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Jens Petersen

Jens Petersen

Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
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Was wir heute im Internet erleben, ist vergleichbar mit dem kulturellen und gesellschaftlichen Umbruch durch die Erfindung des Buchdrucks: Spannend, herausfordernd und voller Überraschungen. Freuen wir uns, dass wir mittendrin sind! quotes up

Warum PR-Fotos ohne Bildunterschrift nicht funktionieren

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 27 August 2015 um 08:37 Uhr | Keine Kommentare

Zu den Evergreens der PR gehört die Frage, was eine Bildunterschrift leisten muss. Nur eine richtig formulierte Caption stellt sicher, dass der Betrachter einordnen kann, was auf dem Bild zu sehen ist. Außerdem sorgt der kurze Begleittext dafür, dass PR-Bilder auch tatsächlich gefunden werden. Im Web, in Datenbanken, in Social Media. „Ein Bild, das vom User, Leser oder Journalisten nicht gesehen, geteilt oder redaktionell verwendet wird, ist ein überflüssiges Bild”, sagt Julia-Marie Russ von news aktuell. Die Produktmanagerin ots erklärt im folgenden Blogpost, wie eine optimale Bildunterschrift aussehen muss.

 

Bildunterschriften PR-Bilder

 

1. Must haves

Die Bildunterschrift muss beinhalten  …

… wer oder was auf dem Bild zu sehen ist. Denken Sie bei der Beschreibung nur vom Bild aus und ignorieren Sie den Inhalt des dazugehörigen Meldungstexts.

… den vollständigen Namen und die Funktion oder den Titel der abgebildeten Personen.

… bei Sachaufnahmen wie zum Beispiel Produkten oder Gebäuden: Benennung und Beschreibung der sichtbaren Gegenstände.

… bei Ereignissen oder Events konkrete Zeitangaben: Wochentag und vollständiges Datum in Klammern (TT.MM.JJJJ).

… den Ort der Handlung und Beschreibung dessen, was dort gerade passiert.

Orientieren Sie sich am besten an den bekannten W-Fragen (wer, wo, was, warum, wann).

 


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Highlight der Branche: Unser Großer Golfcup

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 21 August 2015 um 18:18 Uhr | Keine Kommentare

Toller Tag in Kronberg im Taunus! Traumwetter, großartige Location und jede Menge schlägerschwingende PR-Profis. Unser Großer Golfcup hat sich als Highlight der PR-Branche etabliert. Zu unserem zweiten Turnier kamen mehr als 60 Fachleute aus deutschen PR-Agenturen nach Kronberg im Taunus. Die erfahrenen und spielstarken Kommunikationsprofis traten beim Golf- und Land-Club Kronberg zum 18-Loch-Turnier an, während Neulinge beim „Schnuppergolfen“ erste Erfahrungen auf dem Green sammelten.

Alle Bilder zum Golfevent finden Sie auf unserer Facebookseite oder hier:

Großer Golfcup der PR-Branche von news aktuellZweiter Großer Golfcup der dpa-Tochter "news aktuell" am 21.08.2015 im "...

Posted by newsaktuell on Freitag, 21. August 2015

 

Zehn Tipps für Ihren PR-Erfolg: Worauf muss ich bei der Erstellung und Verbreitung von Pressemitteilungen und PR-Inhalten achten?

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 03 August 2015 um 08:05 Uhr | 3 Kommentare

Header PR

In unserer neuen Veranstaltungsreihe ots-Tutorial beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Fragen rund um das Erstellen und Verbreiten von Pressemitteilungen. Anhand aktueller Fallbeispiele und praktischer Tipps zeigen wir Kommunikationsfachleuten, wie PR-Inhalte eine bestmögliche Aufmerksamkeit bei Journalisten und Öffentlichkeit erzielen.  „Ob Trainee oder PR-Professional – jeder von uns kann ab und an eine Auffrischung seiner PR-Basics gebrauchen“, meint Julia-Marie Ruß. Unsere Produktmanagerin ots (Originaltextservice) fasst deshalb im heutigen Blogeintrag die wichtigsten Erkenntnisse unseres Tutorials für Sie zusammen. Lesen Sie hier ihre zehn Tipps für ein gutes Gelingen:

 

1. Die Headline ist Ihr Türöffner. Sie sollte daher…

… prägnant und schnell erfassbar sein

… in Kürze und ohne weitere Ausführungen funktionieren

… nachrichtlich aufbereitet sein: Don’t think PR, think News!

