Total – Viral – Toyota?

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Donnerstag, 23. Dezember 2010 um 16:40 Uhr | 2 Kommentare

Vergangene Woche schickte mir Ulrich Mertens einen Link auf den neuen Toyota Spot auf YouTube. Ich habe lange in meinem Hirn gekramt, weil mir diese ganze Autowerbung-im-Schlager Nummer irgendwie bekannt vorkam. Über Google bin ich letztlich drauf gekommen. Thomas Knüwer hatte über den Viral-Vorläufer von Toyota USA schon geschrieben. Wenn man sich zum Vergleich die deutsche Variante ansieht, scheint es wohl zum Stil der Kampagne zu gehören, Leute vor reduzierter Kulisse irgend etwas landestypisches trällern zu lassen. In USA wird dann ein Rap draus, in Deutschland ein Schlager. Zwischen diesen und einem echten Viral liegen trotzdem Welten. Egal ob gefaked, wie bei Gilette oder unfreiwillig echt: Ein gutes Viral hat für mich immer eine klassische Punch Line. Das geht Toyota bisher leider komplett ab. Aber entscheiden Sie selbst:

Merry Christmas 2.0!

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 22. Dezember 2010 um 12:57 Uhr | 2 Kommentare

Weihnachtsgeschenke kaufen ohne Online-Shops? Festtagsverabredungen und Familienausflugsplanung ohne Handy und Facebook? Heute nicht mehr als eine nostalgische Erinnerung. Wie Weihnachten damals gewesen wäre, wenn es vor 2000 Jahren schon das Web gegeben hätte, zeigt dieses nette Video. Und wer einfach ein bißchen weihnachtsmusikalische Untermalung im Büro möchte – Lautstärke hochregeln: “Jingle Bells” in der Tetrisversion.

Damit wünsche ich ein frohes Fest, ein paar gemütliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Unsere Website in neuem Glanz

Petra Urban von Petra Urban
Teamleiterin media workshop - über Fortbildung und Trends in der Kommunikation
Mittwoch, 15. Dezember 2010 um 15:51 Uhr | Keine Kommentare

Es ist vollbracht: Rechtzeitig vor dem Jahreswechsel haben wir unserer Website ein schickes neues Design gegeben und viele praktische neue Features integriert!

Schauen Sie doch mal vorbei.

Besonders gelungen ist der Seminarfinder. Ganz einfach und schnell können Sie nach passenden Themen, Terminen, Referenten und Seminarorten suchen. Mit wenigen Klicks finden Sie Ihr gewünschtes Seminar.

Und es gibt noch mehr Neues:

  • Direkt auf der Startseite sehen Sie unsere aktuellen Angebote und besonderen Seminarempfehlungen.
  • Zu jedem Referenten können Sie noch übersichtlicher Informationen zu seiner Vita und seinen Seminaren nachlesen.
  • Sie können jedes Seminar in Soziale Netzwerke  einbinden, wenn Sie es auf Facebook, Twitter, bei Friendfeed oder in anderen Communities kommentieren und empfehlen möchten.
  • Neben jedem Termin finden Sie ein Kalendersymbol, um den gebuchten Termin mit einem Klick in Ihren iCal-, Outlook- oder Google-Kalender einzutragen.

Wie gefällt Ihnen die Seite? Haben Sie ihr Wunschthema oder andere Informationen schnell gefunden?

Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Podcast: Wie Paid Content bei der Rhein Zeitung funktioniert

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Dienstag, 14. Dezember 2010 um 16:48 Uhr | Keine Kommentare

Die Rhein Zeitung aus Koblenz gilt als Paradebeispiel für einen gelungenen Transfer der Lokal- und Regionalberichterstattung ins Netz. Im Podcast-Interview mit Philip Banse von Medienradio.org erklärt Chefredakteur Christian Lindner, wie sich das Geschäftsmodell der Zeitung in den letzten Jahren gewandelt hat.

In der Vergangenheit habe sich die Zeitung zu 2/3 aus Werbung und zu 1/3 aus dem Verkaufspreis finanziert, erzählt Lindner. Mittlerweile habe sich das Verhältnis gedreht. Die Zeitung verdiene heute ihr Geld damit, dass die Leser primär für hochwertigen Journalismus bezahlen (paid content), nicht die werbenden Unternehmen das Schreiben querfinanzieren.

Die Leser sind also durchaus bereit für die hochwertigen Inhalte zu bezahlen. Man muss eben nur überlegen, an welcher Stelle der Obulus für die Inhalte erhoben wird.

