von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Dienstag, 31. Mai 2011 um 09:13 Uhr
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Komplexes möglichst einfach darzustellen und unterhaltsam zu vermitteln ist eine Kunst. Video ist dafür das ideale Medium. Oft wird dabei der Begriff how-to Video verwendet. Worum es dabei genau geht, was man beachten muss und wie Unternehmen diese Videos einsetzen können, erklärt Stefan Huber, Geschäftsführer der infotainweb AG*. Den ganzen Beitrag lesen
von Frank Schleicher Produktmanager OBS - über Fotografie & Infografik als PR-Tool sowie das allg. Bildgeschäft Freitag, 27. Mai 2011 um 14:57 Uhr
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Den Branchenpreis für die besten PR-Fotos des Jahres schreibt news aktuell bereits zum sechsten Mal in Folge aus. Seit Anfang Mai können die Bewerbungen für den Fotowettbewerb “PR-Bild Award 2011″ abgegeben werden. Die Bewerbungsfrist endet schon am 10. Juni. Wer teilnehmen möchte, sollte also langsam seine schönsten PR-Fotografien zusammensuchen und auf der Website www.pr-bild-award.de einreichen.
Eine Besonderheit dieses Fotowettbewerbes ist, dass er sich an Pressestellen und PR-Agenturen und nicht an Fotografen selbst richtet. Bewertet werden nicht allein die fotografische Umsetzung, sondern auch jene PR-Konzepte und Ideen, die dem Einsatz der Fotografie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zugrunde liegen. Den ganzen Beitrag lesen
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 26. Mai 2011 um 15:22 Uhr
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Der Spiegel berichtete vor einiger Zeit über die Social Media Kampagne Mein Pril, bei der Nutzer eine Pril-Flasche designen und die besten Entwürfe wählen sollten. Sixt geht bei der Einbindung der User anders vor: Der Autoverleiher nahm sich einen bestehenden YouTube Amateur-Clip und bastelte sein Logo und eine passende Werbeaussage dazu. Fertig ist die Laube.
von Lars Müller Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell Donnerstag, 26. Mai 2011 um 11:30 Uhr
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Europäische Schuldenkrise, Krieg in Libyen, sinkendes Konsumklima in Deutschland – in diesen Tagen müssen die Finanzmärkte einige Hyobsbotschaften verkraften. Für Unternehmen, die sich über den Kapitalmarkt refinanzieren, stellt sich die Frage, wie erfolgreiche Finanzkommunikation in Krisenzeiten gestaltet werden sollte.
Im Gespräch mit news aktuell rät Henryk Deter, Vorstand der cometis AG und Experte für Finanz-PR und Investor Relations, “gleichmäßig und glaubwürdig zu kommunizieren”. Die Finanz- und Schuldenkrise habe für zunehmende Volatilität auf den Kapitalmärkten gesorgt, “jedes Unternehmen muss sich darauf einstellen, dass dies noch einige Zeit so bleiben wird”.
Professionelle Kommunikation ist für Deter ein wichtiger Schlüssel für erfolgreiches Agieren am Kapitalmarkt – und das in jeder Situation, sei es beim IPO, bei der Begabe von Anleihen oder bei der Suche nach internationalen Investoren: “Glaubwürdigkeit, Transparenz und Reaktionsschnelligkeit in der Kommunikation sind entscheidend.”
Lesen Sie hier das gesamte Expertengespräch oder erfahren Sie in unserem Workshop “Finanz-PR und Investor Relations”, was und wie Ihr Unternehmen an die “Financial Community” berichten sollte und wie Sie kostspielige Fehler in der Kommunikation vermeiden können.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Montag, 23. Mai 2011 um 10:56 Uhr
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Endlich ist unsere neue API-Version fertig: Die Betreiber von News-Angeboten können sich unseren Content jetzt auch auf Basis ausgewählter Keywords auf die Seiten holen. Warum ist das wichtig? Ganz einfach: Das Internet ist nichts anderes als die Summe millionenfacher Partikularinteressen. Nur wer maßgeschneidert Inhalte anbietet, kann langfristig erfolgreich sein. Dieser Grundsatz gilt für “Zwischenhändler” wie news aktuell und Betreiber von Websites gleichermaßen.
Die Inhalte, die news aktuell im Auftrag seiner Kunden an die Medien und an die Öffentlichkeit verbreitet, sind im Web bestens präsent. Einerseits auf unserer reichweitenstarken Plattform Presseportal.deund andererseits auch in den wichtigen sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und vielen anderen. Ein weiterer wichtiger Verbreitungsweg sind unsere mehr als 300 Contentpartner. Das ist ein zentraler Bestandteil unseres Services. Den ganzen Beitrag lesen
von Monika John Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal Freitag, 20. Mai 2011 um 09:26 Uhr
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Wir leben unbestritten im Datenzeitalter – alles kann und wird auf den Datencode reduziert. Ob wir naiv oder kritisch damit umgehen ist gar keine Frage mehr. Wir sind umwoben, werden umworben, sind follower, liker, contact und hinterlassen unsere Spuren tagtäglich. Sind also mittendrin. Wer nicht dabei ist, findet nicht statt.
