Jeden Tag flattern neue Rekorde ins Haus, wenn es um die Nutzung des Internets geht. Wer sich schnell auf den aktuellen Stand bringen will, schaut einfach dieses dreiminütige Video und weiß erstmal wieder bescheid über die derzeitige Anzahl der Mails, Blogs und Websites weltweit, die Seiten mit den meisten Klicks, die Twitterer mit den meisten Followern usw. usf.
Bis zum nächsten Rekord…
JESS3 / The State of The Internet from Jesse Thomas on Vimeo.
Mit Twitpic beliefert news aktuell jetzt eine weitere Fotoplattform im Web 2.0 mit den Pressebildern von PR-Agenturen, Unternehmen und anderen Institutionen. Durch die Verfügbarkeit in Twitpic können im Presseportal veröffentlichte und archivierte PR-Bilder nun besonders einfach und schnell per Twitter verschickt werden.
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“Ihre Botschaft kommt an” – so lautet unser Slogan für die Verbreitung von Finanzmeldungen. Für uns ist das auch eine Verpflichtung: wir arbeiten täglich daran, die Financial Community optimal mit Unternehmensinformationen zu versorgen. Dazu erweitern wir kontinuierlich unser Verbreitungsnetzwerk. Ab sofort beliefern wir auch die Aktiencommunity Sharewise direkt.
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Im Februar ist die Anzahl der geförderten beruflichen Qualifizierungen im Vergleich zu den Vormonaten wieder leicht gestiegen. Das ist erfreulich! Bund und Länder fördern Fortbildung mit Geld aus dem Europäischen Sozialfonds – ESF. Zur Bildungsprämie des Bundes und zu den Geldern, die Brandenburg und NRW vergeben, finden Sie hier weitere Informationen. Was die anderen Bundesländer zur Verfügung stellen, werden wir für Sie noch recherchieren.
Von Teilnehmern unserer Informationstage wurde ich diese Woche gefragt, ob ich ergänzend zu den Charts der Präsentation auch eine schriftliche Version meines Vortrages zur Verfügung stellen könnte. An Stelle eines Redemanuskriptes (das nicht existiert) kann ich zur Einführung in das Thema PR-Fotografie einen Aufsatz anbieten, den ich vor einigen Jahren im newsletter PR-Professional, Ausgabe 10/07 veröffentlicht habe:
Visuelle PR – mit Pressebildern in die Medien
Am Anfang war das Wort – und so ist es meist auch in der Pressearbeit.
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Nielsen hat ermittelt: Gut 23 Stunden ist die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Nutzer pro Monat im Internet verbringt. Jedes Unternehmen möchte diese Nutzer für ein paar Minuten auf die eigene Seite holen. Gute Platzierungen in Suchmaschinen sind eine Voraussetzung dafür. Eine andere, spannende Inhalte zu präsentieren, um den Leser auch auf der eigenen Seite zu halten. Wie das umgesetzt werden kann, zeigen Ihnen die beiden media workshops “Einsatz von Google für die PR” mit Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach und “Internet-Newsletter – Leser binden in der Online-Kommunikation” mit Prof. Stefan Heijnk.
Mehr dazu auch hier.
Ab der nächsten Woche befragen wir wieder die Journalisten in Deutschland, wie Sie über die eigene Zunft denken. Der Medien-Trendmonitor 2010, den wir wie gewohnt mit unserem Partner Faktenkontor durchführen, trägt den Titel “Journalismus in einem neuen Informationszeitalter”. Warum ausgerechnet dieser Titel? Ich denke, dass wir heute vor einem überaus innovationsstarken Jahrzehnt stehen, in dem sich die Art und Weise, in der Informationen übermittelt, verteilt und konsumiert werden, in einem rasanten Tempo ändern wird. Es wird zwar heute schon unendlich viel geschrieben über Google, Twitter, Facebook und die anderen Protagonisten des Web, aber ich denke, dass wir noch ganz am Anfang der Entwicklung stehen.
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Das Thema “Eigenproduktion”, von dem hier schon die Rede war, findet im MEEDIA-Artikel von Stefan Winterbauer eine interessante Fortsetzung. Vielen Dank an meine Kollegin Ilona Aziz für den Hinweis. Die Strategie der Verlage erinnert an das englische Sprichwort vom Kuchen, den man behalten und gleichzeitig essen will. Ich halte das für eine Übergangsphase im Malefitz-Spiel zwischen Verlagen und öffentlich-rechtlichen TV Sendern. Wie im Brettspiel sucht man sich zeitweise Verbündete, um einem dritten Mitspieler den Weg zum Ziel zu verbauen. Sobald man sich dann einigermaßen freigeschwommen hat, geht die Klopperei wieder los. Auf die Dauer führt für die Verlage an der Übertragung der eigenen Marke ins Bewegtbild nichts vorbei. In diesem Sinne hoffe ich, dass sich die am Ende des Artikels entstandene Diskussion noch weiter fortsetzt.
Überfällt auch Sie ab und zu die Sehnsucht? Die ab dem 26. Februar erscheinende RETROTREND bietet Lesestoff über Altbekanntes und ein Wiedersehen mit Liebgewonnenem aus Kultur, Küche, Technik und Design. Die Interviews mit Designern, Sammlern und Spezialisten werden abgerundet durch Doppelseiten zu Musik, Film, Fernsehen und spannende Bildstrecken.
Prädikat kultig – schauen Sie doch mal rein!
Steckbrief: RETROTREND
Medientyp: Zeitschrift, Publikumszeitschrift
Erscheint seit: 26. Februar 2010
Redaktionsgröße: k.A.
Redaktionsmitglieder: Verantwortlicher Redakteur ist Jürgen Lossau
Themen: Retro, neue Trends
Weitere Details zum Titel finden Sie ab dem 27. Februar 2010 im MEDIAtlas – DIE Journalistendatenbank.