… den „Twitter-Test“ bestehen – achten Sie auf die Wortanzahl.

 

2. Bieten Sie Ihren Lesern einen schnellen und umfassenden Überblick.

Bei der Erstellung Ihrer Pressemitteilung sollten Sie darauf achten, dass…

… die eigentliche Nachricht am Anfang steht und die W-Fragen im ersten Absatz beantwortet sind

… kein Eigenlob, keine Superlative, Worthülsen, Werbung oder Mutmaßungen enthalten sind

… Sie Füllwörter und Wiederholungen vermeiden

… Sie Fachausdrücke oder unerklärte Abkürzungen vermeiden

… Sie viele aktive Verben benutzen – Pressemitteilungen werden dadurch lesefreundlicher

 

3. Denken Sie die Produktion passender Fotos, Grafiken und Videos immer gleich mit. Multimediale Inhalte…

… werden schnell rezipiert

… vermitteln Informationen einfacher als reiner Text

… transportieren Emotionen

… verankern sich im Gedächtnis

… funktionieren auf mobilen Endgeräten

… werden international verstanden

… wecken Aufmerksamkeit!


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The Next Big Thing: E-Mail

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 23 Juli 2015 um 11:32 Uhr | Keine Kommentare

Klaus-Peter Frahm freut sich über das Revival eines totgesagten Mediums. Der eigene E-Mail-Account ist für Milliarden von Menschen nach wie vor die wahre Identität im Web. Der Leiter Business Development bei news aktuell nennt zehn Gründe, warum die E-Mail ein Revival erlebt.

KP Frahm

Klaus-Peter Frahm ist Leiter Business Development bei news aktuell. Seine Schwerpunkte bei der dpa-Tochter sind neue Produkte, neue Strategien und frische Gedanken.

“Als wir in den Neunzigern auf einmal alle E-Mail-Adressen hatten und mit größter Begeisterung in gefühlter Echtzeit miteinander korrespondierten, war E-Mail der große Star. Einige Milliarden Spam-Botschaften und Zitatverschachtelungsmonster später sah die Welt dann allerdings wieder anders aus. Erste Abgesänge erklangen bereits in den frühen Nullerjahren, erst leise, dann laut und manchmal schrill.

Das Blatt hat sich mittlerweile gewendet. Nicht nur die internationale Tech-Presse berichtet seit etwa zwei Jahren über das Comeback der E-Mail, auch deutsche Leitmedien haben dieses Phänomen aufgegriffen.

Ein entscheidender Beleg, dass dieser Trend kein Wunschdenken uninspirierter Medienleute ist, sondern tatsächlich stattfindet, ist die Rolle der E-Mail im Mindset der Millennials. So sind im Startup-Portal angel.co fast 800 Firmen gelistet, deren Produkte auf E-Mail-Technologie basieren. Auch auf producthunt.com sind etwa 450 neue Apps mit “email” getaggt.

Natürlich gibt es auch Gegenargumente. Allen voran die ineffiziente Kommunikation in Teams. Dafür gibt es in der Tat bessere Lösungen. Seit einem Jahr etwa setzen wir bei news aktuell intern auf Slack und sind sehr glücklich damit. Für alles andere nutze ich die gute alte E-Mail. Mehr denn je.”

 

Zehn Gründe, warum E-Mail wieder heiß ist

1. E-Mail ist leise: Dank hervorragender Spamfilter ist die gefühlte Lärmrate in der Inbox mittlerweile niedriger als bei Facebook oder Twitter.

2. E-Mail ist informativ: Für den strukturierten Bezug von Informationen gibt es keinen wirksameren Weg, das gilt insbesondere für Newsletter.

3. E-Mail ist ubiquitär: Jede/r hat eine E-Mail-Adresse. Keine andere Kommunikationsform ist weiter verbreitet.

4. E-Mail ist sicher: Wer seine Kommunikation schützen möchte, kann sie verschlüsseln. Das ist bei den üblichen Social Networks nicht möglich.