Das muss nun nicht das Menetekel an der Wand sein. Und in einem gewissen Rahmen können wir immer noch bestimmen, was wir wie preisgeben. Zum Glück sind Daten an sich ja nicht intelligent. Erst die Analyse, der Vergleich, die Evaluation, die Arbeit mit den Daten machen aus ihnen Werkzeuge. Und hier würde dann die Verantwortung ansetzen… aber nun gut: Goldgräberstimmung.
In dieser Woche beschäftigte sich die digitale Branche auf der NEXT2011 in Berlin unter dem Motto „Data Love“ mit allen Aspekten von Daten, Netz und Marketing.
Das sind natürlich auch Themen, die uns bei news aktuell umtreiben. Auf einer eher konservativen Ebene ist das für uns allerdings auch „tägliches Brot“. Es geht bei uns ja darum, das uns vorliegende Datenmaterial in Form von Pressemitteilungen zu bändigen. Dies gelingt uns mit Hilfe eines schon über 30 Jahre alten Nachrichtenformates, dem IPTC. Der IPTC (International Press Telecommunications Council) ist ein weltweites Konsortium von Nachrichtenagenturen, Verlagen und Nachrichtenanbietern, die technische Formate entwickeln, um den Nachrichtenaustausch zu vervollkommnen.
Und wie machen wir’s?
Jede unserer Meldungen wird gelesen und mit den IPTC-Stichwörtern verschlagwortet. Technisch haben wir damit einem Text ein Etikett verpasst, aus dem die Empfänger u.a. Ressort und Inhalt in Kurzform lesen können. In der sogenannten Kopfzeile sieht das dann z.B. so aus:
Warum machen wir das?
Mit Hilfe dieser Codierung geben wir dem Material (Text, Bild, Audio, Video) Metadaten, die u.a. der Recherche dienen. Anders ausgedrückt: wir servieren unseren Empfängern das Material mundgerecht. Der Wirtschaftsredakteur erhält die für sein Ressort relevanten Inhalte, nach denen er noch differenzierter suchen kann. Interessiert und schreibt er über die Autobranche, so sind unsere Meldungen dabei. Recherchiert der Politikjournalist nach dem Stichwort Wahlen, so findet er auch OTS-Meldungen zu diesen Themen.
So funktioniert der Datenaustausch zwischen Nachrichtenagenturen, Verlagen und anderen Organisationen, die in diesem System (IPTC) arbeiten grob skizziert.
Wie wir andere Empfängergruppen erreichen und dort das Material ebenso zielgerichtet aufbereiten, lesen sie im nächsten Blogbeitrag.
von Lars Müller Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell Donnerstag, 05. Mai 2011 um 16:00 Uhr
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Europäische Investment Professionals stehen Social-Media-Anwendungen und -Inhalten skeptisch gegenüber. Das zeigt die soeben erschienene Umfrage “Social Media Survey 2011″, die von der DVFA und der Deutsche EuroShop gemeinsam durchgeführt wurde.
“Die Mehrheit der Befragten ist skeptisch, was die Bedeutung und Zuverlässigkeit der Informationen auf Social Media Plattformen betrifft”, so Patrick Kiss, Leiter Investor & Public Relations der Deutschen EuroShop (übrigens einer der wenigen aktiven Twitter-User in der dt. IR-Szene!). Allerdings erwarten die Investment Professionals, dass Social-Media-Plattformen in Zukunft für die Informationsverbreitung und den Dialog an Bedeutung gewinnen werden.
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Mittwoch, 04. Mai 2011 um 14:21 Uhr
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Pressemitteilungen, die mit Multimedia-Elementen angereichert sind, werden häufiger angeklickt als bloße Bleiwüsten. Klingt logisch – ist auch so! Im Grunde haben wir es immer gewusst. Aber jetzt haben wir es schwarz auf weiß:
von Petra Urban Teamleiterin media workshop - über Fortbildung und Trends in der Kommunikation Montag, 02. Mai 2011 um 09:36 Uhr
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Social Media wird bei der Suche nach Jobs immer wichtiger, so das Ergebnis aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer. 61% der Jobsuchenden informieren sich über potenzielle, neue Arbeitgeber anhand ihrer Unternehmenspräsenz auf Facebook, Twitter oder Xing . Das heißt aber nicht, dass traditionelle Jobbörsen ungenutzt bleiben. Sie sind nach wie vor unverzichtbar für die Jobsuchenden. Zu denken geben sollte, dass nur 43% der Suchenden den Angaben vertrauen, die Unternehmen im Social Web über sich machen.
Weniger als ein Viertel der Bewerber nutzt Social Media allerdings für die Darstellung des eigenen Profils im Netz. Und das, obwohl zwei Drittel wissen, dass auch potenzielle Chefs dort nach Kandidaten recherchieren und sich diese vorher ansehen. Da ist also noch Potenzial, um die eigene Kompetenz zu präsentieren.
Und wer Unterstützung braucht, wie man soziale Netzwerke erfolgreich bei der Jobsuche nutzt: Wertvolle Tipps gibt es in “die Karrierebibel” von Jochen Mai.
Über dieses Blog
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.