Videotrend Interaktivität

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Montag, 13. Dezember 2010 um 16:38 Uhr | Keine Kommentare

Wie geht’s weiter beim Thema Webvideo für Unternehmen? Auf unseren Veranstaltungen werden wir das immer wieder gefragt. Unsere Glaskugel ist in der letzten Zeit zwar etwas beschlagen, aber ein Thema wird uns nach unserer Meinung weiter beschäftigen: Interaktivität. Wir haben das bei Tippex oder beim Skoda Fabia gesehen. Und jetzt legt der Heizthermenhersteller Junkers nach.

obs-Clipping des Monats: Computergrafik zeigt erneuertes Flugzeugmodell von Airbus

Frank Schleicher von Frank Schleicher
Produktmanager OBS - über Fotografie & Infografik als PR-Tool sowie das allg. Bildgeschäft
Montag, 13. Dezember 2010 um 12:03 Uhr | Keine Kommentare

Publikation in der FAZ vom 2.12.2010

Die Veröffentlichung eines Pressebildes von Airbus in der FAZ vom 2.12.2010 ist das obs-Clipping des Monats Dezember. Das Unternehmensfoto des europäischen Flugzeugherstellers wurde am 1. Dezember 2010 über den Originalbildservice (obs) von news aktuell verbreitet -  parallel zu einer am gleichen Tag veröffentlichten Pressemitteilung.

Das PR-Bild ergänzt und illustriert die Unternehmensnachricht zur Modernisierung der Modellreihe A320:  Ab 2016 werden Maschinen der für den Airbus-Konzern umsatzstärksten Modellfamilie unter dem Namen A 320 Neo wahlweise mit effizienteren Triebwerken ausgerüstet.
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Medienkonvergenz trifft Presseverteiler

Petra Busch von Petra Busch
Produktmanagerin MEDIAtlas und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten
Donnerstag, 09. Dezember 2010 um 10:17 Uhr | 3 Kommentare

MedienkonvergenzMit dem kontinuierlichen Rückgang der Werbeeinnahmen in den letzten Jahren ist der Mühlstein der Medienkonvergenz weltweit in Gang gesetzt worden. Vom iPad, WePad und den neuen technischen Möglichkeiten des Internets getrieben, suchen Verlage nach neuen Geschäftsmodellen. Nachrichten machen e-mobil und suchen wie Pioniere Ertragsgewinne in der digitalen Welt. Redaktionen bauen Stellen ab und reorganisieren Alles und Jeden. Begriffe wie Redaktionspoole, Outsourcing und non-paid Content tragen die Diskussion um den Qualitätsjournalismus wie das olympische Feuer vor sich her. Der Workflow in den Redaktionen rüstet auf, um im digitalen Cross-Content Wettkampf das Rennen um die vorderen Plätze mitzubestimmen.

Und was macht die PR-Branche daraus? Welchen Einfluss haben diese Veränderungen auf die Heiligtümer eines jeden PR-Verantwortlichen – die Presseverteiler? Nachgefragt gibt es keine hinreichend verallgemeinernden Aussagen hierzu. In der Regel bleiben Redaktionspoole und Teilnehmer des Medienmarktes wie Raufeld Medien häufig unentdeckt. Der Presseverteiler bleibt von grundlegenden strukturellen Veränderungen eher unberührt. PR-Agenturen und Pressestellen fehlen häufig die Zeit und die Notwendigkeit, die Umbrüche der Medienlandschaften unmittelbar für etwas wenig Geliebtes wie ihren Presseverteiler zu reflektieren. Ein bedauerlicher und bisweilen sogar gefährlicher Umstand. Mit den aktuellen Entwicklungen in der Medienlandschaft steigt die Komplexität der Zielgruppenerreichung. Und genau hier finden sich wichtige Anhaltspunkte, wie man auch zukünftig die Reichweite für die eigenen Presseverteiler und die Erreichung der Medien sicherstellen kann. Mit Folgendem können Sie rechnen:
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Multimedia News Release – das Beispiel Allianz

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Mittwoch, 08. Dezember 2010 um 09:55 Uhr | Keine Kommentare

Ein schönes Beispiel für innovative Pressearbeit zeigt die Allianz in ihrem Multimedia News Release vom 6. Dezember 2010. Für den Start der gemeinsamen Kampagne des nationalen Förderers Allianz und der Bewerbungsgesellschaft München 2018 wählte das Unternehmen diese HTML basierte Form der Pressemitteilung. Sämtliche Inhalte – Videos, Bilder, Dokumente oder weiterführende Links – sind auf einer Pattform im Unternehmensbranding zusammen gefasst. Das Material lässt sich sowohl durch Medien, als auch durch interessierte Endnutzer problemlos abrufen und einsetzen.

Für uns ist diese Form der Darstellung das optimale Umfeld für multimediale Unternehmensinhalte. Im kommenden Jahr werden wir unser Angebot im Bereich Multimedia News Release weiter kräftig ausbauen.

