Eine neue Version unserer Presseportal-App für iPhone ist jetzt im App Store verfügbar. Der Erfolg der App gibt uns Recht. Wir setzen weiter intensiv auf mobile PR. Unsere App wurde im letzten Jahr rund 50.000 Mal installiert. 40.000 User haben eine Push Notification eingerichtet und lassen sich individuell über neue Inhalte informieren. Auch die neue Version 2.1. hält viele neue Features bereit: Aktualisierung durch Runterziehen, Ergänzung der Benachrichtigungen durch Headlines und die Verknüpfung mit PDF-Readern.
Unsere App wird überwiegend von Journalisten und von Entscheidern der Kommunikationsbranche genutzt. Für beide Zielgruppen ist es oft von entscheidender Bedeutung, schnell und ohne Umwege informiert zu werden, wo immer man sich gerade aufhält. Das können Personalien sein, wichtige Kennzahlen aus Unternehmen, Informationen über Wettbewerber oder auch die Presseinformationen der lokalen Polizeibehörde. Deshalb haben wir den Push Notifications, also den automatischen Benachrichtigungen, in der neuen Version unsere besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen.
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Google+ ist noch nicht in der PR-Welt angekommen. Nur knapp jeder zehnte deutsche Kommunikator glaubt derzeit, dass das noch junge Social Network des Suchmaschinen-Giganten in Zukunft wichtiger sein wird als Facebook. Zu diesem Ergebnis kommt unser aktueller PR-Trendmonitor. Das Ergebnis scheint auf den ersten Blick enttäuschend, ist es aber garnicht. Denn fest steht: Erst wenn die Unternehmens-Pages von Google+ sich weiter verbreitet haben, kann die PR-Branche ein echtes Fazit ziehen.
Schauen wir uns die Zahlen etwas genauer an: Nur jeweils ein gutes Drittel der Pressesprecher und PR-Fachleute ist derzeit der Meinung, dass Google+ weniger wichtig sein wird als Konkurrent Facebook. Das heißt, dass bereits im September, also zu einem Zeitpunkt als es vollkommen in den Sternen stand, wann Unternehmen sich auf Google+ zeigen dürfen, zwei Drittel der Kommunikationsbranche Google+ direkt oder indirekt ein großes Potenzial bescheinigte. (Bei den Pressestellen: 8,5 % “wichtiger als Facebook”, 31 % “genauso wichtig wie Facebook” und 25 % “weiß nicht”). Das sind Zahlen, bei denen man im Hause Google mit Vorfreude auf die Zukunft schauen kann.
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Originalpressemitteilung der HASPA
Vor einigen Tagen mussten die Lehman-Kläger erfahren, dass ihre Forderung nach Schadenersatz vom Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Die Hamburger Sparkasse (HASPA) veröffentlichte dazu eine Pressemeldung über unseren Originaltextservice OTS. Natürlich fand diese wichtige Nachricht in den Medien ein breites Echo. Aber die Originalmeldung der HASPA erreichte 1:1 ebenfalls eine große Öffentlichkeit – und zwar über unser Verbreitungsnetzwerk OTS
Zu OTS gehören Portale, News-Aggregatoren, Finanzwebsites, PR-Portale, Homepage-Ticker, Twitter, Facebook und noch mehr. Alle genannten Internetangebote veröffentlichen die Pressemitteilungen, die news aktuell für seine Kunden verbreitet, im Originalwortlaut. Insgesamt sind es über 500. OTS ist damit das optimale Tool für Unternehmen und Organisationen, um Sichtbarkeit im Netz herzustellen und die eigene Sichtweise langfristig zu positionieren. Um zu zeigen, wie das geht, haben wir den “Fall” HASPA einfach mal für Sie aufbereitet.
