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19. September 2014
Caren Siebold

Caren Siebold

Projektleiterin na media sonar
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Wissen, was im Netz los ist. Das ist mein Thema, daran arbeite ich. quotes up

1. Monitoring BarCamp – wir waren dabei!

von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Montag, 12 November 2012 um 16:17 Uhr | 2 Kommentare

Nach langer und vor allem „social medialer“ Ankündigung ging es letzten Freitag und Samstag für meine Kolleginnen Ellen Wosnitzka und Janine Heimbach auf in den Hamburger Norden zum ersten MonitoringCamp.

Es trafen sich Anbieter, Unternehmen und Agenturen im selben Maße zu einer zweitägigen lockeren Runde mit einer Menge spannender Sessions, anregenden Diskussionen und der Erstausgabe eines sogenannten MonitoringBattles. In einem solchen Umfeld, durften wir mit unserem na•media sonar auf keinen Fall fehlen und waren als Sponsor mit dabei.

Um Ihnen einen kleinen Einblick aus dem persönlichen Blickwinkel von Janine und Ellen zu geben, habe ich Sie einfach spontan interviewt.
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Social Media Monitoring: Red Bull mit sensationellem Share-of-Voice in Deutschland

von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Donnerstag, 18 Oktober 2012 um 08:55 Uhr | Keine Kommentare

Der Sprung von Felix Baumgartner, in Deutschland von über 7 Millionen Zuschauern im Fernsehen verfolgt, ist auch in den Social Media breit diskutiert worden. So konnte der na•media sonar im Zeitraum 05.10-16.10.2012 insgesamt 13.409 deutschsprachige Treffer verzeichnen.

Interessant aus Marketingsicht ist nun ob sich der riesige finanzielle Einsatz von Red Bull – es heißt 50 Mio Euro seien ausgegeben worden – messen lässt. Eine gängige Kennzahl dazu ist der Share-of-Voice, nämlich wie oft Red Bull im Zusammenhang mit dem Sprung aus der Stratosphäre genannt wurde. Von den 13.409 Treffern wurde in 12.466 Treffern Red Bull erwähnt -  das macht einen sensationellen Share-of-Voice  von 92 %.

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Hands-On na•media sonar und epic relations

von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Dienstag, 04 September 2012 um 14:42 Uhr | Keine Kommentare

Mal ein anderes Veranstaltungsformat  für innovative PR-Lösungen: Heute morgen um 9:00 Uhr versammelten sich 30 interessierte PR- und Marketingleute um die Systeme na•media sonar (Social Media Monitoring) und epic relations (PR-Software) auf Herz und Nieren zu prüfen. Zum Warmmachen erarbeiteten die Produktmanagerinnen Petra Busch und Caren Siebold an Metaplanwänden die Aufgabenstellungen und Funktionen der beiden Anwendungen. Anschließend durften die Teilnehmer an den Workstations in medias res gehen.
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Social Media Monitoring – für alle was dabei

von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Mittwoch, 25 Juli 2012 um 15:12 Uhr | Keine Kommentare

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner EinzelteileSocial Media Monitoring gewinnt immer mehr an Bedeutung. Eine  Ausschöpfung der Möglichkeiten geht nur, wenn das Thema strategisch angegangen wird.

Im Frühjahr fanden in Hamburg im Rahmen der Social Media Week viele spannende Veranstaltungen statt und so richtete auch der PR-Club Hamburg ein Social Web-Coffee Club-Event mit dem Thema „Fan oder FAZ? Wer morgen Meinung macht“ aus. Mark Pohlmann (Mavens) thematisierte insbesondere, wer eigentlich im Unternehmen originär für Social Media zuständig ist. Unter den Anwesenden entbrannte eine intensive Diskussion, ob nun die Marketing-Abteilung, die Unternehmenskommunikation oder dann doch der Customer Service die eigentlichen Social Media Cracks sind. Man einigte sich darauf, dass Social Media so viele Anknüpfungspunkte bieten, dass alle Unternehmensbereiche, übrigens auch HR, gut daran tun, sich Gedanken zu machen, wie genau Social Media für die jeweiligen Aufgabenstellungen zu nutzen sind.

