Follow-up: (Medien)echo zum Medien-Trendmonitor
Seit letzter Woche haben wir es schwarz auf weiß: Journalisten nutzen Social Media für ihre Arbeit. Mehr als die Hälfte, nämlich 55 Prozent der knapp 2.700 für den Medien-Trendmonitor befragten Redakteure sieht soziale Netzwerke als relevant für Recherche und Informationsaustausch an. Bei Online- und Multimedia-Journalisten sind es sogar 70 Prozent. Von Paid Content sind sie allerdings nicht überzeugt. Mein Kollege Jens Petersen hat bereits ausführlich darüber gebloggt und auf jede Menge Infos zum Medien-Trendmonitor (Video, Slideshare, Links) bereit gestellt.
Das Echo in der Fachpresse und der Netzwelt auf unsere Studie war groß. Das freut uns natürlich sehr!
Ein Grund, hier noch einmal in Ausschnitten zu zeigen, wer-wo-was über den Medien-Trendmonitor berichtet wurde – zum Anklicken und Nachlesen.
(Fach)-Medien:
MEEDIA: dpa-Tochter news aktuell befragte 2.700 Journalisten – Nur jeder Vierte glaubt an Paid Content
Kress: Kostenlos-Kultur und mangelnde Erlösmodelle – Journalisten glauben nicht an Paid Content
Turi2: Nur jeder vierte Journalist glaubt an Paid Contentw&v: Medien-Trendmonitor 2010: So nutzen Journalisten das Social Web
Medienhandbuch: Medien-Trendmonitor 2010: Journalisten glauben kaum an Paid Content Erfolg
Futurezone @ORF.at: Studie: Mäßige Aussichten für Tageszeitungen
Frankfurter Rundschau Online: Mäßige Aussichten für “paid content”
w&v: Medien-Trendmonitor 2010: So nutzen Journalisten das Social Web
Blogs:
PR-Blogger: Medien-Trendmonitor 2010 – Journalismus in einem neuen Informationszeitalter
Klaus Eck Posterous
Readers Edition: Hat Paid Content eine Chance?
Mainfranken 2.0: Social Media ja, nur Twitter eher nein
Backlinks, Reaktionen und noch mehr Blogs und Twitterfeeds bei Rivva:
Pressemitteilung im Presseportal (Rivva)
Meedia-Artikel (Rivva)
Turi2-Artikel (Rivva)
na-Blog-Beitrag (Rivva)
Und sonst noch so:
Unser Video bei Clipfish
Infolust – die wichtigsten Twittermeldungen: Die größte Herausforderung ist die Jugend
Motorjournalist: Ergebnisse des Medien-Trendmonitors 2010