Presseportal-App für Facebook: News ins Nutzerprofil integrieren

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Dienstag, 07. Dezember 2010 um 15:45 Uhr | 2 Kommentare

Presseportal-App für FacebookMit mehr als 15 Millionen Mitgliedern ist Facebook das größte soziale Netzwerk in Deutschland – und damit besonders interessant für die professionelle Kommunikation. Seit einem Jahr ist Facebook daher fester Bestandteil einer Verbreitung über unser Nachrichtennetzwerk OTS. Alle Meldungen laufen in die Presseportal-Präsenz bei Facebook ein.

Doch das reichte uns nicht. Denn wenn ich mich via Facebook auf dem Laufenden halten möchte, interessieren mich Meldungen einer bestimmte Branche oder Informationen einer einzelnen Firma, Partei oder Institution – nicht 200 kunterbunt gemischte Pressemeldungen aus Wirtschaft, Politik und Vermischtem.

Abhilfe schafft unsere Presseportal-App. Passend zu meinen Interessen kann ich Presseinformationen nach Ressort, Branche oder Firma in mein Userprofil integrieren. Das spart Recherchezeit und liefert die für mich relevanten News direkt auf meine Pinnwand. Bei Bedarf kann ich die Meldungen mit meinen Freunden teilen.

Das Einrichten der Presseportal-App ist ganz einfach. Hier geht’s zur App: http://apps.facebook.com/presseportal-app/

Einfach Branche, Ressort oder Firmenname auswählen, auf “Feed hinzufügen” klicken – fertig. “Teilen” postet die News auch an die Pinnwände meiner Freunde (also Vorsicht damit.. ;-) ).

Wer Meldungen aus seiner Branche oder einem bestimmten Ressorts nicht via Facebook empfangen möchte, kann sie auch via E-Mail, RSS oder Twitter kostenfrei abonnieren oder auf dem iPhone empfangen.

Wie gefällt Ihnen die Presseportal-App für Facebook? Wir freuen uns über Ihr Feedback.

Studie: vierfache Online-Resonanz bei Veröffentlichung auf Presseportal.de

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 01. Dezember 2010 um 14:38 Uhr | 3 Kommentare

Unverhofft kommt oft. So wurden wir in dieser Woche von einer Untersuchung überrascht, die die Qualität und den Nutzen unseres Presseportals wissenschaftlich belegt. Dieses amtliche Gütesiegel freut uns natürlich sehr.

Presseportal erhöht Online-Resonanz von Meldungen um das Vierfache

Laut einer Studie der Technischen Universität Ilmenau ist das Presseportal besonders verbreitungsstark: Pressemitteilungen, die auf dem Presseportal von news aktuell und der Plattform Firmenpresse.de veröffentlicht werden, erzielen vier Mal so hohe Online-Resonanzen wie Pressemeldungen, die auf eine Präsenz auf diesen Seiten verzichten.

Verbreitungskanäle gekonnt wählen

“Wer nicht über den richtigen Kanal-Mix verbreitet, verschenkt Aufmerksamkeit”, so Prof. Wolfgang Schweiger, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation an der TU Ilmenau. Allein die Verbreitung über die eigene Website reicht heute nicht mehr aus, um im World Wide Web gefunden zu werden. 50 Millionen Deutsche sind regelmäßig im Internet. Umso wichtiger ist es, dass Pressemeldungen auch online richtig wirken und für alle Zielgruppen – Medien und Öffentlichkeit – dort verfügbar sind.

Presseportal und Firmenpresse im Doppelpack

Doch wie gelangt eine Pressemitteilung ins Presseportal und auf Firmenpresse.de? Das geht ganz einfach über den Originaltextservice (ots), das Nachrichtennetzwerk von news aktuell. Jedes Unternehmen erhält im Presseportal eine eigene Pressemappe, in der die Meldung(en) dargestellt und archiviert werden. Automatisch gelangt die Meldung zudem in kostenfreie PR-Portale, darunter auch Firmenpresse.de. Via Nachrichtenticker, E-Mail, RSS, Suchmaschinen und Social Media erreicht sie darüber hinaus Journalisten und das Web in hohem Maße und erzielt damit eine hohe Reichweite bei klassischen Medien und in Online-Kanälen.

Online is king

Um den maximalen Output einer Pressemitteilung zu erreichen, muss sie langfristig im Web zur Verfüngung stehen. Eine E-Mail an den eigenen Verteiler versendet sich viel zu schnell: die Meldung erreicht einen überschaubaren Verteiler – und verschwindet dann im Papierkorb oder in den Tiefen der Redakteur-Mailbox. Prof. Schweiger plädiert daher für die Online-Verfügbarkeit und die Online-Messbarkeit von Informationen: “In Zeiten des Social Web muss die Resonanz von Öffentlichkeitsarbeit auch online gemessen werden.” Resonanz allein anhand von Printclippings zu bewerten, sei längst aus der Mode. Umso wichtiger sind daher die passenden Kanäle, die Reichweite schaffen.