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Wir haben mal wieder ein wenig an unserem Presseportal herumgeschraubt: Ab sofort werden Bilder, Videos und weiteres Material noch besser und noch nutzerfreundlicher dargestellt. Damit wollen wir dem Trend Rechnung tragen, dass moderne Pressearbeit und PR immer multimedialer wird – oder besser gesagt, immer multimedialer sein muss. (Bild links: Fotoangebot von BASF im Presseportal) Nur wer seine Bilder und Videos optimal bereitstellt und Journalisten und Bloggern die Verwendung so einfach wie möglich macht, kann sich am Ende eines Kommunikationsprojektes über ein weit reichendes Echo in den Medien und im Web freuen.
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“Content marketing subscribes to the notion that delivering high-quality, relevant and valuable information to prospects and customers drives profitable consumer action”, so beschreibt Wikipedia das aktuelle Trendthema der Kommunikation. PR-Abteilungen stehen heute immer mehr vor der Herausforderung, nicht nur die klassischen Medien mit Informationen zu versorgen, sondern auch eine breit gefächerte Zielgruppe aus Kunden, Prospects, Partnern und anderen Multiplikatoren.
Kommunikationsfachleute müssen eine Antwort finden, wie sie ihre News möglichst gewinnbringend einsetzen. Eckpunkte dabei sind die Begriffe Social Media, SEO, Webmonitoring und Markenbildung. Ach ja, und letztlich soll die Kommunikation sich natürlich auch wirtschaftlich positiv niederschlagen. Die Messlatte liegt also hoch. Wie das alles geht, und was man dabei beachten muss, erklärt Michael Pranikoff von PR Newswire aus den USA in unserem Workshop beim Kommunikationkongress 2011.
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Wie es bei Expeditionen üblich ist, wissen die Reisenden oft nicht, ob sie bereits am Ziel ihrer Träume angekommen sind, oder ob sie noch einen weiten Weg vor sich haben. Oft erreichen die Suchenden Gestade, die sie gar nicht erreichen wollten. Und manche lassen sich trotzdem dort nieder. So oder so ähnlich geht es den deutschen Medienschaffenden, wenn sie auf der Brücke ihrer Flaggschiffe stehen. Unsere media coffee-Reihe “Expedition ins Ungewisse: Welche neue Medienwelt entdecken Verlage, Web und Social Media?” hat das in diesem Jahr sehr gut gezeigt. Gestern Abend stand die vorerst letzte Etappe in der Berliner Kalkscheune an. Wer lesefaul ist, der kann sich die Runde übrigens auch komplett bei YouTube ansehen (Ab Min. 2:20 geht’s so richtig los!)
Die Reise unserer Protagonisten aus Verlagen, Sendern und Internetunternehmen wurde in diesem Jahr sehr intensiv beobachtet: Mehr als 1.500 Gäste waren in den fünf Städten Hamburg, München, Frankfurt, Köln und Berlin dabei. Schön, dass Sie alle unsere Gäste waren! Unser Dank gilt natürlich auch allen Diskutanten, denen oft bewusst war, dass die See recht stürmisch ist, und dass man den einen oder anderen Spritzer abbekommen kann. Und natürlich auch den vielen helfenden Matrosen von news aktuell, ohne die wir gar nicht erst in See hätten stechen können.