5. E-Mail ist offen: Im Gegensatz zu proprietären Plattformen basiert E-Mail auf offenen Standards.

6. E-Mail ist robust: Im Gegensatz zu proprietären Plattformen gibt es bei E-Mail keinen “Single Point of Failure”.

7. E-Mail ist freiheitlich: Dank der dezentralen Struktur ist sie von zentralen Stellen nur mit großem technischen Aufwand zu kontrollieren.

8. E-Mail ist social: Dank immer besser werdender Adressbücher bietet sie einfaches Social Networking über die Grenzen proprietärer Plattformen hinaus.

9. E-Mail ist Content-Management: Und zwar mit eingebauter Schnittstelle zu allen Personen und Organisationen der Welt.

10. E-Mail ist Ablagesystem: Nichts ist einfacher als sich selbst eine E-Mail zu schicken, um Netzinhalte zu bookmarken und zentral abzulegen.

So erreichen Sie Klaus-Peter Frahm per E-Mail und auf Twitter.

“Angst vor Misserfolg hatte ich noch nie”

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 21 Juli 2015 um 10:48 Uhr | 2 Kommentare

Hockey-Weltstar Moritz Fürste hat einen starken Willen. Ein Kreuzbandriss vor den Olympischen Spielen traf ihn mit voller Wucht. Er schaffte es in Rekordzeit, rechtzeitig fit zu werden, und holte 2012 Gold. Mit TREIBSTOFF sprach der Motivationskünstler über das, was ihn als Spitzensportler antreibt.

Moritz Fürste_Hockey

„Motivieren muss man sich auch in einer Mannschaft allein“, sagt der Hamburger Hockey-Weltstar Moritz Fürste. Hier im Finale der Europameisterschaft 2011. Deutschland schlug die Niederlande damals mit 4:2 und holte den Titel.

 

TREIBSTOFF: Woher kommt Ihre große Willenskraft?

FÜRSTE: Ich habe eine wahnsinnige Leidenschaft für das was ich tue. Egal auf welchem Spielfeld. Das treibt mich an. Dazu bin ich unfassbar ehrgeizig. Und wenn ich mir ein Ziel gesteckt habe, versuche ich alles, um es auch zu erreichen. Meine Motivation ist immer das nächste Ziel. Vergangene Erfolge zählen für mich nicht.

TREIBSTOFF: Welche Motivationsfaktoren sind für Sie wichtig?

FÜRSTE: Hoffnung auf Erfolg und persönliche Idealvorstellungen sind meine primären Motivationsfaktoren. Angst vor Misserfolg hatte ich noch nie. Im Gegenteil. Es ist wichtig zu wissen, dass es auch Misserfolge gibt. Das relativiert einiges. Geld ist kein Antrieb sondern ein Bonus, der nicht erstrebenswert für mich ist. Sonst hätte ich auch einen anderen Weg eingeschlagen.

TREIBSTOFF: Stichwort falscher Ehrgeiz. Wann ist es Zeit für einen Plan B?

FÜRSTE: Zuzugeben und zu erkennen, dass man auf dem Holzweg ist, ist nicht leicht. Ich denke eine Möglichkeit, dies zu erkennen, ist über Meilensteine. Ab einem gewissen Punkt merkt man, dass man nicht genügend seiner next steps erreichen kann und muss dementsprechend umdisponieren. Von einem Plan B halte ich nicht viel. Ich glaube, man muss sein Handeln immer der aktuellsten Situation anpassen. Einen Plan so durchzusetzen wie am Anfang geplant ist in meinen Augen quasi unmöglich.


