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Jens Petersen

Jens Petersen

Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
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Was wir heute im Internet erleben, ist vergleichbar mit dem kulturellen und gesellschaftlichen Umbruch durch die Erfindung des Buchdrucks: Spannend, herausfordernd und voller Überraschungen. Freuen wir uns, dass wir mittendrin sind! quotes up

Umfrage: Wozu eigentlich Content Marketing?

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 03 Juli 2015 um 08:38 Uhr | Keine Kommentare

Die deutsche Kommunikationsbranche gibt sich überraschend idealistisch. Das zeigt der neue PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. Mit ihrem Content Marketing wollen Pressestellen und PR-Agenturen in erster Linie Relevanz erzeugen. Außerdem ihr Image verbessern und die Kundenbindung erhöhen. Nur etwa ein Viertel will Leads generieren und Umsätze steigern.

news aktuell hat gemeinsam mit Faktenkontor die deutschen PR-Fachleute befragt, welche Ziele sie mit Content Marketing verfolgen.

news aktuell hat gemeinsam mit Faktenkontor die deutschen PR-Fachleute befragt, welche Ziele sie mit Content Marketing verfolgen.

Content Marketing ist nicht nur ein schnelllebiger Hype, der in wenigen Monaten wieder verschwunden sein wird. Content Marketing ist viel mehr: Nämlich eine nachhaltige Antwort von Unternehmen und Brands auf die schwindende Relevanz der etablierten Medien. Die Marketing- und Kommunikationsabteilungen glauben nicht mehr in dem Maße wie früher an die Wirkung von klassischen Anzeigen in Print- und Onlinemedien. Außerdem sehen sich die Unternehmen einem weit verbreiteten Loyalitätsschwund ausgesetzt. Mit Hilfe von Content Marketing sollen Marken wieder im neuen Glanz erstrahlen.

Die Ergebnisse des PR-Trendmonitor 2015 unterstützen diese Sichtweise. Demnach betreiben bereits mehr als die Hälfte aller Unternehmen Content Marketing. Zusätzlich ist gut jede fünfte Firma damit beschäftigt, Content Marketing zu planen. Die PR-Agenturen liegen noch weiter vorn. Knapp zwei Drittel von ihnen sind bereits aktiv, jede Siebente ist in der Planung. Allerdings hat nicht unbedingt die Pressestelle eines Unternehmens den Hut auf, wenn es um Content Marketing geht. Nur bei gut einem Drittel der deutschen Firmen steht die Kommunikationsabteilung in der Verantwortung. Bei knapp der Hälfte sind es die Marketingexperten. Interessant auch: Bereits fast jedes zehnte Unternehmen hat eine eigene Abteilung fürs Content Marketing aufgebaut.

Laut PR-Trendmonitor steht bei Unternehmen “Relevanz erzeugen” ganz oben auf der Agenda. PR-Agenturen dagegen wollen in erster Linie “Themenführerschaften erobern”. Erstaunlich ist es, dass nur etwa ein Viertel der Unternehmen und PR-Agenturen zugeben, dass sie für die Vertriebsabteilung Leads generieren und wachsende Umsätze erzeugen wollen.

So groß das Heilsversprechen von Content Marketing auch ist, bei der Umsetzung kann man vieles falsch machen. Am häufigsten werden eine “mangelnde inhaltliche Strategie”, ein “fehlendes Konzept” und “fehlende Kontinuität” genannt. Dass die Chefetage die Anstrengungen für ein erfolgreiches Content Marketing nicht würdigt, lässt sich aus den Zahlen des PR-Trendmonitors allerdings nicht herauslesen. Obwohl oft betont wird, wie schwierig es ist, das Top-Management von einem Strategiewechsel in Richtung Content Marketing zu überzeugen, klagt nur knapp jeder zwanzigste Kommunikationsprofi über zu wenig Unterstützung durch seine Chefs.

Quelle: PR-Trendmonitor 2015, Datenbasis: 357 Pressestellen und 213 PR-Agenturen, die Content Marketing betreiben bzw. anbieten.

Die Infografik zu den Zielen der Unternehmen beim Content Marketing gibt es in hochauflösender Qualität in unserer Pressemitteilung zum PR-Trendmonitor.

 

 

Die zehn Todsünden der Krisen-PR

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 29 Juni 2015 um 13:32 Uhr | Keine Kommentare

Am Frühwarnsystem sparen, den Kopf in den Sand stecken und nicht auf die Ängste der Menschen eingehen – diese und andere Fehler müssen Kommunikationsmanager in Krisenzeiten unbedingt vermeiden. Zusammen mit unserem Partner Faktenkontor haben wir in einer neuen Infografik die zehn größten Todsünden in der Krisen-PR zusammengestellt.