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“Viele melden sich in Zusammenhang mit ihrer Hochzeit erstmals bei Facebook an. Mama und Papa wollen schließlich sehen, was die Enkel so machen”, erzählt Tina Kulow, Kommunikationschefin von Facebook. Dass es aber auch andere Zugangswege zum weltweit führenden Social Network gibt, verriet Tina Kulow heute Vormittag den gut 50 Journalisten, die zu Gast waren in den Konferenzräumen von news aktuell. “Recherche, Dialog, Geschichten – Facebook als Plattform für Journalisten” lautete der Titel des gut zweistündigen Workshops. Gemeinsam mit Growth Manager Andreas van de Castel machte Tina Kulow deutlich, was es für Journalisten bringt, sich auf Facebook zu engagieren und das Netzwerk für die persönliche Selbstdarstellung oder für die Präsentation einer Medienmarke zu nutzen. Außerdem lieferten die beiden Facebook-Experten wichtige DOs and DON’Ts: Also, liebe Medienmacher, bitte notieren Sie:
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Endlich ist unsere neue API-Version fertig: Die Betreiber von News-Angeboten können sich unseren Content jetzt auch auf Basis ausgewählter Keywords auf die Seiten holen. Warum ist das wichtig? Ganz einfach: Das Internet ist nichts anderes als die Summe millionenfacher Partikularinteressen. Nur wer maßgeschneidert Inhalte anbietet, kann langfristig erfolgreich sein. Dieser Grundsatz gilt für “Zwischenhändler” wie news aktuell und Betreiber von Websites gleichermaßen.
Die Inhalte, die news aktuell im Auftrag seiner Kunden an die Medien und an die Öffentlichkeit verbreitet, sind im Web bestens präsent. Einerseits auf unserer reichweitenstarken Plattform Presseportal.de und andererseits auch in den wichtigen sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und vielen anderen. Ein weiterer wichtiger Verbreitungsweg sind unsere mehr als 300 Contentpartner. Das ist ein zentraler Bestandteil unseres Services.
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Teil einer Podiumsdiskussion ist die Erkenntnis, dass eine solche Veranstaltung in eine Richtung abdriften kann, die man sich so nicht gewünscht hat. Genauso war das leider gestern bei unserem media coffee in Hamburg der Fall. Eine echte “Expedition ins Ungewisse” eben. Es haben uns viele Rückmeldungen von Ihnen erreicht auf Facebook, via Twitter, als E-Mail oder auch im persönlichen Gespräch – meist sehr kritisch. Viele konstruktive Hinweise haben wir dabei erhalten. Herzlichen Dank dafür.
Wir werden uns mit unserem Moderator Thomas Knüwer Gedanken machen, wie es beim nächsten Mal besser laufen kann. Lassen Sie uns gerne mehr wissen, wir wollen Ihre Kritik und Ihre Wünsche aufnehmen und berücksichtigen.
Es sind bereits erste Berichte von Fachmedien und Bloggern über den gestrigen Abend im Netz verfügbar. Darunter Horizont, MEEDIA, rechtzwonull.de oder auch mediatopia. Und auch auf Twitter wird nicht mit Feedback gespart. Sicher werden sich im Laufe des Tages weitere Stimmen zu Wort melden. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild.
Ihre Kritik ist angekommen, wir arbeiten dran. Die “Expedition ins Ungewisse” geht weiter und wird sicher noch einige Überraschungen für uns alle parat halten. Im Sinne der Veranstaltungsreihe und auch im Sinne der Medienbranche insgesamt.

Die häufigsten Optimierungen der Abteilung Auftragsservice bei news aktuell in 2010. Insgesamt wurden mehr als 8.000 Optimierungen an Kundenaufträgen durchgeführt!
Nein, unser Geschäft besteht nicht allein aus Copy & Paste! Auch wenn das vielleicht viele denken. Der Blick auf den Jahresbericht unserer Abteilung Auftragsservice zeigt, dass unsere Verbreitungsarbeit weitaus komplexer ist. Zehn Kolleginnen und Kollegen stellen an 365 Tagen im Jahr sicher, dass die Texte, Bilder und Videos unserer Kunden sauber veröffentlicht werden. Die logische Verschlagwortung von Meldungen und detailliert ausgefüllte IPTC-Felder bei Bilddateien sind reine Selbstverständlichkeit. Wirkliche Qualitätsarbeit beginnt erst dann, wenn gemeinsam mit unseren Kunden hilfreiche Tipps und sinnvolle Optimierungen thematisiert werden. Und das hat unser Auftragsservice allein im letzten Jahr mehr als 8.000 Mal getan!
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