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Beliebteste Marken im Social Web: Apple stößt Amazon vom Thron

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 20 Juli 2015 um 10:53 Uhr | 1 Kommentar

Beste Qualität, bester Service und bester Preis: Dieses Jahr ist Apple die beliebteste Marke der Verbraucher im deutschsprachigen Social Web. Der Elektronik-Konzern aus Kalifornien hat damit den Aufstieg vom dritten auf den ersten Platz geschafft und den Vorjahressieger Amazon auf Platz zwei verdrängt. Twitter schaffte es von Platz 30 auf Platz Sechs. Die beste Performance legte aber McFit hin. Von 298 rauf auf Platz Neun! Dies ergab unsere Sonderauswertung der Studie “Kundenlieblinge”, die wir zusammen mit unserem geschätzten Partner Faktenkontor erstellt haben. Für “Kundenlieblinge” wurden insgesamt mehr als zwei Millionen Social-Media-Beiträge zu 500 Marken ausgewertet.

beliebteste marken im social web 2015


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App-Check: Mega Hype um Periscope

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 17 Juli 2015 um 08:44 Uhr | Keine Kommentare

Mit Periscope ist man live dabei. Egal, was auf dem Globus gerade passiert. Die Live-Streaming-App aus dem Hause Twitter macht das Smartphone zum Broadcaster. Auch für die professionelle Kommunikation hat Periscope großes Potenzial.

App-Check Periscope

Erfolgreicher Ableger aus dem Hause Twitter: Die Periscope App hat das Live Streaming revolutioniert.

Es ist ganz einfach: Periscope kostenlos runterladen, mit Twitter Account verbinden und dann streamen, was auch immer man seinen Followern zeigen möchte. Egal, ob diese gerade ein Smartphone oder ein Tablet in der Hand halten oder vor ihrem Desktop sitzen. Periscope funktioniert plattformübergreifend. Und das ist einer der Erfolgsfaktoren der noch jungen App, hinter der die Marke Twitter steht.

Hinter Periscope steht die Idee, durch die Augen eines ukrainischen Demonstranten zu blicken. Oder einen Sonnenaufgang aus einem Heißluftballon heraus zu beobachten. “Wir wollten etwas bauen, das einer Teleportation am nächsten kommt”, sagen die Macher von Periscope. Und meinen das Ernst. Periscope ist ein virtuelles Fenster zu einem Ereignis, bei dem man nicht körperlich dabei sein kann.

Für die professionelle Kommunikation tun sich durch Periscope neue Möglichkeiten auf: Kundenevents, Pressekonferenzen oder Präsentationen lassen sich ohne großen technischen Aufwand streamen. Aber Vorsicht: Unbedingt prüfen, ob Licht und Ton in ausreichender Qualität zur Verfügung stehen. Hier hinkt Periscope natürlich hinter einem professionell umgesetzten Streaming weit hinterher.

Der Twitter-Ableger lebt vielmehr durch seine Unmittelbarkeit und seine Niedrigschwelligkeit. Das macht seinen Charme aus. Nicht unbedingt die akkurate Sendequalität. Die Streams von Periscope sind aber trotzdem weitgehend ruckelfrei.

Schön an Periscope: Die blubbernden Herzen, mit denen die User sagen, dass ihnen der Beitrag gefällt. Auch die aufpoppenden Kommentare zeigen dem Streamer auf angenehme Weise an, was seine Zuschauer denken. Schade nur, dass nach Ende des Streamings nicht die Identität der gesamten Zuschauer abgerufen werden kann. Da tappt man dann zu sehr im Dunkeln.

Auch schwierig: Periscope funktioniert nur hochkant. Auf der App sieht das fantastisch aus. Auf dem Desktop entsteht dadurch aber ein gewisser Nervfaktor. Und nicht vergessen: Die Streams sind nach 24 Stunden weg. Wichtige Dateien in der Video Roll auf dem Handy sichern!

Trotzdem ist Periscope eine Anwendung, die ihren festen Platz im Social Media Mix eines Unternehmens finden wird. Mehrere große Marken wie Borussia Dortmund, Adidas oder Volkswagen sind bereits aufgesprungen. Bis zur echten Teleportation ist es allerdings noch ein ziemlich weiter Weg.

 

Auf die Markenstory kommt es an: Lisa Ashworth von PR Newswire über die aktuellen PR-Trends in Großbritannien

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 14 Juli 2015 um 09:23 Uhr | Keine Kommentare

PR muss in erster Linie glaubwürdige Inhalte präsentieren. Und dazu eine fortlaufende Markenstory erzählen. Selbstverständlich multimedial. Das sagt Lisa Ashworth von PR Newswire. Vor mehr als einem halben Jahrhundert hat der internationale Partner von news aktuell das Geschäft mit der Verbreitung von Pressemitteilungen erfunden.

