong>euro adhoc ist exklusiver Medienpartner der Konferenz und freut sich auf Ihr  Kommen!<span id="more-3329"></span></strong></p>
<p><strong>FTD-Konferenz &#8220;Risiken aus Kapitalmarktbindung&#8221;</strong></p>
<p><strong>1.  Juli 2010, Villa Kennedy, Frankfurt am Main</strong></p>
<p>Vertreter aus Unternehmen, Kanzleien, der Aufsichtsbehörde und vom Bundesgerichtshof diskutieren u.a. folgende Fragen:</p>
<p>- Wie müssen Vorstände ihre Entscheidungen dokumentieren?</p>
<p>- Welche Maßnahmen stellen die Einhaltung von Insider-Richtlinien sicher?</p>
<p>- Wie verändert sich das Verhältnis von Investoren und Unternehen?</p>
<p><strong>Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über das <a href="http://ftd.faktor3server.de/kapitalmarktbindung/programm/" target="_blank">Programm</a> und die <a href="http://ftd.faktor3server.de/kapitalmarktbindung/referenten/" target="_blank">Referenten</a>. Das Programm steht zusätzlich auch im PDF-Format zum <a href="http://ftd.faktor3server.de/downloads/5083137803_ftd_prog_kmb_druck.pdf" target="_blank">Download</a> bereit. <a href="http://ftd.faktor3server.de/kapitalmarktbindung/anmeldung/" target="_blank">Melden Sie sich jetzt an</a>, denn die Plätze sind begrenzt. Die Teilnahmegebühren starten bei 750,- EUR zzgl. MwSt.</strong></p>
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