„Filme drehen macht Spaß – Filme gucken aber auch“ Getreu diesem Motto bin ich meine jüngste Aufgabenstellung als Junior Projektmanager in der Unternehmenskommunikation angegangen. Seit längerer Zeit bietet news aktuell eine App für Smartphone-Nutzer mit den Pressemeldungen der Kunden an (sowohl iOS als auch Android). Hervorragende Downloadzahlen und tolle Bewertungen im App Store zeigen, dass die App auf Gegenliebe stößt. Nichtsdestotrotz wollen wir die Bekanntheit der Applikation weiter steigern. Laut Befragung des statistischen Bundesamtes schauen 73 Prozent aller Smartphone-Nutzer Videos auf ihrem Gerät. Diesen Trend wollte ich aufgreifen und einen Film zu den Funktionen unserer App produzieren.
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Laut einer Studie von comScore besitzen bereits heute 51 Prozent der Deutschen ein Smartphone. 75 Prozent der neu erworbenen Geräte sind Smartphones und in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien kaufen bereits über 17 Millionen Menschen mobil ein. Diese Technologie bietet ungeheure Chancen und gleichzeitig riesige Herausforderungen für Unternehmen ihre Inhalte, Produkte oder Dienstleistungen ansprechend und bedarfsgerecht zu präsentieren. Ein großer Trend in der Entwicklung von Websites in das Einbinden von Responsive Design. Auf der Social Media Week Hamburg hat Marc Tönsing einen Vortrag über diese Technologie gehalten.
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Eine Fachtagung oder ein Kongress – man geht mit großen Erwartungen hin und dann die Enttäuschung: Volle Flure, langes Stehen, inhaltsleere Keynotes – viele PR-Fachkräfte kennen dieses Szenario. Zusätzlich kommen meistens hohe Kosten und eine weite Anreise hinzu. Das Ziel mit Fachleuten aus der Branche zu diskutieren und die neuesten Trends zu erfahren rückt in weite Ferne und lässt sich nur in Ausnahmefällen realisieren. Wir von der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor arbeiten derzeit an einer Lösung, um solche Erlebnisse in Zukunft möglichst zu vermeiden – die neue Community für Fachkräfte und Entscheider: PRimetime
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Frankfurter Rundschau, Financial Times Deutschland und PRINZ eingestellt, Impulse und Börse Online nur noch durch einen Verkauf zu retten. Harte Zeiten für Verlage. Einer der Gründe für diese Entwicklung ist der Medienwandel und die damit einhergehende Kraft des Internets. Dazu zählt auch die Theorie der „kreativen Zerstörung“.
Diese zeichnet sich dadurch aus, dass es kein Unternehmen geschafft hat, sich konstant, über eine längere Zeit am Markt gegen andere zu behaupten. Der Grund dafür liegt darin, dass neue, schnellere, innovativere Teilnehmer in den Markt drängen und es schaffen die etablierten Unternehmen in ihrer Performance zu schlagen. Ein passendes Beispiel dafür ist die Erfindung des Smartphones. Es hat dafür gesorgt, dass eine Reihe von Produkten überflüssig werden und die Nachfrage nach ihnen verschwindet. Wer nutzt heute noch MP3-Player, GPS-Navigationsgeräte oder einfache Digitalkameras für Schnappschüsse?
Selbstverständlich kann man jetzt argumentieren, dass Innovation schon immer andere Produkte verdrängt haben. Stimmt! Nichtsdestotrotz beschleunigt sich die Geschwindigkeit der Veränderungen des Marktes durch das Internet. Für Unternehmer gilt, dass sie offen für Veränderungen sein müssen und sich immer wieder mit Neuerungen am Markt beschäftigen sollten. In der Verlagsbranche trägt ein weiteres Phänomen zur Umwälzung des Branche bei: Das Paradoxon des Internets:
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