von Petra Urban Teamleiterin media workshop - über Fortbildung und Trends in der Kommunikation Freitag, 29. Oktober 2010 um 09:49 Uhr
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Wikis und Blogs sind effektive Instrumente für die interne und externe Kommunikation. Mit Wikis lassen sich Websites leicht erstellen und von mehreren Nutzern bearbeiten. Blogs nehmen mehr und mehr die Rolle von Online-Zeitungen ein.
Im Video erläutert Bernd Beuermann, Referent für unseren media workshop “Wikis und Blogs in der Unternehmenskommunikation“, was Sie im Seminar zu diesem Thema lernen, wie Sie an beiden Instrumenten im Seminar üben, so dass Sie diese im Anschluss optimal einsetzen können, und an wen sich das Seminar richtet.
von Frank Schleicher Produktmanager OBS - über Fotografie & Infografik als PR-Tool sowie das allg. Bildgeschäft Donnerstag, 21. Oktober 2010 um 15:09 Uhr
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Foto: Ulrich Perrey
Zur Verbreitung Ihrer PR-Bilder an die Medien setzen Pressestellen und Agenturen auf recht unterschiedliche Distributionswege:
Out: Das Pressefoto zum Anfassen
Es gibt ihn tatsächlich noch, den „traditionellen Weg“, Journalisten PR-Bilder anzubieten: Obwohl der Siegeszug der Digitalfotografie längst zu veränderten Arbeitsabläufen in den Redaktionen geführt hat, verteilen einige Pressestellen immer noch Fotoabzüge oder Dias als honorarfreies Bildmaterial für die Medien. Sinnvoll ist das nur noch dort, wo die Redaktionen noch analoges Bildmaterial bevorzugen. Diese Zielgruppe schrumpft allerdings von Jahr zu Jahr. Einen Hinweis darauf, in welchem „Aggregatzustand“ die Medien Pressebilder tatsächlich benötigen, geben übrigens die Bildanfragen von Journalisten: Solche Anfragen beziehen sich heutzutage fast immer auf Fotodateien und nur noch sehr selten auf Hardcopies. Den ganzen Beitrag lesen
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 13. Oktober 2010 um 14:11 Uhr
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Den Old Spice Guy kennen Sie. Eine witzige Werbung, die sich nicht ganz ernst nimmt. Hervorragend inszeniert und dann auch noch via twitter weitergedreht. Diese Clips waren offenbar so gut, dass andere die Vorlage nutzen und ihre eigenen Mashups daraus produzieren. Diesmal aber kein User Generated Content aus der schwerverkabelten Garage, sondern feinste A-Ware aus den Kreativstudios.
…und als krönender Abschluss: Die Will-It-Blend Version von einem der Pioniere des viralen Marketingvideos.
Wenn jemand mehr kennt, immer her damit! Vielen Dank an die Kollegen Ilona Aziz und Markus Hündgen, denen diese Inhalte in die sozialen Netzen gegangen sind.
von Petra Urban Teamleiterin media workshop - über Fortbildung und Trends in der Kommunikation Mittwoch, 13. Oktober 2010 um 09:35 Uhr
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Tausende von Videos werden jeden Tag ins Internet gestellt. Auch in PR und Kommunikation werden Online-Videos verstärkt eingesetzt, um Themen mittels Bewegtbild bei Zielgruppen und in Redaktionen zu verankern. Bei der Produktion von Videos gibt es viele konzeptionelle und technische Kriterien, die beachtet werden sollten, damit das Video Botschaften erfolgreich transportiert. Einige dieser Kriterien nennen Videojournalist Roman Mischel und PR-Berater Markus Walter im Interview mit uns, das Sie hier lesen können.
