Das Sommerloch schließen

Indikatoren des jährlichen Sommerlochs: Kaiman Sammy und verwandte Bestien Foto: dpa/Werner Baum
Spätestens wenn in den Medien über das Phänomen berichtet wird, ist es wirklich da: das SOMMERLOCH! Sogar in der Google-Suche hat das jährlich auftretende Medienphänomen Hochkonjunktur. Der Blogger Ronnie Grob berichtet auf Basis einer Google Trends-Abfrage über die Entwicklung des Suchbegriffes in den letzten Jahren: “Das Sommerloch dehnt sich aus”.
Mittlerweile schließt es sich aber schon wieder, das Sommerloch. Und das nicht nur, weil jetzt tragischerweise die Katastrophen in Pakistan und in Rußland den Stoff für die Medienberichterstattung liefern. Auch der politische Terminkalender füllt sich zusehends. Angela Merkel ist wieder zurück und wird mit Ihrer Präsenz dafür sorgen, dass nicht mehr jede Wortmeldung irgendwelcher Hinterbänkler zur Nachricht wird
Der stellvertretende Chefredakteur («Chefredaktor») der «Neuen Zürcher Zeitung», René Zeller, sagt: «Wenn die politischen Mühlen nicht mahlen, kann sich die Presse anderen Themen zuwenden, die sonst zu kurz kommen. So gesehen, ist das “real existierende” Sommerloch vor allem eine Chance: Die Medienschaffenden sind gehalten, die journalistische Neugier zu aktivieren, thematische Fundstücke auszugraben.»
Bei der Suche nach interessanten Themen und Geschichten sollten PR-Schaffende den Journalisten aus eigenem Interesse helfen. Warum nicht gezielt die an Nachrichten arme Zeiten wie das Sommerloch oder die Zeit „zwischen den Jahren“ nutzen, um die Medien mit Themen und Unternehmensnachrichten zu versorgen? Viele Redaktionen sind durchaus dankbar für Anregungen aus den PR-Abteilungen, wenn die Nachrichtenlage sonst dünn ist. Presseinformationen sollten dabei so angeboten werden, dass die Redakteure sie ohne großen Aufwand finden und verarbeiten können. PR-Bilder, die zusammen mit der Pressemeldung bereitgestellt werden, machen es den Reaktionen besonders einfach, eine Geschichte ins Blatt zu heben.
Um den Presseinformationen in die Redaktionen zu liefern, empfiehlt sich die Nutzung eines Distributionsservices, der wie ein Resonanzverstärker für die Pressearbeit wirkt.
Mit dem SUMMER SPECIAL Text & Bild bietet news aktuell Pressestellen und Agenturen mit das geeignete Werkzeug, um in Zeiten des Sommerloches ein optimales Echo in den Medien zu erzeugen: Pressemitteilung und PR-Bild werden direkt in die Redaktionssysteme der Medien übermittelt, so dass die Redakteure dieses Pressematerial in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung finden. Bei dem Zeitdruck, unter dem Journalisten heutzutage arbeiten müssen, ist der schnelle und unkomplizierte Zugriff auf Presseinformationen ein wichtiges Kriterium.
Die Kombination der Verbreitungsdienste für Text und Bild, Originaltextservice (ots) und Originalbildservice (obs), kann noch bis zum 30. September 2010 zu besonders günstigen Konditionen gebucht werden.
Auch unabhängig von der Saison ist es eigentlich immer sinnvoll, den Medien auch die passenden Unternehmensfotos zu einer Pressemitteilung zu liefern. Denn gute PR-Bilder verstärken die Medienresonanz sowie die Aufmerksamkeit der Leser – nicht nur im Sommerloch.