Twitter: Auch für Trainer?
Warum sollte für Trainer etwas anderes gelten als für Unternehmen, Journalisten, Medien, Freischaffende, Privatiers oder andere Institutionen und Einzelpersonen? Der Frage nach Sinn und Zweck von Twitter für Trainer geht Heike Liebermann nach. Sieben gute Argumente nennt sie. Alle sieben sprechen eigentlich grundsätzlich für die Nutzung des 140-Zeichendienst.
Twitter ist Kommunikation in Echtzeit, das heißt, andere Menschen, also potenzielle Interessenten können Sie direkt und ungefiltert ansprechen.
Über Twitter kann man auch Seiten von sich zeigen, die bei der üblichen Selbstpräsentation im Netz unsichtbar bleiben. Es ist eine Chance für authentisches Selbstmarketing.
Twitter eignet sich hervorragend dafür, sein Angebot über einen zusätzlichen Kanal zu vermarkten, wenn man ein paar Spielregeln beherzigt.
Es ist ausgesprochen nützlich zur Informationsbeschaffung sowie zur Marktforschung und Marktbeobachtung.
Man teilt sein Wissen und tut etwas für seine digitale Reputation.
Der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen ist interessant und fruchtbar.
Und nicht zuletzt twittert man auch für seine Suchmaschinenoptimierung, weil Google alle Tweets indexiert. Das erhöht die eigene Auffindbarkeit zusätzlich.