Die größten Fehler bei der Krisen-PR

 

 

So denkt die PR: YouTube und Twitter am meisten Potenzial, Facebook auf dem Weg nach unten

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 26 Mai 2015 um 13:17 Uhr | 1 Kommentar

Welche Social Networks werden in den nächsten zwölf Monaten wichtiger, welche verlieren an Bedeutung? Genau das haben wir bei Unternehmen (Pressestellen) und PR-Agenturen nachgefragt. Ergebnis: YouTube und Twitter haben am meisten Potenzial, Facebook ist auf dem Weg nach unten. Woran liegt das? Hier drei subjektive Interpretationen.

Gewinner und Verlierer in Social Media


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Videos sind die besten Traffic-Booster

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 13 Mai 2015 um 07:00 Uhr | 1 Kommentar

Nun ist es amtlich: Wenn eine Pressemitteilung ein Video enthält, dann steigert sich die Klickrate um rund 270 Prozent im Vergleich zu einer reinen Textmeldung. Hätten Sie das erwartet? Ehrlich gesagt, sogar wir selbst sind einigermaßen überrascht über die Höhe dieses Wertes. Zum Hintergrund: Wir haben die Klickraten in unserem Presseportal für das komplette Jahr 2014 untersucht. Fazit: Mitteilungen, die Bilder, Audios oder Videos enthalten, erfahren wesentlich mehr Zugriffe und Aufmerksamkeit als purer Text.

Insgesamt ist diese Erkenntnis natürlich nicht neu. Auf Podien und in Vorträgen wird permanent postuliert, dass PR-Inhalte, die mit Multimedia-Material angereichert sind, bei Usern und Lesern wesentlich besser ankommen. Konkrete Zahlen dazu gab es bisher allerdings eher selten. Mit unserer neuen Infografik ist das nun anders. Sehen Sie selbst:

Klickraten Presseportal.de


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Was Pressesprecher frustriert: Überlastung, Erfolgsmessung und mangelnde Wertschätzung

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 05 Mai 2015 um 13:32 Uhr | Keine Kommentare

Die allermeisten von uns arbeiten gerne in der Unternehmenskommunikation und in der PR. Klar, letztlich haben wir uns den Job ja auch irgendwann mal ausgesucht. Trotzdem gibt es Dinge, die uns regelmäßig nerven. In welcher Branche ist das anders? Also haben wir gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor nachgefragt und von knapp 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Antworten erhalten. Ergebnis: Tägliche Überlastung, schwierige Erfolgsmessung und mangelnde Wertschätzung durch das Top-Management bilden die Top 3 der Frustfaktoren.

 

Frust in Pressestellen

 


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Bild-PR im Social Web: kreativ und emotional

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 23 April 2015 um 14:04 Uhr | Keine Kommentare

Bilder sind Treiber im Social Web. Sie animieren zum Liken, Sharen und Kommentieren. Das gilt für persönliche Accounts genauso wie für Unternehmen und Brands. Aber was macht ein Bild im Social Web erfolgreich? Welche Strategien funktionieren? Wir haben mit vier Unternehmen gesprochen, die im Social Web erfolgreich sind.

Gutes Beispiel für ein erfolgreiches Unternehmensfoto im Social Web: Das Hamburger Miniatur Wunderland engagiert sich für die Olympia-Bewerbung der Hansestadt. Foto: Miniatur Wunderland

Social Media ist ein großes Versprechen. PR-Verantwortliche, Social Media Manager und E-Commerce-Spezialisten wollen auf Facebook oder Instagram direkt und ohne Umwege Emotionen wecken. Markenbindung funktioniert durch Emotionalisierung. Davon ist die Branche überzeugt. Ob bei Consumer Produkten, bei Hilfsorganisationen oder Reiseveranstaltern: Meistens sind es Fotos, die in sozialen Netzwerken die meisten und heftigsten Reaktionen hervorrufen.

„Wir sind sehr spontan und versuchen, Tagesaktuelles witzig und kreativ umzusetzen. Häufig fehlen der Welt die richtigen Bilder und das nehmen wir zum Anlass, ein passendes Foto aus dem Wunderland zu liefern“, erklärt PR-Chef Sebastian Drechsler den großen Erfolg des Hamburger Miniatur Wunderlands in sozialen Netzwerken. Facebook ist dabei für die Bastler aus der Speicherstadt das wichtigste Medium. Aber auch ein Instagram-Account wird liebevoll gepflegt.


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APP-CHECK – Storehouse: Storytelling mit dem Smartphone

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 23 April 2015 um 10:10 Uhr | Keine Kommentare

Mit Storehouse können Sie in wenigen Minuten Ihre ganz persönliche Story veröffentlichen – und zwar mobil und auf dem Desktop gleichzeitig. Das kann auch für die professionelle Kommunikation relevant werden.

