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17. April 2014
Caren Siebold

Caren Siebold

Projektleiterin na media sonar
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1. Monitoring BarCamp – wir waren dabei!

von Caren Siebold
Montag, 12 November 2012 um 16:17 Uhr | 2 Kommentare

Nach langer und vor allem „social medialer“ Ankündigung ging es letzten Freitag und Samstag für meine Kolleginnen Ellen Wosnitzka und Janine Heimbach auf in den Hamburger Norden zum ersten MonitoringCamp.

Es trafen sich Anbieter, Unternehmen und Agenturen im selben Maße zu einer zweitägigen lockeren Runde mit einer Menge spannender Sessions, anregenden Diskussionen und der Erstausgabe eines sogenannten MonitoringBattles. In einem solchen Umfeld, durften wir mit unserem na•media sonar auf keinen Fall fehlen und waren als Sponsor mit dabei.

Um Ihnen einen kleinen Einblick aus dem persönlichen Blickwinkel von Janine und Ellen zu geben, habe ich Sie einfach spontan interviewt.

Es war Dein erstes BarCamp Ellen, wie gefiel Dir die Location und wie war der erste Eindruck?

Ellen: Nach einer anfänglichen Orientierungslosigkeit, weil die Location nicht so leicht zu finden war, fanden wir uns zwischen vielen, bunten Leuten wieder, die entweder mit Ihrem Laptop auf einem der Sofas Platz genommen hatten, oder sich (mit dem Handy in der Hand) angeregt unterhielten und ihrem morgendlichen Kaffee genossen. Es gab nicht direkt Teilnehmerlisten und auch der Beginn der Veranstaltung zog sich etwas, was aber niemanden wirklich störte und es wirkte mehr, als träfen sich viele Freunde, die sich lang nicht mehr gesehen hatten. Dieses lockere Miteinander wurde noch durch die Location selbst unterstützt. Eine offene Decke, Kabel in rauen Mengen und selbstgeschriebene Infoblätter rundeten das Bild ab. Hier war mir noch nicht klar, für wie selbstverständlich ich das ganze bereits nach einigen Stunden nehmen würde.

Es waren also alle Teilnehmer, wenn nicht über den Laptop, dann zumindest über das Smartphone vernetzt?

Janine: Auf jeden Fall! Der zuvor festgelegte Hashtag #moca12 für Twitter lief heiß und ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass viele Teile der sonst öffentlichen Kommunikation oder Planung spontan über Twitter abgewickelt wurden. Es war klasse! Und selbst jetzt ist Twitter DER Kanal über den ich mich im Nachklang informiere!

Die Internetverbindung hatte damit natürlich ganz schön zu kämpfen, worunter auch die Teststrecke etwas litt. Eigentlich litt sie aber vielmehr unter den unglaublich vielen, interessanten Sessions, die durch die BarCamp-Teilnehmer angeboten wurden.

Das interessiert mich. Wie lief es denn mit den Sessions ab und was wurde inhaltlich geboten?

Ellen: Im Grunde konnte jeder Teilnehmer, ob Anbieter oder Interessent eine Session abhalten. Diese wurden dann kurz vor der Masse vorgestellt und es wurde abgestimmt, welche Sessions durchgeführt wurden.

Egal wie eine Session begann – es gab Präsentationen, die vorbereitet waren oder Sessions, die nur aus einer einzelnen Fragestellung bestanden – sie endeten immer in einer anregenden Diskussion. Hier eine Übersicht der Sessions beider Tage.

Ihr Beide habt ja auch eine Session zum Thema „Setup eines Monitorings“ abgehalten. Wie erging es Euch?

Janine: Abgesehen von der Nervosität, die uns im Vorwege plagte, war es einfach nur klasse! Nachdem sich unsere Ahnung bestätigt hatte, dass es viele Themen geben würde, die das Thema Monitoring sehr fortschrittlich betrachten, wollten wir eine Session machen, die sich mit den ersten Schritten eines Monitorings beschäftigt. Wir wollten zeigen, dass es kein Hexenwerk ist, man aber trotzdem einige wichtige Dinge bei der Keyword- und Quellenwahl bedenken muss.

Unsere Beispiele aus dem Berufsalltag fanden tolle Zustimmung und es dauerte nicht lange, bis die Teilnehmer der Session Ihre Erfahrungen mit allen teilten und ein sehr gutes Gespräch zu Stande kam. So läuft das also ab bei BarCamps. Und wir waren sehr glücklich darüber! Unsere Prezi gibt’s übrigens hier.

Und wie war das MonitoringBattle für Euch?

Ellen: Aufregend!

Janine: Allerdings. Und sehr interessant, weil wir ebenfalls viel über die anderen Systeme lernen konnten und dies zur besseren Selbsteinschätzung ungemein beiträgt.

Ellen: Viele sagten, dass es schwierig war die Konzentration so lang aufrecht zu erhalten, bis alle Anbieter ihre 10 Min. absolviert hatten. Aus anderen Ecken wurde sich gewünscht die Battle-Teilnehmer durch präzisere Vorgaben noch besser vergleichbar zu machen. Insgesamt war es glaube ich für alle super einen schnellen Überblick über die Anbieter, die vor Ort waren, zu bekommen. Sowas macht natürlich auch gerade am Anfang solcher zwei Tage BarCamp Sinn – besonders wenn eine Teststrecke angeboten wird!

Was habt Ihr nach zwei Tagen MonitoringCamp für Euch mitgenommen?

Janine: Mich haben diese zwei Tage wirklich bereichert. Ich konnte eine Menge Wissen zum Thema Monitoring, Datenschutz, Qualitative Insights und Kundenwünsche mitnehmen.

Ellen: Mit geht es genauso! Wir freuen uns auf ein #moca13!!

Und das Catering?

Beide: Spitzenklasse!

In diesem Sinne, wir freuen uns auf das MonitoringCamp 2013 und wer Interesse hat, kann sich die Eindrücke auch auf der facebook-Seite vom MonitoringCamp anschauen!

  • 13. November 2012 um 10:16
    Philipp
    • 13. November 2012 um 12:59
      Ellen