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18. Juni 2013
Jens Petersen

Jens Petersen

Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
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Was wir heute im Internet erleben, ist vergleichbar mit dem kulturellen und gesellschaftlichen Umbruch durch die Erfindung des Buchdrucks: Spannend, herausfordernd und voller Überraschungen. Freuen wir uns, dass wir mittendrin sind! quotes up

Immer auf den Punkt informiert: Die neue Abo-Funktion unserer Presseportal-App

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 03 Juni 2013 um 13:54 Uhr | Keine Kommentare

Abo-Funktion in der App für Presseportal.deWir sind mit unserer mobilen Strategie wieder ein gutes Stück vorangekommen. Unser Ziel ist es, Pressematerial und Unternehmensinformationen jederzeit und auf jedem Gerät optimal verfügbar zu machen. Jetzt ganz frisch ist unsere neue Smartphone-App erschienen. Wichtigstes neues Feature: Noch nie war es so einfach, ein Abo einzurichten und zu verwalten. Denn hier liegt die wahre Stärke unserer Anwendung: Mitteilungen von Unternehmen und Organisationen werden aktiv und individuell auf Smartphones gepusht. So entgeht Journalisten und Kommunikationsprofis keine wichtige Mitteilung mehr.

Seien wir ehrlich: Nur wenn wir selber definieren können, welche Informationen aktiv auf dem Bildschirm unserer Smartphones erscheinen, empfinden wir eine App als wirklich wertvoll. Zum Beispiel wollen wir immer sofort wissen, wer uns bei Twitter neu folgt oder erwähnt. Wir wollen auch sofort wissen, wer unser Facebook-Posting liked oder kommentiert. Und wir wollen sofortunterrichtet werden, wenn ein Unternehmen oder eine Organisationen, die für uns wichtig ist, etwas veröffentlicht.. Das mag beim Endverbraucher nicht so wichtig sein. Aber im B2B-Bereich – in dem wir uns hauptsächlich bewegen – sieht das schon komplett anders aus.

Natürlich muss ich als Journalist ohne Zeitverzögerung über die Mitteilung eines Unternehmens informiert werden, wenn ich aktuell über genau dieses Unternehmen oder diese Branche recherchiere. Natürlich muss ein Reporter sofort Bescheid wissen, wenn es ein Statement in einem sensiblen Lebensmittelskandal gibt. Sei es von Seiten des Unternehmens oder von Seiten der NGO. Gleiches gilt für die Pressesprecher oder Krisenexperten, die in der betreffenden Sparte arbeiten oder sogar direkt betroffen sind. Und natürlich muss auch ein lokaler Berichterstatter immer im Bilde sein, was die Polizei seines Zuständigkeitsgebietes veröffentlicht.
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Trendmonitor: Journalisten erwarten von einer App hohen Nutzwert, aktuelle Infos und gutes Design

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 15 Mai 2013 um 11:28 Uhr | Keine Kommentare

Erfolgsfaktoren für AppsJournalisten sind Informations-Junkies. Natürlich wollen Reporter auch unterwegs ständig auf dem Laufenden sein. Wir haben uns gefragt, was eine App bieten muss, um aus Sicht eines Redakteurs erfolgreich und attraktiv zu sein. Und das ist das Ergebnis: Journalisten wollen in erster Linie eine App mit einem hohen Nutzwert. Außerdem erwarten sie aktuelle Informationen und ein gutes Design. Das hat unser aktueller Social Media Trendmonitor ergeben, den wir gemeinsam mit Faktenkontor initiiert haben. Mehr als 450 Journalisten haben mitgemacht.

App-Stores sind gnadenlos: Anonym geben die Nutzer ihr (meistens) hartes Urteil ab. Erreicht eine App weniger als drei Sterne, dann kann der Anbieter eigentlich schon wieder einpacken. Gegen die Macht der User ist er einfach machtlos. Nicht mal kommentieren darf ein App-Herausgeber die Rezensionen. Insgesamt bleibt die Bewertung im Store trotz des direkten Feedbacks nebulös. Wer genau ist das, der mir Höchstwertungen verpasst? Welchen Background haben die schlimmsten Nörgeler?

