Happy Halloween!
Quelle: Google
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Über eine interessante Meldung bin ich heute gestolpert: Bundeskanzlerin Merkel beantwortet auf YouTube Fragen von Bürgerinnen und Bürger. Mit ihrem Podcast hat die Bundeskanzlerin schon vor Jahren Maßstäbe gesetzt. Zumindest war sie eine der ersten westlichen Regierungschefs, die das Medium für sich nutzten. In den Medien wurde damals bisweilen kritisiert, dass die Kanzelrin damit die traditionelle Rolle der Journalisten als Mittler von Informationen aushebelt. Jetzt also YouTube. Das ist konsequent. Und das interesse ist groß: Bis Sonntag 9:30 sind laut Berliner Morgenpost 1216 Fragen an die Kanzlerin eingegangen. Außerdem wurden 67.180 Stimmen dazu abgegeben.
Der direkte Link: http://www.youtube.com/bundesregierung

Während der Münchner Medientage wurde u.a. in einem Panel über die Veränderung des TV-Modells durch Social Media diskutiert. Social Media als Begleitmedium mache den TV-Konsum dynamischer und werde zum Echtzeitratgeber. Damit verbunden ist die für Fernsehsender große Chance den Zuschauer in das Programmgeschehen zu involvieren, vorausgesetzt die TV-Marken werden in die Sozialen Netzwerke übertragen.
In einem Artikel der N.Y.T vom 25.10. unter der Überschrift: Twitter and TV Get Close to Help Each Other Grow
werden die Wechselwirkungen von Twitter und der auch bei uns bekannten Show „The X Factor“ dargestellt. Die Option des Votings via Twitter hat eine bemerkenswerte und lebendige Kombination von TV und Social Media hervorgebracht (hier als social TV bezeichnet), die den Zuschauer einbindet, beteiligt und mit der Marke verknüpft.
Eine Strategie, die auch für andere Programme fortgesetzt wird und Gewinn für alle Beteiligten verspricht, denn immerhin 64% aller Fernsehzuschauer nutzen heute bereits das Internet parallel zu TV.
Update 31.10.: Ich möchte hier auf einen Artikel von Dirk von Gehlen (jetzt.de/SZ) verweisen, der sich ausführlicher mit der Thematik beschäftigt.
Update 01.11.: Na, das Thema beschäftigt ja einige;-)
Veränderungsprozesse in Unternehmen sind notwendig, rufen aber bei den Mitarbeitern zunächst fast zwangsläufig Widerstände hervor. Sicher wissen Sie um die wichtige Rolle der internen Kommunikation in einem solchen Prozess. Aber welche Kommunikationsstrategie verspricht Erfolg, hilft also den Mitarbeitern, sich auf den Veränderungsprozess einzulassen?
Lesen Sie hierzu unser aktuelles Expertengespräch mit den Coaches Iris und Manfred Schwarz. Oder entwickeln Sie im media workshop “Change Communication – Veränderungsprozesse kommunizieren und steuern” ihr individuelles Kommunikationsraster.
Neidisch blicken wir oft über den großen Teich und fragen uns, warum in den USA neue Kommunikationskanäle scheinbar viel müheloser in die PR integriert werden. Und ärgern uns darüber, dass “die da drüben” uns mindestens zwei Jahre voraus sind.
Umso besser, wenn es Gelegenheiten gibt, von den Amerikanern zu lernen. Die gab’s bei mehreren Veranstaltungen mit unserem Kollegen aus Übersee: Michael Pranikoff, Global Director Emerging Media bei unserem Partner PR Newswire in New York. Vielleicht hat jemand von Ihnen ihn in unseren Büros in Düsseldorf, München, Frankfurt oder auf dem Kommunikationskongress in Berlin erlebt.
Twitter, Facebook, Pressemitteilung, E-Mail-Aussand? Wie macht man’s denn nun richtig?

The picture is the message: Nicht nur für BILD sind Fotos der zurückgerufenen Produkte unverzichtbar
Für Unternehmen und deren Pressesprecher gibt es sicherlich angenehmere Kommunikationsanlässe als einen Produktrückruf. Wenn jedoch ein Produkt erhebliche Sicherheitsmängel aufweist und damit ein Gefahrenpotenzial für die Verbraucher verbunden ist, gibt es keine andere Wahl: Die Öffentlichkeit muss schnell und möglichst flächendeckend informiert werden, um Schaden von den Kunden abzuwenden.
Gleichzeitig sind PR-Abteilungen und Pressestellen vor die Herausforderung gestellt, mit geschickter Kommunikation den Imageschaden für die Marke und das Unternehmen zu begrenzen.
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Vor einigen Tagen mussten die Lehman-Kläger erfahren, dass ihre Forderung nach Schadenersatz vom Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Die Hamburger Sparkasse (HASPA) veröffentlichte dazu eine Pressemeldung über unseren Originaltextservice OTS. Natürlich fand diese wichtige Nachricht in den Medien ein breites Echo. Aber die Originalmeldung der HASPA erreichte 1:1 ebenfalls eine große Öffentlichkeit – und zwar über unser Verbreitungsnetzwerk OTS
Zu OTS gehören Portale, News-Aggregatoren, Finanzwebsites, PR-Portale, Homepage-Ticker, Twitter, Facebook und noch mehr. Alle genannten Internetangebote veröffentlichen die Pressemitteilungen, die news aktuell für seine Kunden verbreitet, im Originalwortlaut. Insgesamt sind es über 500. OTS ist damit das optimale Tool für Unternehmen und Organisationen, um Sichtbarkeit im Netz herzustellen und die eigene Sichtweise langfristig zu positionieren. Um zu zeigen, wie das geht, haben wir den “Fall” HASPA einfach mal für Sie aufbereitet.