PR Newswire am Times Square

Globale Reichweite: Sogar am Times Square veröffentlicht PR Newswire Bilder und Botschaften. Hier für die Bayerische Staatskanzlei.

 

Die PR-Profis im Vereinigten Königreich stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie ihre Kolleginnen und Kollegen in Deutschland. Der Langzeittrend für gedruckte Zeitungen zeigt eindeutig nach unten. Social Media, Content Marketing und Mobile stellen traditionelle Kommunikationsmodelle auf den Kopf. Medienunternehmen haben die Informationshoheit längst verloren.

“Kommunikationsprofis müssen heute glaubwürdige Inhalte produzieren, die perfekt zur Zielgruppe passen und die eine Reaktion in Social Media hervorrufen. Nur so kann eine fortlaufende Markenstory erzählen werden”, fasst Lisa Ashworth von PR Newswire den fundamentalen Wandel in der britischen Kommunikationsbranche zusammen. PR Newswire ist amerikanischer Marktführer unter den PR-Diensten.

Logo

Dem Thema Multimedia kommt heute eine besondere Bedeutung zu, findet Kommunikationsexpertin Ashworth, die für die Geschäfte von PR Newswire in Europa, Afrika, dem mittleren Osten und Indien verantwortlich ist. “Der große Erfolg von Instagram zeigt, dass mit Bildern sehr erfolgreich Geschichten erzählt werden können. Gleiches gilt für Videos. Multimedia sorgt für Emotionen und fordert Likes und Shares heraus.”

Das belegt PR Newswire gerne mit Zahlen. Eine Auswertung der von PR Newswire verbreiteten PR-Contents zeigt, dass bereits ein einziges Multimedia-Element – also ein Bild, ein Video oder ein Audio – die Sichtbarkeit der Nachricht um 92 Prozent erhöht. Bei so genannten Multimedia News Releases (MNR), mit deren Hilfe Bilder, Videos und weiteres Material bereit gestellt werden, steigt die Sichtbarkeit noch wesentlich stärker. Deshalb haben die Entwickler von PR Newswire viel Energie und Leidenschaft in ihre neue “Hero MNR” investiert.


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Kindheit 5.0 – Schneller, höher, besser?

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 09 Juli 2015 um 13:51 Uhr | Keine Kommentare

Kindheit 5.0: Leitthema in der zweiten Ausgabe von TREIBSTOFF

WhatsApp, YouTube, SnapChat – Für Jugendliche gehört das Internet ganz selbstverständlich zum Alltag. Und zwar von morgens bis abends. Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort beschäftigt sich intensiv mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Heranwachsende. Er ist sich sicher: Die nächste Generation wird alles besser machen.

„Es besteht kein Grund zum Pessimismus“, ist Michael Schulte-Markwort überzeugt. Seinen Optimismus strahlte der Kinder- und Jugendpsychiater auch auf unserer Veranstaltungsreihe “PR-Slam & Ham” am 29. April in Berlin aus. So haben Erwachsene immer schon die Entwicklung von Jugendlichen kritisch beäugt. Vorurteile ziehen sich durch alle Jahrhunderte: von Aristoteles, der die Jugend unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich fand, bis hin zu heutigen Meinungsmachern, die den Jugendlichen digitale Demenz vorwerfen.

Auch wenn die Digitalisierung durchaus Gefahren für die Heranwachsenden birgt, glaubt Schulte-Markwort an das Positive: „Auch unsere Kinder werden – genauso wie wir – davon getragen sein, unsere Welt zu verbessern, sie friedlich und lebenswert zu erhalten. Und sie werden es besser machen als wir!”

Die Herausforderungen für die Jugendlichen in Zeiten rasanter technischer Veränderungen sind allerdings groß. Schulte-Markwort nennt das Kindheit 5.0. Der Begriff zeigt, unter welchem Anpassungs- und Leistungsdruck die Kinder von heute stehen. Schlagworte wie Web 2.0 oder Industrie 4.0 suggerieren, dass der technische Fortschritt immer größere Anforderungen bereit hält. „Wenn man sich vorstellt, wie Kinder darauf reagieren oder wie Kinder sich dieser Entwicklung anpassen sollen, dann denkt man unmittelbar daran, dass sie das eigentlich noch toppen müssen.“


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Umfrage: Wozu eigentlich Content Marketing?