Das Start-up Storehouse aus San Francisco gewann 2014 den Apple Design Award. Urteil des Smartphone-Giganten: „Mit atemberaubenden, intuitiven und anpassbaren Layouts können Benutzer ihre Geschichten erzählen.“

Das Start-up Storehouse aus San Francisco gewann 2014 den Apple Design Award. Urteil des Smartphone-Giganten: „Mit atemberaubenden, intuitiven und anpassbaren Layouts können Benutzer ihre Geschichten erzählen.“

 

Sie machen gerade einen Städtetrip in Rom, New York oder Bangkok? Sie besuchen ein Musikfestival oder machen eine tolle Wandertour? Und Sie wollen alle Ihre Freunde sofort daran teilhaben lassen? Dann ist die preisgekrönte App “Storehouse” genau das Richtige, um Ihre persönliche Story zu erzählen.

Es ist ganz einfach: App starten, neue Story aufsetzen, dann Bilder, Videos und kurze Textbausteine importieren und per Drag & Drop arrangieren. Fertig. Die Story ist gleichzeitig in der App oder mit separater URL im Browser verfügbar.


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Astronaut Reinhold Ewald: “Unsere Zukunft liegt im All”

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Dienstag, 21 April 2015 um 15:29 Uhr | Keine Kommentare

Reinhold Ewald ist Astronaut. Er sah unsere Erde, wie es bisher nur wenigen Menschen vergönnt war. Er musste in der Raumstation ein Feuer löschen und ist überzeugt davon, dass eine bemannte Mission zum Mars schon bald Realität wird. In unserem Blog TREIBSTOFF verrät er, was ihn antreibt: Er kämpft dafür, dass die Menschheit eine Zukunft im All hat.

Reinhold Ewald, ESA

Reinhold Ewald reiste 1997 ins All und forschte in der Raumstation Mir. Heute ist er wissenschaftlicher Berater bei der ESA und arbeitete zuletzt eng mit “Social Media Astronaut” Alexander Gerst zusammen. (Foto: Jonas Güttler)

 

„Wenn man im Minutentakt auf wechselnde Länder oder im Halbstundentakt auf wechselnde Kontinente schaut, dann kriegt man eine ganz andere Sicht auf globale Zusammenhänge“, erzählt Reinhold Ewald. Der ehemalige Astronaut und heutige ESA-Berater weiß, wovon er spricht. Er flog 1997 zur Raumstation Mir und unterstützte 2014 „Social Media Astronaut“ Alexander Gerst bei der Mission „Blue Dot“, die von den Medien intensiv begleitet wurde. Ewald glaubt an die Raumfahrt und ihren positiven Einfluss auf die Menschheit. „Der Blick aus dem All ist sicherlich eins der Heilmittel, die man konfliktbereiten Parteien auf der Erde empfehlen könnte.“

Aber es geht auch realistischer. Unser heutiges Leben, das stark von Technik dominiert ist, könnte ohne die Raumfahrt gar nicht funktionieren, sagt Ewald. Raumfahrt macht unser Dasein einfacher und sicherer. Wir können uns per Navigationsgerät orientieren, wir beobachten das Klima und können Katastrophen vorhersagen. Aber auch der Weltraumtourismus hat großes Potential. Kurze Trips über die Atmosphäre hinaus in die Schwerelosigkeit wird ein Markt sein, der nicht nur für Superreiche da ist, glaubt der Ex-Astronaut.

Der Besuch im All hat Ewald geprägt und treibt ihn heute an. „Natürlich werbe ich für die Fortsetzung dieser Erfolgsstory. Wir wollen unser Wissen und unsere Neugier immer weiter hinausschieben“, sagt der Astronaut und gerät ins Schwärmen. Die nähere Erdumgebung bis hin zum Mars sei ein realistisches Ziel für die nächste Zukunft. Aber sein Blick greift noch weiter voraus. „Die Raumfahrt steht in 50 Jahren wohl auf dem Mars“, prognostiziert Ewald.

Noch ist das alles Zukunftsmusik, aber die Notwendigkeit, irgendwann einmal die Erde zu verlassen, kann durchaus real werden. „Spätestens dann, wenn wir die Gefahren aus dem Weltraum betrachten, wie etwa durch Asteroiden, die der Erde nahe kommen, oder auch durch Veränderung der Sonneneinstrahlung, dann müssen wir hier weg.“

Reinhold Ewald ist seit seiner Zeit im Weltall zu einem anderen Menschen geworden. „Ich sehe viele Dinge gelassener“, sagt er. Seit damals auf der Raumstation Mir ein Feuer ausbrach und Ewald und das Astronautenteam es löschen mussten, kann den gebürtigen Mönchengladbacher nichts mehr so schnell aus der Ruhe bringen. „Das führt dazu, dass man die Herausforderung einer Steuererklärung anders angeht als vorher.“

 

 Reinhold Ewald im Interview

… über twitternde Astronauten und die politische Wirkung ihrer Bilder aus dem All.

