
Medienwirksames PR-Foto: Pedelec der Marke Kalkhoff Foto: obs/Derby Cycle
Auf der VELOBerlin, einer Verbrauchermesse rund um das Fahrrad, hat die Derby Cycle AG in der vergangenen Woche eine Weltneuheit vorgestellt:
Unter den Markennamen Kalkhoff wurde ein Pedelec (Fahrrad mit elektrischer Tretunterstützung) präsentiert, bei dem ein in der Mitte des Rahmens positionierter Elektromotor mit einer Rücktrittbremse kombiniert wird. Eine Verbindung von Mittelmotor und Rücktrittbremse war bisher bei E-Bikes nicht möglich, so dass man wirklich von einer technischen Innovation sprechen kann.
Von der Premiere des neuen E-Bikes sollten natürlich nicht nur die Messebesucher erfahren. Deshalb hat die Derby Cycle AG auch einiges unternommen, um ihre Botschaft in die Medien und die Öffentlichkeit zu tragen.
Eine Pressemitteilung und das zugehörige PR-Foto des vorgestellten Fahrradmodells Kalkhoff Impulse 8C HS wurde nicht nur mit “Bordmitteln”, also beispielsweise über die eigene Website und per E-Mail an die Medien verteilt.
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Franz Koch, designierter CEO von PUMA
Eine spannende und zugleich überraschende Nachricht von PUMA: der erst 32-jährige Franz Koch wird neuer Chef des operativen Geschäfts des Lifestyle-Konzerns. Verbreitet hat die PUMA AG diese Meldung heute über dem IR-Service euro adhoc. Zur Pressemitteilung hat das Unternehmen den Redaktionen gleich ein druckbares Foto des neuen CEO über den Originalbildservice (obs) mitgeliefert.
Die Kommunikation von PUMA überlässt es nicht dem Zufall, wie diese Top-Personalie in den Medien bebildert wird. Journalisten sowie der interessierten Öffentlichkeit wurde das Foto zeitgleich über Nachrichtensatellit (dpa-Bildfunk), Internet und Bilddatenbanken übermittelt. Gerade für die Fotoredaktionen tagesaktueller Medien ist es eine erhebliche Arbeitserleichterung, wenn Unternehmensfotos im aktuellen Bildempfang oder im Redaktionssystem recherchiert werden können. Mit der Nutzung von OBS ist gewährleistet, dass die Medien einen effektiven Zugriff auf ein imageträchtiges Foto des designierten Vorstandschefs haben.
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Nicht nur zur Illustration des Geschäftsberichtes, sondern auch als Pressebild geeignet: Unternehmensfoto der K+S Aktiengesellschaft
Aktiengesellschaften und andere Großunternehmen treiben oft einen erheblichen Aufwand, um ihre Geschäftsberichte mit hochwertigen Fotos und Infografiken attraktiv zu gestalten. Warum diese ohnehin im Unternehmen vorhandenen Bilder nicht auch für Pressearbeit nutzen und als honorarfreie Pressefotos den Medien zur Verfügung stellen?
Das in Geschäftsberichten publizierte Bildmaterial ist ein Pfund, mit dem sich auch in der Pressearbeit wuchern lässt. In den Wirtschaftsredaktionen entsteht regelmäßig Bedarf an aktuellen Pressebildern, wenn Unternehmen ihre Geschäftszahlen veröffentlichen. Steht zu den Unternehmensnachrichten attraktives Bildmaterial zur Verfügung, steigt auf Seiten vieler Redaktionen auch die Bereitschaft, ausführlicher und an prominenterer Stelle zu berichten.
In Unternehmenpublikationen werden Journalisten mitunter auf Fotos aufmerksam, die sie dann gern auch für ihre Berichterstattung nutzen würden. Ein Ärgernis aus Sicht vieler (Foto-)Redakteure: Sie haben meist keinen schnellen Zugriff auf dieses Bildmaterial.
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Eine Frage, die mir von Pressesprechern und PR-Berater häufig gestellt wird: „Was kostet es, Pressebilder bei einer Foto- oder Nachrichtenagentur einzukaufen?“ Diese Frage provoziert regelmäßig Rückfragen: „Wozu wollen Sie denn mit diese Pressebilder nutzen? Für die Veröffentlichung in Ihrer Firmenpublikation oder auf Ihrer Website? Zur Illustration von Marketingunterlagen oder als PR-Bilder im Rahmen der Pressearbeit?“
Es gibt nämlich keinen einheitlichen Preis für Bildhonorare. Die sind abhängig vom Umfang der Nutzungsrechte, die erworben werden sollen: Beispielsweise für eine bestimmte Mediengattung (Print und/oder Online), der Auflage bzw. Reichweite der Publikation, der Abbildungsgröße sowie weiteren Faktoren.
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Publiziert in "Die Wochenschau am Sonntag", Ausgabe Schleswig vom 26.12.2010
Ein Pressefoto der Initiative Hausnotruf ist unser obs-Clipping des Monats. Verbreitet wurde das PR-Bild im Auftrag der Berliner Kommunikationsagentur eobiont am 7.12.2010 über den Originalbildservice (obs). Seitdem ist dieses Foto in zahlreichen Medien veröffentlicht worden und hat der Dienstleistung „Hausnotruf“ sichtbar Aufmerksamkeit verschafft.
