von Lars Müller Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell Dienstag, 30. November 2010 um 11:29 Uhr
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Die Flaute auf dem weltweiten Markt für Fusionen und Übernahmen ist überwunden. Vor allem in den Wachstumsmärkten kommt der M&A-Markt wieder in Schwung, und auch in Deutschland gibt es Anzeichen, dass sich der Markt erholt. 2009 war ein sehr schwieriges Jahr mit wenigen Transaktionen, doch nun nähern wir uns wieder dem Niveau der Vorjahre. Die Voraussetzungen für spannende Zeiten im Übernahmemarkt sind somit gegeben.
von Petra Urban Teamleiterin media workshop - über Fortbildung und Trends in der Kommunikation Montag, 29. November 2010 um 09:16 Uhr
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Es ist viel los im Netz. Jeden Tag werden enorme Mengen an neuen Texten und Beiträgen ins Netz eingestellt. Um auch gelesen zu werden, sagt Christiane Wettig, Journalistin, Pressereferentin und Trainerin für die media workshops, braucht man in dieser neuen Welt keine neue Sprache, aber zumindest ein paar Tricks, wie man im Web 2.0 texten kann und sollte. Diese Tricks verrät sie im Newsletter “PR Professional”.
Wenn Sie ganz praktisch üben möchten, wie Sie Ihre Texte und Ihren Schreibstil optimieren, können Sie dies in unserem media workshop “Online-Schreibwerkstatt – Text und Stil für Facebook, Blogs, Twitter & Co.” am 24. und 25. Januar 2011 in Hamburg tun. Christiane Wettig zeigt Ihnen, wie es geht.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Freitag, 26. November 2010 um 11:49 Uhr
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Eine schöne Geschichte, die sich Ford da ausgedacht hat, und die mir mein Kollege Klaus-Peter Frahm zugespielt hat. Die US Bloggerin Becky Johns berichtet über Fords Kampagne, Autojournalisten via YouTube persönlich zu einer Pressereise nach Spanien einzuladen. Und weil das alles sich im öffentlichen virtuellen Raum abspielt, hat man auch an alle anderen gedacht, die sich diese Videos anschauen. Via facebook können Interessierte eine Teilnahme an der Pressereise gewinnen.
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Montag, 22. November 2010 um 17:16 Uhr
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Die derzeit größte Herausforderung für die PR ist Social Media: zwei Drittel aller Pressesprecher sieht hier Nachholbedarf. Umso erstaunlicher, dass erst 16% der PR-Verantwortlichen zum Beispiel den Kurznachrichtendienst Twitter täglich nutzen (Quelle: PR-Trendmonitor 10/2010, mehr dazu bei meinem Kollegen Jens Petersen). Denn hier tummelt sich mittlerweile auch maßgeblich die Kernzielgruppe der PR: Journalisten.
Medien nutzen Twitter
Kaum ein Medium verzichtet heute noch auf die Nutzung von Twitter für die Recherche und die Bewerbung der eigenen Inhalte, wie die gerade frisch veröffentlichte Studie der LfM in Zusammenarbeit mit der Uni Münster zeigt. 97 Prozent der 70 befragten Redaktionen lenken über Twitter die Aufmerksamkeit auf die eigenen Inhalte, 94 Prozent recherchieren im Kurznachrichtendienst und 66 Prozent interagieren mit ihren Nutzern.
Auf Twitter sein – auch ohne eigenen Account
Das heißt für die PR: um bei Recherchen auf Twitter auffindbar zu sein, sollten Informationen über das Unternehmen auch dort verfügbar gemacht werden. Dies geht, auch ohne das ein Unternehmen bereits selbst Twitter einsetzt. Zum Beispiel mit Hilfe von OTS. Pressemitteilungen, die über das Nachrichtennetzwerk von news aktuell verbreitet werden, gelangen über das Presseportal automatisch immer auch in den Kurznachrichtendienst Twitter.
Presseportal auf Rang 23 in den deutschen Twittercharts
Welch große Rolle Presseinformationen auf Twitter spielen, zeigen die deutschen Twittercharts, eine Auswertung, die Jens Schröder (bekannt als Macher der Deutschen Blogcharts, ausführlich dazu Robert Basic in seinem Blog) seit Oktober erstellt. Das Presseportal steht auf Platz 23 der meistverlinkten Medienseiten in Deutschland – noch vor Angeboten wie Meedia, heute.de, wuv.de, Kress oder Horizont.