TREIBSTOFF: Hätte es bessere Werbung für die bemannte Raumfahrt geben können als die Tweets, die „Social Media Astronaut“ Alexander Gerst bei der Mission #BlueDot vor einigen Monaten aus der ISS sendete?

EWALD: Das war schon sehr gut und auch für uns überraschend. Alex hat gezeigt, dass er einer Generation von Astronauten angehört, die mit neuen technischen Möglichkeiten aufgewachsen ist, und diese ganz selbstverständlich und virtuos benutzt. Für uns ist das eine sehr positive Entwicklung.

TREIBSTOFF: Raumfahrt ist immer politisch. Hat Alexander Gerst aktiv Politik gemacht mit seinen Twitter-Bildern aus dem All?

EWALD: Da gibt es ein Bild, das er als das traurigste von seinen tausenden von Aufnahmen bezeichnet. Das Foto zeigt den Gaza-Streifen. Da war damals Krieg. Das ist ungefähr so weit, wie ich als Astronaut gehen würde.

TREIBSTOFF: Sollten alle Astronauten der heutigen Generation direkt via Social Media aus dem All berichten?

EWALD: Das tun sie ja alle bereits mehr oder weniger. Nicht alle in dem Umfang wie Alex. Dafür muss man natürlich auch ein extrovertierter Charakter sein und Lust haben, sich mitzuteilen.

 

Astronauten auf Twitter

Alexander Gerst (ESA),  @Astro_Alex

Tweet zu Gaza von Alexander Gerst

Tweet von Alexander Gerst zu Gaza

 

 

Samantha Cristoforetti (ESA), @AstroSamantha

Samantha Cristoforetti im Star Trek Outfit

Astronautin Samantha Cristoforetti im Star Trek Outfit. Ein Riesenerfolg bei Twitter!

PR Report Awards 2015: Die Bilder des Abends!

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 17 April 2015 um 11:06 Uhr | Keine Kommentare

Gestern Abend gab’s wieder die feinen PR Report Awards. Rund 500 PR-Fachleute waren gestern dabei, als achtung! zur PR-Agentur des Jahres gekürt wurde. Seit mittlerweile 13 Jahren – also von Anfang an – sponsern wir treu den Gold Award. Mirko Kaminski, Chef von achtung!, war begeistert: “Ich freue mich wie Hammer!”. Sei es ihm und seinem Team von Herzen gegönnt. Glückwunsch, achtung!, Ihr habt es wirklich verdient!

Die Winners Night 2015: achtung! ist PR -Agentur des Jahres und gewinnt den von uns gesponserten Gold Award! Coole Location, tolle Kampagnen und jede Menge Party-Volk /jp

Posted by newsaktuell on Donnerstag, 16. April 2015

PR-Inhalte fürs Smartphone optimiert: Das neue mobile Presseportal ist da!

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 15 April 2015 um 09:54 Uhr | Keine Kommentare

Unser neues Presseportal fürs Smartphone ist online! Es war wie immer eine sehr komplexe Aufgabe. Denn im Gegensatz zu einem journalistischen Portal können wir nicht frei entscheiden, wie eine ots-Meldung zu gestalten ist. Ist das beiliegende Foto ein Hoch- oder Querformat? Gibt es zwei, drei oder vielleicht sogar zwölf unterschiedliche Bilder mit unterschiedlichen Formaten? Gibt es noch ein Video dazu, oder auch noch drei zusätzliche Audio Files? Gibt es ein PDF mit weiterführenden Informationen? Und sieht das alles für Desktop, Tablet und Smartphone gleichermaßen gut aus? Puh … Sie sehen, ein relevantes Presseportal zu programmieren, ist eine riesige Herausforderung.

Mobile PR-Inhalte

Deshalb bin ich wahnsinnig froh, dass es uns nun gelungen ist, unser Portal optimal für alle Smartphones dieser Welt herzurichten. Das neue mobile Presseportal ist jetzt online! Und zwar in Deutschland und in der Schweiz gleichermaßen. Ich finde, alles, was wir für unsere Kunden unter dem Label ots verbreiten, hat nun eine moderne und luftige Heimat gefunden. Davon profitiert jeder PR-Inhalt. Und letztlich auch die gesamte Branche.


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