Alle, die in das Thema tiefer einsteigen wollen, können Roman Mischel und Markus Walter auch live im media workshop erleben:
von Sandra Liebich Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen Donnerstag, 07. Oktober 2010 um 12:50 Uhr
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Heute morgen hatten wir Besuch. Sehr sympathischen Besuch. Katharina Borchert war von der Brandstwiete für ein Stündchen in den Mittelweg gekommen. Ein weitaus kleineres Publikum als für sie mittlerweile üblich erwartete sie: wir Kollegen von news aktuell. Noch immer habe sie ein schlechtes Gewissen, bei einer dpa-Tochter aufzutreten. Musste sie nicht, schließlich wollten wir nur Eines: Informationen aus dem Nähkästchen. Seit einem halben Jahr ist Borchert zurück in Hamburg und Geschäftsführerin von Spiegel Online.
Borchert über die Macht sozialer Netzwerke:
“Ich bin ein Social-Media-Junky”. Ja, das eint Katharina Borchert mit uns bei news aktuell. Auf die Frage “Wer von Ihnen nutzt Facebook?” gingen alle Finger nach oben. “Wunderbar. Dann sind Sie MEINE Zielgruppe hier”. Sonst würden sich immer nur zwei bis drei melden und verschämt beteuern: “Ich schaue ab und zu mal meinem Sohn über die Schulter und hab das schon mal gesehen”.
Spannend für alle Kommunikatoren: neben den klassischen Wegen wie Pressemitteilungen spielen die sozialen Netzwerke eine immer größere Rolle für Journalisten. “Viele Redakteure bei Spiegel Online folgen Twitterfeeds von Unternehmen und informieren sich via Twitter.” Borchert selbst nutzt Twitter, “um Feedback einzuholen, Experten zu finden, Tendenzen abzufragen”. Facebook wird ihrer Meinung nach unser Mediennutzungsverhalten in den nächsten Jahren fundamental verändern: “Gerade die jungen Leser wollen peer-group-gefilterte Nachrichten”. Sie lassen sich lieber News von ihren Freunden empfehlen, als sich auf klassischen Medienseiten zu informieren.
Borchert über das iPad: “Ich halte es für gefährlich, dass sich viele Verlage derzeit ausschließlich auf die Möglichkeiten des iPad konzentrieren.” Sie sollten stattdessen überlegen, wie man mit der eigenen Website Umsätze erzielen kann. “Wir werden uns nicht Herrn Jobs ausliefern und seiner Gunst, uns nicht aus dem iTunesStore zu werfen.”
Borchert über Paid Content:
“Spiegel Online verdient seit fünf Jahren Geld. Wir schreiben schwarze Zahlen. Daher machen wir uns wenig Gedanken über Paid Content. Das spielt bei uns kaum eine Rolle.” Stattdessen setzt SpOn massiv auf Reichweite (was wunderbar gelingt: nicht umsonst führt Spiegel Online das Ranking der meistgenutzten Onlinemedien an). “Wir haben gar kein Interesse daran, unsere Inhalte hinter einer Paywall zu verstecken.” Außerdem: “Wenn Kunden ein Abo für Nachrichten abschließen müssen, warum sollten sie das bei uns tun.”
Weitere Zitate von Katharina Borchert, u.a. zu Lokaljournalismus, Google und Fact checking beim Spiegel gibt’s hier: www.twitter.com/dieliebich
Katharina Borchert twittert übrigens als @lyssaslounge.
Und wer noch nicht genug hat, auf Facebook gibt’s bewegten Input: das Interview mit Katharina Borchert, geführt von meinen Kollegen Thomas Wagensonner und Ilona Aziz.
von Thomas Wagensonner Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen. Mittwoch, 06. Oktober 2010 um 14:33 Uhr
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Ein schöner Beitrag, den mir das Social Web da ins Netz gespült hat. Der US Fotograf Elliott Erwitt im Gespräch mit seinem Verlag teNeues. Es muss nicht immer Hochglanz sein. Da kann man allen Verlagen nur empfehlen, sich mal anzuschauen, was man heute mit einfachen Mitteln machen kann.