Unternehmen können mit Hilfe von OTS sicher stellen, dass Ihre Presseinformationen auf dem Presseportal erscheinen und darüber hinaus via Presseportal auch auf Twitter präsent sind. Damit ist das Grundrauschen gesichert.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 18. November 2010 um 13:36 Uhr
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Zwei Beispiele für den Einsatz von Video im Kampagnenprozess. Interessant finde ich, dass beide, WWF und Greenpeace mit user generated content-Elementen spielen und damit Glaubwürdigkeit und Unmittelbarkeit schnell auf den Punkt bringen.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Donnerstag, 18. November 2010 um 10:57 Uhr
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Warum hat eigentlich ausgerechnet dieses Foto bei unseren obs-Awards gewonnen? Kleine Eisfiguren auf einer Steintreppe… Eigentlich ein unspektakuläres Foto.Trotzdem hat das Foto sowohl die Jury als auch Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten überzeugt. Ein gelungener Coup des WWF Deutschland!
Das Erfolgsgeheimnis ist eigentlich gar nicht so schwer: Das Bild hat eine Botschaft, es hat Tiefe, es ist authentisch – und es ist KEINE Werbung… Trotzdem müssen viele Faktoren zusammenkommen, um solch überzeugende Bilder vorzulegen. Der WWF hat das geschafft – und wir gratulieren zum verdienten Sieg!
Zum Background des Motivs: Die Umweltorganisation hat das Bild in Zusammenhang mit der Präsentation einer Studie über die Eisschmelze in der Arktis produziert. In der Bildbeschreibung heißt es:
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Donnerstag, 11. November 2010 um 15:53 Uhr
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Ein schnittiges Video zur neuen iPad App der Washington Post. Die Hintergrundinfos und eine treffende Einschätzung finden Sie bei Richard Gutjahr.
von Lars Müller Produktmanager IR Services - über euro adhoc, den IR-Service von news aktuell Mittwoch, 10. November 2010 um 18:17 Uhr
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Twitter, Facebook oder Youtube sind in aller Munde – und auch für Investor-Relations-Verantwortliche ändern sich die Rahmenbedingungen der Stakeholder-Kommunikation momentan grundlegend. Im Rahmen der von uns und unserem Partner Investis Flife organisierten Social-Media-Infoabende “IR-Forum on tour” in München, Zürich und Frankfurt wurden uns immer wieder die gleichen Fragen gestellt: Welche Plattformen sind wichtig? Wie starte ich? Wie behalte ich den Überblick? Was ist der Return of Investment?
In unseren Präsentationen, die wir hier zur Verfügung stellen, diskutieren wir diese grundsätzlichen Fragen und geben einen Überblick über die für den IR-Einsatz sinnvollen Plattformen. Zusätzlich stellen wir im unten stehenden Blog-Beitrag erste Einstiegspunkte für Ihr persönliches Social-Media-Engagement zusammen.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 10. November 2010 um 15:52 Uhr
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Die geschätzten Kollegen von infotainweb haben da einen interessanten Video-O-Ton von WAZ-Chef Bodo Hombach eingefangen. Wie auch andere Zeitungshäuser setzt die WAZ-Gruppe auf bezahlte Apps. Im frei zugänglichen Web allerdings werde man die Kostenlos-Kultur nicht zurückdrängen können, meint Hombach. Das heißt also, wenn die Zeitungen mit Journalismus im Web Geld verdienen wollen, müssen sie raus aus dem Web und rein in die Apps. Ich bin mal gespannt, wie man die bisher übersichtlichen App-Reichweiten den Werbern schmackhaft machen will. Vielleicht schafft man es ja, Google an der Entwicklung der Apps zu beteiligen.
von Jens Petersen Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte Mittwoch, 10. November 2010 um 11:20 Uhr
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Gerne wird es geschrieben oder auf Panels erzählt: Die PR freut sich über knapp besetzte Redaktionen, weil weniger Journalisten gleichbedeutend sind mit mehr Durchlässigkeit für interessengesteuerte Inhalte. Ganz so einfach funktioniert Kommunikation dann aber doch nicht! Und das ist eine gute Nachricht. Auf die Frage, was die größte Herausforderung für Mitarbeiter von Pressestellen und von PR-Agenturen ist, nannten überraschend viele die personelle Ausdünnung in den Redaktionen. Das enstpricht der zweithäufigsten Nennung (52 % bei den Unternehmen, 53 % bei den PR-Agenturen). Noch wichtiger ist nur das Trendthema Social Media. Kommunikation wird also schwerer, weil es weniger Journalisten gibt? Warum ist das so? Ich denke, dieses erstaunliche Ergebnis aus unserem aktuellen PR-Trendmonitor “Pressearbeit und PR in einem neuen Medienzeitalter“ hat drei wesentliche Gründe:
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.