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 03 Juli 2015 um 08:38 Uhr | Keine Kommentare

Die deutsche Kommunikationsbranche gibt sich überraschend idealistisch. Das zeigt der neue PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. Mit ihrem Content Marketing wollen Pressestellen und PR-Agenturen in erster Linie Relevanz erzeugen. Außerdem ihr Image verbessern und die Kundenbindung erhöhen. Nur etwa ein Viertel will Leads generieren und Umsätze steigern.

news aktuell hat gemeinsam mit Faktenkontor die deutschen PR-Fachleute befragt, welche Ziele sie mit Content Marketing verfolgen.

news aktuell hat gemeinsam mit Faktenkontor die deutschen PR-Fachleute befragt, welche Ziele sie mit Content Marketing verfolgen.

Content Marketing ist nicht nur ein schnelllebiger Hype, der in wenigen Monaten wieder verschwunden sein wird. Content Marketing ist viel mehr: Nämlich eine nachhaltige Antwort von Unternehmen und Brands auf die schwindende Relevanz der etablierten Medien. Die Marketing- und Kommunikationsabteilungen glauben nicht mehr in dem Maße wie früher an die Wirkung von klassischen Anzeigen in Print- und Onlinemedien. Außerdem sehen sich die Unternehmen einem weit verbreiteten Loyalitätsschwund ausgesetzt. Mit Hilfe von Content Marketing sollen Marken wieder im neuen Glanz erstrahlen.

Die Ergebnisse des PR-Trendmonitor 2015 unterstützen diese Sichtweise. Demnach betreiben bereits mehr als die Hälfte aller Unternehmen Content Marketing. Zusätzlich ist gut jede fünfte Firma damit beschäftigt, Content Marketing zu planen. Die PR-Agenturen liegen noch weiter vorn. Knapp zwei Drittel von ihnen sind bereits aktiv, jede Siebente ist in der Planung. Allerdings hat nicht unbedingt die Pressestelle eines Unternehmens den Hut auf, wenn es um Content Marketing geht. Nur bei gut einem Drittel der deutschen Firmen steht die Kommunikationsabteilung in der Verantwortung. Bei knapp der Hälfte sind es die Marketingexperten. Interessant auch: Bereits fast jedes zehnte Unternehmen hat eine eigene Abteilung fürs Content Marketing aufgebaut.

Laut PR-Trendmonitor steht bei Unternehmen “Relevanz erzeugen” ganz oben auf der Agenda. PR-Agenturen dagegen wollen in erster Linie “Themenführerschaften erobern”. Erstaunlich ist es, dass nur etwa ein Viertel der Unternehmen und PR-Agenturen zugeben, dass sie für die Vertriebsabteilung Leads generieren und wachsende Umsätze erzeugen wollen.

So groß das Heilsversprechen von Content Marketing auch ist, bei der Umsetzung kann man vieles falsch machen. Am häufigsten werden eine “mangelnde inhaltliche Strategie”, ein “fehlendes Konzept” und “fehlende Kontinuität” genannt. Dass die Chefetage die Anstrengungen für ein erfolgreiches Content Marketing nicht würdigt, lässt sich aus den Zahlen des PR-Trendmonitors allerdings nicht herauslesen. Obwohl oft betont wird, wie schwierig es ist, das Top-Management von einem Strategiewechsel in Richtung Content Marketing zu überzeugen, klagt nur knapp jeder zwanzigste Kommunikationsprofi über zu wenig Unterstützung durch seine Chefs.

Quelle: PR-Trendmonitor 2015, Datenbasis: 357 Pressestellen und 213 PR-Agenturen, die Content Marketing betreiben bzw. anbieten.

Die Infografik zu den Zielen der Unternehmen beim Content Marketing gibt es in hochauflösender Qualität in unserer Pressemitteilung zum PR-Trendmonitor.

 

 

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