Weil auch wir zu den Anbietern einer erfolgreichen App gehören, wollten wir es genauer wissen: Was erwarten Medienvertreter von einer App, die sie sich aufs Smartphone laden? (Für uns sind natürlich Journalisten die wichtigste Berufsgruppe … und für Sie wahrscheinlich auch.) Im Prinzip ist das Rezept für eine erfolgreiche Journalisten-App ganz einfach. Sie muss einen hohen Nutzwert haben (75 %), sie muss aktuelle Informationen bieten (61 %) und sie muss ein ansprechendes Design haben (49 %). Was so simpel klingt, ist letztlich aber nur mit vielen Ressourcen, passendem Content und gutem Gespür fürs Medium zu erreichen.


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Ein paar kurze Gedanken zum “neuen Facebook”

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Freitag, 08 März 2013 um 10:33 Uhr | Keine Kommentare

Startseite des neuen FacebookGestern hat Facebook bekannt gegeben, dass  eine “Revolution” stattgefunden habe. So weit würde ich nicht gehen. Die Aufspaltung einer großen Menge Informationen in mehrere Newsfeeds ist nun nicht unbedingt ein absolut neuer Gedanke. Aus meiner Sicht als Kommunikationsfachmann aber ist es besonders interessant, dass sich die Facebooknutzer nun endlich separate Feeds mit wichtigen Nachrichten oder Unternehmensinfos einrichten können.

Leider stehe ich persönlich bei Facebook noch auf der Warteliste, denn die neue Ansicht ist erst für wenige Nutzer freigeschaltet. Für news aktuell, das sein Geld hauptsächlich mit dem Verbreiten von Pressemeldungen verdient, könnten sich aus den neuen Newsfeeds interessante langfristige Effekte ergeben. Nach meiner Beobachtung haben die Posts von Unternehmen in den meisten Fällen wenig Chancen, sich gegen die Beiträge von “echten” Facebook-Freunden durchzusetzen. Entweder schaffen sie es sowieso nicht in die Hauptmeldungen oder das breit kommentierte Urlaubsfoto des bestens Freundes nimmt zu 99 Prozent des Aufmerksamkeitspotenzial in Anspruch. Dumm gelaufen, könnte man sagen.
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“Become more global, become more social and learn a lot about video!”

von Jens Petersen
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Dienstag, 12 Februar 2013 um 15:08 Uhr | Keine Kommentare

news aktuell arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit PR Newswire bei der internationalen Verbreitung von Pressemeldungen zusammen. Die Amerikaner waren 1954 weltweit die ersten, die Unternehmensinformationen professionell an die Medien verschickt haben. Das Geschäft mit den Verbreitungen hat sich dabei in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder grundlegend gewandelt. Genauso wie jetzt. Heute verschmilzt die klassische Pressemeldung mehr und mehr mit Social Media und Content Marketing. Unternehmensinformationen werden zunehmend multimedial, Zielgruppen immer kleiner und dichter. Sehen Sie dazu ein Video-Interview mit Scott Mozarsky von PR Newswire.

Scott Mozarsky ist Executive Vice President and Chief Commercial Officer bei PR Newswire in New York. Bevor er seine Tätigkeit bei PR Newswire aufnahm, arbeitete er als Rechtsanwalt mehrere Jahre in Japan und wechselte anschließend zu PR Newswires Schwesterfirma UBM LLC.
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Der Papst-Rücktritt im Social Web: Zahlen und Fakten zu den ersten fünf Stunden auf Twitter und Co

von Jens Petersen
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Montag, 11 Februar 2013 um 16:34 Uhr | Keine Kommentare

Oberfläche des media sonars von news aktuellHeute Vormittag um 11.54 Uhr tickerte dpa in einer Blitzmeldung den Rücktritt von Papst Benedikt. Sofort entflammte auf Twitter und in anderen Social Networks ein ungeheurer Sturm. Jetzt, gegen 16.30 Uhr zählen wir bereits mehr als 21.000 deutschsprachige Beiträge zum Thema. Insgesamt ist die Tonalität im Heimatland des Papstes kritisch bis negativ. Die jüngsten Skandale um die katholische Kirche haben sicher dazu beigetragen, dass wohlwollende und mitfühlende Meinungsäußerungen nicht in der Mehrzahl sind. Das haben wir mit Hilfe unseres Monitoring Tools media sonar heute herausgefunden.