von Petra Busch Produktmanagerin MEDIAtlas und Medienrecherche - über Titel, Redaktionen und Journalisten Mittwoch, 06. Oktober 2010 um 13:10 Uhr
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MEDIAtlas UPDATE 120
Frisch aus der Medienrecherche für unsere Journalistendatenbank MEDIAtlas: Hier finden Sie eine Übersicht über alle NEUERSCHEINUNGEN, MEDIENNEWS und PERSONALIEN der deutschen, schweizerischen und österreichischen Medienlandschaft. Diese haben wir für Sie im Zuge der Recherche für unsere Journalistendatenbanken MEDIAtlas und AdressTool zusammengestellt.
Viel Spass beim Lesen!
Der KIOSK DER NEUERSCHEINUNGEN powered by MEDIAtlas
von Petra Urban Teamleiterin media workshop - über Fortbildung und Trends in der Kommunikation Montag, 04. Oktober 2010 um 15:48 Uhr
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Der Erfolg einer Veranstaltung, sei es eine Jahrestagung, ein Fachkongress, eine Abendempfang oder ein Kundenevent, hängt neben der guten Vorbereitung ganz wesentlich von einer gelungenen Moderation ab. Unser Referent Werner Lauff, der selber erfahrener und viel gebuchter Moderator ist, hat in unserem Auftrag im Newsletter “PR PRofessional” Tipps zusammengestellt, worauf Sie bei der Auswahl und beim Briefing eines Moderator oder bei einer eigenen Moderation achten sollten.
von Petra Urban Teamleiterin media workshop - über Fortbildung und Trends in der Kommunikation Freitag, 01. Oktober 2010 um 10:19 Uhr
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Ein Online-Newsletter gehört heute zum Standard in vielen Unternehmen. Es lässt sich inzwischen auch aussagekräftig messen, ob und wie der Newsletter angeklickt und gelesen wird. Schwieriger ist es hingegen, Abonnenten für den Newsletter zu gewinnen und zu halten. In 10 Tipps hat Prof. Stefan Heijnk für Sie zusammengestellt, was Sie potentiellen Interessenten bieten sollten, damit diese Ihren Newsletter abonnieren.
Stellen Sie das Adress-Eingabefeld auf die Startseite Ihrer Website in die erste Bildschirmportion.
Fragen Sie als Pflichteingabefeld nur die E-Mail-Adresse ab. Vermeiden Sie möglichst optionale Eingabefelder.
Sagen Sie den Nutzern Ihrer Website, warum es sich lohnt, den Newsletter zu abonnieren.
Bieten Sie auf Ihrer Website einen Beispiel-Newsletter an.
Bedanken Sie sich in einem Bestätigungstext bei den Nutzern für die Eingabe der E-Mail-Adresse. Und kündigen Sie darin an, dass die E-Mail-Adresse in einem nächsten Schritt noch verifiziert werden muss.
Schicken Sie eine Bestätigungsmail an die mitgeteilte E-Mail-Adresse. Diese Bestätigungsmail muss einen Link enthalten, mit dem die E-Mail-Adresse des Adressaten verifiziert wird. Bitten Sie den Adressaten, diesen Link anzuklicken.
Weisen Sie darauf hin, dass die mitgeteilte E-Mail-Adresse nicht an Dritte weitergegeben wird und die persönlichen Daten geschützt sind.
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Bieten Sie Ihren Newsletter-Abonnenten mehrwertige, exklusive Inhalte und exklusive Kundenvorteile.
Verzichten Sie auf Incentivierungen durch Gewinnspiele.
Hier schreiben vor allem die Produktmanager von news aktuell, sie geben Einblick in ihre jeweiligen Wirkungsbereiche und schildern ihre persönliche Sicht auf die unterschiedlichen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche. Wohlgemerkt, das muss nicht immer der offiziellen Unternehmensmeinung entsprechen, aber um die geht es hier ja auch nicht.