Die Kommunikationsimpulse, die das Netz in seiner Vielfältigkeit zur Verfügung stellt, wollen aufgenommen werden. Blogger müssen gefunden und als Multiplikatoren genutzt werden. Unzufriedene Kunden schreiben keine Beschwerdebriefe, sondern veröffentlichen ihre Meinungen in Foren.
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Ausrüster-EM: And the winner is…

von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Mittwoch, 04 Juli 2012 um 15:39 Uhr | Keine Kommentare

Vordergründig traten bei der Sonntag beendeten Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine 16 Mannschaften aus verschiedenen Nationen im sportlichen Wettkampf gegeneinander an – Spanien wurde am Ende als verdienter Sieger Europas gekrönt. Doch hinter den Kulissen fand noch eine ganz andere Auseinandersetzung statt: Das Ausrüster-Duell der Sportartikelhersteller!

Augenscheinlicher Favorit war der amerikanische Sport-Gigant Nike, der nicht nur fünf Teams ausstattete, sondern durch den Aufkauf der Marke Umbro zusätzlich noch – zumindest aus Sicht des Umsatzes – an der Ausrüstung dreier weiterer Teams beteiligt war. Die größte Publicity durch Nennung ihrer Mannschaften schien den Amerikanern sicher zu sein.

Adidas folgte dichtauf mit sechs Vertragspartnern, während Puma mit seinen zwei Teams nur Außenseiterchancen eingeräumt werden konnten.

Schon nach der Vorrunde wendete sich das Blatt, da sich nun Adidas (3) und Puma (2)  nahezu auf Augenhöhe mit dem Branchen-Primus Nike/Umbro und seinen drei verbliebenen Teams messen konnten. Nachdem die Paarungen des Halbfinales einen spannenden Endkampf unter den Ausrüstern erwarten ließen, rechneten viele Experten mit dem reinen adidas-Finale Deutschland-Spanien. Doch Pumas Italiener machten es noch einmal spannend, während die Portugiesen als letztes der Nike-Teams ausschieden.

Wie lässt sich nun messen, welcher Ausrüster wirklich gewonnen hat? Wird der Ausrüster mit den meisten Teams wirklich am häufigsten in den Medien genannt? Oder geht es vielmehr um die Qualität, den Erfolg der Mannschaften?

Das Social Media Monitoring-Tool na•media sonar der dpa-Tochter news aktuell hat folgendes Ranking ergeben:

Make                                               Treffer

Adidas                                               1.619

Nike                                                      650

Puma                                                    390

Umbro                                                  181

Hierbei wurden alle Nennungen der Firmen im Zusammenhang mit der Europameisterschaft 2012 in deutschen Online-Medien und Social Media während des Turnierzeitraums erfasst.

Screenshot na•media sonar

Es fällt auf, dass Nike/Umbro trotz der meisten Teams weit abgeschlagen hinter dem klaren Sieger aus Herzogenaurach landen. Sicherlich wird hierbei auch eine Rolle spielen, dass Adidas mit dem Tango 12 den offiziellen Turnierball stellte, doch bleibt auch ganz klar der Eindruck, dass sich Klasse statt Masse bei der Auswahl der auszurüstenden Teams bezahlt zu machen scheint.

Sind Social Media wirklich irrelevant für den Kundenservice?

von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Mittwoch, 30 Mai 2012 um 14:19 Uhr | 1 Kommentar

Am 29.5. erschien auf absatzwirtschaft.de folgender Artikel: „Im Kundenservice werden soziale Medien kaum eingesetzt“. Es wird berichtet, dass laut einer Umfrage der Sicom Software GmbH Unternehmen zu großen Teilen doch recht ahnungslos sind, ob und wie auf den Social Media Plattformen über ihre Produkte geredet wird. „42 % der Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Kunden selten bis nie per Web 2.0 über ihre Produkte und Dienstleistungen kommunizieren“.