Hinter der Initiative Hausnotruf stehen Unternehmen und Organisationen, die als Hersteller oder Wohlfahrtsverbände ein Interesse daran haben, dass das Thema Hausnotruf in der Öffentlichkeit präsent ist. Die Agentur eobiont ist für die Kommunikation der Initiative verantwortlich, unter anderem auch für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Da eobiont im Rahmen integrierter Marketingkommunikation auch klassische Werbemaßnahmen einsetzt, ist es für die Agentur selbstverständlich, auf die Werkzeuge der visuellen Kommunikation zu setzen. Die von der Initiative Hausnotruf verbreiteten PR-Botschaften werden also nicht allein durch Pressemeldungen kommuniziert, sondern auch über Fotos und Bewegtbilder.
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Publikation in der FAZ vom 2.12.2010
Die Veröffentlichung eines Pressebildes von Airbus in der FAZ vom 2.12.2010 ist das obs-Clipping des Monats Dezember. Das Unternehmensfoto des europäischen Flugzeugherstellers wurde am 1. Dezember 2010 über den Originalbildservice (obs) von news aktuell verbreitet - parallel zu einer am gleichen Tag veröffentlichten Pressemitteilung.
Das PR-Bild ergänzt und illustriert die Unternehmensnachricht zur Modernisierung der Modellreihe A320: Ab 2016 werden Maschinen der für den Airbus-Konzern umsatzstärksten Modellfamilie unter dem Namen A 320 Neo wahlweise mit effizienteren Triebwerken ausgerüstet.
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Foto: Ulrich Perrey
Zur Verbreitung Ihrer PR-Bilder an die Medien setzen Pressestellen und Agenturen auf recht unterschiedliche Distributionswege:
Out: Das Pressefoto zum Anfassen
Es gibt ihn tatsächlich noch, den „traditionellen Weg“, Journalisten PR-Bilder anzubieten: Obwohl der Siegeszug der Digitalfotografie längst zu veränderten Arbeitsabläufen in den Redaktionen geführt hat, verteilen einige Pressestellen immer noch Fotoabzüge oder Dias als honorarfreies Bildmaterial für die Medien. Sinnvoll ist das nur noch dort, wo die Redaktionen noch analoges Bildmaterial bevorzugen. Diese Zielgruppe schrumpft allerdings von Jahr zu Jahr. Einen Hinweis darauf, in welchem „Aggregatzustand“ die Medien Pressebilder tatsächlich benötigen, geben übrigens die Bildanfragen von Journalisten: Solche Anfragen beziehen sich heutzutage fast immer auf Fotodateien und nur noch sehr selten auf Hardcopies.
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Foto: obs/MAN Nutzfahrzeuge Group
Man sollte meinen, dass es auf der IAA-Nutzfahrzeuge 2010 eher nüchtern zugeht. Thema einer Nutzfahrzeugmesse ist schließlich B2B und weniger das Traumauto für den Konsumenten. Dennoch hat man sich auf dem Stand der MAN Nutzfahrzeuge Group heute etwas Glamour gegönnt und den Rahmen der Automobilausstellung genutzt, die Konzeptstudie eines LKW vorzustellen.
Natürlich soll das Messeereignis über die Medien auch eine breite Öffentlichkeit erreichen. Die Pressestelle von MAN hat die Enthüllung der Lkw-Studie Concept S. deshalb nicht nur fotografisch dokumentiert, sondern parallel zur Pressemitteilung ein aktuelles Foto vom Event via Originalbildservice (obs) aktiv an die tagesaktuellen Medien sowie ins Internet verbreitet.
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Der Sendemast mit 4G-Technik in Kyritz. Foto: obs/Deutsche Telekom AG
Wie man einer Unternehmensnachricht mit eigenen Pressebildern Aufmerksamkeit und Medienresonanz verschafft, hat am Montag dieser Woche (30. August 2010) die Deutsche Telekom AG gezeigt.
Zur offiziellen Inbetriebnahme der ersten Sendeanlage für den Mobilfunk der vierten Generation (4G) im Breitband-Standard LTE (Long Termin Evolution) waren die Vertreter der Presse eingeladen. So konnten die Pressefotografen von Nachrichtenagenturen und anderen Medien tagesaktuelle Fotos mit dem Vorstandsvorsitzenden René Obermann beim symbolischen Start des 4G-Netzes liefern.
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Indikatoren des jährlichen Sommerlochs: Kaiman Sammy und verwandte Bestien Foto: dpa/Werner Baum
Spätestens wenn in den Medien über das Phänomen berichtet wird, ist es wirklich da: das SOMMERLOCH! Sogar in der Google-Suche hat das jährlich auftretende Medienphänomen Hochkonjunktur. Der Blogger Ronnie Grob berichtet auf Basis einer Google Trends-Abfrage über die Entwicklung des Suchbegriffes in den letzten Jahren: “Das Sommerloch dehnt sich aus”.
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