- Unter den deutschsprachigen Twitter-Usern ist die Häme über den Rücktritt des heiligen Vaters weit verbreitet. Rund 17 Prozent der Tweets haben eine positive Tonalität. Sie begrüßen den Abschied des Heiligen Vaters. Gut fünf Prozent der Tweets haben eine negative Tonalität. Unterm Strich ist eine rein maschinelle Bewertung allerdings schwierig, da viele Tweets von den Autoren ironisch verfasst wurden.

- Die meiste Reaktion entfachte ein Tweet von Extra3. Der Witz über die Herrenboutique in Wuppertal wurde bisher mehr als 260 Mal retweetet und 113 Mal gefaved.


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Pressemitteilungen – so wirkungsvoll wie nie

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 04 Februar 2013 um 17:28 Uhr | 2 Kommentare

10000 FliesPressemitteilungen an die Medien zu verbreiten, gehört nach wie vor zum Handwerkszeug einer jeden Kommunikationsabteilung. Immer deutlicher zeigt sich aber auch, dass eine Pressemeldung im freien Web eine ungeheure Wirkung entfalten kann – und von vielen unterschiedlichen Zielgruppen gelesen wird. Bestes Beispiel ist eine Mitteilung des ZDF über das Aus von “Roche & Böhmermann”, die wir letzte Woche bei uns im Presseportal veröffentlicht haben. Die Pressemeldung rief bei Facebook, Twitter, Blogs ein größeres Echo hervor, als die redaktionellen Beiträge von SPIEGEL und BILD.

Herausgefunden hat das der neue Service 10000 Flies. (Ein Projekt von Jens Schröder, alias popkulturjunkie) Die Website analysiert automatisch die Wirkung, die eine Information im Web entfaltet, und erstellt daraus ein Ranking der “wichtigsten” News des Tages. Je mehr also ein Artikel, ein Blogpost oder eine Pressemitteilung in Sozialen Netzwerken geteilt, auf Twitter erwähnt oder in Blogs verlinkt und kommentiert wird, desto größer ist seine Relevanz. Dass sich daraus eine andere nachrichtliche Gewichtung ergibt als auf den gängigen News-Portalen ist klar. 10000 Flies ist ein hervorragendes Tool, um Themen zu erkennen und einzuordnen. Alle Kommunikationsfachleute sollten sich das dringend mal ansehen.


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140.000 Mal Blaulicht pro Jahr: news aktuell und die Pressearbeit der Polizei

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 28 Januar 2013 um 14:18 Uhr | Keine Kommentare

Heute möchte ich die Aufmerksamkeit auf eine Kundengruppen lenken, die sonst nicht so oft im Fokus der Branchendiskussionen steht: Die Polizei und ihre Kommunikationsabteilungen. Mehr als 200 Dienststellen nutzen mittlerweile unsere Verbreitungsdienste, um die Medien und die Öffentlichkeit täglich über Raubüberfälle, Diebstähle oder Verkehrsunfälle zu informieren. Rund 140.000 Berichte von Polizei, Bundespolizei und Feuerwehr haben wir allein im letzen Jahr veröffentlicht. Täglich stehen die Polizeisprecher vor der Herausforderung, “schlechte Nachrichten” zu kommunizieren und dabei ein großes Medieninteresse zu befriedigen.

