von Petra Urban Teamleiterin media workshop - über Fortbildung und Trends in der Kommunikation Mittwoch, 27. Juli 2011 um 11:21 Uhr
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62% der Arbeitnehmer empfinden die Anforderungen, die im Job an sie gestellt werden, als deutlich gestiegen. 18% fühlen sich von der immer komplexeren Arbeitswelt sogar überfordert. Da verwundert es nicht, dass der Wunsch nach Trainings und Qualifizierungen ebenfalls zugenommen hat. 6 von 10 Arbeitnehmern sehen sich dabei allerdings nicht ausreichend durch ihren Arbeitsgeber unterstützt. Das ergab die aktuelle Umfrage im Rahmen des Randstadt Arbeitsbarometers, in der auch 810 Beschäftige in Deutschland befragt wurden.
Wir unterstützen Ihren Wunsch nach Fortbildung mit unseren media workshops. Wenn Sie Ihre Kenntnisse in der Pressearbeit, in PR, Marketing oder Online-Kommuniktion ausbauen oder neue Kompetenzen im Führen und Präsentieren erwerben wollen, schauen Sie doch mal in unserem Seminar-Finder nach dem passenden Thema. Und wenn der Arbeitgeber überzeugt werden muss, hilft vielleicht ein Hinweis auf unser aktuelles Angebot zu unserem Jubiläum. Das ganze Jahr über gibt es außerdem Fördermöglichkeiten des Bundes und der Länder, die wir auf unserer Seite zusammen gestellt haben.
von Lars Müller Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell Donnerstag, 14. Juli 2011 um 09:54 Uhr
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Das Internet wird für Privatanleger immer wichtiger. Hauptinformationsquelle im Web sind dabei die Onlineangebote von Finanzdienstleistern und Banken sowie Websites von Verlagen und andere Nachrichtenseiten.
Nur eine Minderheit der Privatanleger aber verlässt sich bei ihren Anlageentscheidungen auf Informationen aus Facebook, Twitter und Co.: lediglich 15 Prozent der Privatanleger vertrauen einem Rat zum Thema Geldanlage, den sie über diesen Weg erhalten. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der DZ BANK.
von Monika John Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal Mittwoch, 13. Juli 2011 um 14:00 Uhr
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Die Bedeutung von Korrekturen und Berichtigungen in Sozialen Netzwerken nehmen in dem Maße zu, wie Netzwerke nicht mehr nur „privat“, sondern auch im Umfeld journalistischer Recherche genutzt werden.
Eigentlich sollte es auch außerhalb der sozialen Netzwerke selbstverständlich sein mit allergrößter Transparenz auf Fehler hinzuweisen, sie konkret zu nennen, in Berichtigungen sowohl den Fehler als auch die Korrektur kenntlich zu machen und dies selbstverständlich an die gleichen Empfänger zu senden.
In sozialen Netzwerken fehlen aber die technischen Möglichkeiten, Korrekturen und Berichtigungen in derselben transparenten Form vorzunehmen wie in der „Medien-Welt“.
Nathan Gibbs von Mediashift macht in seinem Post auf das Problem aufmerksam und kommt zu dem Schluß, dass Google+ und Twitter ein paar eingeschränkte Möglichkeiten bieten, Facebook die Option aber für zu kompliziert hält. Bevor die Betreiber sich dieses Problems annehmen, schlägt er für die Zwischenzeit in Best Practise Beispielen einige Lösungen vor.
Kurz zusammengefasst:
Transparenz, Beiträge nicht einfach löschen
Den Fehler benennen, nicht nur die berichtigte Information posten
Wenn technisch möglich, die Korrektur an den gleichen Empfängerkreis posten
Wie sehen Sie das? Und wie machen Sie das?
Gibt es eine Notwendigkeit, bessere technische Möglichkeiten für Fehler und Berichtigungen in Sozialen Netzwerken zu fordern?
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 12. Juli 2011 um 10:12 Uhr
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Soziale Medien und Radiosender: Ich bin ja immer noch nicht von meiner Überzeugung abzubringen, dass das Radio von den klassischen Medien dasjenige ist, das die neuen Möglichkeiten sozialer Netzwerke am besten nutzen kann. Viele Sender sind bereits auf facebook und bauen ihre on-air Community online aus. Oder sie nutzen twitter als schnellen Rückkanal.Natürlich war das auch Thema auf den Lokalrundfunktagen in Nürnberg 2011. Der YouTube Kanal der Lokalrundfunktage bietet einige schöne O-Töne dazu. Hier schon mal eine kleine Auswahl:
von Tanja Cordes Teamleiterin Verkauf ots.International - über internationale PR und weltweite Medienlandschaften Montag, 11. Juli 2011 um 12:39 Uhr
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„Damit Pressemeldungen die relevanten Zielgruppen im Internet erreichen und auch bei Google & Co gefunden werden, ist die suchmaschinenoptimierte Gestaltung der Texte wichtig“, so Michael Pranikoff von PR Newswire in einem aktuellen Video-Interview. Zum einen müssen Pressetexte wesentliche Keywords enthalten, zum anderen sollten sie verständlich und kurz gehalten werden. Sehen Sie hier das gesamte Interview:
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 07. Juli 2011 um 17:31 Uhr
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Das kann er auch, denn wir übertragen den heutigen media coffee aus dem KOMED als Livestream hier, auf facebook und im Presseportal.
Unter der Moderation von Olaf Kolbrück, Horizont, auf dem Podium:
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Dienstag, 05. Juli 2011 um 11:10 Uhr
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Seit vergangenem Donnerstag ist die Webgemeinde um ein Spielzeug reicher: Google+, das soziale Netzwerk des Suchmaschinenriesen Google, das sich anschickt, Facebook Konkurrenz zu machen.
Chip.de nennt Google+ bereits “das bessere Facebook”. Andere sind aufgrund der Erfahrungen mit Wave und Buzz vorsichtiger. Ob das neue Google-Netzwerk tatsächlich das Zeug dazu hat, Facebook vom Thron zu stoßen, wird sich zeigen.
Für uns ist Google+ interessant, weil dort – anders als bei Facebook, eine News-Funktion integriert ist. Und wo Nachrichten eine Rolle spielen, ist OTS dabei.
Meldungen, die unsere Kunden via OTS verbreiten, laufen bei Google+ ein. Unter “Sparks” (zu deutsch “Funken”) bietet Google+ die Möglichkeit, sich aktuelle Nachrichten anzeigen zu lassen, nach Artikeln zu suchen oder sich Themen zu abonnieren. Ähnlich wie bei Google News werden OTS-Meldungen hier im Umfeld anderer Nachrichten angezeigt (siehe Bild).
Damit haben Nutzer von Google+ Zugriff auf Original-Statements von Unternehmen, Institutionen, Medien, Parteien, Verbänden etc., die via OTS verbreitet werden. Und für unsere Kunden wächst nach und nach die Reichweite Ihrer Meldungen. Noch steht Google+ in den Startlöchern. OTS-Meldungen sind aber von Anfang an Bestandteil des Angebots.
Zum Weiterlesen:
Was Google selbst über sein soziales Netzwerk sagt: “The Google+ project: A quick look” (Video)
Google+ im Praxistest bei Chip.de Focus über das, “Was der Facebook-Konkurrent schon kann”
“10 Profitipps für Einsteiger” gibt Meedia
Interessant übrigens, dass der Nutzer mit den derzeit meisten Freunden auf Google+ Marc Zuckerberg ist, der Gründer von Facebook.
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.