Das ist auch ein Grund dafür, dass viele Unternehmen in ihrem Kundenservice auch heute noch hauptsächlich über Telefon oder E-Mail kommunizieren und nicht wie beispielsweise die Deutsche Telekom einen Kundenservice über Twitter anbietet: „Hier hilft das Telekom Service-Team in der festen Überzeugung, dass Service mit 140 Zeichen geht.” Schade eigentlich, dass diese Chance anscheinend so oft verschenkt wird, und die Unternehmen ihre Kunden nicht dort abholen, wo diese mit ihren Fragen sind.


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Fazit: 3. Deutscher Medienbeobachterkongress 2012

von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Montag, 30 April 2012 um 12:49 Uhr | Keine Kommentare

MedienbeobachterkongressAm Donnerstag, den 26.4.12  fand in Düsseldorf der 3. Deutsche Medienbeobachterkongress im Düsseldorfer Kongresszentrum statt. Die jährliche Veranstaltung war von Convento einmal mehr bestens organisiert. Die Vorträge über Social Media Monitoring, Kommunikationscontrolling und Marktforschung boten reichlich Anlass zu Diskussionen.

Prof. Dr. Ansgar Zerfaß von der Uni Leipzig betonte in seiner Keynote „ Wertschöpfung durch Social Media – Wie Monitoring und Controlling erfolgreiche Strategien ermöglicht“, u. a. welche bedeutende Rolle Themenfindung für Kommunikatoren spielt und dass Social Media Monitoring ein wichtiges Mittel der Wahl ist, um eben diese Themen zu identifizieren. Den Ball konnten wir in unserem Vortrag “Komunikation kontrollieren vs. Kontrolliert kommunizieren” (Caren Siebold – na media sonor, Norbert Breuer – WPR Communication) aufnehmen, denn Norbert Breuer stellte anhand von Praxisbeispielen vor, wie er mit Hilfe des “Arbeitstieres” media sonar seine redaktionelle Arbeit erledigt. So kann er beispielsweise für einen Fachblog, den WPR für einen Kunden betreibt, mit Hilfe gezielter Suchabfragen Themen für interessante Blogbeiträge identifizieren. Der Ansatz ist hier nicht, wie bei vielen anderen PR-Agenturen, Monitoring-Dienstleistungen für Kunden anzubieten, sondern mit Hilfe des Monitorings geldwerte Dienstleitungen zu entwickeln, die das eigene Portfolio erweitern oder den Workflow für klassische Aufgabenstellungen optimieren.


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Save The Date: “Social Media Monitoring – Kommunikation kontrollieren vs. kontrolliert kommunizieren”

von Caren Siebold
Projektleiterin na media sonar
Mittwoch, 04 April 2012 um 13:25 Uhr | 1 Kommentar

MedienbeobachterkongressAm 26.4.2012 findet in Düsseldorf der von Convento ausgerichtete 3. Deutsche Medienbeobachterkongress statt. Wir waren schon im letzten Jahr kurz nach der Produkteinführung des na•media sonar, unseres Social Media Monitoring Tools, dabei und sind auch in diesem Jahr wieder einer der Sponsoren der Veranstaltung.

Anders als im letzten Jahr werden wir  einen Vortrag halten und ich freue mich sehr, dass Norbert Breuer von WPR COMMUNICATION dort mit mir gemeinsam antritt und zum Thema: “Social Media Monitoring – Kommunikation kontrollieren vs. kontrolliert kommunizieren” referieren wird. Ein zentrales Thema im Zusammenhang mit Social Media ist die Entwicklung und Standardisierung von Kennzahlen, mit deren Hilfe sich die Kommunikationsmaßnahmen in den Sozialen Medien messen lassen. Das sollte aber den Blick nicht verstellen auf die wichtigen Aspekte der inhaltlichen Betrachtung von Kommunikation in den Social Media und die Rolle, die Social Media Monitoring dabei spielt.

Wir werden also gemeinsam konkrete Erfahrungen aus der Kommunikationspraxis anhand von Beispielen aus den Themenbereichen Biokraftstoffe und Food präsentieren. Auf dieser Basis diskutieren wir die verschiedene Ansätze von Kommunikationsimpulsen, die durch Social Media Monitoring sichtbar gemacht werden, und geben daraus abgeleitete Tipps für die Praxis.

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