Bei news aktuell als dem Transporteur der Polizeiberichte liegt dabei eine ganz besondere Verantwortung. Nicht nur der immer gleiche lokale Empfängerkreis muss rund um die Uhr verlässlich und ohne Verzögerungen beliefert werden, sondern bei größeren Lagen oder gar bei einer bundesweiten Relevanz hunderte Medienvertreter  gleichzeitig (Wie zum Beispiel das BKA bei Schüssen auf Autotransporter oder andere spektakulären Schwerverbrechen). Polizeiberichte haben für die Medien einen sehr, sehr hohen Stellenwert. Keine regionale Tageszeitung und kein Radiosender kann es sich leisten, diese Meldungen redaktionell nicht zu verarbeiten. Leser und Hörer wollen über Morde, Vermisstenfälle oder Gewaltverbrechen informiert werden.
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Die neue iPhone App für Presseportal.de ist da

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Donnerstag, 13 Dezember 2012 um 10:17 Uhr | 2 Kommentare

Seit heute morgen steht unsere neue iPhone App in Apples App Store zum kostenlosen Download bereit – natürlich angepasst an das neue iPhone 5. Mehr als 80.000 Journalisten, Pressesprecher und PR-Entscheider haben die App derzeit auf ihrem iPhone installiert und rufen die Informationen von Unternehmen und Organisationen ab. Wir sind begeistert von der tollen Resonanz!  Was wir in der neuen Version verbessert haben, lesen Sie hier.

IPhone App für Presseportal.de (Vers. 2.3.)Version 2.3

* Anpassung an iPhone 5
* Alle Headlines jetzt mit Unternehmenslogo
* Suche nach Polizeidienststellen vereinfacht
* Ladezeiten optimiert
* Fehler in Netzwerkverbindung behoben
* Viele kleine Verbesserungen
* Bug fixing

Testen Sie die neue Version! Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Bewertungen und Rezensionen im App Store. Natürlich gibt es die App auch für Android.

Studie von PR Newswire: Multimedia erhöht die Sichtbarkeit von Pressemitteilungen

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 03 Dezember 2012 um 10:18 Uhr | Keine Kommentare

Pressemeldungen, die multimediale Elemente enthalten, werden bis zu zehn Mal so oft wahrgenommen wie reine Textmitteilungen. Das hat eine aktuelle Untersuchung von PR Newswire ergeben. Unser amerikanischer Partner hat dafür tausende Mitteilungen seiner Kunden aus den Jahren 2011 und 2012 analysiert. PR Newswire betreibt in den USA mehr oder weniger das gleiche Geschäft wie wir hier in Deutschland.

PR Newswire StudieDie erhobenen Daten zeigen, dass schon ein einfaches beigefügtes Foto die Sichtbarkeit um den Faktor 1,8 erhöht. Bei einem Video liegt der Faktor bereits bei 4,3. Noch besser wird es, wenn man die komplette Klaviatur des Internets für die eigenen Pressemitteilungen einsetzt. Wer zusätzlich zu Bildern und Videos auch noch Präsentationen und unterstützende PDFs bereitstellt, der kann sich im Portal von PR Newwire über eine bis zu zehn Mal höhere Sichtbarkeit freuen.

PR Newswire hat die Ergebnisse seiner Untersuchung sehr schön aufbereitet. Klicken Sie doch mal rein, wenn Sie mögen!

Lese- und Videotipps zum Leistungsschutzrecht

von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 28 November 2012 um 13:00 Uhr | Keine Kommentare

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag diskutiert der deutsche Bundestag über das Leistungsschutzrecht. Google und Verlage liefern sich begleitend eine intensive Schlacht um die Meinungshoheit. Es geht schließlich um grundsätzliche Fragen, die unsere Medienlandschaft für Jahre prägen können – und natürlich um wirtschaftliche Interessen. Hier einige Lese- (und Video-Tipps), die das komplexe Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.

 


“Willst Du auch in Zukunft finden, was Du suchst?”

(Googles Kampagnen-Website zum Leistungsschutzrecht)

 

“Zukunft des Journalismus – Das heilige Versprechen”

(von Frank Schirrmacher, FAZ)

 

“Google ist nicht das Netz, und Verlage sind nicht der gute Journalismus”

(Blogbeitrag von Stefan Niggemeier)

 

 


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